Die EU wirft weiter Geld in das bodenlose Fass „Palästina“

Elder of Ziyon, 27. März 2017

Von der Internetseite der EU-BAM:

Die Grenzschutzmission der Europäischen Union am Grenzübergang Rafah – Codename EUBAM Rafah – wurde am 24. November 2005 eingerichtet, um den Betrieb des Grenzübergangs zwischen dem Gazastreifen und Ägypten zu beobachten, nachdem Israel und die Palästinensische Autonomiebehörde am 15. November 2005 eine Vereinbarung zu Bewegung und Zugang beschlossen. Der Rat der Europäischen Union hieß die Vereinbarung willkommen und genehmigte, dass die EU die vorgeschlagene Rolle der dritten Partei übernimmt.

Die operationelle Phase der Mission begann am 30. November 2005. Unter Anwesenehit der EUBAM-Beobachter war der Übergang Rafah war das letzte Mal am 9. Juni 2007 geöffnet. … [EoZ: als die Hamas die Macht im Gazastreifen übernahm] Seitdem ist die Mission auf Standby, wartet auf eine Lösung und ist bereit sehr kurzfristig wieder in Aktion zu treten.

Seit fast zehn Jahren haben die Mitglieder der EUBAM nichts getan, buchstäblich nichts. Es gibt nichts am Horizont, das darauf hindeutet, dass die PA die Kontrolle über den Übergang Rafah von der Hamas zurückholen wird. Ägypten hat mehr Angst vor Gazanern und dass Waffen aus dem Gazastreifen nach Ägypten kommen, als Israel vor aus Ägypten in den Gazastreifen geschmuggelten Waffen, weil Ägypten hart gegen Schmuggel vorgeht.

Aber jedes Jahr wird das Mandat verlängert:

Der Rat … verlängert das Mandat der EU-BAM Rafah bis zum 30. Juni 2017 … Der Auftrag bleibt Bereitschaft den Einsatz am Übergang Rafah wieder aufzunehmen, sobald die politische und die Sicherheitslage das gestattet. Natalina Cea ist seit 1. Juli 2015 Leiterin der Mission. Das Budget der Mission für den Zeitraum vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2017 beträgt €1,54 Millionen.

€1,54 Millionen jedes Jahr, um Leute für etwas auf Abruf zu halten, das niemals eintreten wird! Die Mission hat seit fast 12 Jahren existiert, von denen sie 10 Jahre lang absolut nichts getan hat.

Das ist nicht die einzige nutzlose EU-Organisation im Dauereinsatz in der PA. Die EU-Polizeiaussendung  für die Palästinensergebiete gab mehr als €10 Millionen im Jahr aus, um seit 2006 der PA zu helfen zu lernen, wie man ein funktionierendes Strafverfolgungssystem betreibt. Und soweit ich das aus den palästinensischen Medien sagen kann, gibt es nach mehr als 10 Jahren EU-Mentoring und -Aufsicht außergewöhnlich wenige Fälle, die es tatsächlich bis in palästinensische Gericht schaffen.

In beiden Fällen will die EU nicht zugeben, dass sie Geld wegwirft, also wirft sie dem schlechten Geld weiter gutes Geld hinterher und gibt vor, dass sie einen Unterschied macht. Solange nicht jemand zu fragen anfängt, warum die EU-Revisoren sich die Ergebnisse dieser Missionen nicht ansehen, werden sie weiter Geld verschwenden – und nebenbei die Palästinenser zu bevormunden, indem sie ihnen sagen, dass sie 25 Jahre nach Oslo immer noch nicht wissen, wie sie selber ihre eigenen Institutionen aufbauen.

Advertisements

Ein Gedanke zu “Die EU wirft weiter Geld in das bodenlose Fass „Palästina“

  1. Von Geld verstehe ich nur soviel: dass es verloren ist wenn man es dem Falschen gibt
    Die EU opfert die Steuergelder ihrer Bürger für einen Zweck der nicht dem Frieden zwischen Israel und den Paläsinensern dient. Im Gegenteil, es wird Europa zum Fluch werden. Die Verblendung der europäischen Leiter macht es möglich dass Geben nicht selig macht sondern Fluch bringt. Es ist dramatisch gefährlich, wie fahrlässig die Wohltaten der europäischen Staaten sich gegen sie selbst richten werden.
    Für sie wird es ein böses Erwachen geben, wenn sie mit eigenen Augen mit der Tatsache konfrontiert werden dass sich ihre „Liebesgaben in Terror“ gegen Europa verwandelt haben. Sie haben Schutzgeld,sprich: Schmutzgeld, bezahlt, was sich aber als trügerisch erweisen wird. Man kann es auch Blutgeld nennen, um Israel klein zu halten. Es wäre weise gewesen, das ganze Geld aus Gründen der Wiedergutmachung an Israel zu geben, anstatt Israel unmündig zu halten um es zu eienem falschen Frieden zu zwingen. Aber das war wohl so gewollt? Nun ist es zu spät,über die verfehlten Opfer der Europäer zu lamentieren, aber den Geldhahn zu schließen das wäre spätestens jetzt dran. Die Palästinenser waren nie daaran interessiert einen funktionierenden Staat auf einem ihnen nicht gehörenden Land zu bauen. Sie haben nur den Terror ausgebaut. Dieses ist ihnen gelungen, aber sie haben nichts davon, weil Terror gegen Israel nur eine Niederlage hervorbringt. Die Heimat der Palästinenser ist Jordanien. Warum man sie dort nicht haben will muss wohl mit ihrem rebellischen Wesen zusammenhängen.
    Das lässt sich nicht mit europäischen Geldern regeln, sondern hat etwas mit Umdenken zu tun. Solange der Islam dieses Umdenken verhindert, können die Europäer sich sicher sein, dass dies auch für sie selbst zum unlösbaren Problem werden wird wenn der Islam sich nach dem so leicht verdaulichen Europa ausstreckt. Einen kleinen Vorgeschmack haben wir nun ja schon. Was falsche Opfer für Früchte bringen, müsste jeden mit Verstand gesegneten Menschen eine Gänsehaut über den Rücken jagen. Es ist an der Zeit zu begreifen, dass das Judasgeld den Judas in den Selbstmord trieb.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s