Yitzhak Rabin und sein Platz in der Geschichte

Dr. Joel Fishman, Editorial in Makor Rishon, 29. Oktober 2004 (direkt vom Autor)

Der vergangene Mittwoch, 27. Oktober – oder nach dem hebräischen Kalender der 12. Heschwan – war der Jahrestag des Todes von Premierminister Yitzhak Rabin. Dieses Tages wurde mit einer ganzen Reihe von Zeremonien in Schulen, der Knesset, sowie im Regierungsradio und Fernsehen gedacht. Neun Jahre sind seit der Ermordung vergangen und es besteht weiter ein nationales Bedürfnis sich des Premierministers zu erinnern, der einen gewaltsamen Tod starb. Wir müssen uns an das Geschehene in der Hoffnung erinnern, dass das Verbrechen des politischen Mordes und einer nationalen Tragödie dieser Art sich nie wiederholt. Mit dem Lauf der Jahre ergibt sich aber eine weitere Ebene des Verständnisses und des Bewusstseins, die unsere Aufmerksamkeit benötigt, nämlich den Platz Yitzhak Rabins in unserer nationalen Geschichte. Kerzen anzünden, Lieder, Nostalgie, Anekdoten, Reden und sorgfältig ausgearbeitete Fernseh-Dokumentationen sind kein Ersatz für kritische Geschichtsschreibung.

Eine der charakteristischen Eigenschaften jüdischer Tradition ist, dass sogar Könige wie David, Salomo und die Hasmonäer-Herrscher den Gesetzen unterworfen sind und entsprechend beurteilt werden. Als Volk haben wir ein realistisches historisches Verständnis der Stärken und Schwächen unserer Führer und Könige. Wir haben eine reiche geschichtliche Tradition und es wäre ein Rückfall auf eine niedrigere kulturelle Ebene, würden wir aufhören gute historische Aufzeichnungen zu machen und jeden politischen Führer über Kritik zu stellen und ihm damit eine Art Heiligkeit gewährten.

Eine gesunde Gesellschaft braucht die Schriften kritischer Geschichtsschreibung, weil ein akkurates Verständnis der Vergangenheit notwendig ist für das Verständnis der Gegenwart. Es sollt auch vermerkt werden, dass einig europäische Staaten die Notwendigkeit erfahren haben, mit ihrer jeweiligen nationalen Geschichte während des Zweiten Weltkriegs umzugehen. Obwohl ihre Wirklichkeit anders aussah, können ihre Bemühungen als Beispiel für andere dienen. Die Deutschen haben den Begriff der „Vergangenheitsbewältigung“, der sich besonders auf Deutschlands Nazi-Vergangenheit bezieht. Ähnlich ist es in den Niederlanden, das bereits bei seiner Befreiung ein staatliches Institut für Kriegsdokumentation einrichtete, das Informationen in Form offizieller Dokumente und mündlicher Zeugnisse über die Zeit sammelte. Der Direktor des Instituts, Prof. L. de Jong – mein Freund und Lehrer – schrieb die offizielle Geschichte des Königreichs der Niederlande im Zweiten Weltkrieg in einer großen Arbeit, die die schmerzhafte Wahrheit erzählte und eine gründliche und schockierende Untersuchung holländischer Kollaboration mit der deutschen Besatzungsarmee auf allen Ebenen von Regierung und Gesellschaft bietet. Bei jeder Erscheinung eines Bandes war die Presse empört, aber nach dem ersten Schock stimmten die meisten Holländer überein, dass de Jong die Wahrheit sagte. Die Wahrheit zu sagen, selbst wenn sie schmerzt, ist eine wichtige öffentliche Notwendigkeit. Es ist von großer Wichtigkeit, dass israelische Historiker ebenfalls beginnen mit der Vergangenheit klar zu kommen, insbesondere in Bezug auf den Mann Yitzhak Rabin, den Oslo-Prozess und sein Erbe.

Es gibt eine nationale Notwendigkeit die Diskussion um Yitzhak Rabin auf eine höhere Ebene zu bringen. Ein sorgfältiger Blick auf die historischen Fakten würde es schwieriger machen Verallgemeinerungen zu verbreiten wie: „Die Rechte hat den Friedensprozess getötet“ (Amnon Lipkin-Shahak) oder: „Wir hätten Frieden, wenn Yitzhak weiter gelebt hätte“ (Itamar Rabinowitsch). Behauptungen wie diese zeugen weder von kritischem Denken, noch erweitern sie unser Wissen. Die erste, die dem Vorwurf gleicht, dass die Juden Jesus töteten, ist ungenau und die zweite heuchlerisch.

Ein erster Schritt zum kritischen historischen Verständnis der Sache sollte die Überprüfung der Terminologie sein, mit der Meinungsströmungen in Israel beschrieben werden. Man sollte lieber Golan Lahats Vorschlag anwenden, dass die israelische Gesellschaft nicht als entlang der traditionellen europäischen Linien von „links“ und „rechts“ geteilt betrachtet werden sollte, sondern eher anhand ihrer Ansichten zur Sicherheit. So könnte man Israelis danach einordnen, wer Oslo anfangs unterstützte und dann ablehnte. (Das würde auch auf den theoretischen Fall von Israelis anwendbar sein, die erst dagegen waren und dann dafür – wofür es aber anscheinend keine vermerkten Beispiele zu geben scheint.)

Der Sinn dieses Aufsatzes ist nicht die Debatte der historischen Fragen, sondern einige der Fragen festzustellen, denen man sich stellen muss. Nur wenige würden leugnen, dass Oslo keinen Frieden brachte, aber es ist wichtig, dass man erfährt warum. In diesem Zusammenhang ist eine der wichtigsten Fragen, die ehrliche Historiker untersuchen müssen, die nach Yitzhak Rabins Verantwortung für die nicht da gewesene Zahl an zivilen Opfern, die dadurch entstanden, dass man die PLO aus Tunis hierher holte und sie mit Waffen versorgte.

Nach dem Mord an Ofra Feliks im Januar 1995 führte Rabin den Ausdruck Korbanoth Ha-Shalom ein, wörtlich: Opfer für den Frieden. Damit wurde die Tatsache geleugnet, dass sie Terroropfer waren. Rabin imitierte Ben Gurions Erklärung vom September 1939 („Wir werden den Krieg führen, als gäbe es kein Weißbuch und das Weißbuch bekämpfen als gäbe es keinen Krieg“) und erklärte wiederholt, dass Israel den Terror bekämpfen würde als gäbe es keine Verhandlungen und Verhandeln als gäbe keinen Terror. Diese Stellungnahme diente als vernünftige Erklärung für Rabins Entscheidung das Leben von Zivilisten zu opfern. Heute müssen wir fragen, ob es verantwortlich war, diese Opfer als „Preis für den Frieden“ zu akzeptieren und rationale Diskussion durch Leugnung der Wahrheit und den Gebrauch von Schlagworten und Werbeliedern zu unterdrücken.

Ähnlich müssen sich Historiker der unterschwelligen Annahme von Oslo stellen, dass die PLO den Willen wie die Möglichkeit haben würde die Extremisten von Hamas und Islamischen Jihad zu bekämpfen und so Israel vor Terror zu schützen. David Makovsky hat diese Prämisse als „eine der großen Fehleinschätzungen von Oslo“ bezeichnet. Das Ergebnis davon war eine Reihe problematischer politischer Entscheidungen, so die Einsetzung einer Diktatur in der Palästinensischen Autonomie. Weiter beschreibt Natan Sharansky Rabins Glaube, dass die undemokratische Natur des Regimes Arafats den Interessen Israels dienen würde. Er schildert ausführlich, dass eine Woche nach Unterzeichnung der Oslo-Vereinbarungen 1993 „Premierminister Rabin den Satz prägte, der den gesamten Ansatz der Regierung eisig so zusammenfasste: ‚Arafat wird sich um die Terroristen kümmern’, sagte er, ‚ohne Obersten Gerichtshof, ohne B’Tselem und ohne alle möglichen blutenden liberalen Herzen.’“

David Makovsky wie Dore Gold haben die Frage nach der launenhaften Natur der Entscheidungsfindung der Regierung Rabin aufgeworfen; Entscheidungen wurden oft ohne die Hilfe des Einholens von professionellem Rat getroffen. Wie war es möglich, dass Rabin den wichtigen Schritt des Eintritts in Verhandlungen mit der PLO unternahm, ohne professionellen militärischen und juristischen Rat einzuholen? Man könnte sich fragen, ob es im größeren Zusammenhang eine zu große Konzentration auf die Macht auf der obersten Ebene gab und ob die Entscheidungsfindungsprozess , wie er in Sachen nationale Sicherheit statt fand, nicht richtig funktionierte. Gleichermaßen muss Rabins Entscheidung bewertet werden, die Palästinenser zu bewaffnen. Viele Israelis erinnern sich der Worte der Erklärung Yitzhak Rabins im Radio aus dem Dezember 1993:

Hört auf Angst zu haben. Es gibt die Gefahr nicht, dass diese Gewehre gegen uns benutzt werden. Der Sinn dieser Waffen für die palästinensische Polizei ist, dass sie in ihrem umsichtigen Kampf gegen die Hamas benutzt werden. Sie werden nicht einmal davon träumen sie gegen uns einzusetzen, denn sie wissen sehr wohl, dass, sollten diese Gewehre auch nur einmal gegen uns benutzt werden, der Oslo-Vertrag annulliert werden wird und die IDF an alle Orte zurückkehrt, die ihnen übergeben wurden. Der Oslo-Vertrag ist, trotz allem, was die Opposition behauptet, nicht unwiderrufbar.

Über die Frage des Inhalts dieser Stellungnahme [für die es derzeit anscheinend keine bestätigte Verschriftlichung zu geben scheint] hinaus geht die Art und Weise, in der Rabin seine neue Politik der israelischen Öffentlichkeit präsentierte und der Grad an Verantwortung, die er gegenüber seinem Volk empfand. Während des Winters 1993/94 erklärte Rabin (wie andere Olso-Vertreter auch), dass, wenn Oslo nicht funktionieren würde, er seine Politik umkehren und alles zurücknehmen würde – eine Idee, die ursprünglich von Shimon Peres stammte. Als aber klar wurde, dass das Glücksspiel um den Frieden nicht klappte, verhandelte Rabin weiter, statt die Verluste zu mindern. Für Neal Kozodoy, den früheren Redakteur von „Commentary“, der eine Sammlung von Aufsätzen zum Friedensprozess veröffentlichte, war die zentrale Frage: „Warum, nachdem die Täuschungen und Selbsttäuschungen von Oslo schließlich demaskiert waren und die Wirklichkeit nicht länger geleugnet werden konnte, warum waren immer noch Stimmen zu hören, die darauf bestehen, dass ‚der Nahost-Friedensprozess, nur weil er fehl geschlagen ist, nicht aufgegeben werden darf?’“

Das bringt uns zurück zu verschiedenen Grundproblemen. War Rabins Politik realistisch? Stellten seine Versprechen eine Art Verpflichtung dar, ob sie nun erfüllt wurden oder nicht? In welchem Ausmaß betrachtete Rabin sich selbst an sein Wort gebunden, wenn überhaupt? Sicher, wir können nicht erwarten, das Wahlkampf-Versprechen einen juristischen Vertrag darstellen oder dass sie bis auf den letzten Buchstaben erfüllt werden. Im wirklichen Leben könnten sie auch völlig ignoriert werden. Trotzdem stellen sie eine Art moralischer Verpflichtung dar. Zwischen Ideal und Wirklichkeit mag es eine Lücke geben, aber trotzdem würde man von einem Führer nicht erwarten, dass er solche Dinge mit der Absicht unternimmt sie zu erfüllen oder genau das Gegenteil dieser Plattform zu tun. Es handelt sich hier um schwer wiegende Versprechen und wenn sie nicht wenigstens zu einem gewissen Maß erfüllt werden, dann gibt es ein echtes Problem.

Weiterhin gibt es die Frage, wie ein Führer in einer Demokratie mit der Opposition umgehen sollte. Es war nie ein Geheimnis, dass es Teil der Regierungspolitik war, ihre Gegner systematisch anzugreifen, um sie zu diskreditieren und dass sie dabei eine hetzerische und gewalttätige Sprache benutzte. Hillel Halkin berichtte, dass die Schlagseite der Titelseite von Ha’aretz am 26. März 1995 lautete: „Rabin: Likud, Kollaborateur der Hamas“. Nach Halkin wurde in dem Artikel berichtet, dass Rabin den Likud angriff und erklärte, „die Terrororganisationen haben Erfolg, weil der Likud ein Kollaborateur des Islamischen Jihad und der Hamasgeworden ist“.Dieser Artikel beschreibt die Entscheidung in der (Arbeits-)Partei, die Angriffe gegen die politische Rechte zu verstärken, weil Netanyahu in den Umfragen vorne lag. Die Tatsache, die nicht herunter gespielt oder geleugnet werden sollte, ist, dass es heftige Hetze auch seitens derjenigen gab, die gegen Oslo waren. Aber der Historiker muss fragen, ob es in einer Demokratie korrekt war, dass die Regierung ihre Gegner delegitimisierte, die zumeist aus gesetzestreuen Bürgern bestanden. In diesem Zusammenhang muss man die Atmosphäre der moralischen Drangsalierung vermerken, die die Regierung Rabin damals schürte und die Tatsache, dass auch der geringste Zweifel oder Fragen höhnisch oder mit Schweigen abgetan wurden.

Wenn wir an Rabin denken, dann denken wir meistens an Oslo und die Palästinenser, aber seine Verhandlungsführung mit Syrien sollte nicht vergessen werden. Am Tag vor den Wahlen von 1992 z.B. erklärte er in deutlicher Sprache, dass jeder, der die Golan-Höhen aufgibt, sich der Aufgabe der Sicherheit Israels schuldig macht. Dann, nach der Erreichung der Macht, geißelte er die, die ihn an seine Versprechen erinnerten. Uri Dan berichtet, dass Rabin am 8. Juni 1993 erklärte: „Sobald konkrete Vorschläge da sind, können sich die Siedler auf dem Golan in ihren Demonstrationen drehen wie Propeller. Es wird ihnen nichts einbringen.“ Später verglich Rabin einige von ihnen verächtlich mit der Hamas und, so wird berichtet, bezeichnete sie als „Feinde des Friedens“. Über seine öffentlichen Statements hinaus fügte er Israels zukünftiger Verhandlungsposition durch die im Alleingang geführten indirekten Verhandlungen mit Syrien Schaden zu. Erst bat er die Amerikaner den Syrern die hypothetische Frage zu stellen, welchen Art von Frieden sie Israel im Tausch für einen kompletten Rückzug von den Golan-Höhen anbieten würden. Innerhalb von vier Monaten und mit der Einmischung der Amerikaner wurde dieser diplomatische Schritt bald als israelischer Versuch interpretiert von den gesamten Golan-Höhen abzuziehen. (Das erinnert an den Gefangenen-Austausch mit der Terrorgruppe Ahmed Jibril, der im Mai 1985 vorgenommen wurde, als Rabin Verteidigungsminister war. Damals entließ Israel im Tausch für sechs israelische Soldaten 1.100 verurteilte PLO-Terroristen, die lebenslange Freiheitsstrafen wegen Mord verbüßten, darunter Kozo Okamoto. Das Ergebnis dieser Transaktion war, dass Rabin ähnlich erfolgreich Israels zukünftige Position bei Geisel-Verhandlungen schwächte.)

Rabin hatte keine deutliche Mehrheit in der Knesset, aber er erzählte Besuchern gewöhnlich, dass er selbst mit einer Mehrheit von nur einer Stimme machen würde. Daher kaufte er, um das Oslo II-Abkommen Ende 1995 ratifiziert zu bekommen, die entscheidende Unterstützung von Gonen Segev und Alex Goldfarb (Segev war Infrastruktur-Minister und wurde später wegen Kreditkarten-Betruges verurteilt; er erhielt eine Bewährungsstrafe. Derzeit wartet er auf den Beginn eines Verfahrens wegen Drogenschmuggel). Amotz Asa-El von der „Jerusalem Post“ schrieb, dass der Fall Segev „historisch ist, weil er den Mann betrifft, der die entscheidende Stimme für die sensibelste und kontroverseste politische Entscheidung abgab, die hier je getroffen wurde, in einer Zeit, als die israelische Gesellschaft bereits entzweit war von der Debatte um die Oslo-Verträge und den Terror, der ihrer Genehmigung folgte.“ Was sagt uns diese Tatsache über den Mann Rabin und sein Erbe?

Es gibt auch ein Thema in Bezug auf das Studium des Führers eines Landes, das in Israel weit gehend ignoriert wurde, aber überall sonst als legitim gilt: persönliche Vorzüge, Gewohnheiten, Schwächen und Gesundheit, insbesondere vor dem Hintergrund, wie diese das politische Verhalten beeinflussen. Doris Kearns Goodwin hat z.B. detailliert über Franklin D. Roosevelt, seine Geliebte und seine gesundheitlichen Probleme geschrieben, die oft vernachlässigt werden. Was Israel angeht, so kennen wir die Auswirkungen von Entmutigung und Depression bei Menachem Begin.

Im Fall von Yitzhak Rabin gibt es mehrere Fragen, die Historiker in aller Fairness stellen müssen. Hatte Rabin seine Alkohol-Abhängigkeit hinter sich gelassen, als er 1992 sein Amt antrat? Wenn ja, wann? Litt er unter einer Krankheit, die seine Stimmung und sein Verhalten beeinflusst haben könnte und nahm er Medikamente? War er in der Lage Druck auszuhalten, wie z.B. im Fall des Austauschs der Gefangenen von Jibril oder die Entscheidung die Hamas-Männer wieder zu repatriieren, die im Dezember 1992 ins Exil in den Libanon geschickt wurden? Manche Beobachter, so auch Yigal Carmon, haben großzügig erklärt, dass Rabins letzte Jahre im Amt nicht seine besten waren. Andere, wie Itamar Rabinovitch, haben geschrieben, dass Rabin in genau diesen Jahren seinen Höhepunkt als ausgereifter Staatsmann erreicht hatte. Wer hat recht? Wie auch immer, wir müssen nach der Wahrheit suchen.

Einen Tag im Jahr muss man seiner gedenken. Die übrigen 364 Tage müssen wir unsere Geschichte so schreiben, „wie sie wirklich war“. Wir sollten uns nicht das Gehirn vernebeln lassen, sondern die harten Fragen stellen und unser Bestes tun, eine ehrliche und kritische Geschichte des Mannes Rabin und seines Erbes ohne ideologische Einseitigkeit und ohne Rechtfertigungen schreiben.

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8 Gedanken zu “Yitzhak Rabin und sein Platz in der Geschichte

  1. Es wäre sehr emmpfehlenswert, wenn der Schreiber das Buch: wer hat Rabin umgebracht lesen würden. Es ist bei diesem Mord sehr viel schlimmes gesagt und geschrieben, auch von Frau Rabin, die ja die falschen beschuldigte. Dieser Mord war eine Sache der Korruption. Der Mann, der im Hochsicherheitsgefängnis ist, gehört schon lange in die Freiheit und der Frau die zu ihm steht.

      • ich würde zuerst gerne mal wissen, wer hinter der Frage an micht steckt ? LesenSie das Buch, das ich erwähnt habe. Es war beim Kopp Verlag erhältlich. Die Bearbeitung des Orthoxen Juden hat so gewirkt, dass die Munition nicht gerade aus geflogen ist. Mindestens war die Treffsicherheit nicht mehr gegeben. Die gerichtsmedizinischen Untersuchungen hat aber ergeben, dass es nicht……….lesen Sie es doch! Rabin wollte gar nichts abgeben, das war die Absicht von Peres. Es ging auch ein Fotos von allen drei Friedensnobelpreisträger um die Welt, nicht Rabin hat mit Arafat sehr freundlich verhandelt, sonden Peres. Ich bin Peres dankbar, dass er einer meiner (Klienten-Patienten-)Rehabilitanten begnadigt hat, aber die Wahrheit muss trotzdem gesagt werden. Ich wohne hier aber ich muss auch zusehen, wie die Gerichte hier nicht immer nach Wahrheit urteilen.

          • ich, das reicht mir nicht. Als Schweizer und Israeli will ich die Wahrheit wissen. Warum ist doch logisch.
            2. Ich habe hier keine Verschwörungstheorien geschrieben. Ich selbst habe in dieser Sache auch nach der Wahrheit gesucht.
            Dazu noch; hätten wir mit Arafat und seinen Gruppen das gleiche getan wie er an vielen Orten getan hat, wäre die ganze Welt gegen uns aufgestanden, siehe letzter UNO Beschluss.

              • ich bin zu alt für eine Disskusion. Machen Sie das mit anderen Menschen. Ich weiss was ich weiss. Das Buch wurde in Israel nicht zugelassen. warum wohl ? Es gab doch was zu verbergen. Ich danke Ihnen, dass Sie mir ein wenig “ zugehört“ haben.
                Auch darf ich ja nicht wissen wer Sie sind.

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