Hungerstreik – das sind die unmenschlichen Bedingungen, über die die Terroristen sich beschweren

Kay Wilson, Facebook 18. April 2017 (die Fotos sind Screenshots einer Fernsehsendung, die au YouTube eingestellt ist – aber in Deutschland nicht angesehen werden kann; bei Live Leak funktioniert es aber)

Kay Wilsons Kommentar: Schau mal, der Typ, der mich ermorden wollte, hat 21:18 gewonnen…

Und so sieht dann der „Hungerstreik“ aus (Kanal2, YouTube):

Der „Hungerstreik“ wegen der „entsetzlichen Bedingungen“, gegen die die palästinensischen Häftlinge protestieren – über sowas wie die New York Times, eine Zeitung, die es für angebracht hält einen Artikel des Führers der Hungerstreikenden zu veröffentlichen, einen Massenmörder namens Marwan Barghouti, den die Zeitung schamlos als einen „Parlamentarier“ bezeichnet.

3:15: Fernseher mit 10 Sendern in der Zelle.

4:40: Monatliches Taschengeld der palästinensischen Autonomiebehörde, zusätzlich zum durchschnittlichen Mördergehalt von etwa 4.000 Schekeln, das an ihre Familien geht.

4:50: Tischtennnis

5:54: privater Lagerraum mit ständig zur Verfügung stehenden Lebensmitteln

6:30: Gefängnisvertreter sagt, dass sie diese Lebensmittel während das „Hungerstreiks“ essen und dass der Hungerstreik einfach bedeutet, dass sie die 3 täglichen Essen des Gefängnisses verweigern.

9:15: kostenlose zahnärztliche Versorgung (gibt es für Israelis nicht)

9:20: Sofortige Termine in Krankenhäusern, sollte das notwendig sein (etwas, von dem viele Israelis nur träumen können).

9:50: geheimsame islamische Gebete

10:50: Besuche von Familie und Anwälten.

13:01: Mörder versammeln sich in ihrer Zelle, um bei Hummus und Snacs zuzugreifen, die immer da sind, sollte die Notwendigkeit eines Hungerstreiks aufkommen.

15:15: Bibliothek – Terroristen erhalten im Gefängnis kostenlose Bildung und können studieren.

15:45: Spiele (BackGammon usw.)

15:27: noch mehr gebunkerte Lebensmittel, sollte es notwendig sein einen Hungerstreik durchzuführen.

19:17: Einer der berüchtigsten Terroristen lehnt es ab sich interviewen zu lassen, weil er „nicht will, dass man ihn rasiert, betreut und als respektable Erscheinung sieht“. Das waren seine genauen Worte. Sie müssen das öffentliche Image aufrecht erhalten, dass Israel sie schlecht behandelt.

21:40: Kleinere Zelle mit Fernsehen, Kopfhörer, Coca-Cola, Wasserkessel, 2 hübschen Kissen … und trotz all dem verspricht der Terrorist, dass die Gewalt weitergehen muss.

Damit, dass sie einen Artikel von Marwan Barghouti veröffentlichte, der über die Umstände lügt, gibt die New York Times einem Mörder eine Plattform, mit der seine Lügen und sein Hass verewigt wird. Und damit hilft sie zu weiterem unvermeidbarem Blutvergießen aufzuhetzen.

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3 Gedanken zu “Hungerstreik – das sind die unmenschlichen Bedingungen, über die die Terroristen sich beschweren

  1. Ich würde mich ja freuen, wenn sie wirklich in den Hungerstreik treten würden und diesen dann auch bis zum Schluss konsequent durchziehen.

  2. Es wird nicht viel Sinn haben und ohne Ergebnis bleiben Herausgeber und den Chefredakteur von New York Times an Ethik – Regeln des Journalismus zu einnern, anzumahnen.

    Wenn es so etwas ähnliches wie einen Ethik – Rat der Medien in den USA gibt, ihn anschreiben, beschweren.

    Fakten für infame Lügen der eingesperrten, gepamperten Terroristen / Mörder liegen offen, muss doch möglich sein sie einer größeren Zahl von US – Bürgern, Abgeordneten etc. zugänglich zu machen, wie dieser Bericht es zeigt.

    New York Times wird es ohne Zwang der geneigten Leserschaft, anderer demokratischer Bürger/innen freiwillig nicht machen.

    D.h., wirtschaftliche Schaden dieser offenen Propaganda mit Plattform für Mörder und Verbrecher muss so groß werden, daß man dort einknickt.

  3. […] Schon rollt die antiisraelische Empörungswelle wieder an, weil die angeblich so unmenschlichen Haftbedingungen in israelischen Gefängnissen auch in deutschen Nachrichten thematisiert werden: Palästinenser im Hungerstreik. Ist Ihnen aufgefallen, dass nur der Streik selbst, nicht aber die tatsächlichen Haftbedingungen thematisiert werden? Es handelt sich nachweislich um eine alljährlich wiederkehrende arabische Propagandalüge für den unaufgeklärten Westen, dessen Antisemitismus inzwischen israelisiert ist. Der israelische 5-Sterne-Knast steht dem deutschen in nichts nach. Schwerverbrecher genießen eine Versorgung, von der mancher Israeli nur träumen kann. Und gehungert wird übrigens auch nicht während des Hungerstreiks. Das Internetportal Heplev hat dies ausführlich thematisiert, hier der Link >>> […]

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