Schaschlik

Jordanien hat einen Mörder aus der Haft entlassen, der 1997 sieben israelische Schülerinnen erschoss. Der Terrorist bei seiner Freilassung: Israelis sind „menschlicher Müll“, der „durch Verbrennen oder Vergraben“ entsorgt werden muss.

BDS-Aktivisten haben Schwierigkeiten nach Israel einzureisen. Am Sonntag wurde ein Leiter der Londoner „Palestine Solidarity Campaign“ am Ben Gurion-Flughafen wieder auf den Weg nach Hause geschickt.

Die Irren von Teheran: Der Außenminister der Terror-Mullhas behauptet Israel sei die größte atomare Bedrohung der Welt. Er muss es ja wissen – wer tönt denn immer davon andere Staaten komplett auslöschen zu wollen?

Die ECSWA – eine UNO-Gruppe aus 18 vorderasiatischen Staaten – hat „nachgewiesen“, dass Israel ein Apartheidstaat ist. Das ist so abstrus, dass sogar UNO-Generalsekretär Guterres den dazu veröffentlichten Bericht ablehnt. Geschrieben wurde das Machwerk vom bekannten Israelhasser Richard Falk. US-Botschafterin Nikki Haley forderte von der UNO, dass der Bericht zurückgezogen wird.
Guterres setzte die ESCWA und ihre Vorsitzende Rima Khalaf unter Druck den Bericht zurückzuziehen; daraufhin trat Khalaf von ihrem Posten zurück. Der Bericht ist anscheinend von der Internetseite ESCWA UNO gelöscht worden. (UN Watch-Nachrichtenmail)

Eine syrische Menschenrechtsorganisation sagt, die israelische Luftwaffe habe im Raum Quneitra ein Auto angegriffen. Der Fahrer wurde getötet. Es handelt sich um den Kommandeur der syrischen Luftverteidigung in der Region.

Eine libanesische Nachrichtenmoderatorin forderte Israel auf Hassan Nasrallah zu töten: „Befreit uns von Nasrallah und gewinnt unser Vertrauen.“

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Niederlande:
– Bei gewalttätigen Protesten gegen das Einreiseverbot für türkische Politiker skandierten niederländische Muslime antisemitische Sprüche.
Großbritannien:
– Auf der „Before I Die“-Mauer in Sussex wurden Hass-Botschaften hinterlassen – nur 24 Stunden nach ihrer Einweihung.
In Stamfort Hill (London) wurde in der Nähe einer Synagoge ein „Verkehrsschild“ an einem Laternenmast gefunden, das die Silouette eines hareidischen Juden in typischer Kleidung zeigt. Das Verkehrschild hatte die Form eines Warnschildes. (Der Mann, der das Schild malte, hat sich bei der jüdischen Gemeinde entschuldigt; er wollte nichts Antisemitisches produzieren, sondern ein Zeichen für Diversität setzen.)
– Wieder ein Mitglied der Labour Party: Eine Kandidatin für eine Stadtrats-Wahlliste in Birmingham wurde wieder von der Liste genommen, weil sie auf Facebook antisemitische Posts teilte.
– Auf das Denkmal für den Kommandeurs der Jüdischen Legion in Belfast (Erster Weltkrieg) wurde „Nazi-Abschaum“ gekritzelt. Das Denkmal war gerade erst wieder restauriert worden, nachdem jemand versucht hatte es in Brand zu setzen.
Frankreich:
– Eine Gedenktafel für Anne Frank in Lyon wurde kaputt geschlagen.
In Strasbourg wurden auf einem Kinderspielplatz ein Hakenkreuz und das Wort „Jude“ auf Spielgeräte gemalt.
Spanien:
– Antisemitisches Graffiti an der Universität von Barcelona: „Alle Juden in die Gaskammer“
USA:
– Über Purim gab es 5 Bombendrohungen gegen jüdische Gemeindezentren in den USA und Kanada. Seit Jahresbeginn erfolgten in Nordamerika insgesamt 154 solche Drohungen.
– Die Internetseite des „Walk of Israel“ in Detroit wurde gehackt und mit Hassbotschaften und Antisemitischem vollgestopft.
3 weitere Bombendrohungen gegen jüdische Gemeinden in 3 Bundesstaaten.
– An der University of Illinois in Chicago wurden Flugblätter gefunden, die die Juden für soziale Ungerechtigkeiten verantwortlich machen; sie verkündeten auch „Zionismus wie Nationalsozialismus“ sei.
In Arizona verbogen Jugendliche eine große Menorah in ein Hakenkreuz. 4 Verdächtige wurden festgenommen.
– An einem jüdischen Gemeindezentrum gegenüber der Virginia Tech University wurden etwa 100 Flugblätter mit handgemalten Hakenkreuzen aufgefunden.
Lateinamerika:
– Auf eine historische Synagoge auf Barbados wurden antisemtische Graffiti gesprüht.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
46 Imame haben eine Fatwa gegen eine 16-jährige Muslima erlassen, nachdem sie gegen Terrorismus den IS sang. Sie wollen, dass das Mädchen aufhört aufzutreten, das sei unislamisch.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Eine australische Grundschullehrerin kündigte ihre Stelle, nachdem muslimische Schüler drohten ihr den Kopf abzuschneiden.
In Dänemark wurde ein junges Pärchen von einer Bande aus fünf Personen „anderer ethnischer  Herkunft“ angegriffen und verprügelt und getreten – weil sie Pizza mit Schinken aßen. Die 24-jährige Frau wird wahrscheinlich nicht mehr hören können.

BDS fail:
Zwei Wiener Hotels haben Veranstaltungen der BDS-Bewegung abgesagt. Jetzt behaupten BDS-Hetzer, die jüdische Gemeinde in Wien hätte Angestellten des Hotels mit Mord gedroht.
– Eine BDS-Veranstaltung im Rahmen der Hass-„Israel Apartheid Week“ in Rom wurde nach Protesten der jüdischen Gemeinde (und der israelischen Botschaft) verschoben. Der gebuchte Raum wurde den Veranstaltern von der Stadt gestrichen.
In Amsterdam wurde ein Aktivist für den Boykott Israels dabei fotografiert, wie er in einer Filiale der israelischen „Moaz Falafel“ sein Mittagessen kaufte (er hatte seine Boykottaufrufweste an).
Britney Spears soll im Sommer in Tel Aviv auftreten.

Obama Watch:

Hm… Hillary hatte der Frau eines FBI-Beamten, der ihre E-Mails untersucht, (mindestens) $675.000 „gespendet“.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Linke Vandalen haben einen Trump-Golfcourse verunstaltet: In die Greens wurden mit Gartengeräten üble Botschaften gestampft.
– Ein konservativer Radiomoderator wurde nahe San Francisco nach einem Restaurantbesuch physisch angegriffen und (leicht) verletzt.

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Ein Gedanke zu “Schaschlik

  1. Jordanien hat einen Terroristen, vielfachen gemeinen Kindermörder aus der Haft entlassen.

    Der seine bestialischen Taten – „Untaten“ – nicht bereut und jederzeit offensichtlich wieder morden würde, es auch kann.

    Jeder Mensch der nur Funken Anstand und Gerechtigkeitsgefühl hat, schaudert es beim Gedanken daß so ein Mistkerl wieder frei umherläuft, sich seiner Taten öffentlich und mit Billigung der Regierung brüstet.

    Was und wie müssen die Eltern der ermordeten Kinder, die ganze Nation unter dieser Gewissheit leiden ?

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