Apartheidland?

David Soakell, EMETH, 9. März 2017


(Bild gestaltet von David Soakell)

Gemäß den heiligen Schriften ist Israel das Land von Milch und Honig. Als Gott aus dem brennenden Busch zu Mose sprach, informierte Er Moses, dass Er die Israelis erlösen und sie in ein „schönes und weites Land führen, in ein Land, wo Milch und Honig fließen…“ (2. Mose 3,8). Das ist das Land der Bibel: das Land, das Gott dem jüdischen Volk als immerwährenden Bund gab (1. Mose 17,8; 26,3-4; 35,12; Psalm 105,8-11). Israel ist auch die einzige wirkliche Demokratie im Nahen Osten; es leben Juden, Araber und Christen in diesem winzigen Landstrich von der Größe von Wales. Und lasst uns nicht vergessen, dass innerhalb dieses jüdischen Staates, wenn ich erwähne, dass dort Araber leben, Israel fast zwei Millionen Araber hat, die in völliger Sicherheit leben – und man sollte bedenken, dass es im Rest des Nahen Ostens (der 99,9% der Landmasse ist) einen Völkermord gegeben hat, der immer noch weiter geht. Dieser Völkermord findet im islamischen Nahen Osten im Allgemeinen und besonders in Syrien seit Jahren statt. Die islamische Gruppe ISIS hat Scharen an Christen und anderen Minderheiten getötet; und in Syrien schließen sich schiitische Muslime alawitischen Muslimen an, um sunnitische Muslime auszurotten – im Grunde werden Muslime von Muslimen getötet. Das ist die klassische Definition von Völkermord, wo eine ethnische Gruppe zur Ausrottung gekennzeichnet wird. Wenn wir also all dies berücksichtigen, ist Israel der einzige Ort im Nahen Osten, in dem Muslime tatsächlich sicher sind.

Wenn wir uns also zurücklehnen und uns das Gesamtbild des Nahen Ostens ansehen: Warum haben wir diese böse Schlacht, die von verschiedenen politischen Gruppen wütend geführt wird, die mit falschen Beschuldigungen um sich werfen, Israel boykottieren und diese andauernde „Israel Apartheid Week“ fördern? Diese Aktionen von BDS-Aktivisten werden von denen schief gestellt, deren einzige Agenda darin besteht das einzige jüdische Land auf der Erde zu verunglimpfen. Ist es Zufall, dass zum Purimfest, kurz darauf gefolgt von Pessah im April (ein weiteres Fest der Befreiung des jüdischen Volks von Sklaverei und dem Feind) die Israel Apartheid Week – die überhaupt keine Woche ist – stattfindet?

„Israel Apartheid Week 2017“ findet im März und April in Dutzenden Städte rund um die Welt statt. Gemäß der offiziellen Internetseite der „Israel Apartheid Week“ beschreiben sie sich selbst als eine Organisation, die Folgendes anbietet: „Eine internationale Serie von Veranstaltungen, die anstreben das Bewusstsein für Israels Siedler-Kolonisierungsprojekt und Apartheidsystem gegenüber dem palästinensischen Volk zu sensibilisieren und Unterstützung für die wachsende Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen (BDS) aufzubauen.“ Sie erklären, sie sind „inspiriert vom Volkswiderstand im ganzen historischen Palästina und dem weltweiten Kampf, bei der IAW 2016 gab es eine große Bandbreite an Veranstaltungen, von Vorträgen, Filmvorführungen, Kulturaktionen, BDS-Aktionen bis zu Plakaten in U-Bahnhöfen, dem Aufbau von Apartheidmauern an Universitäten und vielem mehr. Diese Aktionen fanden in mehr als 225 Städten rund um die Welt statt.“ Die antiisraelischen Organisationen erklärten weiter: „Das kommende Jahr (2017) kennzeichnet 100 Jahre palästinensischen Widerstands gegen Siedlerkolonialismus, seit Beginn der Balfour-Erklärung. Die IAW wird eine Gelegenheit sein über diesen Widerstand nachzudenken und weiter BDS-Kampagnen für das fortgesetzte Anwachsen und Einfluss der Bewegung zu fördern.“

Wie Sie aus den oben angeführten Zitaten aus der Internetseite der „Israel Apartheid Week“ sehen werden, gibt es viele schwere Fehler. Zu allererst: Hilft absolut nichts von ihrem Handeln und Protestieren den arabischen Palästinensern wirklich? Nein, sie bieten den arabischen Palästinensern keine Hilfe – nur Hass auf Israel. Es ist sogar noch schlimmer: Sie verursacht in der Tat bei den Arabern Leiden, so als die israelische SodaStream die arabischen Palästinenser wegen der BDS-Bewegung arbeitslos machen musste. Die führen ein „historisches Palästina“ an. Das einzige historische Palästina war ein jüdisches Palästina – ein Land, von Gott in einem ewigen Bund gegeben, wurde von den Römern von Israel zu Palästina verändert. Es hat nie ein von Arabern geführtes arabisches Land oder einen arabischen Staat namens Palästina gegeben. Und natürlich ist der größte Fehler in Sachen Apartheid in Israel gewesen. Würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine arabischen Knessetabgeordneten; würde es in Israel Apartheid geben, würde es keine arabischen Richter im israelischen Obersten Gerichtshof geben; würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine arabischen Studenten an den Universitäten, die dieselben Fächer studieren wie ihre israelischen Kommilitonen; würde es in Israel Apartheid geben, dann gäbe es keine jüdischen Ärzte, die arabische Patienten und keine arabischen Ärzte, die jüdische Patienten behandeln; würde es in Israel Apartheid geben, dann könnte es keine Selbstmordbomber in Bussen oder Messeranschläge afu Juden oder anschlüge in Cafés geben, weil den Arabern nicht erlaubt würde diese Orte zu betreten. Die simple Wahrheit lautet – wie Sie aus dem Rest dieses Berichts sehen werden – dass es in Israel keine Apartheid gibt und alle Beschuldigungen dieser BDS-/Antiisraelhasser, die es gibt, eine boshafte Lüge sind!

Die guten Nachrichten sind allerdings, dass wir Durchbrüche sehen, also betet weiter. Gerade erst sagte eine Universität in Großbritannien eine Veranstaltung zur Israel Apartheid Week ab, weil sie gegen die neu übernommenen Antisemitismus-Definition der Regierung verstieß. Die University of Central Lancashire blockte eine Veranstaltung ab, bei der prominente Anti-Israel-Aktivisten auftreten sollten, nachdem sie entschied, dass es gemäß der Definition der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz dazu, was Antisemitismus darstellt, „unrechtmäßig“ sei. An der Podiumsdiskussion, die am Dienstag stattfinden sollte, sollte der Anti-Israel-Aktivist Ben White teilnehmen, der einst sagte, er könne „verstehen“, warum Menschen Antisemiten sind. Andere Universitäten, darunter Essex, Liverpool und Sussex, überlegen ebenfalls aktiv ähnliche Verbote zu verhängen; an ihnen sollen in den nächsten beiden Monaten unter dem Banner der jährlichen „Israel Apartheid Week“ zahlreiche Veranstaltungen geplant.

Wie erwähnt gedenken am Samstagabend, 11. März 2017 die Juden des Überlebens ihres Volks im antiken Persien nach der Drohung mit Vernichtung durch die Hand des mächtigen und bösen „politischen Führers“ Haman. Mit Gebet und dem handeln mutiger Menschen wurden diese Pläne gegen Gottes Volk auf den Kopf gestellt. Lassen Sie uns beten, dass wir weitere Siege über diese antisemitischen Veranstaltungen haben und dass die Menschen die Wahrheit kennen.

Zeugnisse der Wahrheit:

[Foto: David Soakeli interviewt einen jungen IDF-Soldaten im Negev]
Wie ich oben erkläre: Wenn Leute saggen können, dass Israel ein Apartheidstaat ist, warum dienen arabische Christen und Muslime in den Israelischen Verteidigungskräften (IDF)? Die Lüge, dass Israel rassistisch sei, ein Apartheidstaat, wird dadurch widerlegt, dass israelisch-arabische Christen und Muslime in zunehmender Zahl in der IDF dienen, ihrem Land auf sinnvolle Weise dienen wollen. Der Dienst in der IDF ist nur für israelische Juden verbindlich. Aber was ist mit den Soldaten, die diese Entscheidung treffen ihrem Land in der IDF zu dienen; ist das für sie schwer?

Eine Soldatin, eine christliche Araberin, die in einer sensiblen Einheit dient, musste soziale Herausforderungen in ihrer Heimatgemeinschaft überwinden. Nach ihrem Eintritt in die IDF, sagte sie, „ging ich in Uniform durch das [arabische] Viertel, in dem ich lebe. Als die Leute mich sahen, löschten sie mich von ihren Facebook-Kontakten und löschten meine Nummer in ihren Telefonen. Das war sehr schwer, aber ein paar Freunde unterstützten mich weiter und ich habe in der Armee eine Menge neuer Freunde gefunden.“

Eine andere Soldatin erklärte: „Ich habe mich nie meines muslimischen Glaubens geschämt, nicht einmal in der Armee… Ich wollte dienen, weil es meine Pflicht ist meinem Land zu dienen und es zu schützen. Ich wollte auf eine Weise dienen, die einen Beitrag von Bedeutung leistet.“ Was mir gleichermaßen wichtig erschien, war die Tatsache, dass diese arabisch-muslimische Soldatin keine Probleme damit hat ihre Religion im Dienst in der Armee zu leben. Sie erklärte: „Sie erlauben mir einmal die Woche zum muslimischen Ramadan-Fasten nach Hause zu gehen, um bei meiner Familie zu sein.“

Auf meinen vielen Reisen durch Israel habe ich arabische Muslime, arabische Christen, Drusen und Beduinen erlebt, die in der IDF dienen und die Israel unterstützen und stolz darauf sind israelische Staatsbürger zu sein. Auf einer meiner letzten Reisen „zwecks Berichterstattung“ wurde ich in den Negev auf eine Armeebasis gebracht, auf der sich viele Drusen und beduinische Araber in Ausbildung bei der IDF befanden. Ich hatte viele Gelegenheiten die jungen Soldaten zu interviewen. Die Mehrheit der Soldaten auf dieser Basis waren Drusen; aber ich traf auch christliche Araber in der Armee. Sie fragen sich vielleicht, wie das kommt. Nun, der Grund liegt in der Tatsache, dass die Mehrheit in Israel geboren ist. Es ist ihr Heimatland und sie sind stolz darauf es zu schützen. Ich begreife, dass das für manche außerhalb Israels schwer verständlich ist, aber es beweist einmal mehr, dass Israel KEIN Apartheidstaat ist.

Hier folgen ein paar kurze Zeugnisse von Menschen, die mi ihrem Namen an die Öffentlichkeit gegangen sind und möchten, dass ihre Geschichte erzählt wird. Ibrahim bari ist ein afrikanisch-muslimischer Flüchtling. Er ging an die Öffentlichkeit und erklärte: „Es war in der Armee, dass ich begann mich als Israeli zu fühlen. Ich lernte die Kultur, die Geschichte und das ließ mich das Land lieben. In der Armee fand ich Freunde fürs Leben und ich würde alles tun um Israel zu verteidigen.“

Elinor Joseph, eine arabische Christin, die in der IDF dient, sagt: „Ich sehe mich selbst nicht irgendwo anders leben. Dies ist mein Land. Wenn ich die [israelische] Flagge im Wind wehen sehe, bin ich begeistert. Mein Herz schlägt heftiger.“

Monaliza Abdo, eine arabisch-israelische Soldatin, erklärt: „Ich kam, um meinem Land und meiner Heimat zu dienen.“ Ein Zeugnis, das die internationale, gemeinnützige israelische Bildungsorganisation „StandWithUs“ verwendet, ist das von Major Ala Wahib – dem höchstrangigen Muslim in der IDF. Major Ala Wahib erklärt: „Ist Israel von Haus aus rassistisch, ein Apartheidstaat? Nun, glauben Sie dass ein solches Land tolerieren würde, dass eine Person wie ich in die Position kommt, in der ich heute bin? Jemand, der nicht nur an der Seite jüdischer Soldaten kämpfte, sondern sie heute auch ausbildet? Würde ein wirklich rassistischer Staat mir erlauben eine so integrale Rolle in der Verteidigung unseres Landes zu spielen? Ich diene nicht in der Armee, um Menschen zu töten – ich diene, um Menschen zu retten. Wenn die Hamas Raketen feuert oder Fatah zu Messerstecherei ermutigt, dann sind wir hier um das Leben aller israelischen Bürger zu schützen, jüdisch wie nichtjüdisch.“

Ein abschließende Zeugnis der Soldaten kommt von Adam Ram. Dieser Soldat erklärt: „Mein Name ist Adam Ram. Ich komme aus dem Jesreel-Tag im Norden Israels und ich habe mich entschlossen das Schweigen zu brechen! Ich habe mich entschieden das Schweigen zu brechen und gegen die Verleumdung und ständige Diffamierung israelischer Soldaten und der IDF vorzugehen, die in Israel und rund um die Welt im Gang sind. Ich bin Beduine und kämpfender Soldat in der Nachal-Infanterieeinheit, die in Hebron dient. In diesem Eintrag geht es nicht um Links gegen Rechts oder Juden gegen Araber; es geht um unsere tagtägliche Wirklichkeit! … Jeder, der in Hebron dient, weiß, wie heftig die Spannungen zwischen uns Soldaten und der palästinensischen Bevölkerung sein kann.“ Der Krieg richtet sich gegen alle Israelis, egal, wer du bist, denn wenn ein Terrorist sein Haus mit einem Messer verlässt, mit dem Plan einen Soldaten oder Zivilisten zu ermorden, dann kümmert es ihn nicht, ob sein Opfer ein Jude ist, ein Muslim oder ein Christ. Er weiß nicht, ob du religiös bist oder an welche Religion du glaubst. Es kümmert ihn nicht, ob du links oder rechts gewählt hast, solange du einen israelischen Personalausweis hast – bist du ein gerechtfertigtes Ziel.“

Adam Ram fährt fort: „Ihr lieben Leute redet von der ‚Besatzungsarmee‘, aber was tatsächlich vor sich geht ist genau das Gegenteil; als ich ein neunjähriges Palästinenserkind in Hebron auf der Straße sah und ihn fragte, ob er uns hasst, sagte er, das Gegensteil sei der Fall. Nein, sagte er, er ziehe die IDF der palästinensischen Polizei vor, weil wir Werte haben, wir respektieren das Leben der Menschen und wir gehen nicht herum und töten Menschen und schlagen ihnen den Kopf ab. Anders als Da’sich und andere islamische Regime ist Israel demokratisch und gibt auch denen Rechte, die keine Staatsbürger sind. Und wenn du dasselbe von einem weiteren Kind hörst und noch einem Mann und noch einer Frau, dann erkennst du, dass sie die IDF als ihre Schützer betrachten, die sie in gewissem Sinne nachts friedlicher schlafen lassen; genau das Gegenteil von dem, was du hören dürftest: Sie ziehen es vor dich hier zu haben, statt dem Versagen überlassen zu werden, das die palästinensische Autonomiebehörde ist. Wir morden und plündern nicht, wir entscheiden uns kämpfende Soldaten zu sein und etwas zum Staat Israel beizutragen. (Ich persönlich bin ein Freiwilliger und hatte nicht die Pflicht der IDF beizutreten.) Wir dienen, damit alle Bürger Israels, unserer Eltern, Brüder und Schwestern, jeder in Frieden und Sicherheit leben kann, ohne auf der Straße abgestochen zu werden oder auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit bei einem Bombenanschlag auf einen Bus in Stücke gerissen zu werden.“ Wenn du auf Facebook bist, kannst du seine ganze Geschichte hier lesen.

Wenn der Platz reicht, werde ich versuchen nächste Woche mehr von diesen Geschichte zu teilen, doch hier ist ein weitere „großes Loch in der Argumentation“ derer, die Israel verkünden Israel sei ein Apartheidstaat! 2015 wurden mehr als 100.000 palästinensisch-arabische Patienten in Israel behandelt – und die Israelis bezahlen das! Ja. 2015 behandelten israelische Krankenhäuser mehr als 97.000 Arabera us dem Gebiet, dass die Welt die „Westbank“ nennt (100.000 Personen durften sie begleiten). Dazu kamen 2015 mehr als 31.787 Patienten samt Begleitern aus dem Gazastreifen. Zu dem Zeitpunkt gibt es 60 bis 70 Gazanter, die allein im Ichilov-Krankenhaus in Tel Aviv versorgt werden. Nur 10% der Kosten für die Versorgung dieser Patienten kommt von der palästinensischen Autonomiebehörde. Den Rest zahlt der israelische Steuerzahler. Das ist der Grund, warum die arabisch-palästinensische Führung Terroristen und ihren Familien weiterhin Gehälter zahlt. Aber sie dürfen nicht damit behelligt werden für medizinische Versorgung ihrer Normalbevölkerung behelligt zu werden – weil das die Israelis übernehmen.

Israel – ein Apartheidstaat! Wirklich? Während die Organisation der Israel Apartheid Week ihren Antisemitismus gegen Israel am Fließband produziert und während die Vereinten Nationen wenig zu tun scheinen außer bezüglich Syrien zu streiten, hat Amaliah, eine von Moti Kahana 2013 gegründete NGO, syrischen Zivilisten entlang der Nordgrenze Israels humanitäre ausgeteilt und bietet syrischen Frauen und Kindern Transport für dringende medizinische Hilfe nach Israel. Eines der Projekte, für das Amaliah sich verpflichtet hat, ist der Aufbau einer „Sicherheitszone“, eines ausgewiesenen Territoriums in Südsyrien, das syrischen Zivilisten erlauben würde für ihre Kinder Zugang zu Schulen und zu dringend benötigter medizinischer Hilfe zu bekommen. Eine Sicherheitszone macht es möglich denen Hilfe zu bieten, die innerhalb des Landes in Not sind, damit sie nicht gezwungen sind als Flüchtlinge zu fliehen. Letztlich besteht das Ziel darin ein stabilisiertes Umfeld zu schaffen, das den Wiederaufbau der syrischen Zivilgesellschaft zu beschleunigen und den Weg für freundschaftliche und unterstützende Beziehungen mit Syriens Nachbarn zu ebnen. Im folgenden Video können Sie einen Bus sehen, der Syrer aufnimmt, die Hilfe brauchen; er nimmt sie zur medizinischen Behandlung mit nach Israel.

Wie erwähnt beschreibt die „Israel Apartheid Week 2017“ sich auf ihrer Internetseite als eine Organisation, die Folgendes bietet: „eine internationale Reihe an Veranstaltungen, die anstrebt das Bewusstsein für Israels Siedlungs-Kolonisierungsprojekt und Apartheidsystem über das palästinensische Volk zu wecken und Unterstützung für die wachsende Bewegung Boykott, De-Investitionen und Sanktionen aufzubauen.“ Sie erklären, sie seien „inspiriert vom Volkswiderstand im gesamten historischen Palästina“. Ich denke man kann klar sehen, dass diese Äußerung kompleter Unsinn ist. Was für ein historisches Palästina? Nunn, lassen Sie uns hören, was Danny Ayalon, der ehemalige stellvertretende Außenminister und israelische Botschafter in den Vereinigten Staaten zu sagen hat. Hier erklärt er die Fakten zu Jerusalem und dem jüdischen Volk in nur 4 Minuten:

David Soakell (Nahost-Korrespondent)
Quellen: wo nicht anders vermerkt persönliche Quellen in ganz Israel, außerdem The Jerusalem Post, i24news.tv/en/ und Israel National Radio

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