Schaschlik

Apartheid in Israel: Das Technion (eine angesehene Universität in Haifa) hält einen kostenlosen Kurs, der Studenten die Mittel vermitteln soll, wie sie sich erfolgreich in den Arbeitsmarkt integrieren. Für diesen kostenlosen Kurs werden nur arabische Studenten zugelassen.

UNO-Generalsekretär Guterres hat beim World Jewish Congress stehende Ovationen erhalten, weil er etwas Selbstverständliches sagte: Israel hat ein unbestreitbares Existenzrecht und sollte wie jeder andere Mitgliedstaat behandelt werden. Er stehe bei der Bekämpfung des Antisemitismus an vorderster Front. Die moderne Form des Antisemitismus besteht darin Israel das Existenzrecht zu verweigern und er werde alles in seiner Macht stehende unternehmen, dass in seiner Behörde nicht weiter geschieht. Er habe das auch schon unter Beweis gestellt, als er letzten Monat eine (jordanische) UNO-Beamtin aufforderte einen Bericht zurückzuziehen, der Israel beschuldigte ein Apartheidstaat zu sein. (Diese trat daraufhin zurück.)

Premierminister Netanyahu hat laut dem Fernsehsender Kanal 2 Sigmar Gabriel vor die Wahl gestellt: Entweder kann er sich mit dem Premier treffen oder mit Peace Now – aber nicht beides (so die erste Meldung). Gabriel entschied sich dann für ein Treffen mit linksradikalen NGOs; B’Tselem forderte nach diesem Treffen die internationale Gemeinschaft auf Israel zu bestrafen, weil es Judäa und Samaria nicht aufgibt.

Rückschlag für die Terroristen: Die britische Regierung lehn es entschieden ab sich für die Balfour-Erklärung zu entschuldigen. Allerdings wird dann doch wieder einiges an politisch korrektem Müll im Zusammenhang mit Friedensfindung verzapft.

Erstaunlich? Der Leiter der Delegation des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz hat gegenüber YNet festgestellt, dass es in der IDF keinen Befehl „Schießen um zu töten“ gibt, trotz Behauptungen des Gegenteils durch „politische Offizielle“. Außerdem lehnte er Apartheid-Vorwürfe gegen Israel ab.

Der Chef der Arabischen Liga drängt das Rote Kreuz, es solle gegen die „Misshandlungen“ der Terror-Häftlinge in israelischen Gefängnisse intervenieren.

Gemäß einem Bericht in der Times of Israel hat die Bundesregierung wissen lassen, dass Gabriel sich mit den extremistischen NGOs traf, um besser zu verstehen, was wirklich im Land geschieht. Hm, wer sich bei Lügnern informiert, wie viel wird er dann verstehen können, was wirklich läuft?

Nach Angaben der russischen Propaganda von Sputnik News soll Jordaniens Außenminister sagt haben, dass die Araber im Fall einer Zweistaatenlösung Israels Sicherheit garantieren werden. (Wer’s glaubt… ist selbst schuld. Und dass das aus einem Land kommt, das selbst kurz davor steht vom IS überfallen und eingenommen zu werden, mach die Sache nur noch lachhaft.)

Ein Irrer mag es bekanntermaßen nicht als Irrer bezeichnet zu werden. Also wundern wir uns nicht, dass Kim Yong-un, nachdem ihn Avigdor Lieberman einen Irren („nutcase“) nannte, geifern ließ, Israel werde tausendfach dafür bestraft werden. Womit die Aussage Liebermans praktisch bestätigt ist…

Die britische Labour Party verträgt kritische Fragen nicht: Bei einer Propalästinenser-Veranstaltung des Palestine Return Centre (PRC), der der Abgeordente für Preston vorstand, stellten jüdische Aktivisten „störende Fragen“. Er ließ sie von mit Maschinenpistolen ausgerüsteten Polizisten aus dem Saal werfen, als sie in der Frage-Antwort-Zeit die Lügen von Rednern hinterfragten.

Papst Franz hat seine Gleichsetzung von Flüchtlingslagern (in Griechenland) mit den Nazi-Konzentrationslagern wiederholt.

Die israelische Luftwaffe erwartet die nächsten 3 F-35I „Adir“; dazu hatte die IDF das folgende Video auf twitter gepostet:

Die ausgesöhnten Terroristen:
Hamas: Mahmud Abbas handelt wie ein Nazi.

UNO:
Saudi-Arabien wurde in der UNO in die Kommission zum Status der Frau gewählt, dem Gremium, das sich um Frauenrechte kümmert. Das Königreich rangierte 2016 auf Platz 141 von 144 im Globalen Gender-Gap Index.
– Die UNESCO soll nächste Woche einen Beschluss fassen, in dem es heißt, dass Israel keine Souveränität über Jerusalem besitzt und keine Berechtigung hat in der Stadt Aktivitäten auszuüben. (Wohlgemerkt: Hier ist nicht von „Ost“-Jerusalem die Rede, sondern von „Jerusalem“. Die UNESCO will also Israel auch „West“-Jerusalem wegnehmen!)

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Großbritannien:
– Die National Union of Students hat wieder Antisemitismus-Probleme: Einige ihrer Vorstandsmitglieder bzw. Personen, die für den Vorstand kandidieren, haben auf Twitter beleidigende Stereotype über Juden verbreitet.
– Die Liberale Partei hat eines ihrer Mitglieder wegen antisemitischen Äußerungen in den sozialen Medien suspendiert.
Frankreich:
Seit 2002 sehen sich die Juden im nördlichen Paris ständiger Einschüchterung ausgesetzt – seit zunehmend Araber in diese Viertel ziehen.
– Marine Le Pen ist vom Posten der Parteichefin zurückgetreten, um sich ganz dem Wahlkampf widmen zu können. Ihr Nachfolger (inzwischen zurückgetreten) ist ein Typ, der im Jahr 2000 behauptete, die Nazis hätten mit Zyklon B gar keine Juden ermorden können.
Tschechien:
Bei Protesjow wurde der Grabstein eines berühmten Rabbiners auf einem ehemaligen jüdischen Friedhof in zwei Stücke geschlagen.
Ukraine:
In Kiew hängte ein Theater Werbung für ein „Holocaust-Kabarett“ auf, das für ein Theaterstück über die Gerichtsverhandlungen gegen den KZ-Aufseher John Demjanjuk wirbt.
– Ein Mitglied der Akademie der Wissenschaften unterhielt auf einer Party sein Publikum mit üblen antisemitischen Judenwitzen.
Rumänien:
In Bukarest wurden auf einem jüdischen Friedhof mehrere Grabsteine zerschlagen.
USA:
– Im ersten Teil des Jahres 2017 haben die antisemitischen Vorfälle in den USA um 86% zugenommen.
– Auf dem Campus der Elite-Universität Princeton wurden antisemtiische Flugblätter gefunden.
2 von 3 Hassverbrechen in der U-Bahn von New York in diesem Jahr richteten sich gegen Juden.
– Ein New Yorker Stadtverordneter namens Thomas Lopez-Pierre bleibt dabei: „Habgierige jüdische Vermieter“ betreiben „ethnische Säuberung“ von Schwarzen und Latino-Einwohnern und das mit Geld aus Israel.
Der AStA der University of Wisconsin verabschiedete einen De-Investitions-Beschluss gegen Firmen, die mit Israel Geschäfte machen. In dem Beschluss wird Israel für Polizeigewalt gegen Afroamerikaner verantwortlich gemacht, weil US-Polizisten in einem Austauchprogramm in Israel in Terrorbekämpfung ausgebildet werden.
US-Neonazis sind sauer auf Trump: „Der umgibt sich mit Horden an Juden“, geiferte einer auf einer Kundgebung in einen Zelt in Kentucky.
– Eine jüdische Schule in Milwaukee wurde von einem Schuss getroffen, der Glasscheibe einer Eingangstür durchschlug. Die Polizei glaubt aber nicht, dass die Schule das Ziel des Schusses war.
Spokane (Bundesstaat Washington): Auf dem Gebäude einer gemeinnützigen Organisation wurden antisemitische Graffiti gefunden, die Hitler loben und zum Völkermord an den Juden auffordern.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Pakistan: Eine Teenagerin wurde als zwölfjährige von Verwandten entführt und als Sexsklavin verkauft. Als man sie fünf Jahre später fand, wurde sie zu ihrer Familie zurückgebracht. Jetzt ist sie tot – erschossen von ihrem Bruder, weil sie „eine Hure“ war.

Jihad:
London: Bei einem Antiterror-Einsatz an zwei Orten in London wurden vier Personen festgenommen, dazu eine Frau angeschossen. Die Aktion hatte nichts mit der Festnahme eines terrorverdächtigen Mannes nahe des Parlaments zu tun.
In Stockholm erlag eine Frau jetzt ihren Verletzungen durch den LKW-Terroranschlag vom 7. April; damit sind durch den Terroristen jetzt 5 Menschen ermordet worden.

BDS-Bewegung:
– Artists for Palestine U.K. und 47 prominente britische Personen aus dem Künstlerbereich drängen die Rockgruppe Radiohead ihren Auftritt in Israel am 19. Juli abzusagen.

BDS fail:
Radiohead hat nicht die Absicht ihr Konzert in Israel abzusagen.

Obama Watch:

Eine konservative Watchdog-Gruppe hat damit gedroht 11 US-Bundesstaaten zu verklagen, weil es in ihnen Countys (Landkreise) gibt, in denen mehr Wähler ins Wahlregister eingetragen sind, als es stimmberechtigte Bürger gibt.

CIA und FBI haben zugegeben, dass es nicht die Russen waren, die Dokumente an WikiLeaks haben durchsickern lassen. Jetzt wird nach einem „Insider“ gefahndet.

Der Donald:
– … hat den Mai zum „Monat des jüdischen Erbes“ ausgerufen, in dem die „tiefen Verbindungen“ der Juden zu den USA und ihre Gründungsprinzipien gefeiert werden.

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