Salah Shehadeh (2)

Sehr früh am 23.07.2002 schoss die israelische Luftwaffe von einem F-16-Kampfflugzeug aus eine Rakete in ein Wohnhaus in Gaza Stadt. Dort hielt sich Salah Shehadeh auf, der auf der israelischen Liste der meist gesuchten Terroristen seit Monaten ganz weit oben stand. Der Sprengkopf der Rakete zerstörte nicht nur Shehadehs Haus, sondern auch einige im Umfeld. Dabei kamen mindestens 15 Menschen um (einschließlich Shehadeh und seiner Familie), der Großteil davon Kinder; rund 150 wurden verletzt. Israel wurde unverzüglich weltweit heftig verurteilt. Ich persönlich stimme Daniel Pipes zu: Es handelte sich um einen gerechtfertigten Angriff (zeitlich wie auch bezüglich des Ziels) mit den falschen Waffen. Aber das muss jeder selbst entscheiden. Daher diese Zusammenstellung. Hier ein Porträt des Hamas-Führers und die Antwort Israels auf die Kritiker des Angriffs.

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Salah Shehadeh – Porträt eines Hamas-Führers
Stellungnahme eines IDF-Sprechers vom 23. Juli 2002

Salah Shehadeh war einer der Gründer der Hamas und der Kommandeur ihres militärischen Flügels. Er ist direkt für hunderte von Anschlägen gegen israelische Bürger und seine Sicherheitskräfte während der letzten zwei Jahre verantwortlich. Diese hatten den Tod und die Verletzung einer großen Anzahl von Menschen zur Folge. Einfach gesagt: In den letzten Jahren war Shehadeh die zentrale Figur in der Organisation der Hamas. Und es ist bekannt, dass Shehadeh weitere schwer wiegende Terrorakte plante.

Israelische Sicherheitsbeamte haben erklärte, dass Shehadeh eng mit den meisten Terroraktivitäten in der Region Gaza verbunden war, ob er sie nun selbst plante oder sie genehmigte. Um nur zwei Beispiele für dieser böswilligen Aktionen zu nennen: die Tötung von vier Soldaten am Armeeposten „Afrika“ (9. Januar 2002) und die Abschlachtung von fünf Studenten in Atzmona (7. März 2002).

Shehadehs hochrangige Beteiligung an der Hamas schloss ein:
– die Kontrolle der meist gesuchten Hamas-Terroristen
– die Strategie des Terrorismus gegen Israel angestoßen zu haben
– die militärischen Möglichkeiten der Hamas bedeutend zu steigern.

Shehadeh mobilisierte insbesondere die Hamas-Führer der Westbank und war ein Hauptbindeglied zu den offiziellen Hamas-Vertretern im Ausland. Es war auch Shehadeh, der die Bemühungen zur Produktion von Raketen mit dem ausdrücklichen Ziel der Beschießung Zentral-Israels voran trieb. Er überwachte persönlich die Produktion und den Kauf von Waffen.

Im Verlauf der letzten zwei Jahre haben israelische Behörden Dutzende Male die Autonomiebehörde aufgefordert gegen Shehadehs Aktivitäten vorzugehen. Unglücklicherweise hat die Autonomiebehörde keinen Finger gerührt und ihm, wie auch anderen Hamas-Akteuren, erlaubt frei zu handeln.

Es folgt eine detailliertere Beschreibung von Shehadehs Hintergrund, einschließlich einer Liste mit einigen (wenigen) seiner Aktivitäten.

Hintergrund:

Geboren 1953 in Jaffa, begann Salah Shehadeh seine islamistischen Aktivitäten in den 80-er Jahren als Student an der Islamistischen Universität in Gaza.

Shehadeh war in Kontakt mit der Muslimbruderschaft, die im Gazastreifen agierte.

1984 verhafteten ihn israelische Sicherheitskräfte wegen seiner Beteiligung an feindlichen Aktivitäten gegen Israel. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis tat er sich 1986 mit Scheik Ahmed Yassin zusammen. Gemeinsam entschieden sie sich zur Schaffung eines geheimen „Militärapparats“, den sie „Palästinensische Jihad-Kämpfer“ nannten (Almuj’yhadin Al-Palestinin) und der die Grundlage zur Gründung der Hamas und ihres militärischen Flügels Iz Adin al-kassam im Dezember 1987 bildete. 1988 wurde Salah Shehadeh von den israelischen Behörden wieder verhaftet und der Bildung einer Terrorzelle beschuldigt sowie der Ausbildung von Terroristen im Gebrauch von Waffen und wegen der Befehligung von Terroranschlägen.

Nach seiner Entlassung aus israelischen Gefängnissen kehrte Shehadeh 2000 auf den Posten des Kommandeurs des militärischen Flügels der Hamas zurück. Dieser führte in den letzten Jahren tausende von Terroranschlägen durch, darunter dutzende von Selbstmordanschlägen gegen israelische Ziele durch. [HE: Die Entlassung war mit der schriftlichen Verpflichtung verbunden, dass Shehadeh sich nicht wieder in Terroraktionen verwickelt sein würde.]

Salah Shehadehs Terroraktivitäten:

Salah Shehadeh wurde als charismatischer Führer angesehen, der den Terrorflügel der Hamas mit fester Hand leitete. Er bestimmte die Politik, gab Befehle und Anweisungen zur Ausführung von Terrorakten.

In den letzten zwei Jahren hat Shehadeh die Terror-Infrastruktur von Iz Adin al-kassam, dem militärischen Arms der Hamas, geplant, entwickelt und „kultiviert“. Er war der Hintermann der Schaffung des Feldkommandos der Hamas, das auf den unterschiedlichsten Gebieten arbeitete. Er war der entscheidende Kopf in der Bewaffnung der Hamas mit modernen Waffen wie Antipanzer-Raketen, die vor Ort gebaut oder illegal in die Palästinensergebiete geschmuggelt wurden. Außerdem war er für die Sammlung von Geldern durch islamistische Organisationen in der ganzen Welt verantwortlich, die die Terroraktivitäten der Hamas unterstützen sollten.

Shehadeh betrachtete das gesamte „historische Palästina“ als heiliges islamisches Territorium, für das es eine religiöse Pflicht gab, es vollständig und sofort von den Juden zu befreien. Auf Grundlage dieser Ansicht stand er allen Verhandlungen mit Israel entgegen, auch denen, die zu einem palästinensischen Staat auf nur einem Teil des „historischen Palästina“ führen würde.

Shehadeh schwenkte das Banner der islamischen Extremisten, die den Jihad (islamischer Krieg gegen die Ungläubigen) als den bevorzugten Weg zur Erreichung politischer Ziele betrachten. Der Jihad wird als der zentrale Teil dieser Strategie angesehen. Diese schließt einen kommenden bewaffneten Kampf ein, der eine Rückeroberung Palästinas erlauben wird. In diesem Rahmen befand er, dass Selbstmordanschläge der höchste Ausdruck des Jihad waren. Nach seinem Gefühl sind alle Israelis, einschließlich der Zivilisten, legitime Ziele in diesem „Kampf“.

In den vergangenen Monaten operierte Shehadeh im Gazastreifen gegen israelische Siedlungen. Auf seine Anweisung hin führten viele Terrorzellen mörderische Anschläge auf die israelischen Gemeinschaften aus.

Aufgrund seiner extremistisch-islamischen Haltung opferte Shehadeh viel Mühe für die Ausbildung und Vorbereitung der neuen Generation der palästinensischen Jugend in den Prinzipien des Jihad und der Selbstmordanschläge. Er betrachtete es als eine Ehrenbezeugung der palästinensischen Jugendlichen, wenn sie sich freiwillig für Selbstmordanschläge meldeten. Er unterstützte sie voll auf diesem Weg und gründete einen „Jugendflügel“ innerhalb der Hamas, der für die militärische Ausbildung der Jugendlichen sorgte und sie auf die Selbstmordanschläge vorbereitete. Shehadeh sorgte auch für die Prinzipien der religiösen Zustimmung der Benutzung von Frauen und Mädchen als Selbstmordattentäter.

In einem Exklusiv-Interview, das auf der Internetseite der Hamas veröffentlicht wurde, erklärte Salah Shehadeh die vier Grundvoraussetzungen, die ein Selbstmordattentäter erfüllen muss, bevor er gegen israelische Ziele ausgeschickt wird.

Religiöse Überzeugung – Alle, die auf Selbstmord-Aktionen geschickt werden, müssen gute Muslime sein, gute Taten ausüben und in einer Moschee beten.
Elterliche Zustimmung – Wir (Hamas) stellen sicher, dass die Eltern mit ihrem Kind zufrieden sind, dass es seine Familie liebt und dass sein Selbstmord die Familie nicht negativ betreffen wird. Mit anderen Worten: Er darf nicht der einzige Versorger der Familie sein. Wir untersuchen auch, ob er Brüder hat. Wir werden keinen alleinigen Sohn auf eine Selbstmordmission schicken.
Fähigkeiten – Er muss in der Lage sein die Mission auszuführen.
Andere ermutigen – Jeder Selbstmordanschlag muss andere dazu ermuntern, auch solche Missionen auszuführen und den Jihad zu unterstützen.

Die Zusammenarbeit von Hamas und den Al Aksa-Märtyrerbrigaden (dem Terrorflügel der Fatah-Bewegung) in den Terroraktivitäten ist das Ergebnis von Salah Shehadehs streng palästinensischer Linie im bewaffneten Kampf. Mit seinem Segen führen die beiden Terrororganisationen Anschläge in Zusammenarbeit aus. Diese erstreckt sich auf die Vorplanungen und die Entscheidung gemeinsame Presseerklärungen bezüglich der Anschläge zu verschicken.

übermittelt durch: IMRA – Independent Media Review and Analysis (http://www.imra.org.il)

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Israel antwortet Kritikern des Angriffs in Gaza

ICEJ-Newsmail vom 24. Juli 2002

Sogar der engste Verbündete, die USA, nennen den Angriff einen „ungeschickten Zug“; daher überdenkt Israel, ob wirklich eine F-16 zum Angriff auf den hochrangigen Hamas-Terrorkommandeur in einem dicht bewohnten Viertel am frühen Dienstagmorgen hätte benutzt werden sollen. Die Nation bereitet sich auf eine erwartete Welle von Racheakten vor.

Internationale Verurteilungen prasselten gestern wegen des Luftwaffen-Angriffs gegen Salah Shehadeh, des Kopfs des militärsichen Flügels der Hamas, auf Israel nieder. Die Führer der Welt verurteilten die hohe zivile Opferquote wie auch den Zeitpunkt.

Neben Shehadeh starben mindestens 14 andere Personen, darunter 9 Kinder in dem Raketenangriff auf sein Versteck in Gaza Stadt, bis zu 150 Personen wurden verletzt.

Die gezielte Tötung fand statt, als israelische und palästinensische Vertreter letzte Woche ihre Kontakte wieder erneuerten, die einen Weg aus der 22-monatigen Intifada finden sollten. Einige internationale Politiker deuteten an, dass die Hamas nahe daran war, einen „Auszeit“ der Terroranschläge gegen Israel auszurufen; aber eine nüchterne Betrachtung der Bemerkungen die der geistige Führer der Hamas, Ahmed Yassin, am Montag abgab, zeigen, dass es kein wirkliches Signal einer Meinungsänderung im kompromisslosen Krieg gegen Israel gab.

Als die USA sich gestern Nachmittag zum Luftangriff äußerten, hatten die UNO, EU und arabische Führer bereits scharfe Kritik an der „außergerichtlichen Tötung“ geübt. Die meisten nannten sie „kontraproduktiv“, während einige sie auch als „Kriegsverbrechen“ bezeichneten.

In gemäßigterem Ton sagte Ari Fleischmann, Sprecher des Weißen Hauses, dass US-Präsident George W. Bush die Aktion als „ungeschickt und nicht den Frieden dienend“ andsieht. Die Bush-Regierung beklagt den „Verlust unschuldigen Lebens“ und drängt Israel in Zukunft vorsichtiger vorzugehen, wenn es sein Recht auf Selbstverteidigung ausübt – ein Recht, das von einigen wenigen europäischen Erklärungen anerkannt wird.

Allerdings hat es noch weniger Ausdruck der Sympathie für den militärischen Führer der Hamas gegeben, die für hunderte israelische Tote verantwortlich ist, seit sie von Shehadeh und Yassin 1988 gegründet wurde.

Angesichts des globalen Aufschreis entschuldigten sich israelische Vertreter für die zivilen Toten, verteidigten den Luftangriff aber als „Präzisionsschlag“ gegen einen „bekannten Terroristen“ mit dem Blut hunderter unschuldiger Zivilisten an seinen Händen.

Israelis Ministerpräsident Ariel Sharon machte die Vorgabe, als er den Verlust von unschuldigem Leben bedauerte, aber den Angriff als „einen unserer größten Erfolge“ im Krieg gegen den Terror nannte, weil der Chef der Hamas-Miliz eliminiert wurde.

Als mehr Einzelheiten über den Zeitpunkt und das Ausmaß des Angriffs auftauchten, erlärten Vertreter Israels, das Shehadeh seit einiger an der Spitze der Liste der gesuchten und anzugreifenden Personen stand und mindestens acht frühere Versuche ihn auszuschalten wegen Bedenken über zivile Opfer abgebrochen worden waren.

Aufgrund aktueller Informationen wusste das israelische Militär, dass Shehadeh sich in dem Gebäude aufhielt und waren der Meinung, dass sie schnell zuschlagen müssten. Sie sagten der Politik, dass die zivilen Schäden gering sein würden. Diese Bewertung erwies sich als falsch.

Am späten Dienstag begannen die IDF und der Shin Bet mit den Ermittlungen, was bei dem Angriff falsch gelaufen war. Die erste Schlussfolgerung ist, dass es ein Fehler gewesen sein könnte ein F-16-Kampfflugzeug zu benutzen, das eine 1000kg-Bombe auf das Haus abwarf, in dem sich Shehadeh mit seiner Familie und hochrangigen Helfern aufhielt.

Sicherheitsbeamte hatten den hochrangisten Regierungsmitgliedern versichert, eine solche Bombe würde einen „geringen Effekt“ auf die Gebäude in der Nähe haben. Aber die meisten Toten und Verwundeten gab es in den anliegenden Wohnungen.

Israelische Beamte aus der Umgebung von Premier Ariel Sharon und Verteidigungsminister Benjamin Ben-Eliezer (der sich zur Zeit des Angriffs im Ausland befand) versicherten, sie würden den Angriff verschoben haben, hätten sie gewusst, dass sich so viele Zivilisten in der Einschlagzone befanden.

Vertreter Israels betonen aber auch, dass Shehadeh wusste, dass er ein gesuchter Mann war und sich in den letzten Monaten absichtlich in dicht bewohnten Vierteln in Gaza versteckte und Frauen und Kinder als Schutzschilde benutzte. Aus diesen sicheren Hafen heraus bauter der das Terrornetzwerk der Hamas in Samaria wieder auf, beaufsichtigte die Anfertigung von Kassam-Raketen, Mörsern, Granaten und anderen selbst gebauten Waffen und plante eine neue Serie massiver Terror-Gräueltaten gegen Israel.

Unter den in Vorbereitung befindlichen Terroranschlägen war eine 600kg-LKW-Bombe, die die neue Brücke sprengen sollte, die jüdische Siedler im südlichen Gazastreifen benutzen sowie eine maritime Operation, mit der Selbstmordbomber mit Booten an überfüllten israelischen Stränden landen sollten.

Unter solchen Umständen bestehen die israelischen Analysten darauf, dass die IDF kaum eine Wahl hatte außer einige zivile Verluste zu riskieren, um ein von Shehadeh geplantes größeres Blutbad zu verhindern. Die Lage, argumentieren sie, ist nicht unähnlich dem US-Luftangriff in Afghanistan, bei dem jüngst mehr als 50 Menschen bei einer Hochzeit getötet wurden – ein Vorfall, den Washington als „Unfall“ bezeichnete.

In der Abwägung der Kosten und Nutzen dieser Operation mussten die israelischen Behörden auch die möglichen Opfer der Angriffe Shehadehs, die dieser initiieren wollte, gegen die der erwarteten Racheakte abwägen, die von Hamas und anderen Palästinensergruppen angekündigt worden sind.

Nach Hamas werden diese Racheangriffe tatsächlich kommen. Shehadeh, der sogar innerhalb der Hamas als Hardliner angesehen wurde, stand in den Startlöchern die radikal-islamische Bewegung vom alternden Yassin zu übernehmen. Daher ist sein Verlust ein schwerer Schlag.

Hamas-Sprecher versichern, dass sie sich an den Israelis „in ihren Häusern“ rächen werden und warnen, dass alle Palästinenser sich vereinigen werden, das Blut Sheahdes und der anderen Toten der Explosion von letzter Nacht zu rächen.

Die große Menschenmenge, die gestern dem Massenbegräbnis für alle 15 Opfer in Gaza beiwohnte, deutete auf die derzeit weit verbreitete palästinensische Wut gegen Israel an; die Schätzungen der Teilnehmer belaufen sich auf bis zu 300.000 Trauernde, was sie zur größten solchen Prozession der bewaffneten Intifada macht.

„Das Blut der Märtyrer wird nicht vergebens sein“ und „das palästinensische Volk wird diese Verbrechen rächen“, rief die Menge, die sich aus Anhängen aller palästinensischen Fraktionen, auch der Fatah, zusammensetzte.

Palästinensische und arabische Medien in der gesamten Region schlugen antiisraelische Ressentiments an und sendeten ständig die verstörenden Bilder der Bombenszene und verwunderter Kinder in Krankenhäusern.

Der hochrangige Hamas-Sprecher Abdel Aziz al-Rantissi warnte: „Hamas‘ Vergeltung wird bald kommen und es wird nicht nur ein Angriff sein… Nach diesem Verbrechen werden selbst Israelis in ihren Häusern Ziel unserer Operationen sein.“

Quellen im israelischen Militär nehmen die Drohungen der Hamas sehr ernst und haben die Alarmstufe im ganzen Land erhöht.

In der Zwischenzeit setzte sich Sharon am Mittwoch mit Ben-Eliezer, Außenminister Shimon Peres und Finanzminister Silvan Shalom zusammen und befürwortete eine Reihe Gesten, die die Belastung der palästinensischen Öffentlichkeit vermindern sollen, um der Autonomiebehörde Anreiz zu geben, die Situation zu beruhigen. Nach Peres wird ein Teil der der PA vorenthaltenen Steuern in den nächsten Tagen dem neuen PA-Finanzminister Salam Fayad überlassen; 7000 Palästinensern werden Arbeitserlaubnisse für Israel erteilt und die Ausgangssperren in Hebron, Bethlehem und Jericho werden aufgehoben.

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