Gebt den Palästinensern, wovor sie Angst haben

Beth Goodtree, JewishIndy, 20. November 2003 (Link: Arutz-7)

Man muss sich wundern, warum die palästinensischen Araber, wenn sie so sehr ihren eigenen Staat haben wollen, die Gelegenheiten ihn zu bekommen so oft ausschlugen. Die von ihnen angeführten Gründe, die Eigenstaatlichkeit nicht zu akzeptieren, haben immer etwas damit zu tun, dass der angebotene eigene Staat nicht alles umfasste, was sie forderten, selbst, wenn es 99% dessen waren, was sie verlangt hatten. Daher könnte man vernünftigerweise annehmen, dass Arafat & Co. gar nicht wirklich einen souveränen Staat haben wollen.

Daher muss man fragen, warum Arafat von diesem in der Luft hängen profitiert und dann einen Weg zu finden ihm diesen Profit zu entziehen. Grundsätzlich reduzieren sich die Vorteile auf Straffreiheit, mangelnde Verantwortlichkeit, parasitäres Leben und Geld.

Da die palästinensischen Araber keine souveräne Nation sind, können sie keine Unterzeichner internationalen Rechts sein und daher davon frei. Das bedeutet, dass ihre Jihad-Trainingslager für Fünfjährige außerhalb des Rahmenwerks des internationalen Rechts über Kindesmissbrauch unangreifbar sind. Genauso das Lehren des Hasses auf Juden. Wie auch die Ermutigung von Kindern, sich in Bereiche militärischer Operationen zu begeben und Steine zu werfen. Und ebenso die Benutzung von Kindern, sogar Kinderwagen und Wiegen als Versteck von Sprengstoff.

Weil die palästinensischen Araber keinen souveränen Staat haben, hängen sie in ihrer Existenz parasitär von der Großzügigkeit und dem guten Willen anderer ab. Sie fördern keine lebensfähige Wirtschaft, öffentlichen Dienst oder Arbeitsplätze. Alles, was sie tun müssen, ist zu randalieren und genug Leute umzubringen und schon beeilt sich die Welt mit Lebensmitteln, Milliarden von Dollars, Hausbau und Gesundheitsversorgung herbeizueilen. In der Zwischenzeit übt die Welt Druck auf Israel aus, das eingeschworene Feindbild der palästinensischen Araber, um sie mit Arbeitsstellen und Elektrizität zu versorgen.

Das ist an sich schon eine Absurdität. Hat irgendjemand von den Alliierten des Zweiten Weltkriegs verlangt, dass sie die Deutschen mit Arbeitsstellen und Elektrizität versorgen? Wird von den USA verlangt, dass sie ihre Grenzen für Mexikaner öffnen, ihre Zäune nieder reißen und die Mexikaner mit Sachleistungen versorgen? Natürlich nicht. Und die USA sind nicht das erklärte Ziel der Vernichtung, das Israel für die palästinensischen Araber darstellt.

Die palästinensischen Araber bleiben auch straffrei, wenn es um Mord und Krieg geht. Nirgendwo in den Annalen der Geschichte hat ein Land einen solch anhaltenden und in die Länge gezogenen Angriff ertragen wie Israel und nicht extremem Vorurteil zurückgeschlagen. Der Grund? Weil die Welt darin überein stimmt, dass eine Gruppe Leute ohne offiziellen Staat unmöglich eine Armee haben kann und ein groß angelegter Angriff Israels als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angesehen würde. Arafat ist gewieft genug zu wissen, dass Zehntausende gut ausgebildeter, gut bezahlter und gut ausgerüsteter Terroristen als Armee operieren kann – und so lange straffrei, wie er keinen offiziellen Staat hat.

Auch, wenn es einen „offiziellen“ Waffenstillstand gibt, können die Palästinenser ihre Anschläge unbehelligt von internationalen Sanktionen fortführen und tun das auch. Sie benutzen die fehlende Souveränität als Ausrede. Es ist ein richtiges Mantra geworden: „Wir können nichts dafür. Wir können nicht jeden kontrollieren, wenn wir keinen Staat und daher keine offizielle Polizei haben.“

Also habe ich folgenden Vorschlag: Israel erklärt die palästinensischen Araber zu einer souveränen Nation auf allem von ihnen jetzt besetzten Land. ABER: Israel erklärt ebenfalls, dass dies nicht notwendigerweise die endgültigen Grenzen oder Vereinbarungen sind. Diese können verhandelt werden. So haben die palästinensischen Araber jetzt ihren eigenen Staat gewonnen und nichts verloren. Sie können eine Nationalhymne haben, ihre eigene Währung und Briefmarken ausgeben und sich um einen Sitz in der UNO bewerben.

Und sobald die Palästinenser ihr eigenes Land haben, wird Israel nicht länger für sie verantwortlich sein. Und gleichzeitig werden die palästinensischen Araber auf einmal voll selbst verantwortlich sein: für ihre Wirtschaft, ihre öffentlichen Dienstleistungen, ihre öffentlichen Hilfen, ihren Wohnungsbau und besonders für ihr Verhalten. Das bedeutet, wenn die nächste Kassam-Rakete, der nächste Mord-Bomber oder der nächste Feuerüberfall aus dem neuen Land der palästinensischen Araber kommt und sich gegen israelisches Territorium und/oder israelische Bürger richtet, wird Israel dann in der Lage sein, das als einen offiziellen Kriegsakt anzusehen und damit grünes Licht haben, sie von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

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