Die Woche des Palästinensischen Terrors

Anna Berg (Enough is Enough), Facebook, 22. Februar 2017

pal-terror-week

Es ist an der Zeit die Wahrheit zu teilen und die Lügen der BDS-Bewegung zu entlarven. Von jetzt an holen wir uns deshalb diese Woche zurück – die Israel Apartheid Week – und sie wird stattdessen #PalestinianTerrorWeek (Woche des palästinensischen Terrors) heißen.

Zum dreizehnten Mal in Folge steht dieses jährliche Hassfest namens „Israeli Apartheid Week“ an. In Großbritannien findet sie vom 27. Februar bis zum 3. März statt. Dieses Jahr kennzeichnet „100 Jahre palästinensischen Widerstands gegen Siedlerkolonialismus, seit der Aufnahme der Balfour-Erklärung“, heißt es auf ihrer Veranstaltungsseite. Ja, Sie haben das korrekte gelesen: Offensichtlich haben die Palästinenser gegen die Israelis gekämpft, bevor wir überhaupt ein Staat waren. Diese Veranstaltung ist natürlich nur eine Ausrede für all die „wir-geben-vor-wir-haben-eine-echte-Sache“ pro-palästinensischen und BDS-Aktivisten, um ihren Judenhass und kranke Besessenheit und Hass auf den Staat Israel zu kotzen.

Über die ganze Welt verteilt werden Kundgebungen und Veranstaltungen organisiert, um widerliche Lügen und Propaganda zu verbreiten. An einigen Universitäten werden zum Beispiel nachspielen, was sie „israelische Apartheid“ nennen, indem sie Sicherheitszäune und Checkpoints auf dem Campus aufbauen. Was sie bei dieser Täuschungs-Show natürlich völlig vergessen zu erwähnen: Warum der Zaun und die Checkpoints überhaupt gebaut wurden. Sie und ich wissen, wenn das Palästinenser genannte erfundene Volk ein friedlicher Haufen gewesen wäre, dann würde es keine Notwendigkeit für diese Sicherheitsmaßnahmen geben. Wären sie nicht so verdammt entschlossen alle Juden umzubringen und Israel zu vernichten, könnten sie heute sogar schon ihren eigenen Staat haben.

Aber so ist es nicht.

Seit Israel 1948 gegründet wurde hat es rund 70.000 Opfer in Kriegen gegeben, die wir NICHT anfingen. Rund 3000 Israelis sind bei Terroranschlägen ermordet worden. Allein seit September 2015 sind 47 Menschen bei Terroranschlägen getötet und 656 Menschen verletzt worden. Es hat 169 Stichanschläge und 104 versuchte Stichanschläge gegeben; 133 mit Schusswaffen; 55 Fahrzeug-Angriffe (Überfahren von Menschen); und ein Bombenanschlag auf ein Fahrzeug (einen Bus9. Gott allein weiß, wie viele Anschläge dank unserer Sicherheitskräfte – übrigens: möge Gott sie schützene! – vereitelt worden sind.

Und natürlich ist der einzige Grund, warum es nicht so viele große Selbstmord-Bombenanschläge gegeben hat, unser Sicherheitszaun – oder wie die ignoranten Aktivisten ihn nennen: „die Apartheidmauer“. Sie sehen, uns wird nicht erlaubt uns zu schützen, sondern sollten unsere Grenzen einfach offen lassen, damit die Terroristen frei sind uns nach Gutdünken zu töten. Ja, stimmt – in ihrem Drehbuch ist ein guter Jude ein toter Jude.

Genau jetzt planen und verschwören sich Terroristen, versuchen Möglichkeiten zu entwickeln, um uns zu töten: Sie bauen Terrortunnel, Raketenwerfer, sammeln Waffen an und bilden eine weitere Generation Kinder mit Gehirnwäsche dazu aus uns zu hassen.

Das ist die Wahrheit, die erzählt werden muss und ich habe, so wie Sie sicher auch, die Nase voll davon und bin es müde, dass nur ihre Seite der Geschichte (die auch noch erfunden ist) erzählt wird.

Wir müssen aufhören zur reden und anfangen zu handeln. Wir müssen uns vereinen und unsere Kräfte zusammenbringen, um unseren gemeinsamen Feind zu Fall zu bringen: diejenigen, die uns töten und den einzigen jüdischen Staat der Welt vernichten wollen – Israel.

Also (Trommelwirbel) fordere ich hiermit ein für allemal diese Woche zurück und erkläre sie zu „Woche des palästinensischen Terrors“.

Lassen Sie ihre Fantasie und Kreativität spielen, um etwas Lärm zu machen, online wie im richtigen Leben. Seien Sie kreativ! Lassen Sie die Leute wissen, was wirklich läuft.

Ich freue mich darauf von Ihnen zu hören, was Sie tun. Bitte zeichnen Sie es auf, machen Sie Fotos und teilen Sie ihre Geschichten und packen Sie die Welt da draußen – posten Sie es auf dieser Eventseite und auf Ihrer eigenen. Und vergessen Sie nicht den Hashtag #PalestinianTerrorWeek, wenn Sie die sozialen Medien nutzen.

Lassen Sie diese virtuelle Veranstaltung, diese Seite, einen Ort der Kooperation und Unterstützung sein. Lassen sie uns Ideen und Informationen teilen. Halten Sie alle auf dem aktuellen Stand darüber, was in IHRER Stadt los ist; auf IHREM Campus. Lassen Sie dies einen sicheren Ort sein, abseits von den Schlägern der BDS-Bewegung. Gemeinsam sind wir stark!

Alles Gute!

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