Arabisches Online-Magazin zitiert buchstäblich Goebbels, um das „Wesen der Juden“ zu beschreiben

Elder of Ziyon, 6. April 2017

Das arabische Online-Magazin „Highlights“ hat einen Artikel „Das Wesen der Juden, wie die Nazis sie sahen“. Mit welchem Foto der Artikel bebildert ist, sehen Sie oben.

Es handelt sich um eine arabische Übersetzung eines 1929 von Joseph Goebbels geschriebenen Aufsatzes mit dem einfachen Titel „Der Jude“.

Darin heißt es:

Es ist zwecklos sich gegen den Juden zu verteidigen. Er wird blitzschnell aus seiner Sicherheit zum Angriff vorgehen und mit seiner Rabulistik alle Mittel der Verteidigung beim Gegner zerbrechen.

Schnell macht er aus dem Gegner das, was der eigentlich an ihm bekämpfen wollte: den Lügner, den Unruhestifter, den Terroristen. Nichts wäre falscher, als wollte man sich dagegen verteidigen. Das möchte der Jude ja. Er erfindet dann täglich neue Lügen, gegen die sich sein Gegner numehr zur Wehr setzen muß, und das Ergebnis ist, er kommt vor lauter Rechtfertigung nicht zu dem, was der Jude eigentlich fürchtet: ihn anzugreifen. Aus dem Angeklagten ist nun der Ankläger geworden, und der drückt mit viel Geschrei den Ankläger in die Anklagebank hinein. So ging es bisher immer, wenn ein Mensch oder eine Bewegung sich unterstand, den Juden zu bekämpfen. So auch würde es uns ergehen, wären wir nicht bis ins letzte über seine Wesenheit orientiert, und hätten wir nicht den Mut, aus dieser Erkenntnis unsere radikalen Schlüsse zu ziehen. Und die sind:

  • Man kann den Juden nicht positiv bekämpfen. Er ist ein Negativum, und dieses Negativum muß ausradiert werden aus der deutschen Rechnung, oder es wird ewig die Rechnung verderben.
  • Man kann sich mit dem Juden nicht über die Judenfrage
    auseinandersetzen. Man kann ja doch niemandem nachweisen, daß man das Recht und die Pflicht habe, ihn unschädlich zu machen.
  • Man darf dem Juden im Kampf nicht die Mittel zubilligen, die man jedem ehrlichem Gegner zubilligt; denn er ist kein ehrlicher Gegner; er wird Großmut und Ritterlichkeit nur dazu ausnutzen, seinen Feind darin zu fangen.
  • Der Jude hat in deutschen Fragen nicht mitzureden. Er ist Ausländer, Volksfremder, der nur Gastrecht unter uns genießt, und zwar ausnahmslos in mißbräuchlicher Weise.
  • Die sogenannte religiöse Moral des Juden ist keine Moral, sondern eine Anleitung zum Betrug. Deshalb hat sie auch kein Anrecht auf Schutz und Schirm der Staatsgewalt.
  • Der Jude ist nicht klüger als wir, sondern nur raffinierter und
    gerissener. Sein System kann nicht wirtschaftlich – er kämpft ja
    wirtschaftlich unter ganz anderen Moralgesetzen als wir -, sondern nur politisch gebrochen werden.
  • Ein Jude kann einen Deutschen gar nicht beleidigen. Jüdische
    Verleumdungen sind nur Ehrennarben für einen deutschen Judengegner.
  • Der Wert eines deutschen Menschen oder einer deutschen Bewegung steigt mit der Gegnerschaft des Juden. Wird jemand vom Juden bekämpft, so spricht das absolut für ihn. Wer nicht vom Juden verfolgt oder gar von ihm gelobt wird, der ist nutzlos und schädlich.
  • Der Jude beurteilt deutsche Fragen immer vom jüdischen Standpunkt aus. Deshalb ist das Gegenteil von dem was er sagt richtig.
  • Man muß zum Antisemitismus ja oder nein sagen. Wer den Juden schont, der versündigt sich am eigenen Volk. Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein. Die Judengegnerschaft ist eine Sache der persönlichen Sauberkeit.

Mit diesen Grundsätzen hat die judengegnerische Bewegung Aussicht auf Erfolg. Und eine solche Bewegung wird vom Juden deshalb auch nur ernst genommen und gefürchtet.

Daß er dagegen lärmt und aufbegehrt, ist nur ein Beweis dafür, daß sie richtig ist. Wir freuen uns deshalb darauf, umgehend auf diese Zeilen in den jüdischen Gazetten die diebezügliche Quittung zu finden. Man mag dort Terror schreien. Wir antworten darauf mit dem bekannten Wort Mussolinis:

„…Terror? Niemals! Es ist Sozialhygiene. Wir nehmen diese Individuen aus dem Umlauf, wie ein Mediziner einen Bazillus aus dem Umlauf nimmt…“

Nur für den Fall, dass es nicht deutlich genug ist: Die Übersetzung ist in dem Teil des Magazin platziert, die „Die Sache Palästinas“ heißt.

Es ist also bemerkenswert, wie genau Goebbels‘ Rat in der arabischen Welt angenommen worden ist – offiziell geht es um „Zionisten“.

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4 Gedanken zu “Arabisches Online-Magazin zitiert buchstäblich Goebbels, um das „Wesen der Juden“ zu beschreiben

  1. Hallo heplev,
    das gefällt mir natürlich nicht.
    Es gefällt mir, dass Du darauf aufmerksam machst.
    Das müssten alle Politiker der westlichen Welt, also alle Judenhasser, die sagen – „das wird man doch mal sagen dürfen“ – wenn sie ihren Judenhass artikulieren, als Pflichtlektüre auf den Nachtisch legen. Auch Merkel! Ganz besonders Merkel, aber auch Gabriel und Schulz (dieser Flachzange) und sehr vielen Bundestagsabgeordneten.
    Trump soll es auch lesen, damit er in seiner Haltung zu Israel bestätigt und bestärkt wird.

    Es ist unfassbar, dass die Araber das so ungeniert publizieren. Es ist aber bezeichnend für ihre Gesinnung.

    Alle Welt fordert, Das die Israelis, die Juden, mit den Palis verhandeln sollen. Mit dem Siedlungsbau aufhören sollen. Angebote des Entgegenkommens machen sollen.

    Worüber sollen die Israelis mit diesen Nazis verhandeln? Über die Einrichtung von Konzentrationslagern?

    Sa macht mir große Sorgen.

    Herzlich, Paul

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