Schaschlik

Jibril Rajub, Terrorchef, Fußballchef und Olympiachef der PA, wollte – auf Einladung – an einer Terroristenkonferenz in Ägypten teilnehmen. Ägyptische Grenzer ließen ihn aber nicht ins Land und setzten ihn auf dem Flughafen von Kairo in einen Flieger zurück nach Amman.

Hören wir bei uns nichts von, oder? Die UNO hat die Versorgung und Dienstleistungen für ein „Flüchtlingslager“ von Palästinensern im Südlibanon eingestellt; Grund sind die innerpalästinensischen Kämpfe, die es dort gibt.

Nicht gegen Siedlungen; nicht gegen Israel, nein: gegen Juden. Die PA hat eine Liste von Firmen veröffentlicht, die von der Welt boykottiert werden sollen, darunter eine, die mit Siedlungen überhaupt nichts zu tun hat. Aber der Besitzer spendet an Chabad und das Simon Wiesenthal Center.

Drei Tage nach ihrer Schließung hat Facebook die Seite der Fatah wieder eröffnet, ohne dass irgendeiner der Terror verherrlichenden Inhalte gelöscht wurde.

Jordanien hat eine offizielle Protestnote an die israelische Regierung geschickt, mit der „israelische Bautätigkeiten im Bereich der Südmauer der Al-Aqsa-Moschee“ als Verletzung des Völkerrechts und des jordanisch-israelischen Friedensvertrags bezeichnet werden. Damit kann nur der neue Weg entlang der Südmauer des Tempelberg-Komplexes gemeint sein, der für Führungen angelegt wurde.

Ab sofort exportiert Israel Erdgas – seit dieser Woche bekommt Jordanien Gas aus den Feldern im Mittelmeer geliefert.

Erst wollten sie ihn nicht reinlassen. Dann sollte er doch wieder einreisen dürfen. Jetzt soll der HRW-Hetzer Omar Shakir doch kein Visum bekommen. Das scheint jetzt endgültig zu sein, da der Bescheid vom Innenministerium kommt, die Zusage für ein Touristenvisum „nur“ von der Botschaft n den USA.

85% der PA-Araber wollen laut PA die Scharia haben; dabei sind sie etwa halbe-halbe geteilt in die, die Scharia in Verbindung mit bürgerlichen Recht und die, die „nur die Scharia“ haben wollen.
Dieselbe Umfrage ergab, dass nur 25% der Gaza-Araber Israel für die Stromkrise dort verantwortlich machen.
Überraschung: Nur etwas mehr als die Hälfte der „Palästinenser“ definieren sich auch als solche. (4,5% wissen nicht, wie sie sich definieren sollen.) Und fast ein Drittel befürworten Terrorismus.

Fake News:
– Ein Beispiel vom Deutschlandfunk.

UNO:
– Die Sitzungsperiode des UN-Menschenrechtsrats hat begonnen. Zum Anfang wurde Jean Ziegler (antiisraelischer Hetzer, Gründer des Muammar Ghaddafi-Friedenspreises und einer Preisträger, USA-Hasser, Hisbollah-Unterstützer) als Redner bestellt.
UNRWA hat einem Hamas-Funktionär NICHT gekündigt, der als Grundschulleiter arbeitet. Der Mann wurde 2011 schon einmal auffällig und konnte seine Kündigung verhindern, indem die Leher-Gewerkschaft streikte. Jetzt wurde er wieder in eine hohe Position bei der Hamas gehievt. Als das der UNRWA (von Israel) gemeldet wurde, leugnete er es, obwohl es von der Hamas veröffentlicht wurde. Der UNRWA-Leiter im Gazastreifen, Chris Gunness, fand keinen Grund dem Hamasnik nicht zu glauben. (Inzwischen „überlegt“ die UNRWA nach haufenweise mehr Beweisen den Mann zu entlassen und behauptet, das hätte man ohnehin vorgehabt, schon vor der Meldung durch die israelischen Behörden.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Ein bekannter irakischer Gelehrter, dessen Predigten aus der Staatsmoschee in Abu Dhabi weltweit ausgestrahlt werden, ließ die Menschen an seiner Weisheit teilhaben: Die Verantwortung für alles, was im Irak geschieht, ist die treibende Kraft: die Juden. Alles, was dem Irak angetan wurde, wurde von den Juden getan. Die irakische Armee wird die Juden vernichten, es wird kein einziger Jude auf der ganzen Welt übrig bleiben.
– Die Arabische Liga ist empört: Israel betrachtet den Tempelberg als für Juden heilig! Wie kann man nur? Das ist „eine ernst Entwicklung in der israelischen Politik gegenüber den islamischen heilige Stätten“, „Umsetzung aggressiver und systematischer Pläne der Besatzung gegen die besetzte Stadt Jerusalem und die Al-Aqsa-Moschee, ein forcierter Versuch jeden Zentimeter der Stadt zu verjuden“. Außerdem offenbart es die Missachtung der Rechte des palästinensischen Volks und internationaler Resolutionen, die die Al-Aqsa als rein muslimischen Ort feststellen. (Und solchen Typen soll Israel nachgeben?????)

Großbritannien:
– An der Bristol University scharen sich Dozenten um eine Kollegin, gegen die ein Ermittlungsverfahren der Uni läuft; sie hatte die Juden aufgefordert sich nicht mehr selbst mit dem Holocaust zu privilegieren.
– Das Jüdischen Museum in London wurde nach einer Bombendrohung evakuiert.
– Die Universität Exeter ermittelt gegen eine pal-arabische Studentenführerin, die antisemitische Tweets losgelassen hat.
– Labour-Chef Jeremy Corbyn wurde fotografiert, wie er mit Labour-Aktivisten, die er umarmte, kommunistische Lieder sang. Diese Aktivisten posten im Internet Nettigkeiten wie „abstoßende israelische Spezies“ und dass der IS-Führer ein Mossad-Agent ist.
Frankreich:
– Drei Männer, die 2014 ein jüdisches Ehepaar überfielen und die Frau vergewaltigten, weil sie Juden sind und „Juden Geld haben“, wurden verurteilt – aber vom Vorwurf des Antisemitismus freigesprochen!
Portugal:
– Gegen Widerstand wurden bereits in zwei Städten des Lands Museen zum jüdischen Erbe eröffnet. In Lissabon soll es jetzt ein weiteres geben, gegen das ebenalls heftig protestiert wird.
Griechenland:
– Rund 400 Anhänger eines Klosters protestierten in Thessaloniki gegen die Verurteilung des Priors des Klosters und eines weiteren Mönches wegen Bau und Besitz von Molotowcocktails während eines amtlichen Einsatzes gegen sie. Sie machen „jüdische Freimaurer“ für das Urteil verantwortlich.
USA:
– Am Montag erhielten wieder (mindestens) 10 jüdische Einrichtungen im gesamten Land Bombendrohungen und mussten evakuiert werden. (Das ist die fünfte Welle an Bombendrohungen in weniger als zwei Monaten.) (Ermittlungsbeamte sagen, dass die Drohungen von einem einzelnen „Spinner“ auszugehen scheinen.)
– In der Nähe von Buffalo im Bundestaat New York wurden Hakenkreuze und rassistische Beleidigungen auf Autos, Spielgeräte auf einem Spielplatz und eine Brücke gesprüht. Juden wurde empfohlen „abzuhauen“.
In Philadelphia wurde ein zweiter jüdischer Friedhof verwüstet.
In Miami Beach wurden Hakenkreuze in Autos geritzt.
– Auf eine Synagoge in Indiana wurde ein Schuss abgegeben; die Kugel durchschlug ein Fenster.
In Rochester (Bundesstaat New York) wurde ein jüdischer Friedhof verwüstet.
– Auf dem (jüdischen) Brooklyn Washington Friedhof wurden Grabsteine zerschlagen. Es gibt aber auch Stimmen, die sagen, dass das kein Hassverbrechen war, sondern Folge des Verfalls der Gräber. Die Polizei ist anderer Meinung.
– Evakuierung nach einer Bombendrohung gegen ein jüdisches Gemeindezentrum in Springfield (Massachusetts); in der angegebenen Umkleide wurde allerdings nichts gefunden.
Kanada:
Zwei kanadische Imame erregten die Aufmerksamkeit der Medien mit ihren antisemitischen Predigten. Mindestens eine muslimische Gemeinde versuchte lahme Ausreden für ihren Imam zu finden.

Jihad:
Video-Botschaft des Islamischen Staats an Belgien: Wir sind immer noch aktiv. Es zeigt einen IS-Terroristen, der durch Antwerpen geht und erinnert an ein Video, das vor dem Anschlag auf den Nachtclub in der Türkei an Neujahr veröffentlicht wurde.

Sport-Jihad:
– Der Schach-Weltverband knickt gegenüber dem Terrormullah-Regime ein. Bei einem Turnier in Gibraltar sorgte der Verband dafür, dass keine Iraner gegen Israelis spielen mussten. Das ging nur in der ersten Runde des Turniers schief, daher kam es raus; eine Teilnehmerin berichtete, dass ihr Bruder gegen einen Israeli spielen musste (was er erst nach dem Match herausfand) und die Turnierleitung aufforderte keine solchen Partien mehr zuzulassen. Der Verband kam dem nach, statt den Iranern zu sagen, dass sie sich an die Regeln zu halten haben.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Ein französischer „Menschenrechtsakivist“ (mit muslimisch klingendem Namen) hat gedroht Marine Le Pen die Kehle aufzuschlitzen – „in der Art der Muslime“.
– Ein Funktionär des türkischen Elternbunds in Hamburg: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ Außerdem sind Deutsche eine „Köterrasse“. Und er droht den Deutschen: „Ab jetzt könnt ihr was erleben.“ Das war nach seiner späteren Aussage eine Überreaktion auf den Bundestagsbeschluss zum Völkermord an den Armeniern, behauptet er. (Die größte Unverschämtheit: Ein deutsches Gericht attestierte, dass das keine Beleidigung sei, die juristisch zu verurteilen ist!)
– Im norwegischen Modum sind 6 syrische Flüchtlinge sauer: Sie sind – ohne dass es sie etwas kostet – in Studentenwohnungen (je 20 Quadratmeter) untergebracht. Das geht ja gar nicht! Sie verlangen im Leben vorwärts zu kommen und dazu gehört, dass jeder von ihnen ein Haus bekommt.
– Ein Muslim im Großbritannien wollte eine neunjährige Sexsklavin kaufen: „In unserer Religion ist s in Ordnung Sklaven zu haben“, war seine Begründung.

Obama Watch – Obamanisten:

Es wird wieder ein „Frauenmarsch“ gegen Trump organisiert. Diesmal soll es ein „Generalstreik“ („ein Tag ohne Frau“) sein. Die Organisatoren rufen zu einer „neuen, militanten Welle feministischen Kampfes“ auf – und eine von ihnen ist eine in Israel wegen zweifachen Mordes verurteilte PFLP-Terroristin, die 2004 die amerikanische Staatsbürgerschaft erwerben konnte, weil sie zu ihrer Vergangenheit log. 2014 wurde sie deshalb verurteilt. Sie konnte Revision beantragen und begründete das mit posttraumatischem Stress, der sie dazu gebracht hätte zu lügen. Am 8. März sollen Frauen Straßen, Brücken und Plätze sperren, eine Haushaltsarbeiten und Sex verrichten und als Zeichen der Solidarität rote Kleidung tragen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen? (nur eine kleine Auwahl):
– Der Präsident der Howard University gehörte zu den Präsidenten „schwarzer“ Universitäten, die am Montag zu Präsident Trump eingeladen waren. Dienstag tauchten an der Universität Graffiti auf, die ihn als „Sklavenaufseher“ von „Trumps Plantage“ bezeichneten
– Wegen eines Teils der Welle der Bombendrohungen gegen jüdische Einrichtungen in den USA wurde ein kommunistischer Anti-Trumper und ehemaliger Reporter festgenommen.
Linke Schläger prügelten in Berkeley einen Trump-Anhänger blutig.

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