Schaschlik

Eine erfreuliche Nachricht: Der Deutsche Olympische Sportbund hat die Vereinbarung mit den PA-Fußballverband aufgekündigt, die gerade erst abgeschlossen wurde; ein deutscher Fußballlehrer sollte das Team der PA zwei Jahre lang betreuen; die Maßnahmen sollten 400.000 Euro kosten. Material von Palestinian Media Watch, das vom Simon Wiesenthal Center in einer Beschwerde an den DOSB geschickt wurde, überzeugte die Deutschen, dass „nicht alle Partner den hohen Werten des Sport verpflichtet sind“. Das ist noch sehr zurückhaltend ausgedrückt, wenn man bedenkt, welche Hetze schon der Vorsitzende des PA-Fußballbundes und Olympischen Komitees, Jibrill Rajoub, von sich gibt.

Die Arabische Liga hat auf ihrem Gipfeltreffen eine Resolution beschlossen, die „einseitige Schritte in Jerusalem“ verurteilt. Sie richtet sich gegen die mögliche Verlegung der US-Botschaft in Israels Hauptstadt.

Die Arabische Liga strebt an, dass „Terrorismus vom Widerstand gegen die israelische Besatzung getrennt wird“. Judenmord soll also kein Terror mehr sein.

Nach den jüngsten Entgleisungen und Resolutionen im UNO-Menschenrechtsrat hat Premierminister Netanyahu angeordnet, dass die Überweisungen an die UNO um $2 Millionen gekürzt werden.

Der britische Comedian Eddie Izzards twitterte, dass er sich darauf freut in Tel Aviv aufzutreten und am nächsten Tag den Palästina-Marathon zu laufen. Die Veranstalter des Marathons luden ihn wieder aus, weil er in den Auftritt nicht absagte. Damit verpassen sie wieder eine Gelegenheit einen Promi für sich Werbung machen zu lassen. Stattdessen wird er mit seinem Auftritt in Tel Aviv Israel etwas Gutes tun.

Die Araber planen die UNESCO zu veranlassen Israel die Souveränität auch über „West“-Jerusalem abzusprechen. In einer von ihnen eingebrachte Resolution, über die am 1. Mai entschieden werden soll, heißt es: „Jede von Israel, der Besatzungsmacht, vorgenommene Handlung, um seine Gesetze, Zuständigkeit und Verwaltung der Stadt Jerusalem aufzuzwingen, ist illegal und daher null und nichtig und unwirksam und hat keinerlei Gültigkeit.“ Bisher war in der UNESCO immer „nur“ von „Ost“-Jerusalem die Rede.

Dummheit kennt keine Grenzen: Bei Change.org gibt es eine Petition (eines Briten), die inzwischen 130 Personen unterschrieben haben (Sonntagmorgen, 7.25 Uhr). Darin wird angeprangert, dass Israel „palästinensischen“ Fischern seit 1967 nicht eine einzige Lizenz zum Fischen im Toten Meer erteilt hat. „Millionen zionistische Touristen baden im Toten Meer und Israel entnimmt ihm Mineralien, während örtliche Fischer nicht einen einzigen Fisch legal gefangen haben.“ Ich weiß nicht, ob die Petition ein (April?) Scherz ist. Aber es gibt 130 Vollhonks, die keine Ahnung haben – Anna Berg auf Facebook: Das letzte Mal, als ich nachsah, gab es im Toten Meer (es gibt einen Grund, dass es so heißt) nicht einen einzigen Fisch… Für Blödheit gibt es kein Heilmittel.“

Zwei Bewohner eines Hauses in Amsterdam haben Klage eingereicht: Sie wollen den „Stolperstein“ nicht auf dem Bürgesteig vor ihrem Haus haben, der an einen im Holocaust ermordeten Niederländer erinnert. Das störe und sie wollten nicht ständig daran erinnert werden; der Stolperstein beeinträchtige die Atmosphäre des Viertels, ihr Privatsphäre und die ihrer Kinder.

UNO:
– Huch, was ist das denn? Die UNO und einige NGOs haben die Hamas kritisiert, weil die den wichtigsten Personenübergang nach Israel gesperrt hat. Damit gefährde die Organisatin ihre eigene Bevölkerung.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Kuwait Airways weigert sich weiterhin Israelis zu transportieren.

Deutschland:
Berlin: Eine jüdische Familie hat ihren Sohn aus einer Schule genommen, nachdem dieser 4 Monate lang verbal wie physisch antisemitisch angegriffen wurde. Die Schule? Ist eine „Schule ohne Rassismus“ in Berlin
Belgien:
Die Stadt Torhout ernannte den Karikaturisten Luc Descheemaker (aka O-Sekoer) zum „Kulturbotschafter par excellence“. Der Typ hatte einen der Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb gewonnen. Die Stadt ist sich der antisemitischen Karikaturen des Mannes bewusst (Elder of Ziyon hat Beispiele im verlinkten Eintrag eingestellt). Das hält sie aber nicht ab, ihn zu ehren und zum Vorbild zu stilisieren.
Großbritannien:
Ken Livingstone (Labour), linker ehemaliger Bürgermeister von London, wiederholte seine Behauptung, die Juden hätten mit den Nazis kollaboriert.
Frankreich:
– Der französische Premierminister fordert, dass eine Antiisrael-Demonstration abgesagt wird, nachdem solche Demonstrationen zuletzt in offenen Antisemitismus abglitten.
– Auf einem jüdischen Friedhof bei Paris wurden 40 der 50 Grabsteine umgekippt und teilweise zerschlagen.
– Ein Antisemitismusbericht der französischen Behörden stellte einen Rückgang antisemitischer Vorfälle um 58 Prozent fest. Dummerweise wurden nur die Taten rechtsextremer Täter untersucht; muslimische Täter gibt es für die Franzosen nicht, muslimischer Antisemitismus ist nicht existent.
Polen:
Antisemitische Graffiti wurden auf einen sowjetischen Soldatenfriedhof in Warschau gesprüht.
Dänemark:
– Ein Jazz-Festival in Kopenhagen hat einem israelischen Musiker die Teilnahme „aus politischen Gründen“ verweigert.
Ukraine:
– Das Holocaust-Mahnmal in Ternopil wurde mit einem Hakenkreuz und SS-Runen „verziert“.
Eine Parlamentarierin (und Kriegsheldin) beschwerte sich, dass die Juden in ihrem Land zu viel Macht und Einfluss haben. Dazu benutzte sie ein Wort, dass in der Ukraine als abschätziges Wort für Juden verwendet wird.
Griechenland:
In Kavala wurde ein Holocaust-Mahnmal zerstört. Der Anschlag erfolgte nur wenige Tage nachdem ein Holocaust-Mahnmal in Arta mit Farbe verunstaltet wurde.
USA:
– An einer Highschool in Phoenix (Arizona) wurden rassistische Graffiti entdeckt, darunter Hakenkreuze und „White Power“.
– An einer Oberschule in Connecticut wurden ein Hakenkreuz sowie rassistische und antisemitische Sprüche gesprüht.
– Auf antisemitischen Flugblättern in Scottsdale (Ariziona) werden Juden Juden für antisemitische

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
In Italien rasierte eine Mutter ihrer 14-jährigen Tochter den Schädel – weil das Mädchen nach Verlassen des Hauses den Hijab abnahm statt ihn außer Haus ständig zu tragen. (Die Polizei nahm sich der Sache an.)

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Das kanadische Parlament hat ein Blasphemiegesetz beschlossen, dass speziell auf den Schutz des Islam zugeschnitten ist. Das Gesetz verbieten „Islamophobie und alle Formen systematischen Rassismus und religiöser Diskriminierung“. Ein Parlamentsausschuss soll eine Studie veranlassen um einen Blick darauf zu werfen, wie „ein Gesamtregierungsansatz zur Verminderung oder Eliminierung systematischen Rassismus und religiöser Diskriminierung, einschließlich Islamophobie entwickelt“ werden kann.
Großbritannien: Ein muslimischer Cricketspieler schlug seine Ehefrau mit seinem Schläger, zwang sie Bleichmittel zu trinken und drängte sie (erfolglos) zum Selbstmord. Er beschimpfte sie wegen ihrer Kleidung und verunglimpfte ihre englischen Freundinnen. Doch dieser Muslim musste nicht ins Gefängnis – weil sein Profivertrag die Bedingung enthielt, dass er keine Gefängnisstrafe erhält und absitzen muss. Er erhielt eine 18-monatige Gefängnisstrafe, die für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt ist und muss an einem Beziehungslehrgang teilnehmen, der ihn 1.000 Pfund kostet.

Christenverfolgung:
– Das Rollins College (eine Privatuniversität in Florida) hat einen Studenten suspendiert, nachdem er einer muslimischen Professorin widersprach; sie hatte behauptet Jesus sei nicht am Kreuz gestorben und seien Jünger hätten nicht geglaubt Jesus sei Gottes Sohn. Daraufhin reichte die Dozentin Beschwerde ein, er habe sie bedroht, ihren Unterricht gestört und für eine gefährliche Stimmung gegen Muslime gesorgt. Die Collegeleitung hat eine Geschichte christlichen Studenten das Leben schwer zu machen und christliche Aktivitäten zu verbieten.

BDS fail:
– Der US-Bundesstaat Texas hat eine Sonder-Handelsabkommen mit der Region Samaria geschlossen. Dazu gehört ein Technologie- und Expertenaustausch in Sachen Landwirtschaft und Wassertechnologien.

Obama Watch:

Berichten unsere Medien natürlich nicht: 12 US-Bundesstaaten drängen ein Appellationsgericht, Trumps Einreiseverbot zuzustimmen.

Die Obamedien:
– Wird natürlich nicht berichtet: Die Navajos bejubeln Trumps Beendigung von Obamas Energiepolitik.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Seit seinem Amtsantritt hat es eine ganze Reihe Prominente (Linke) gegeben, die Morddrohungen gegen Donald Trump äußerten, darunter der Rapper Calvin Broadus (Snoop Dog), der in seinem neuesten Video einen als Trump verkleideten Clown erschießt. Das Video wurde kaum kritisiert, bis Trump auf twitter darauf reagierte.

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