Interessante Meldungen der PA-Medien

aus WAFA, Zeitungen, Radio und Fernsehen und anderen Quellen (teilweise kommentiert)

In palästinensischem Sender: Lob für London-Terror (Quelle: Israelnetz)

Ein moslemischer Prediger hat die Terroranschläge in London vom vergangenen Donnerstag gelobt. Seine Ansprache wurde von einem Radiosender in Gaza ausgestrahlt.

In der Predigt sprach der Moslem von den „segensreichen Taten“, die sich unlängst im Irak und in Großbritannien ereignet hätten. Dabei betonte er die Wahl des Zeitpunktes für die Anschläge in London – einen Tag nach der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees, die Sommerspiele 2012 in der britischen Hauptstadt zu veranstalten: „Die Freudensirenen wurden in Großbritannien gehört, und Osama Bin Laden hat den Plan wieder neu gezeichnet und dadurch mitgeteilt, dass die Stimme der Gedemütigten an jedem Ort zu hören ist.“…

Die Ansprache wurde am Samstagabend vom Radiosender „Sawt al-Quds“ („Stimme Jerusalems“) übertragen, der mit der Terrorvereinigung Dschihad al-Islami in Verbindung gebracht wird. Das berichtet das „Intelligence and Terrorism Information Center“ am „Center for Special Studies“ (C.S.S). Nach seinen Beobachtungen stellen lokale Medien im palästinensischen Gebiet Zentren der Hetze für die verschiedenen Organisationen dar. Dies werde von der PA nicht effektiv beaufsichtigt.


Arafats Radio segnet Bomber-Frau
Michael Widlanski, TheMediaLine, 14.01.2004

In beispielloser Zurschaustellung von Unterstützung für einen Angriff durch eine menschliche Bombe begrüßte Yassir Arafats offizieller Radiosender begeistert die Nachricht des jüngsten Selbstmord-Anschlags im Gazastreifen.
„Die Bürgerin Rim al-Riyashi wurde heldenhaft zur Märtyrerin gemacht, indem sie vier Soldaten der Besatzung tötete“, erklärte Voice of Palestine in seinen 4-Uhr-Nachrichten, etwa eine Stunde nach dem Anschlag im Gazastreifen.
Der Stil der Meldung, die die Nachmittags-Zusammenfassung eröffnete, glich eher einem Geburtstagsgruß als einer normaler Nachrichtenmeldung und betonte wiederholt die Identität der Frau und ihr „heroisches Märtyrertum“ (Arabisch: istisch-haad).
Es gab keine Meldung, dass sie Mitglied der islamischen Terrorgruppe HAMAS war.
Arafats VOP Radio sagte, Israel sei für den Anschlag verantwortlich und gab keinerlei Verurteilung des Anschlags an der Kreuzung im Gazastreifen, die auch als Treffpunkt für Arbeitssuchende und Zugang nach Israel für palästinensische Arbeiter dient.


Scheik Abu Nizar, ein religiöser Führer der Hamas, dessen Sohn sich in einer jüdischen Siedlung im Gazastreifen selbst in die Luft sprengte (Jordan Times, 25.07.2002):

„… Im palästinensischen Kampf geht es nicht um Gewalt, sondern um das Recht an unserem besetzten Land.“
Auf die Frage, ob es gerechtfertigt ist, dass Hamas israelische Zivilisten tötet, sagte er:
„Alle Israelis sind Soldaten… Alle Kinder über 15 Jahren sind legitime Ziele und Hamas tötet sowieso keine Kinder.“
Daran erinnert, das israelische Kinder in Selbstmordanschlägen starben, sagte er:
„Wir hatten nicht die Absicht ihnen Schaden zuzufügen.“
Gibt es etwas Verlogeneres? „Alle Israelis sind Soldaten.“ Es gibt keine israelischen Zivilisten. Basta. Die IRA darf jeden Engländer töten, alle Engländer sind Soldaten, die die Iren unterdrücken.
„Hamas tötet keine Kinder. Wir hatten nicht die Absicht ihnen Schaden zuzufügen.“ Also waren die ermordeten Kinder unzulässigerweise in den Pizzerien, auf den Festen, in den Bussen, die von den Selbstmordbombern gezielt in die Luft gejagt wurden. „Wir können ja nichts dafür, wenn die Israelis ihre Kinder nicht zu Hause einsperren!“ Oder was? Und warum jammern die Palästinenser so sehr über die Ausgangssperren in den palästinensischen Städten, wenn die Armee sie besetzt, damit die Zivilbevölkerung nicht ins Kreuzfeuer gerät?
„Alle Kinder über 15 Jahren sind legitime Ziele.“ Also, Abu Nizar, nie wieder klagen, wenn ein palästinensischer Jugendlicher umkommt, der noch nicht 18 Jahre alt war. Und den westlichen Medien werden wir mal zeigen, ob das nach Hamas-Meinung noch Kinder sind, die als 16-jährige im Straßenklampf sterben!


Am 16. Juli 2002 bombten palästinensische Terroristen einen israelischen Bus bei Emanuell in die Luft. Das auf der Seite liegende Fahrzeug wurde mit Maschinengewehren und Handgranaten belegt. Es gab viele Tote und Verletzte.
Die israelische Botschaft berichtete darüber in ihrer täglichen Nachrichten-E-mail:

PALÄSTINENSISCHE REAKTIONEN AUF DEN BUS-ANSCHLAG
Die Palästinensichen Autonomiebehörde veröffentlichte gestern eine Mitteilung, die den Anschlag bei Emanuell verurteilte. Ein Mitglied des Obersten Rates der Fatah in Jerusalem, Chatem Abed El-Kader, sagte jedoch gestern: „Die Autonomiebhörde hat politische Verpflichtungen. Aus unserer Sicht war dieser Terroranschlag legitim, er ist ein Teil des palästinensischen Rechts im Kampf gegen die Besetzung.“
Mit anderen Worten: Was auch immer an Verurteilungen von Arafat & Co. kommt, es hat nichts zu bedeuten, sondern erfolgt aus politischen Zwängen. Wer auch immer einen Anschlag durchführt, muss sich keine Sorgen machen, dass die PA ihn zur Rechenschaft zieht.


Michael Widlanski belegt die Lügen der Autonomiebehörde, was Verurteilungen von Terroranschlägen angeht: Nach den letzten Anschlägen gab es immer wieder Meldungen, dass Arafat diese verurteilte. Wie sieht das wirklich aus?

Die englische Version:

Schlagzeile: Die palästinensische Führung weist die Angriffe auf alle israelische und palästinensische Zivilisten zurück

Text: Trotz der härtesten und barbarischsten Angriffe, Belagerung und fortgesetzter und eskalierender israelischer Aggression verkündet die palästinensische Führung ihre Ablehnung und Verurteilung jeden Angriffs auf Zivilisten innerhalb der israelischen Grenzen und der besetzten palästinensischen Gebiete.
Die arabsiche Version liest sich etwas anders:

Schlagzeile: Die palästinensische Führung lehnt die Operationen gegen die Zivilisten in Israel ab und verurteilt sie, trotz des Zustandes der Belagerung der Angriff auf unser Volk und unsere Städte durch die israelische Besatzungsarmee

Text:Die palästinensische Führung, die wie unser Volk einer boshaften Belagerung wie auch der fortgesetzten und eskalierten militärischen Aggression durch die Besatzungsarmee und ihre Panzer und ihre Düsenjäger ausgesetzt ist, lehnt hiermit Operationen gegen Zivilisten in Israel ab und verurteilt sie.

Wie sieht das also aus? Arafat lässt dem Westen gegenüber verkündigen, er verurteile alle Terroraktionen. Dabei übersieht der Westen dann gerne, dass Arafat Verurteilungen ausspricht, weil die Anschläge schlechte PR für ihn sind und „der palästinensischen Sache“ schaden – nicht, weil Terror an sich etwas Falsches ist!
Aber seiner arabischen Anhängerschaft gegenüber verkündet er, dass er nur die Anschläge innerhalb von Israel verurteilt. Damit gibt er seinen eigenen Leuten und allen anderen grünes Licht, alles Jüdische in Judäa und Samaria sowie im Gazastreifen ungestraft zu terrorisieren.
Wieso unterscheiden sich die beiden Texte? Weil der Westen nur die englische Version liest (und selbst darin nur das erkennt, was sie gerne erkennen will und nicht, was er wirklich sagt) kann er im Arabischen seine wirklichen Ansichten verbreiten. Aber die will hier keiner hören/sehen/lesen. Deshalb werden sie überhaupt nicht wahr genommen. Und darauf zählt der Vater des Terrorismus. Wie lange lassen wird das noch zu?


Eine der eklatantesten Lügen der Wafa wurde am 27.3.2002 verbreitet. Hintergrund: Am Dienstag, 26.3.02 wurde gemeldet, dass zwei TIPH-Mitglieder (Internationale Beobachtergruppe in Hebron) ermordet wurden.

Dazu eine Vorbemerkung von IMRA:
Die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur Wafa bietet heute der Welt die Gelegenheit zu sehen, dass nichts sie davon abhalten kann eine Lüge zu verbreiten – nicht einmal die im Rundfunk gesendete Zeugenaussage eines türkischen Soldaten. Die Botschaft ist deutlich: Wenn die Wafa bereit ist, da zu lügen, wo sie bereits Beweise besitzt, dass sie nicht die Wahrheit sagt, kann man sich leicht vorstellen, wie verdreht ihre Berichte sind, wenn es keinen alternative Bericht gibt.
Wafa-Meldung: Zwei TIPH-Beobachter von israelischen Besatzungssoldaten erschossen
http://www.wafa.pna.net/EngText/27-03-2002/page003.htm

Hebron, 27. März 2002, Wafa – Zwei europäische Beobachter einer internationalen Gruppe in Hebron wurden von israelischen Besatzungstruppen beschossen und getötet, sagte ein offizieller palästinensischer Sprecher am Dienstag.

Die Beobachter, die in der Temporary International Presence in Hebron (TIPH) dienten, führen auf einer Umgehungsstraße nahe der Stadt, als ihr Auto von israelischen Besatzungstruppen beschossen unter Feuer genommen wurde, die auf zwei palästinensischen Gebäuden stationiert waren, sagte der Sprecher in einer Erklärung.

Die beiden Beobachter – aus der Türkei und der Schweiz – waren die ersten Mitglieder der Gruppe, die getötet wurden.

Die Beobachter wurden (nach Hebron) geschickt, nachdem ein jüdischer Siedler 29 palästinensische Beter in einer Hebroner Moschee massakrierte.
Türkischer Hauptmann beschreibt Ermordung seiner Kameraden durch Palästinenser (26.03.2002)

Aaron Lerner von IMRA verschriftlichte ein Telefon-Interview mit dem überlebenden türkischen Hauptmann Huseyin Ozaslah, das von Israel Radio geführt wurde:

Ozalslah:
Wir waren zu dritt und fuhren in einem Opel Korsa. Ich satz auf dem Rücksitz und ein Kollege fuhr (den Wagen) und eine weibliche Kollegin saß auf dem Beifahrersitz. Wir verließen gerade Hebron. Dann hörten wir Schüsse, die unserem Wagen entgegen kamen. Wir fuhren sehr schnell, 90km/h, und da stand ein Palästinenser mitten auf der Straße.

Reporter: Konnten Sie ihn sehen?

Ozalslah:
Ja, ja. Die Scheinweifer waren an und wir sahen ihn. Er trug eine PPF-Uniform, die Uniform der palästinensischen Polizei. Er trug eine Kalaschnikow und wir riefen ihm zu, dass „wir von der TIPH sind – schieß nicht auf uns“. Wir konnten den Wagen kaum anhalten. Es waren nur 5 oder 6 Meter von dem Mann zu unserem Wagen. Und er hörte nicht auf.

Reporter: Sie sagten ihm, dass Sie von der TIPH waren und er schoss weiter?

Ozalslah:
Ja. Wir sagten ihm, dass wir von der TIPH waren und er kümmerte sich nicht darum. Er schoss weiter auf uns. Meine Kollegen vorne im Wagen wurden erschossen. Das Blut des Fahrers spritzte auf mein Gesicht und ich wurde auch verwundet. Er verschoss das Magazin und überprüfte nicht, ob wir alle tot waren oder nicht und entkam.
Aber ich sah ihn. Er hatte eine Uniform der palästinensischen Polizei an und trug eine Kalaschnikow und verschoss sein gesamtes Magazin – mindestens 30 Schuss. Er war etwa 30 Jahre alt.

Es ist bezeichnend, dass unsere Medien den Vorfall zwar melden, aber eine Wertung (die bei vielen Meldungen angeblicher Untaten der Israelis durch zusätzliche Adjektive immer drin ist) nie vorgenommen wird. Die Meldung ist auch ziemlich bald wieder aus den Nachrichten verschwunden. Allerdings sind sich unsere Medien leider zu schade, diesen Propaganda-Müll der Palästinenser zu melden – damit könnten ja die Berichte der Arafat-Propaganda in anderen Bereichen unglaubwürdig werden!
Weiter hinzuzufügen ist, dass viele Medien die Behauptung der Palästinenser aufgegriffen haben; dpa, nd AFP überschlagen sich in „neutraler“ Darstellung, indem sie ausführlich darstellen, dass die Palästinenser diese Behauptung aufstellen, die israelische Sichtweise wenn überhaupt, dann nur sehr kurz darstellen. AFP promoted seine „Ausgewogenheit“ mit einem Zitat des (palästinensischen) Bürgermeisters von Hebron. Völlig außer Acht gelassen wird aber bei allen, was der überlebende Augenzeuge berichtete.
Mehr dazu bei NahostFocus.de und im Pressespiegel der CFrI.

In voller Kenntnis der Aussage des überlebenden türkischen Mitglieds der TIPH brachte Arafats offizielle Internetseite http://www.p-p-o.com/Eng/2002/3/WE26-3-2002-2.htm folgende offzielle Stellungnahme:

Ramallah, 26.3.02
1. Um 20.45 Uhr: Als ein Fahrzeug der Temporary International Presence in Hebron, als TIPH bekannt, die Hauptstraße im nördlichen Hebron befuhr, schossen israelische Streitkräfte, die auf dem „Falah“-Gebäude und dem „Ja’bari“-Gebäude stationiert waren, gezielt auf das Fahrzeug, was zum Tod von zwei Offiziellen, einem Türken und einem Schweizer, führte und zur Verletzung eines dritten, auch ein Türke.

2. Die israelische Regierung und Armee tragen die volle Verantwortung für dieses Verbrechen. Die israelische Regierung hat dieses Verbrechen im Voraus geplant um die internationalen Bemühungen eine internationale Truppe für die Umsetzung der Pläne von Tenet und Mitchell zu sabotieren.

3. Die palästinensische Führung entbietet ihr Beileid den trauernden Familien der Opfer, die ihr Leben der Verteidigung des Friedens widmeten, um durch die Händer der israelischen Besatzungstruppen zu sterben.

4. Die Führung ruft alle Länder, die an der TIPH teilnehmen, dazu auf, ein internationales Untersuchungskomitee zu bilden, um die israelischen Streitkräfte zu verurteilen, die blindlings nur aus dem einen Grund um sich schießen: zu töten und zu terrorisieren.

Diesem Schwachsinn mag ich nichts mehr hinzufügen.

Die palästinensische Menschenrechtsorganisation LAW stimmt am 27. März in den Lügenchor ein:


Von LAW gesammelten Informationen enthüllen, dass am Dienstagabend um 20.10 Uhr israelische Streitkräfte, die an der Straße 35 postiert waren, Panzer- und Maschinengewehrfeuer auf palästinensische Häuser im nördlichen Teil Hebrons eröffneten. Die drei Beobachter, die zivile Kleidung trugen und nicht im Dienst waren, fuhren zur Zeit des Beschusses in einem als TIPH-Fahrzeug gekennzeichneten Auto. Die Beobachter kamen unter Feuer, als sie die Beit Kahil-Brücke überquerten. Major Turtuq Cengiz Toytunc (38) aus der Türkei und stellvertretender Operationschef und Katrine Berruex (25), eine schweizer Staatsbürgerin, wurden getötet. Der dritte, auch aus der Türkei, wurde verletzt und ins Hadassa-Krankenhaus in Jerusalem gebracht.

Auch LAW ignoriert die Aussage des Überlebenden. Es interessiert sie nicht, was die Wahrheit ist. Über die Verlässlichkeit der Informationen dieser „Menschenrechtsorganisation“ sollte man sich keine Gedanken mehr machen.


Arutz-7 berichtet über den Besuch eines palästinensischen Funktionärs in Deutschland (10.03.02):

PLO VERLANGT SCHADENERSATZ VON DEUTSCHLAND
Die Autonomiebehörde verlangt Reparationsleistungen von Deutschland angesichts der indirekten deutschen Rolle bei der Gründung und Stärkung des israelischen Staates. Ziyad Abu Amar, führender Funktionär der gesetzgebenden Körperschaft der PA, besuchte kürzlich Deutschland, wo er verschiedenen Abgeordneten sagte, dass ihre „indirekte Verantwortung an der palästinensischen Katastrophe“ verlange, dass sie zur Hilfe der Palästinenser in Aktion träten. Er begründetet das mit dem „Nazi-Regime, das große Wellen jüdischer Emigranten nach Palästina brachte und die weit reichende finanzielle Unterstützung, die Deutschland Israel in den letzten Jahrzehnten gab und die Israel halfen, seine militärische Überlegenheit zu gewinnen“. Ziyad Abu Amar sagte, dass Deutschland daher die palästinensische Unabhängigkeit mit Jerusalem als ihrer Hauptstadt und der Rückkehr aller „Flüchtlinge“ von 1948 unterstützen müsse.
Als wenn Deutschland nie etwas für die Palästinenser getan hätte!
Als wenn die Immigration der Juden nach „Palästina“ die Flüchtlinge verursacht hätten und nicht arabische Kriegshetze und arabisher Druck auf die arabische Bevölkerung!
Als wenn die Israelis sich nicht um ein Auskommen mit der arabischen Bevölkerung bemüht hätten.
Verlogene Propaganda und verleumderischer Druck – eigentlich müssten solche Unverschämtheiten die komplette Kappung sämtlicher Unterstützung der Palästinenser zur Folge haben! Aber so konsequent werden unsere Politiker wohl nicht handeln.


WAFA, 29.11.2001 (http://www.wafa.pna.net/EngText/29-11-2001/page005.htm)
The Israeli occupying forces shelled Beit Jala
Die israelischen Besatzungsstreitkräfte bombardieren Beit Jala

Beit Jala, 29.November, Wafa – Mit Feuer aus schweren Maschinengewehren bombardierten die israelischen Besatzungstruppen am späten gestrigen Abend Beit Jala und Alkhadir.
(Ein) Wafa-Reporter sagte, dass die Bombardierung sich auf das Aliraq-Viertel und viele Teile von Alkhadir konzentrierte.
Er fügte hinzu, dass die israelische Bombardierung schwere Schäden an den öffentlichen und privaten Gebäuden und Häusern anrichtete.

Kommentar von Aaron Lerner, IMRA: War Gilo vorher von Marsmännchen beschossen worden?

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s