Wie der SPIEGEL titelt – ein Vergleich

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Wer es wissen wollte, konnte schon 2008 sagen, dass da ein „Messias“ an die Macht gewählt wurde, der in Wirklichkeit ein linksextremer Ideologe war, der sich selbst bedienen würde, der gelogen und betrogen hatte, bevor er Präsident wurde, der kein guter Präsident sein würde. Aber sie wollten es nicht wissen und so jubelten sie ihn auch beim SPIEGEL zum Messias hoch. Sie haben ihm nie das gegeben, was er verdient hätte: echte Kritik; und schon gar nicht haben sie ihn so zerrissen, wie es hätte sein können.

Dafür wird alles an Trump nachgeholt. Er wird entmenschlicht, er wird verteufelt, reflexhaft und ohne nachzudenken. Dieses Medium ist eine ideologische Müllhalde, die die faulsten und am meisten stinkenden Verwesungen als Qualitätsprodukt hinstellt.

Trump ist kein Sympathieträger. An Trump gibt es sehr viel, das man kritisieren kann. Aber hier wird nicht kritisiert. Hier ist Lenin verinnerlicht: Der politische Gegner muss vernichtet werden. Und genau das versucht (nicht nur) der SPIEGEL. Das zeigt, dass er kein Nachrichtenmagazin ist, sondern sich als Propaganda-Medium versteht (und sich trotzdem für „neutral“ und seriös hält).

Was von der aktuellen SPIEGEL-Titelseite zu halten ist (unten Mitte), findet sich u.a. bei der Basler Zeitung und in der WELT.

 

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Ein Gedanke zu “Wie der SPIEGEL titelt – ein Vergleich

  1. die Trumphetze hat dem von Linksextremisten dominierten und von einem Antisemiten geführten Drecksblatt sehr geschadet, sodasss sich der verdiente Abstieg in den Konkurs noch beschleunigt hat.

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