Schaschlik

Die Irren vom britischen Oberhaus haben beschlossen: Weil Trump Präsident ist, müssen sie sich allem entgegenstellen, was er so meinen könnte. Der Iran muss hofiert werden, sein Atomprogamm weiterführen dürfen; in Syrien darf nichts gegen Assad unternommen werden; und vor allem muss sich Großbritannien für das Leid der Palästinenser entschuldigen, das die Balfour-Erklärung über sie brachte – die Palästinenser müssen unbedingt einen eigenen Staat bekommen.

Nee, ne? Human Rights Watch hat die Hamas kritisiert! Diese handle unlogisch gegenüber den von ihr festgehaltenen Avraham Mengistu und Hisham al-Sayed, von denen angenommen wird, dass sie beide geistig behindert sind. Nach internationalen Standards ist es illegal sie festzuhalten. (Und das fällt ihnen nach mehreren Jahren auf????)

Trump hatte im Treffen mit Mahmud Abbas das Thema der Gehälter für die Terroristen angesprochen und betont, dass diese Sache gelöst werden muss. PMW berichtet dazu, dass belegt ist, dass Mahmud Abbas persönlich für die Zahlungen und ihre Höhe verantwortlich ist. 2010 ließ er Häftlingsgesetz ändern, so die „Gehälter“ von 1.000 bis 4.000 Schekeln auf 1.400 bis 20.000 Schekeln erhöh wurden. 2014 gab die PA die Zahlungen an die Häftlinge an die PLO ab, um die Verantwortung für die Zahlungen zu verschleiern. Außerdem hat Abbas im Interview auch schon erklärt, dass er Terroristen zum Morden losgeschickt hat. (Die Videos dazu sind bei PMW eingestellt.)
Münchhausen ist ein Nichts dagegen: Abbas behauptete bei Trump: „Wir erziehen unsere Jugend, unsere Kinder, unsere Enkel in einer Kultur des Friedens. Klar doch… deshalb empfing Abbas einen 14-jährigen Terroristen, der versuchte israelische Zivilisten abzustechen und lobte ihn dafür. Deshalb paradieren Kinder mit Panzerfäusten, Selbstmord-Bombengürteln usw. beim Umzug zum Fatah-Tag usw.

Einmal mehr gibt es Berichte, die zeigen, dass B’Tselem auf seiner Internetseite Terroristen als Opfer führt, deren „Beteiligung am Kampf nicht bekannt ist“.

Das neue „Programm“ der Hamas (die vermeintliche neue Charta): ein Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 ist eine Formel für eine gemeinsame nationale Vereinbarung zwischen Hamas und der PLO – aber der bewaffnete Kampf wird weitergehen, bis Palästina vom Fluss bis zum Meer reicht.

Khaled Meschaal hat einen Nachfolger als Hamas-Chef: Ismail Haniyeh, der früher „Premierminister“ der Hamas im Gazastreifen war. Ob er sich auch ins Ausland absetzt?

Das Auguste-Victoria-Hospital, ein arabisches Krankenhaus in „Ost“-Jerusalem, hat angekündigt, dass es keine Patienten mehr aufnehmen kann. Grund sind die enormen Geldsummen, die die PA ihm schuldet. Deshalb können keine Medikamente mehr gekauft werden. Die PA schuldet dem Krankenhaus rund $41 Millionen, müsste etwa $4 Millionen monatlich zahlen. Stattdessen gibt sie $10 Millionen monatlich an freigelassene Terroristen und $15 Millionen an Terroristenfamilien.

Herr Steinmeier kann es nicht lassen, die Lieblingsvokabel der Regierung Merkel zu verwenden, um Israel zu lehrmeistern: Es gibt „keine Alternative zur Zweistaatenlösung.“

Fake News:
Journalisten von „arte“ kontaktierten Eldad Beck, um ihn über die israelische Sicht der Gabriel-Affäre zu fragen. Als arte dann seinen Bericht ausstrahlte – war von Becks Aussagen absolut nichts zu finden.

Die ausgesöhnten Terroristen:
Hamas: Mahmud Abbas handelt wie ein Nazi.
– Die Hamas beschimpft Mahmud Abbas, weil der angeblich einen Palästinenserstaat in den „Grenzen von 1967“ akzeptiert.

UNO:
– Die UNESCO stimmte an Israels Unabhängigkeitstag für eine Resolution, die Israels Recht an Jerusalem komplett bestreitet (auch an „West“-Jerusalem“). Alles, was Israel in Jerusalem tut oder getan hat, sei „null und nichtig“. Außerdem wird Israel wegen der Kriege mit der Hamas verurteilt. 22 Staaten stimmte dafür, 10 dagegen (USA, Italien, Großbritannien, die Niederlande, Litauen, Griechenland, Paraguay, Ukraine, Togo und Deutschland), 23 enthielten sich.
– Israels diplomatische Bemühungen im Vorfeld der Abstimmung hat dafür gesorgt, dass verhältnismäßig wenige Staaten für den Schwachsinn der UNESCO stimmten.
– Wie nicht anders zu erwarten sind die Terroristen von der Abstimmung in der UNESCO begeistert.
– Kultur- und Sportministerin Miri Regev forderte nach der UNESCO-Entscheidung die Schließung der UNESCO-Büros in Jerusalem.
Als Reaktion auf den verlogenen UNECO-Beschluss hat Netanyahu angekündigt, dass Israel die Überweisungen an die UNO um $1 Million kürzen wird.
– Die PA versuchte das Abstimmungsergebnis noch zu „verbessern“; sie stellte einen Antrag die Abstimmung neu zu bewerten, weil angeblich 2 Staaten ihr „Nein“ in „Ja“ ändern wollten. Als klar war, dass das nicht durchkommen würde, bat der PA-„Botschafter“ vor einer UNESCO-Versammlung reden; er behauptete, er verstehe nicht, warum überhaupt jemand gegen die Resolution sein könne. Daraufhin kürzte ihm der Vorsitzende seine Redezeit.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Ägypten: Der Religionsminister versuchte zu erklären, dass der Islamische Staat nicht islamisch handelt. Das machte er in einem Buch, mit dem die „Fehlleitung der Terroristen widerlegt“ werden soll. Beim Werben für sein Buch ließ er wissen: „Sie [der IS] machen es wie die Juden bei ihrer Landnahme und wie sie die Palästinenser unter ihrer Herrschaft töten – ganz genauso.“
Jordanien: Der Fernsehsender Prime TV strahlte eine dreiteilige Serie zu den „Protokollen der Weisen von Zion“ aus, in der die Juden als „geächtetes und verabscheutes Volk“ bezeichnet werden, „das für Lügen, Fälschung, Täuschung und das Säen von Konflikt bekannt ist“. Weitere Zitate aus den „Protokollen“ werden als Fakten angegeben.

Niederlande:
– Eine in Panama gehostete niederländische Internetseite führt eine „Liste von Juden und Teiljuden“. Juden werden dort als „fremde Organismen“ bezeichnet.
Großbritannien:
In Schottland sollte ein Veranstaltung über die Definition von Antisemitismus diskutieren. Der Hauptredner fühlte sich durch die Anwesenheit dreier Abgeordneter „eingeschüchtert“, von denen (mindestens) eine Jüdin ist. Er nannte sie „Repräsentanten zionistischer Organisationen“ und „ideologische Terroristen“ und weigerte sich seinen Beitrag unter Anwesenheit der drei vorzutragen. Es wurde versucht, sie von dem Treffen auszuschließen.
Antisemitische Graffiti in Brighton: „Steckt die Juden in Öfen“, „Auschwitz war etwas Gutes“, „Verbrennt die Juden“, „Heil Hitler“.
Oberhaus-Mitglied Jenny Tonge postete im einmal mehr eine antisemitische Karikatur; sie löschte sie später und schrieb eine Art Entschuldigung, die mehr eine Rechtfertigung war.
Frankreich:
– Der (französische) Programmdirektor des Gemeinschaftssenders arte verhindert die Ausstrahlung einer Dokumentation über Antisemitismus.
Treffen der „Muslime in Frankreich“: antiwestliche, antiisraelische und antijüdische Tiraden; außerdem wurden jüdische Protestler vor dem Veranstaltungsort mit antisemitischen Beleidigungen „begrüßt“.
– Ein Wahlkampfbüro von Emanuel Macron in der Normandie wurde mit antisemitischen Graffiti beschmiert, u.a. „Israel=Mossad de Rothschild“; das war nicht der erste antisemitische Anschlag auf Macron während seines Wahlkampfs.
Italien:
– Eine Gedenkplatte für den israelischen Premierminister Yitzhak Rabin in Mailand wurde zerstört.
Spanien:
– In Barcelona wurde ein 22-jähriger verurteilt, weil er zu einer Gruppe Personen gehörte, die antisemitische Graffiti an einer Synagoge anbrachten.
Ukraine:
– Das Holocaust-Mahnmal in Ternopil wurde verunstaltet.
Griechenland:
– Der Metropolit von Piräus wiederholte antisemitische Äußerungen vom 28. April noch einmal; was auf die Internetseite der Diözese gestellt wurde. Auslöser war, dass seine Ernennung zum Repräsentanten der griechisch-orthodoxen Kirche im Heiligen Land abgelehnt wurde. Er bezeichnet sich natürlich als nicht antisemitisch, sondern nur antizionistisch – orthodoxe Christen stellten sich gegen den Zionismus, der die Welt beherrschen wolle. Außerdem zitierte er ausführlich aus den Protokolle der Weisen von Zion, um „zionistische Manipulationen“ zu beweisen.
USA:
– Ein Unbekannte steckte den Bus einer jüdischen Schule in Brooklyn an, in dem sich viele heilige Bücher befanden.
In Denver wurden Hakenkreuze in Autos gekratzt.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
1. Mai in Paris: Muslime skandieren „Allahu Akbar“ und werfen Steinhagel und Flaschen auf Polizisten.
– Ein ehemals in München tätiger Vorzeige-Imam ist jetzt in Spanien wegen IS-Kooperation festgenommen worden.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Mahmud Abbas hat eine Direktive unterschrieben, mit der die Einwohner des Gazastreifens von der Zahlung von Steuern befreit werden. Damit soll die Hamas unter Druck gesetzt werden. Entsprechend wütend reagiert die Truppe.

BDS-Bewegung:
Der Chef von BDS Südafrika, Farid Esack, während eines Besuchs in Berlin: Das Leben im Südafrika der Apartheid war unendlich viel besser als das Leben unter der israelischen Besatzung oder das Leben von Araber innerhalb von Israel“; die Apartheid war „im Vergleich zum Leben unter dem Zionismus ein Kindergarten-Picknick“. Esack ist Professor für Islamstudien an der Universität Johannesburg.

BDS fail:
Justin Bieber freute sich auf sein zweites Konzert in Israel.

Obama Watch:

Obamanisten:

Susan Rice, ehemalige nationale Sicherheitsberaterin von Barack Hussein Obama, weigert sich vor dem US-Senat zu ihrer Rolle bei den Spionageaffären der Obama-Administration auszusagen. (Man stelle sich vor ein Republikaner würde sich so verhalten…)

Die Trump-Hasser:
– Der Organist einer Kirche, der eine Anzeige stellte, weil „Heil Trump“ auf die Wand einer Kirche gesprüht wurde, ist festgenommen worden – er selbst war der Täter.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Eine Bloggerin der New York Times forderte Männer auf den Trump Tower in New York einzukreisen und dann zu pinkeln.
1. Mai in Philadelphia: „Tötet Trump! Tötet Pence!“
– Der Bürgermeister von Berkeley (Kalifornien) hat offenbar die Polizei angewiesen nicht einzugreifen, als Antifa-Mitglieder Konservative angriffen und verletzten, die zu einer Veranstaltung gingen.
– Ein „ranghoher Autor“ von Newsweek ist ein ganz liebevoller Mensch – er wünscht den Abgeordneten, die für die Ersetzung von Obamacare stimmten, dass ihre Verwandten sterben.

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