Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

Noch was vom Superpräsi:

Selbst der SPIEGEL berichtete 2013 (!), dass kein Präsident je so aggressiv die Informationen kontrollierte wie Obama: irreführende Informationspolitik, elektronische Überwachung von Journalisten,, dramatisch angestiegene Strafverfolgung von Informanten und Investigativreportern. Der Bericht dazu (im SPIEGEL zitiert) zitierte einen Journalisten so: „Das ist die verschlossenste Kontrollfreak-Regierung, über die ich jemals berichtet habe.“ Eine weitere Reporterin (New York Times) nannte Obama den „intransparentesten aller sieben Präsidenten“ ihrer Karriere. Fazit: Es herrschte ein Klima der Angst.

Trump will Obamacare abwickeln. Ist etwas problematisch:

Arzt: Hmm, das zu entfernen könnte etwas länger dauern, als wir dachten.

Die Rede von Präsident Trump im Kongress – Umfragen zeigen, dass er eine Zustimmungsrate von 75% der Amerikaner bekommt. Nicht schlecht für einen, der von den Medien derart übel in den Dreck gezogen wird.

Auch wenn das vermutlich eine Blase ist: Der DOW Jones hat nach Trumps Rede die Marke von 21.000 überschritten. So hoch stand er noch nie.

Die Obamanisten:

Ein Senator des Bundestaates Arkansas will den Flughafen von Little Rock umbenannt sehen; derzeit heißt er „Bill and Hillary Clinton National Airport“. Der Senator berichtet, dass es vielen Piloten peinlich ist auf einem Flughafen zu laden, der so heißt; Grund seien die Skandale des Ex-Präsidenten und seiner Frau.

Geschichte wiederholt sich: Demokraten trugen diese Woche weiße Kleidung gegen Trump – und demonstrierten frühere Demokraten…

obama_weiss-gekleidete-demokraten

Was regen die sich über Kellyann Conway auf, dass sie mit den Füßen im Weißen Haus auf dem Sofa ein Handybild machte. Über Obamas Füße auf Möbeln haben sie nie ein Wort gesagt:


Und einer hat ein ganz besonderes Problem – Billy Boy:

Das Gesicht, das du machst, wenn du erkennst,
dass Trump genauso alt ist wie du,
und du bist mit Hillary verheiratet
und er hat Melania.

Irgendein Spaßvogel hat ein Trump-Portrait erstellt – aus Fotos weinender Demokraten:

Obamedien:

Sie agieren wie…

Und sie machen Stimmung – und wundern sich dann, dass ihnen von Trump Einseitigkeit vorgeworfen wird..

Ein Besuch in einer Bibliothek:

Der junge Mann: Ich suche Ausgaben der New York Times.
Die Bibliothekarin: Da müssen Sie in die Abteilung Fiktion.

Der Donald:

Zu Beginn einer Pressekonferenz wird erstmal die Presse gepiekst.

Seine Partei muss Trump aber noch in Bewegung setzen – die hat nämlich immer noch Angst vor der Maus „Fake News“:

Advertisements

2 Gedanken zu “Kloppe – auch noch ein bisschen für Obama

  1. Ich bin immer noch der Meinung, sieht man sich die Geschichte Deutschlands und der USA an, das Obama und Merkel eine geheime Absprache hatten. Deutschland war immer ein Freund der USA in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht, aber Frankreich und England waren die Favoriten. In der Obama-Zeit hat sich das aber grundlegend geändert. Dann kam was kommen mußte, die Wahl in den USA und das „Wahlversprechen“ Clinton konnte nicht eingehalten werden. Nun ist die USA nur noch Mittel zum Zweck, sie ist da, spielt aber in Deutschland eine untergeordnete Rolle ebenso wie Israel. Ich denke Obama und Merkel wollten die Welt total verändern, Obama gibt dem Iran, wenn auch nicht offiziell die A-Bombe, Deutschlands Freundschaft mit Israel hat mehr als nur Risse bekommen. Ich kann es nicht beweisen, aber mein Empfinden ist es.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s