Propaganda der üblen Sorte (2005-2006)

Aus palästinensischen Medien und von palästinensischen Politikern werden gerne Gräueltaten der Israelis in die Welt posaunt, von dieser aber nicht erzählt. Die Palästinenser glauben es wohl. Ob die westlichen Medien und Politiker glauben, dass die Unsinns-Dinge nicht berichtet werden sollten, deshalb aber die nicht so abstrusen Dinge glaubwürdiger werden? Es scheint so, denn vieles, was die PA-Medien oder -Offiziellen von sich geben, wird bei uns als Tatsache abgedruckt oder ausgestrahlt, nicht als palästinensische Behauptung (egal, wie heftig z.B. die israelische Armee das dementiert, was die PA ihnen vorwirft). Hier kommen die schwachsinnigsten Sachen und dicksten Lügen, die die PA im Laufe der Zeit von sich gegeben hat (chronologisch rückwärts aufgelistet).


PA-TV: Israel mordete im Unabhängigkeitskrieg kaltblütig Babys

Itamar Marcus und Barbara Crook
Palestinian Media Watch, 18. Dezember 2006

Original bei PMW

Einführung:
Israels Existenz als Staat zu delegitimieren bleibt der Grundpfeiler der Ideologie, die die Palästinensischen Autonomie (PA) ihrem eigenen Volk auf Arabisch präsentiert. Israel wird als Staat dargestellt, der durch unmoralisches Tun geschaffen wurde und der historisch kein Recht hat zu existieren.

Diese Woche sendete das palästinensische Fernsehen erneut ein mit Hass angefülltes Segment einer PA-Fernsehreihe, die die Israelis als Kindermörder zeigte. Die Serie stellt Ereignisse vor und während Israels Unabhängigkeitskriegs von 1948 dar. In einer der vielen historischen Verfälschungen stellen Schauspieler israelische Soldaten dar, wie sie ein Kleinkind kaltblütig ermorden. Diese Hass-Serie wurde vom palästinensischen Fernsehen im Juni 2005 und im Juli 2006 bereits ausgestrahlt.

Den Serienausschnitt von PA-TV sehen Sie, wenn Sie hier klicken


PA-Verleumdung: Israel benutzt Granaten mit abgereicherten Uran

Itamar Marcus und Barbara Crook
Palestinian Media Watch, 14. Juni 2006

Original: Israel used shells with depleted uranium

Die Palästinensische Autonomiebehörde verbreitet weiter Lügen und Verleumdungen über die Ereignisse am Strand des Gazastreifens von Freitag, obwohl es inzwischen sicher scheint, dass Israel nicht für toten Zivilisten verantwortlich ist.

Die jüngste PA-Story ist, dass ein palästinensischer Künstler sich mit Verbrennungen am ganzen Körper im Krankenhaus befindet, nachdem er Splitter der „israelischen Bomben“ angefasst hatte. Die Bomben wurden dann untersucht und es wurde festgestellt, dass sie Radioaktivität abgeben, angeblich, weil Israel die Bomben mit „abgereichertem Uran“ kontaminiert hatte.

Es folgt der Artikel in einer offiziellen PA-Zeitung, die unter der Kontrolle des Büros von Mahmud Abbas steht:

„Der Feind richtete seine Angriffe auf Gaza und tötete seine Opfer. Mein Freund, der Bildhauer und Maler Fayiz Al-Sarsawy, ging zu einer der beschossenen Stellen… um die Splitter des Todes aufzusammeln, die der wahnsinnige Beschuss hinterließ, um daraus eine Statue über das palästinensische Leiden zu machen. Ein Freund, der ihm assistierte, sollte die Splitter reinigen.

Am Abend desselben Tages erhielt Fayiz einen beunruhigenden Anruf seines Freundes, der ihm assistierte: „Ich spreche aus dem Krankenhaus zu dir und bitte dich die Splitter nicht anzufassen, die du gesammelt hast.“ Eine Infektion hatte sich auf der Hand seines Freundes gebildet und sich als etwas ausgebreitet, das wie Brandwunden auf seiner Haut aussah. Als er die empfindlichen Bereiche in seinem Körper berührte, erschien eine verdächtige Schwellung.

Experten kamen und nahmen Proben der Splitter. Später forderten sie die gesamten Splitter und erklärten: Die Splitter wurden mit einer Art abgereichertem Uran behandelt, das langsame und gefährliche Strahlung absondert.

Dis ist kein imaginärer Film über Rambo, sonder Wirklichkeit. Die Splitter existieren und können allen Interessierten gezeigt werden. Yassir Arafat warnte uns vor der Existenz des Abgereicherten Unrans in israelischen Splittern und die Armee benutzt Napalm.“
[al-Hayat al-Jadida, 12. Juni 2006]

Anmerkung heplev:
Es ist nicht das erste Mal, dass dieser Schwachsinn von den Palästinensern verbreitet wird. Als Ende 2000/Anfang 2001 in Europa die heftige Diskussion um von den Amerikanern benutzte „Uran-Munition“ (als Panzer brechende Munition eines Erdkampf-Flugzeugs) aufkam, wurde dies von Arafat aufgegriffen und behauptet, die israelische Armee setze solche Munition ein.
Diese Behauptung wurde im Juli 2004 erneut angerührt und soll offensichtlich jetzt wieder Stimmung machen.


Israelis bauen Synagoge unter der Al Aksa-Moschee – 4. Januar 2006

Da haben sie wieder was „ausgegraben“, unsere Hetz-Propagandisten. Und wer merkt den Fehler?
Nach Angaben muslimischer „Geistlicher“ der PA haben die Israelis angeblich unter der Al Aksa-Moschee eine Synagoge gebaut, im so genannten „Museum of Tolerance“, nur „90m vom Felsendom“ und bedrohen damit nicht nur die Moschee, sondern wollen eine dritte Intifada provozieren. Angeblich wollen die Juden auch noch eine zweite Synagoge bauen, eine für Frauen. Außerdem sollen die Israelis dabei einen islamischen Friedhof entweiht haben.
Da wollen wir mal sehen: Der Grundstein des Museum of Tolerance wurde im Oktober von Arnold Schwarzenegger gelegt. Es befindet sich im Westen von Jerusalem auf einem Gelände, das früher der Parkplatz des Unabhängigkeitsparks war.
Unter der Al Aksa-Moschee, wo angeblich die Israelis eine Synagoge bauen, hat nur einer gebuddelt: die Waqf, die dort in den „Ställen Salomos“ eine riesige Moschee anlegte, was vor nicht allzu langer Zeit dazu geführt hatte, dass an der Südmauer eine Beule entstand, die nach langem Hin und Her jordanische Fachleute endlich reparierten, weil die Waqf die Israelis nicht ran ließen und diese dann mit viel Mühen diese Fachkräfte organisierten.
Mit anderen Worten: Es wird mal wieder viel Wind gemacht, um die Stimmung anzuheizen. Israel soll der Unruhestifter sein, der die Unruhen auslösen will. Dabei sind es einzig und allein palästinensische Stellen, die da ihre Interessen verfolgen. Und denen ist nichst zu blöde, womit sie ihre Leute verdummen können – und die werden sich gerne beharrlich weigern den Unsinn nicht zu glauben.


Palestinian Media Watch, 17. November 2005:

PA: USA gab ihre Zustimmung Arafat zu töten

Itamar Marcus und Barbara Crook

Die Palästinensische Autonomie hat kürzlich eine internationale Untersuchung des Todes von Yassir Arafat in Pars im November 2004 gefordert. Aber in einer neuen Verleumdung erzählten die Vertreter der PA ihrem eigenen Volk auf Arabisch diese Woche, dass keine Untersuchung nötig ist, weil sie harte Belege haben, dass Israel Arafat vergiftete – mit Genehmigung der USA.

In einem Fernseh-Interview mit PA-Beamten wurden die folgenden Behauptungen und Vorwürfe aufgestellt:

  1. Der israelische Premierminister Ariel Scharon und Verteidigungsminister Shaul Mofaz entschieden im Juni 2002 Arafat auf eine Art zu töten, die nicht mit Israel in Verbindung gebracht werden könnte.
  2. Bassam Abu Sharif, ehemaliger Berater Arafats, der von dem Plan erfuhr, schrieb Arafat einen Brief, in dem er ihn über die Verschwörung unterrichtete. Er präsentierte den angeblichen Brief im Fernsehen als „Beweis“. Er zitierte sogar, was der die „exakten Worte“ der privaten Unterhaltung von Scharon und Mofaz nannte.
  3. Ein Teilnehmer der Sendung behauptete Arafats Vorkoster gewesen zu sein und bestand darauf, er habe von Arafats Essen mindestens eine halbe Stunde vor Arafat gegessen, um seine Vergiftung zu verhindern.
  4. Die USA wussten von dem Plan zur Ermordung Arafats und billigten in unter der Bedingung, dass er nicht durch einen Bombenangriff ausgeführt wurde.
  5. Taysir Al-Tamimi, Oberster Richter des Scharia-Gerichts Palästinas, der Arafat in Paris im Krankenhaus besuchte, „sah“ die „gefährliche Verdünnung“ von Arafats Blut, die „sogar nach seinem Tod“ noch weiter ging.
  6. Die französischen Ärzte, die Arafat in der Endphase seiner Krankheit behandelten, wussten, dass Arafat vergiftet wurde. Aber sie haben es abgelehnt diese Information preiszugeben, weil sie fürchten, das würde eine gewalttätige palästinensische Reaktion verursachen, die die Chance der PA auf einen unabhängigen Staat vernichten würde.
  7. Das genaue Gift ist nicht bekannt, weil es ein militärisches Geheimnis ist.

Vorwürfe, dass Israel hinter Arafats Krankheit steckt, sind nicht neu. In der Tat kamen sie in den PA-Medien auf, kurz nachdem Arafat krank wurde. Die Sendung von dieser Woche, einem Jahr nach Arafats Tod, ging über die allgemeinen Beschuldigungen hinaus und behauptete, dass seine Tötung durch Israel eine Tatsache sei.

Diese Mord-Verleumdung folgt dem PMW-Bericht dieser Woche, der die fortgesetzte Drogen-Verleumdung durch die PA dokumentiert. Beide sind Beispiele der derzeitigen Politik der Palästinensischen Autonomie künstlich den Hass auf Israel zu initiieren, obwohl Israel alles mögliche unternimmt und große Risiken eingeht, um die Lebensbedingungen der Palästinenser zu verbessern.

Palestinian Media Watch hat regelmäßig Verleumdungen aufgezeigt, die in den palästinensischen Medien erscheinen. Hier sind einige Beispiele der Zeit vor dem September 2000 zu lesen und hier einige der Zeit seitdem – einschließlich einer offiziellen Predigt von vor genau einem Jahr, die besagte, dass die Palästinenser „absolut sicher“ seien, dass Israel Arafat vergiftete.

Es folgt ein Dialog aus dem Programm von PA TV:

Bassam Abu Sharif, ehemaliger Berater Arafats:

„Nach den bestätigten Informationen, die mir vorliegen, sprach Mofaz folgendermaßen mit Scharon: ‚Das ist eine Gelegenheit Yassir Arafat loszuwerden…’ Scharon war einen Moment still und sah dann Mofaz an und sagte: ‚Nur, wenn es so gemacht wird, dass der anklagende Finger nicht auf Israel gerichtet wird.’ Das sind die genauen Worte.

Als ich das herausfand, schrieb ich … Yassir Arafat einen Brief, in dem ich ihn vor ihrem Wunsch ihn zu töten, vermutlich mit einem Gift, warnte. Das Datum des Briefes ist klar, dies hier ist der Brief [er zeigt den Brief]. Die schwarzen Markierungen sind die Markierungen von Yassir Arafat, die Linien wurden von Yassir Arafat gezogen. Dies ist das Datum, der 5. Juni 2002… Die Israelis planten ihn mit Gift zu töten, wegen Scharons Versprechen den Amerikanern gegenüber, dass Arafat nicht durch eine Bombe getötet wird.

Die Quelle – und das ist das erste Mal, dass ich das sage – sah ich nach dem Tod und der Beerdigung Arafats. Ich fragte ihn und er antwortete, dass die Franzosen darüber Bescheid wissen. Ich denke, dass die Franzosen diese Sache verbargen, weil Frankreich ein mächtiges Land ist, das nicht daran interessiert ist die Gegend aufzuheizen und interessiert am Frieden und der Gründung eines Landes für die palästinensische Nation ist und die Frage wiederaufleben zu lassen bedeuten wird, dass jeder Palästinenser es als seine Pflicht ansehen wird den Tod von Yassir Arafat zu rächen.“

Taysir Al-Tamimi, Oberster Richter des Scharia-Gerichts Palästinas:

„Der Präsident litt nicht an einer Krankheit, die mit den bekannten Krankheiten des hohen Alters in Zusammenhang stehen – Blutdruck, Diabetes, Arterienverkalkung. Der Präsident litt nicht unter irgendeiner Krankheit. Die heftige Verschlechterung seiner Gesundheit, in dieser rapiden Weise, belegt die Tatsache, dass er von Gift getötet wurde, zusätzlich zur starken Verdünnung seines Blutes, die ich mit eigenen Augen im Krankenhaus in Paris sah. Selbst nach seinem Tod ging diese Verdünnung seines Blutes weiter.“

Ein Berater Arafats:

„Zum Frühstück trank er Milch und Cornflakes. Ich bereitete ihm das in den Morgenstunden zu… Das Essen des Präsidenten musste immer kontrolliert werden. Dasselbe beim Mittagessen… Das Essen wurde den Gästen und dem Präsidenten gemeinsam gebracht und ich aß gewöhnlich eine halbe bis Dreiviertel-Stunde vor ihm.“

Ahmed Abdul Rahman, Arafats Kabinettsekretär:

„Diese Frage wird weiterhin jeden Palästinenser beschäftigen, wie Arafat ein Schahid [Märtyrer Allahs] wurde. Der französische medizinische Bericht ist 572 Seiten stark. Der Bericht besagt nicht, dass Yassir Arafat an einer bestimmten Krankheit leidet, die seinen Tod zur Folge hatte. Er besagt, dass Yassir Arafats Tod nicht das Ergebnis einer der bekannten Krankheiten ist.

Also schließen Sie, schließen Sie selbst, was das bedeutet. Er war einer Art Gift ausgesetzt. Das Gift ist ein Geheimnis der Armee und wie Sie wissen, kennt niemand das Geheimnis des Giftes, außer der Person, die es vorbereitete…“
[PA-TV, 11. November 2005]


Es gibt anscheinend nichts anderes, das Israelis tun, als Gift zu verteilen – jedenfalls, wenn man palästinensischen Offiziellen glauben darf:

Israelnetz berichtet heute (30. Juni 2005), dass der palästinensischen „Minister für Zivile Angelegenheiten“, Mohammed Dahlan, sicher ist, dass die Siedler vor dem Abzug noch das Land vergiften, um es unbrauchbar zu machen (Äußerung vor Journalisten am Mittwoch, 29.6. in Gaza).


PA: „Israel vergiftet Computer, Schokolade und Spielzeug“ (Meldung von Israelnetz, 15.06.2005)

Israel soll Krebs erregenden Saft auf den palästinensischen Markt gebracht haben und andere Waren mit Krebs erregenden Stoffen versehen haben. Dies haben erneut Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) behauptet.

Die gebrauchten Waren aus Israel wie Computer, Kinderspielzeug und Nahrung hätten die Israelis absichtlich mit Giften versehen, um der Gesundheit der Palästinenser zu schaden. Jussef Abu Safijeh, Vorsitzender der PA-Entwicklungsbehörde, sagte, die palästinensischen Sicherheitskräfte hätten vor kurzem mehrere Ladungen Säfte mit einem Krebs erregenden Stoff sichergestellt, die aus Israel an die Palästinenser verkauft wurden.

„Dieses Getränk wurde speziell für Palästinenser im Gazastreifen hergestellt“, sagte Abu Safijeh. Die ägyptischen Behörden hätten zudem im März zwei israelische Lastwagen am Grenzübergang Rafah durchsucht; darin hätten sie Kinderspielzeug mit Krebs erregenden und radioaktiven Stoffen gefunden.

Abu Safijeh kritisierte die PA, den Import derartiger Dinge nicht zu verhindern. Hinzu kämen „verdächtige“ Gebrauchtwaren aus zweiter Hand wie Computer und andere Elektrogeräte aus Israel. Mehr als 200 Computer seien zuvor im israelischen Verteidigungsministerium im Einsatz gewesen.

Derartige Behauptungen seien während der Amtszeit von PLO-Chef Jasser Arafat üblich gewesen, sagte ein Vertreter von Premierminister Ariel Scharon. Sie erwachten derzeit zu neuem Leben. Mit solchen Anschuldigungen kehre die PA „zurück zu den alten Mustern der Lügen, die Jasser Arafat angewendet hat.“ Diese Gerüchte kämen den radikalen Palästinensergruppen zugute. Wenn die PA sich von den Radikalen mitziehen lasse und weiterhin nichts gegen derartige Gerüchte unternehme, sei sie nicht „auf dem Weg zu einem Staat, sondern zu einer neuen Intifada“, so der israelische Vertreter.

Vor einem Monat hatten palästinensische Zeitungen geschrieben, Israel setze Schweine auf palästinensischen Feldern im Westjordanland aus, damit diese die Ernte ruinierten. Die PA beschuldigte Israel zudem, chemischen Abfall im Westjordanland abgeladen zu haben, um den Palästinensern gesundheitlichen Schaden zuzufügen.

Während der vergangenen Jahre hatte die PA wiederholt behauptet, Israel bringe absichtlich schlechtes Essen auf den palästinensischen Markt. Die palästinensischen Medien verbreiteten diese Meldungen. Im Jahr 2001 machte die PA Israel verantwortlich für vergiftete Schokolade und explosives Spielzeug, Schreibgeräte und Radios. Ärzte des Schifa-Krankenhauses in Gaza-Stadt sagten, sie hätten mehrere Kinder behandelt, die durch Schokoriegel vergiftet worden seien. Andere Ärzte warfen Israel vor, schuld an Krebs, Herzkrankheiten, Lähmungen und Blindheit unter den Palästinensern zu sein.

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