Gut, was man so gut nennt

Daniel Gordis, 4. Februar 2005 (Link existiert nicht mehr)

Ich landete vor ungefähr zehn Tagen am Ben Gurion-Flughafen, nach einem Kurztrip in die USA; holte mein Gepäck, ging durch den Zoll und traf Schlomo, meinen Fahrer, an unserem üblichen Punkt. Wir haben da einen üblichen Ablauf: Derselbe Treffpunkt und dieselben beiläufigen Hallos. Er nahm meine Taschen und ich fragte ihn, wie es ihm ginge. „Tov, kamah she-efshar.“ Gut, was man so gut nennt.“

Eine berechtigte Antwort auf eine dumme Frage. Wie soll es ihm gehen? Wie kommt ein Typ über 50 darüber hinweg, dass seine Tochter von einem Selbstmord-Bomber im Moment-Café ermordet wurde? Wenn er den ganzen Tag mit ihrem Bild auf dem Armaturenbrett herumfährt, wie gut könnten die Dinge stehen? Wie dumm kann eine Frage sein? Also versuchte ich es anders.

„Was gibt’s Neues im Land?“, fragte ich ihn.
„Haben Sie von der Eisenbahn-Katastrophe gehört?“
„Nein“, sagt ich und begann mich vor dem zu fürchten, was da kommen würde. Es stellt sich heraus, dass ein Lastwagen ein Warnschild für einen Bahnübergang missachtet hatte und ein Passagierzug in ihn hinein donnerte. Der Fahrer des Laster wurde getötet, ebenso sieben Leute im Zug.
„Eigentlich“, sagte er, „müssten gerade die Nachrichten laufen. Sie können es selbst hören.“ Er dreht das Radio lauter, die Nachrichten fingen gerade an. Zuerst das Neueste zum Zug-Unfall. Dann die Zeit der Beerdigung eines Opfers eines Feuerüberfalls durch bewaffneten Palästinenser vor zwei Tagen. Das Neueste zu der palästinensischen Frau, die mit einem Bombengürtel auf dem Weg zum Soroka-Krankenhaus in Beer Sheva verhaftet wurde. Sie war dort früher bereits behandelt worden, aber diesmal, sagte sie, wollte sie „so viele Juden wie möglich töten“. Etwas mehr über die Episode mit den Trojanern, dem Skandal zu Firmenspionage per Computer, der das ganze Land in seinen Bann schlug. Und der Verkehrsbericht. Verspätungen, weil Siedler Reifen auf der Straße verbrennen. Und Siedler, die auf der Autobahn orange Bänder verteilen – dem Symbol der Opposition zum Abzug.

Ich schaute aus dem Fenster des Autos und – klar – da waren viel mehr Autos mit orangen Bänder an ihren Antennen oder Dachgepäckträgern als nur einige Tage früher. Je mehr ich mich umsah, desto mehr Autos hatten etwas Oranges. Eine halbe Stunde später kamen wir nach Jerusalem und der Verkehr verlangsamte sich zu einem Kriechen. Als die Straße bergauf sich auf zwei Fahrstreifen verengte (daran hätte König David denken sollen, als er vor tausenden Jahren eine Stadt auf einem Berg als Hauptstadt aussuchte), wurde es noch schlimmer, weil Leute in orangen Hemden versuchten den Fahrern orange Bänder zu geben. Andere standen einfach an der Seite und hielten Schilder mit Sprüchen wie „Juden vertreiben keine Juden“.

Einige der Fahrer waren deutlich verärgert, dass diese Kids, meist Teenager, einen solchen Rückstau verursachten. Vielleicht war ich vom Flug zu müde, aber das brachte mich nicht aus der Fassung. Sicher, der Zugunfall war schrecklich. Der Terror nimmt etwas zu. Und der Abzug ist ein völliges Durcheinander. Aber diese Kids sind auf der Straße, opponieren gegen die offiziell verkündete Regierungspolitik und niemand treibt sie zusammen. Die Polizei fährt vorbei und diese Kids brauchen sich nicht zu fürchten. Es ist ziviler Ungehorsam in Bestform. Bis auf den schmerzlich langsamen Verkehr hatte Schlomo vielleicht recht. Vielleicht liegen die Dinge wirklich „gut, was man so gut nennt“.

Ein paar Tage später hatte Micha ein Klavier-Vorspielen zum Jahresende. Mit aller zugehörigen Nervosität gingen wir zum Konservatorium an der Emek Refa’im. Als wir näher heran kamen, sah ich, dass die Straße abgesperrt war. Imbisswagen und alle Sorten von Waren wurden auf der einen Seite aufgebaut, während die Leute sich für den kurz darauf beginnenden Straßen-Jahrmarkt fertig machten. Polizei-Posten mit Wachen an den Seiten, bewaffnet mit „Zauberstäben“, um uns zu kontrollieren, als wir das Gebiet betraten. Wir kamen näher und ich öffnete meine Tasche, um sie kontrollieren zu lassen. Aber sie waren nicht interessiert. Sie schauten nur zu, wie wir vorbei gingen und unterhielten sich weiter. Als wollten sie sagen: „Diese Tage sind vorbei.“ Im Moment jedenfalls. Im Moment ist das alte Jerusalem wieder da.

Bei den Vorträgen sprach die Lehrerin (eine religiöse Jüdin) den üblichen Dank aus, den Eltern, den Kinder und dann den Leuten, die Rasha halfen zu ihrem Unterricht zu kommen. Ich passte da nicht allzu gut auf. Ich dachte mir einfach, dass Rasha (ein arabischer Name) weit weg wohnte und Hilfe brauchte, um zu ihrem Musikunterricht zu kommen. Aber als Rasha an der Reihe zu spielen, fand ich heraus, was die große Sache war. Sie schien noch eine Teenagerin zu sein oder vielleicht Anfang 20. Und sie war blind. Und Autistin. Und sie spielte mit einer Leidenschaft, dass sie die ganze Zuschauerschaft in ihren Bann zog. Als sie fertig war, war die Ehrfurcht im Raum greifbar. Sie konnte uns nicht sehen, aber sie hörte den Applaus und sie wusste, was sie getan hatte. Als ihr von einem der „Chauffeure“ an ihren Platz zurückgeholfen wurde, sagte ihr Lächeln alles. Hier ist, ganz einfach gesagt, ein Leben gerettet worden. Nicht schlecht. Überhaupt nicht schlecht.

Dann kam eine Variante der Sonate von Brahms in F-moll, vierhändig. Der nächste Schüler (und sein Lehrer) spielten sie wunderbar, aber es ist ein langes Stück und gab mir ein paar Minuten zum Überlegen. Was wäre passiert, wären die Rollen umgekehrt verteilt gewesen? Wenn ein jüdisches Kind, blind und autistisch, in einem arabischen Land aufwüchse, was wäre passiert? Ich fragte mich, ob die Leute Schlange gestanden hätten um es zu seinen Klavierstunden zu fahren. Ob der Rest des Publikums von seinen Leistungen so begeistert gewesen wären. Ob die Lehrerin es so sehr geliebt hätte. Natürlich, wurde mir ziemlich schnell klar, wäre es schwer für einen Lehrer ein jüdisches Kind wie dieses zu lieben, in einem solchen Land. Immerhin warfen diese Länder alle Juden vor Jahrzehnten hinaus. Das gibt all dem Müll hier ein bisschen Perspektive, dachte ich.

Schließlich war der Vortragsabend zu Ende und wir machten uns zurück nach Emek Refa’im. Inzwischen waren die Straßen voll tausender Leute, Bands spielten, Restaurants betrieben ihr Gewerbe. Überall gab es gebrauchte Bücher. Und die Leute hatten eine tolle Zeit. Wir gingen an das eine Ende des Festivals und schauten, was wir essen wollten. „Ganz schön erstaunlich, oder?“, fragte ich Elisheva. „Ja“, sagte sie, „und praktisch direkt vor dem Cafe Hillel.“ Daran hatte ich nicht gedacht. Aber da war es, lange wieder aufgebaut, mitten in den Festlichkeiten. Ein Block weiter ist Caffit, wo ein Bomber auf dem Höhepunkt der Intifada hinein ging, aber von wachsamen Stammgästen überwältigt wurde, bevor er den Knopf drücken konnte. Caffit war jetzt auch von einer festlichen Menge umlagert, der Wachmann davor praktisch schlafend. Und am anderen Ende der Straße das kleine Steindenkmal für die Opfer des Bombenanschlags auf den Bus Nr. 19 (der, wie das Denkmal herausstellt, am ersten Tag der Anhörungen des Internationalen Gerichtshofs zur Frage des Sicherheitszauns statt fand). Auch hier viele Leute, Musik. Gelächter. Und sehr wenig Sicherheitspersonal.

Ein Straßen-Jahrmarkt, auf genau der Straße mit dem Cafe Hillel, Caffit und dem Denkmal für Bus Nr. 19. Musik, Essen, Gelächter. Und keine offensichtlichen Sicherheitskräfte. Wir haben gewonnen. Wir haben definitiv gewonnen. Schlomo hatte recht. Die Dinge sind wirklich, was man so gut nennt.

Ein paar Abende später war Michas Grundschul-Abschlussfeier. Hinzukommen, wusste ich, würde mörderisch sein. Weil die Siedler geplant hatten die Straßen des Landes zu sperren. „Halte für eine Minute and und denke nach“, war ihr Motto für die Aktion des Abends. In Wirklichkeit hieß das aber: „Halte für eine Stunde an, in der wir den Straßen verlangsamen.“ Die Polizei war in großer Zahl unterwegs, Hubschrauber knatterten am Himmel, Wasserwerfer wurden an kritischen Kreuzungen postiert (und später am Abend eingesetzt). Orange T-Shirts überall und an ein paar wenigen Straßenecken ein paar wenige Kids, die zaghaft auch blaue Bänder verteilten und für die standen, die für die Abkoppelung sind (wobei blau offensichtlich die Farbe unserer Flagge ist und, weniger offensichtlich, die Gegenfarbe zu Orange im Farbkreis). Autos hupten, Menschen brüllten. Die boshaften Bemerkungen im Radio sprühten vor Gift, während wir auf dem Weg nach Gilo waren, wo die Zeremonie statt fand. Sharon wurde verunglimpft. Die Armee drohte das Hotel in Gaza zu stürmen, wo Hardliner Lebensmittel lagerten und sich mit Stacheldraht umgaben. Es wurde gesagt, dass hunderte Soldaten dort zusammengezogen wurden und nur auf ihre Befehle warteten. Kurz gesagt: ein totales und kolossales Schlamassel.

Als im Radio die Führer beider Seiten interviewt wurden, stimmten sie in einer Sache überein. Ein falscher Zug und wir sind am Ende. Sie Rechte sagte, dass diese Abkoppelung nur zu einer erneuerten Intifada im Herbst führen wird, weil wir ihnen gezeigt haben, dass auf uns zu feuern sich auszahlt. Und die Linke sagt, dass, wenn wir nicht abziehen, der Konflikt nie enden wird und sehr schnell die Welt uns zerstückeln wird und wir unter der Last des nie endenden Konflikts zusammenbrechen werden. Völlige Uneinigkeit und beide Seiten sprechen vom Ende des Landes.

Außerhalb der Feier liefen Eltern herum. Mit vielen orangen Bändern an den Aktentaschen und Rucksäcken. Und dann, im Auditorium, führten die Sechstklässler ein Theaterstück auf. „Exodus.“ Über Flüchtlinge, die nirgendwo hin konnten und versuchten ins Land zu kommen. Darüber, warum dieses Land rechtmäßig das ihre ist. Und dass niemand sie draußen halten kann. Eine ziemlich plumpe politische Stellungnahme, offensichtlich. Aber ich sah diesen Kindern zu, erst während des Stücks und dann am Ende der Zeremonie, als ihnen Bibeln als Geschenke des Rathauses übergeben wurden, und ich erkannte, dass sie an etwas glauben. Sie glauben an ihr Recht eine Heimat zu haben. Sie glauben, dass es einen Ort auf dem Planeten gibt, an den sie wirklich gehören. Es ist der Glaube des Grundschulalters, das stimmt, aber er ist auch elementar. Sie nehmen ihr Recht hier zu sein einfach als Frage des Prinzips. An was glaubte ich, als ich so alt war und in einem Vorort von Baltimore lebte? An irgendetwas? Überhaupt an etwas? Schlomo wieder – hier gibt es viel, das trotz allem, gut ist, was man eben gut nennt.

In den folgenden Tagen heizte sich das Bänder-Fieber auf. Die Blauen versuchten mit den Orangen mitzuhalten und banden weiße Bänder zu den blauen um das Offensichtliche klar zu machen. Die Verteiler schwärmten über die Stadt aus, nicht nur an großen Kreuzungen, sondern, so schien es, überall. Ein paar Tage später waren wir im Auto, auf dem Weg aus der Stadt hinaus und hielten an einer roten Ampel. Beide Farben wurden ausgeteilt, die Kids mit den gegnerischen Farben standen direkt bei einander. Ich griff mir eine Kamera aus Elishevas Handtasche und machte ein paar Schnappschüsse. Dann öffneten wir ein Fenster.

„Was, Abba, wirst du wirklich ein Band nehmen?“
“Warum nicht?“
„Welche Farbe?“
„Welche Farbe wollt ihr?“
„Orange“, kam eine Antwort. „Blau“ war die andere.
Ich nahm beide. Das orangene kam alleine. Das blaue kam an ein weißes gebunden. Als wir an unserem Ziel ankamen, band ich alle drei an die Mobilfunk-Antenne in der Ecke der Windschutzscheibe. Elisheva war gekränkt. Und als wir dann nach Hause kamen, sah Tali den Wagen.
„Was ist mit dem Wagen?“
„Was ist damit?“
„Wie kannst du beide Farben dran haben?“
„Wir sind nicht alle einer Meinung. So steht der Wagen für jeden in der Familie.“
„Das ist lächerlich. Unser Auto sie aus, als wäre er ein Umzugswagen in der Schwulenparade.“ (Die Parade hatte mit ihren wilden und verrückten Farben gerade ein paar Tage früher stattgefunden.)

Trotz Talias Einwänden behielt ich alle Bänder an der Antenne. Ein bisschen bizarr, gebe ich zu, aber was soll ich machen. Wir brauchen nur ein Auto und wir sind nicht einer Meinung. Abgesehen davon habe ich zwar meine Meinung, bin aber nicht sicher, dass sie richtig ist. Ich sehe, wo die andere Seite ihre Punkte hat. Und mit jedem Tag, der vergeht und der Tag des Jüngsten Gerichts näher rückt, weiß ich, dass auch sie recht haben könnten. Also denke ich mir es macht nichts, dass ich den einzigen Wagen (oder zumindest einen von sehr wenigen) mit allen drei Farben habe. Mit dem Blicken kann ich leben.

Heute hatte ich ein Treffen zum Mittagessen im Fakultätsclub an der Hebräischen Universität. Dort zu parken ist immer umständlich. Die Person, die dich einlädt, muss dein Nummernschild und andere Informationen zur deiner Identität an die Wachmannschaft geben und dann musst du noch einmal bestätigen, das die Wachleute dich auf der Liste haben. Dann fährst du hin, hältst bei der Wache und betest, dass es funktioniert. Und wenn’s nicht funktioniert, ist es immer unangenehm. Du bist verärgert, dass nach all dem Aufwand dein Name nicht da steht. Wer inzwischen hinter dir in der Einfahrt steht, kann nicht weiter, bis die Sache gelöst ist und hält oft die Hand auf der Hupe. Was nur die Wache ablenkt und alles noch mehr verlangsamt. Damit bist du, wenn du endlich zu deinem Treffen kommst, ein Nervenbündel.

Also ließ ich meine Sekretärin wieder und wieder prüfen, dass ich auf der Liste stand. „Kein Problem“, sagt sie mir. „Ich habe mit ihnen geredet und Sie sind klar.“ Großartig. Also mache ich mich auf zum Skopus-Berg, fahre an die Wache heran, eine junge äthiopische Frau in ihren Zwanzigern. Ich lasse das Seitenfenster rechts herunter und sie fragt mich nach meinem Namen. Ich sage ihn ihr und sie überfliegt die Liste.

„Sie stehen nicht drauf.“
„Ich bin drauf. Wir haben das eben überprüft. Schauen Sie noch mal nach.“
Ein weiterer Blick und: „Sie sind nicht drauf.“
„Großartig, was machen wir jetzt?“
„Rufen Sie die Person an, die Sie einlud, sagen Sie ihr sie soll die Wache anrufen und dann werden wir angerufen.“
„Das wird ewig dauern.“
„So müssen Sie’s machen.“

Nicht gerade erfreut nehme ich meinen Palm heraus um die Handynummer meines Gastgebers herauszusuchen, als die Wächterin auf meine Bänder zeigt.
„Was ist mit all den Farben?“
„Unsere Familie ist sich nicht einig“, erzähle ich ihr. „Und selbst die von uns, die eine Meinung haben, sind nicht vollkommen sicher, dass sie recht haben. Also haben wir beide. Alle drei, scheint mir.“

Sie lachte laut auf. „Ahavti, mamash ahavti“, sagte sie grinsend, was so viel heißt wie: „Ich liebe es. Ich liebe es einfach.“ Dann sah sie mich an und sagte: „Wissen Sie, wenn jeder hier so denken würde, würde dieses Land tatsächlich funktionieren.“ Und deutete mit dem Kopf zum sich jetzt hebenden Tor und sagte: „Parken Sie und einen schönen Tag.“

Ich fuhr an und die Bänder begannen sich in der Brise zu bewegen. Als ich auf einen leeren Platz zu fuhr, überlegte ich. Hier waren wir, eine Immigrantin aus Äthiopien und ein Immigrant aus Los Angeles. Unterhalten uns in einer Sprache, die vor 100 Jahren praktisch niemand sprach. Auf einem Universitätsgelände, das Israel erst vor ein paar Jahrzehnten an die Jordanier verlor und 1967 zurückerobern musste. Und lachen über die Verrücktheit des einzigen Landes, das die Juden haben und die einzige wirkliche Demokratie in diesem Teil der Welt. Die Dinge könnten wirklich viel schlechter stehen.

Was uns zu dem zurück bringt, was Schlomo sagte. Am Vorabend der schmerzlichsten und trennendsten Taten, die das Land je durchzuführen hatte (jedenfalls in Bezug auf die eigenen Bürger), wie geht es uns? Eine schwere Frage. Nervös. Besorgt. Hoffnungsvoll. Kurz gesagt: „Gut. Was man so gut nennt.“

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