Schaschlik

Einmal mehr wurde einem Israelhass-Aktivist die Einreise nach Israel verweigert; der Geschäftsführer der „Palestinian Federation of Chile“, Anuar Majluf, ist einer der prominentesten Propagandisten für den Boykott Israels in Chile. Erst am Freitag war ein Vertreter der Palestinian Solidarity Campaign abgewiesen worden.

Das PA-Ministerium für Bildung und Kultur hat angekündigt, dass es seine Verbindungen zu UNRWA kappt, bis diese ihre Gepflogenheiten bezüglich Veränderungen im Lehrplan korrigiert. Veränderungen, die Gewaltanwendung (Kampf gegen Israel) und „Gender“ betreffen, seien „ein eklatante Verletzung der Gesetze des Gastgeberlandes“ und werden als „Hochverrat“ gewertet. (Mit anderen Worten: Wenn die UNRWA-Schulen nicht weiter lehren, dass Judenmord ehrenhaft und Pflicht ist sowie Frauen unter der Knute der Männer zu darben haben, dann kann die UNRWA sehen, wo sie mit ihren Bildungsaufgaben bleibt.)

Was soll man da noch sagen? Ein Artikel im Guardian behauptete nicht nur falsche Zahlen zur Arbeitslosigkeit bei den PalArabern, sondern auch, die IDF führe Massenerschießungen durch und vieles mehr. Der Artikel wurde „korrigiert“ und neu eingestellt, nachdem die Zeitung auf den Müll aufmerksam gemacht wurde. Und was passierte? Zumindest eine der ungeheuerlichsten Lügen steht immer noch da: Haifa (!) ist von einer 8m hohen Betonmauer umgeben (also ein Ghetto, aus dem die Araber fast nicht rein und raus können).

Mahmud Abbas bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin im März: Alles Leiden im Nahen Osten gibt es wegen dem sogenannten „Arabischen Frühling“. Das ist in die arabischen Länder importiert worden und ist der Grund für all die Probleme, die aufgetaucht sind. Als die Zusammenstöße begannen, kamen die Terroristen und nutzten die palästinensische Sache aus. Sie sagten, solange Palästina und die Al-Aqsa-Moschee besetzt sind, müssen wir die ganze Region anzünden. … All diese Konflikte sind erfunden. Ich habe ein Alter erreicht, in dem es mir erlaubt ist zu sagen, dass es historisch keine Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten gab oder zwischen Muslimen und Christen.
Das lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Da er sich für die letzte Behauptung auf sein Alter beruft, ist er inzwischen zu senil, um noch klar denken zu können.

Die Konferenz der „Palästinenser in Europa“ des Palestine Return Center kann in Rotterdam ungehindert stattfinden; Gegenveranstaltungen wurden untersagt. Das PRC ist eine Gruppe, die die Hamas unterstützt; auf der Konferenz werden bekannte Antiisrael-Hetzer sprechen.

Die UNRWA hatte vor die Schulbücher für die Klassen 1 bis 4 zu „ergänzen“ (durch Einlegeblätter), damit sie nicht mehr ganz so hetzerisch (gegen Israel/Juden) sind. Die PA brach daraufhin alle Beziehungen zur UNRWA ab. Zu den Änderungen hätte gehört, dass Landkarten nicht mehr Israel als Teil von „Palästina“ zeigen; Jerusalem nicht mehr „Hauptstadt Palästina“, sondern „allen abrahamitischen Religionen heilig“ ist; israelische Städte nicht mehr „palästinensisch“ genannt werden; ein Foto einer Hochzeit nicht mehr nur Männer, sondern auch Frauen zeigt. Jetzt hat es eine „Einigung“ gegeben – und die UNRWA macht einen vollständigen Rückzieher. Pierre Krähenbühl gab bekannt, dass es keinerlei Veränderungen an den Schulbüchern gibt und die UNRWA sich der Befolgung des „palästinensischen“ Curriculums verpflichtet.

Schöner Rückschlag für die Hetzer gegen Israel: In London sollte ein von der PA-„Botschaft“ veranstaltete Filmvorführung stattfinden, die Marwan Barghouti gewidmet sein sollte. Der Film verherrlicht den Terrorfürsten. Das Mayfair Hotel, in dem die Veranstaltung geplant war, hat sie abgesagt, nachdem Palestinian Media Watch auf sie und ihren Terror verherrlichenden Charakter aufmerksam machte.
Sie buchten ein anderes Hotel. Als dieses von PMW informiert wurde, dass das Zeigen des Films möglicherweise gegen britisches Recht verstößt, stornierte auch dieses die Veranstaltung.

Die israelische Regierung ließ Außenminister Gabriel und die Bundesregierung wissen, dass deutsche Versuche zwischen Israel und den Palästinenser zu vermitteln, nicht gebraucht werden. „Wir kennen die andere Seite recht gut“, hieß es. (Zur Erinnerung: Sigmar Gabriel hatte vor ein paar Jahren Israel Apartheidspolitik vorgeworfen; und er war der erste westliche Politiker, der nach dem Atom-Deal mit einer Wirtschaftsdelegation eilig in den Iran reiste. Es scheint so, als habe man das in der israelischen Regierung noch nicht vergessen.)

Die Regierung des Libanon hat die UNO um Vermittlung gebeten; es wird ein dauerhafter Waffenstillstand mit Israel gewünscht.

Nach 11 Tagen wird der Grenzübergang Taba von Israel wieder geöffnet.

Hetze von Amnesty International: Ein Bericht impliziert, dass Israel die Angehörigen der Terrorhäftlinge foltert.

Fake News:
Ha’aretz-Kolumnist Amir Oren hat ein Problem: Er erkennt Witz-/Satire-Artikel nicht. Und so echauffierte er sich darüber, dass Jared Kushner (Trumps Schwiegersohn) sich beim Skilaufen über den Nahen Osten informiert. Das war purer Quatsch – nur nicht für Oren.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die PA wirft der Hamas vor die von den Gazanern eingesammelten Steuern nicht für die Bevölkerung, sondern für eigene Zwecke auszugeben.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Das Kantor Center an der Universität Tel Aviv hat einen Bericht veröffentlicht, in dem es heißt, dass die Zahl gewalttätiger antisemitischer Vorfälle weltweit gegenüber 2015 zurückgegangen ist; an amerikanischen Universitäten jedoch hat es eine Zunahme um 45% gegeben.

Araber/Islamstaaten:
Yemen24 sagt, Israel würde von allen arabischen Problemen profitieren – was die Leser nur schlussfolgern lassen kann, dass die Juden hinter allem stecken.
Ammon News ist nicht nur 100% überzeugt, dass kein Muslim oder Araber, sondern die Juden vom Mossad hinter den Bombenanschlägen auf die koptischen Kirchen in Ägypten stecken. Nein, ISIS-Chef al-Baghdadi ist in Wirklichkeit Rabbi Elliott Shimon aus Israel!
Im Jemen gibt es schätzungsweise noch 50 Juden. 40 davon leben in Sana’a, wo die Huthis herrschen – die die(se) Juden als Staatsfeinde betrachten und sie ausrotten wollen. Der Slogan der Gruppe lautet: „Tod Amerika. Tod Israel. Fluch den Juden. Sieg dem Islam. Allahu Akbar.“
– Ein jordanischer Kolumnist, der für das jordanische Kultusministerium arbeitet, wiederholte in einem Artikel für seine frühere Zeitung den Ritualmordvorwurf von Damakus (1840) – er behauptet wieder, dass Juden für ihre Matzen arabisches Blut verwenden.

Deutschland:
– Am Berliner Ostbahnhof wurde ein Mann aus einer Gruppe heraus mit einer Flasche beworfen, dann von einer Frau mehrfach als „Sch…-Jude“ bezeichnet.
Österreich:
– 2016 war ein Rekordjahr antisemitischer Vorfälle.
Großbritannien:
– Ein Kandidat der Konservativen für den Stadtrat von Birmingham wurde aus der Partei ausgeschlossen, nachdem er antisemitische Kommentar getwittert hatte; er hat einen muslimischen Namen.
– Jüdische Gottesdienstbesucher wurden in London am späten Dienstagabend vor ihrer Synagoge aus einem vorbeifahrenden Auto heraus mit Eiern beworfen.
– Ein Imam predigte in Manchester, dass es „eine direkte Parallele“ zwischen dem IS und dem Zionismus gibt – vom Militarismus bis zu ethnischen Säuberungen.
Fans des FC Chelsea London sangen vor einem Spiel gegen Tottenham in einem Pub ein antisemitisches Lied.
Frankreich:
– Eine Satire (gefälschtes Interview mit dem französischen Philosophen und Promi Bernard Henri-Levy) hat dazu geführt, dass Linksextreme (Anhänger von Kandidat Mélonchon) auf twitter in antisemitische Kommentare ausbrachen. Sie waren nicht in der Lage die Satire zu erkennen und ließen ihren Judenhasser-Herzen freien Lauf.
Italien:
In Bologna bedrohte ein Tunesier zwei Polizisten mit einem Messer; er brüllte: „Ihr seid Juden, ich bringe euch um!“
Ukraine:
– Die Zahl der antisemitischen Hassverbrechen blüht in der Ukraine.
USA:
– Ein Bibliothekar der Washington University in St. Louis erhielt eine antisemitische Voicemail; darin wurde gefragt, warum der Holocaust nicht diskutiert werden darf, worauf er als „Scheißlüge der Juden“ bezeichnet wurde.
– Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und enger Berater, ist in den sozialen Medien zunehmend das Ziel von Online-Antisemitismus.
– An einem jüdischen Gemeindezentrum in einem Vorort von Washington DC (in Virginia) wurden Nazi-Flaggen und Sprüche wie „Hitler hatte recht“ und „SS“ gesprüht.
Lateinamerika:
In Chile werden jüdische Leiter von „palästinensischen“ Führern bedroht. Grund ist die Unterstützung der Juden für ein israelisches Einreiseverbot eines Palästinenserführers und BDS-Aktivisten aus Chile.

Israel:
In Petach Tikvah wurden zwei Gärten mit Hakenkreuzen besprüht.
– Es hat weitere Vorfälle gegeben, bei denen Hakenkreuze gesprüht wurden, u.a. auf eine Bushaltestelle und einen öffentlichen Stadtplan.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Im Iran wurden (wieder) mehr als 30 Schwule verhaftet; sie werden zwangsweise „Unzuchtstest“ (auf Analverkehr) unterzogen.
– Der Präsident von Tschetschenien erklärte, bis zum Beginn des Ramadan wolle er die schwule Gemeinschaft vernichten.

Jihad:
In Frankreich wurden 2 Muslime festgenommen, die einen Anschlag am Wahltag planten; bei ihnen wurden IS-Flaggen, Sprengstoff und Schusswaffen beschlagnahmt.
– Die Polizei in Berlin konnte den Terroranschlag eines Marokkaners auf die russische Botschaft verhindern.
– In Fresno (Kalifornien) erschoss ein Mann drei Menschen. Dass er dabei „Allahu Akbar“ brüllte, wird von fast allen Medien unterschlagen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In South Dakota drang ein muslimischer Immigrant in eine private Versammlung von Christen ein und begann sie zu verfluchen. Danach ging er an sein Auto und begann ein Drohvideo mit einem Waffenvorrat auf dem Rücksitz zu filmen.
Schweden: Ein Gericht verurteilte einen irakischen Vergewaltiger nur zur Teilnahme an einem Rehabilitierungsprogramm und einer Schadensersatzzahlung an das 14-jährige Opfer. Ein weiteres Gericht verurteilte den syrischen Vergewaltiger einer 13-jährigen bekam nur 2 Monate Gefängnis und eine Strafe von 2.500 Euro.

Christenverfolgung:
– Marxistische Chavez-Anhänger griffen den Erzbischof von Caracas an, nachdem der Freiheit von dem unterdrückerischen Regime forderte. Sie drangen in die Kirche des Bischofs ein, der von Seminaristen vor ihnen geschützt werden musste.
– Das pakistanische Militär sagt, dass Sicherheitskräfte des Landes einen „großen Terroranschlag“ auf Christen verhinderten, indem ein bei einer Razzia ein Mann erschossen und ein weiterer festgenommen wurde (dabei wurden 4 Soldaten verletzt).

BDS fail:
– Das Bundesstaatsparlament von Texas hat ein Gesetz verabschiedet, das es Staatsorganen verbietet Geschäfte mit Firmen zu machen, die Israel boykottieren.

Obama Watch:

Obamanisten:

Wer sind hier die Rassisten? Die Huffington Post wirbt dafür, dass weiße Männer nicht mehr zur Wahl zugelassen werden.

Die Trump-Hasser:
– Alabamas Gouverneur Robert Bentley gehörte zu denen in der Republikanischen Partei, die lauthals tönten, sie könnten nicht für Trump stimmen, nachdem ein Uralt-Tonband des jetzigen Präsidenten veröffentlicht wurde, in dem er beschrieb, wie VIPs wie er Frauen haben könnten, wie sie wollen („Sexist“, „Frauenfeind“, usw.). Jetzt kam heraus: Der Typ hat eine Mitarbeiterin begrabscht. Er ist inzwischen zurückgetreten.

Der Donald… und seine Leute:
– Melania Trump erhält Schadenersatz von der britischen Daily Mail. Diese hatte im letzten Jahr behauptet, die heutige First Lady hätte in den 1990-er Jahren als „Escort“ gearbeitet (also als Edelnutte). Dafür darf die Zeitung jetzt an die 3 Millionen Pfund berappen.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Es wird intensiv nach einem Mann aus Wisconsin gefahndet, der in einem „Manifest“ und per Video drohte Donald Trump zu ermorden – und inzwischen 16 Gewehre gestohlen hat.
– Wehe, DAS hätte jemand mit dem Obamessias gemacht: Die Universität von Anchorage (Alaska) stellt ein Bild eines Dozenten aus; es zeigt einen (nackten) Captain America, der den abgeschlagenen Kopf von Donald Trump in Siegerpose hochhält.

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