Der offene Brief eines Agnostikers an die Palästinenser

Ich weiß nicht, woher dieser Brief stammt; erhalten habe ich ihn per E-mail von einem Verteiler am 26.05.2002. Der Autor ist zwar mit Namen und Heimatland darin genannt, aber der Text zirkuliert in verschiedenen Foren und die Adresse ist nicht zu finden.

Den Machtlosen die Wahrheit sagen
Ein offener Brief an die Menschen, die im Allgemeinen „Palästinenser“ genannt werden

Grüße an alle Palästinenser, die dies lesen können. Mein Name ist David White. Ich bin ein Staatsbürger Neuseelands, einem kleinen, westlichen, nominell christlichen Land im südlichen Pazifischen Ozean. Ich bin weder jüdisch noch christlich; ich denke, ich bin vage als ein Agnostiker zu bezeichnen.

Diesen Brief zu schreiben ist eine gute Möglichkeit für mich, das fürchterliche Durcheinander im Nahen Osten zu diskutieren, möglichst viele bedeutsame Dinge auszusprechen, die den Staat des palästinensischen Volkes betreffen und zu sehen, was aus ihnen gemacht werden kann. Ich spreche kein Arabisch, also kann ich nur mit Englisch sprechenden Palästinensern reden. Davon gibt es hier in Neuseeland allerdings wenige und ich habe bisher keine angetroffen. Ich weiß nicht, wie viele diese Zeilen jemals sehen werden, aber es gibt Hoffnung, dass dies passiert.

Ich habe einen Universitätsabschluss und ich denke, ich könnte als „Intellektueller“ bezeichnet werden. Unglücklicherweise haben viele solche Leute verabscheuungswürdige Ideologien wie den Nationalsozialismus unterstützt und unterstützen weiterhin den Kommunismus, daher lehne ich es ab, mich auf diese Weise zu beschreiben. Ich möchte nicht als ein weiterer „trendy-linker“ Akademiker gelten, wie wir in Neuseeland sagen. So bin ich, anders als viele an einer Universität ausgebildete Leute, ein antitotalitärer, Frieden bis zu einem gewissen Grad bejahender, pro-demokratischer, pro-kapitalistischer (mit Ausnahme derer, die Enron leiten) und skeptischer Mensch, was den „Opferkult“ angeht. Hier in Neuseeland bin ich recht sicher und niemand, den ich kenne, ist von einem Palästinenser getötet worden.

Meine Sicht der Palästinenser ist ungefähr diese: Ihr seid Araber (klar), mehrheitlich Muslime, aber mit einer christlichen Minderheit. Viele von euch leben außerhalb des Gazastreifens und der Westbank, die meisten in Jordanien und anderen muslimischen Ländern; einige Gruppen leben auch in westlichen Ländern. Ihr habt das Gefühl, dass euch von Israel Unrecht getan worden ist und bekämpft es, um es zu vernichten.

Israel betrachte ich auf die folgende Weise: Sie sind eine mehrheitlich jüdische, kleine Demokratie mit freier Marktwirtschaft; es gibt eine große arabische Minderheit. Israel ist umringt von feindlichen arabischen Diktaturen. Sie haben einen geschichtlichen Anspruch auf Israel; ihr Staat wurde als Fluchtstätte vor Verfolgung geschaffen. Sie haben ein Recht zu existieren und, nach dem Überleben des Holocaust in Europa, sollten sie nicht still sitzen müssen, um auf einen weiteren Holocaust im Nahen Osten zu warten.

Ein Überblick aus Down Under

Im Verlauf der letzten Monate hat sich der Konflikt um die umstrittenen Gebiete des Gazastreifens und der Westbank in einen Krieg zwischen dem palästinensischen Volk und Israel gewandelt. (Ich werde mich für den Begriff „umstritten“ nicht entschuldigen, da ich glaube, dass er die recht komplizierte Situation genauer beschreibt als der Begriff „besetzt“.)

Eure Interpretation, soweit ich sie beurteilen kann, scheint ungefähr diese zu sein: Ihr habt keinen eigenen Staat und ihr führt einen Krieg gegen die, die ihr !zionistische Unterdrücker“ und „koloniale Imperialisten“ nennt, um einen palästinensischen Staat zu schaffen. Vorwürfe von Massakern und Menschenrechtsverletzungen durch die israelische Armee werden verteilt wie Konfetti. Euer Führer, Yassir Arafat, gelobt, lieber als „Märtyrer“ zu sterben statt sich zu „ergeben“; und die UNO, diese herumpfuschende und inkompetente Organisation (auch hier wieder: keine Entschuldigung für die Verbreitung persönlicher Ansichten), versucht alles in ihrer Macht stehende zu tun, was ihr von ihrer Verfassung her gar nicht möglich ist, nämlich „die zukünftigen Generationen vor der Geißel des Krieges zu retten“.

Die Israelis sehen das natürlich anders. Für sie ist es einfach ein Kampf ums Überleben. Sie boten euch einen Staat an und stattdessen habt ihr sie angegriffen. Sie haben palästinensische Städte besetzt, haben es mit verschiedenen bewaffneten Gruppen ausgefochten; und von den USA, anderen arabischen Ländern und der UNO werden verzweifelte Versuche unternommen, den sogenannten „Kreislauf der Gewalt“ zu durchbrechen. Als Ergebnis kann die Situation der Palästinenser zur Zeit, ganz allgemein gefasst, erklärt werden, indem man es mit neuseeländischen Ausdrücken beschreibt.

Frei heraus gesagt, werden die Palästinenser von hinten gebumst. Sie bekommen die Hucke voll gelogen. Sie werden verarscht. Es ist ungefähr so: Yassir Arafat schlug das israelische Angebot eines palästinensischen Staates im Gazastreifen und der Westbank aus. Ihr wollt, bzw. Arafat behauptet, dass ihr ein Palästina „vom Fluss bis zum Meer“ wollt – mit anderen Worten: „alles oder nichts“.

Es gibt dabei ein unüberwindliches Hindernis: Israel. Egal, wie vielsagend eure Argumente sind oder wie zahlreich eure Märtyrer; egal, wie viele europäische Diplomaten wegen Israel verärgert sind oder wie viele UNO-Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden – die Israelis werden nicht einfach einpacken und weggehen. Euer einziger Weg, den palästinensischen Staat zu bekommen, den ihr haben wollt, ist Israels zu zerstören.

Das habt ihr seit 1948 zu tun versucht. Die derzeitige „Intifada“, die im Jahr 2000 begonnen wurde, ist euer neuster Versuch. Die Israelis stehen aber nicht einfach da und lassen sich von euch töten. Sie schlagen zurück und wenn sie zwischen ihrem eigenen Überleben und eurem wählen müssen, dann ratet mal, wie sie sich entscheiden werden.

Ein großes Händeringen, ein Ein- und Ausfliegen von Diplomaten – das war die ganze Antwort auf die Katastrophe, die ihr euch selbst bereitet habt. Ihr, als palästinensische Araber, hofft offensichtlich auf irgendeine Art internationaler Intervention, die euch rettet. Wir in Neuseeland würden sagen: „Kommt wieder auf den Boden.“

Die Europäische Union und die UNO haben bei vielen Gelegenheiten in der Vergangenheit ihre Inkompetenz und ihr völliges Unvermögen gezeigt, irgendeine Art von starker Handlung ohne amerikanische Führung zu liefern. Fragt eure muslimischen Brüder in Bosnien-Herzegowina, wie effektiv die EU und die UNO sie ohne amerikanisches Eingreifen beschützt haben. Angesichts der Eindrücke, die amerikanische diplomatische Bemühungen geschaffen haben, werden die USA sich nicht gegen Israel stellen und schließlich ihre vergeblichen Versuche der Ausgewogenheit aufgeben. Wenn sie sich militärisch in ihrem Krieg gegen den Terror mit den Israelis zusammentun, werden eure Kämpfer wie Kerzenflammen ausgepustet werden.

Was eure „geliebten arabischen Brüder“ im Nahen Osten angeht, so machen sie viel Lärm um euren „Befreiungskampf“ und haben Geld und Waffen, aber nicht einen einzigen Panzer für eure Rettung geschickt. Ihre diplomatischen Vorschläge hätten jederzeit gemacht werden können und zielen darauf ab, ihnen selbst zu nützen, nicht den Palästinensern. Die Ägypter werden Israel nicht den Krieg erklären, wenn sie nicht 100 Milliarden Dollar erhalten, um ihre Kosten zu decken.

Glaubt ihr wirklich, dass der Rest eurer arabisch-muslimischen Brüder denkt, ihr seid das wert? Glaubt ihr wirklich, dass sie eure Interessen vor die ihren stellen werden? Obwohl eure Freunde und Araber in Europa zu eurer Unterstützung Sanktionen verkünden und Synagogen niederbrennen, ist nicht ein einziges europäisches Kriegsschiff zu eurer Hilfe ausgelaufen und nicht ein einziges NATO-Flugzeug hat auch nur eine einzige Bombe auf eure „zionistischen Unterdrücker“ geworfen.

Ich habe bemerkt, dass eine große Anzahl Leute, einschließlich an Universitäten ausgebildete Intellektuelle, die palästinensische Sache unterstützen. Lasst euch davon nicht in die Irre führen. Egal, wie viele westliche Intellektuelle, Nachrichtendienste und internationale Organisationen den palästinensischen Kampf unterstützen mögen, all das zählt nicht, weil Amerika zu Israel steht.

Die untragbare Last des Lebens

Wie seid ihr in solch ein Schlamassel geraten? Wie ihr selbst sagen würdet und es auch zu vielen Gelegenheiten gesagt habt, ist es nicht euer Fehler. Es ist immer der „Große Satan“, Amerika, und es ist der „Kleine Satan“, Israel, die ihr für alle eure Not verantwortlich macht. Alles, was ihr tut, wie z.B. eure „Märtyrer-Operationen“, werden als das Ergebnis eurer „Wut“ geschildert, weil euch „euer Land geraubt“ wird und auf eure „Hilflosigkeit“ angesichts der „zionistischen“ Macht.

Es gibt ja nur 300 Millionen Araber gegen mehr als 5 Millionen Juden! Wie unfair!

Wie ungerecht, dass so viele so wenig gegen so wenige ausrichten können!

Eine Reihe westlicher Kommentatoren haben arabische Fehlleistungen zahlreichen kulturellen Faktoren zugeordnet, zu deren wichtigeren der Islam gehört. Euer religiöses Vertrauen auf Märtyrertum und Jihad, verbunden mit der völligen Unfähigkeit, Verantwortung für euer Schicksal zu akzeptieren, haben sich zu eurem großen und dauerhaften Schaden zusammen getan.

Seht euch einmal genau an, weshalb westliche Länder wie Israel Erfolg haben und muslimische Länder nicht. Westliche Länder haben marktwirtschaftliche Demokratien. Muslimische Länder (mit Ausnahme der Türkei) nicht. Das sollte euch doch sicher etwas sagen.

Wo ich stehe und warum

Wie schon gesagt, ich unterstütze die palästinensische Sache nicht und werde das auch in Zukunft nicht tun. Warum?

Es gibt eine Menge Gründe und hier sind sie:

  1. Ihr habt alle Zweifel beseitigt, dass ihr vor habt Israel zu vernichten und seine jüdische Bevölkerung zu töten oder zu verjagen. Das ist schlichtweg Völkermord. Ihr rechtfertigt das damit, dass ihr sagt, Israel habe viele Verbrechen gegen euer Volk begangen und dass ihr jetzt „Gerechtigkeit“ sucht. Ich sage euch als Antwort: NICHTS rechtfertigt Völkermord. Der Verlust von Land, die Erniedrigung einer militärischen Niederlage – andere haben das auch erlitten und sind weiter gegangen um neue Nationen und Möglichkeiten für sich selbst zu schaffen. Um nur zwei Beispiele dafür zu nennen: die Deutschen wurden 1945 aus Ostpreußen hinaus geworfen; die Nationalchinesen flohen 1949 nach Taiwan. Deutsche und Taiwanesen sind mit ihrer militärischen Niederlage und dem Verlust des Landes klar gekommen. Sie haben mit ihren Nachbarn nicht weiter Krieg geführt; sie haben auch nicht Terrorangriffe gegen sie geführt. Beide Länder sind (heute) reicher als jede arabische Nation. Warum können die Palästinenser nicht damit klar kommen? Sind die Deutschen und Chinesen in der Lage, mit Unglück besser umzugehen als die Araber?
  2. Ihr habe den Israelis „Völkermord“ gegen euch vorgeworfen. Ich frage euch: Israel hat Atombomben und mächtige Streitkräfte. Wenn sie euch wirklich, tatsächlich alle tot sehen wollten, dann könnten sie das ganz einfach erledigen. Warum haben sie das nicht getan? Wenn die Israelis wirklich Ernst machen würden, dann wärt ihr, wie wir in Neuseeland sagen, „Hundefalten“. Warum haben sie so viel Zeit damit verbracht, mit euren Führern zu verhandeln? Weil Israel Frieden und sichere Grenzen haben will. Ihr weigert euch, ihnen diese zu geben. Ihr plant einen Völkermord und beschuldigt Israel dieses Verbrechens. Beweist es!
  3. Der Gebrauch des Terrorismus: Menschen umzubringen, weil sie Juden sind, ist verächtlich. Terrorangriffe auf Zivilisten sind auch verächtlich. (An dieser Stelle möchte ich eine Pause machen und eine Begriffsklärung vornehmen, die diejenigen Palästinenser betrifft, die sich und andere mit Sprengstoff umbringen, den sie sich um den Körper binden. Ihr nennt sie „Märtyrer“. Westliche Medien und Akademiker debattieren über den genauen Begriff, den sie zur Beschreibung dieser Leute benutzen sollen. Andere, darunter die Israelis, nennen sie Terroristen. Ich habe einen besseren, angemesseneren Begriff. Ich ziehe es vor, sie „Kamikazes“ zu nennen. Die ursprünglichen Kamikazes tauchten 1944 auf, im Krieg im Pazifik. Sie waren japanische Marine- und Luftwaffen-Piloten, die in „Besonderen Angriffs-Einheiten“ organisiert wurden, um ihre Flugzeuge auf amerikanische Kriegsschiffe zu stürzen, in der Hoffnung sie zu zerstören – „ein Flugzeug, ein Schiff“. Ihre anfängliche Wirkung ähnelte der der Al Qaida-Anschläge auf New York und das Pentagon – Schock und Grauen. [Ich habe gesehen, dass viele Palästinenser im westlichen Fernsehen erschienen, wie sie die Anschläge vom September feierten.] Anmerkung: Die amerikanische Antwort in beiden Fällen war nicht die erhoffte. Nachdem der Schock überwunden war, machten sich die USA daran, die Kamikazes zu vernichten und schreckliche Zerstörung regnete auf Japan nieder und hörte erst nach zwei Atombomben auf. Ihr wisst, was zur Zeit in Afghanistan mit der Al Qaida-Gruppe passiert.)
  4. Kinder werden als Selbstmordbomber benutzt. Jeder, der Kinder lehrt, sich selbst bei Selbstmordangriffen zu töten, ist es unter keinen Umständen wert unterstützt zu werden. Dass ihr euren Kindern das antut, ist abscheulich. Ein Kommentator eines Internetmagazins sagte, dass die Palästinenser, sobald sie die Waffen niederlegten, Frieden und Land bekommen würden. Wenn die Israelis die Waffen niederlegten, würden sie getötet. Ihr wisst, dass das wahr ist, auch wenn der größte Teil Europas das nicht weiß. Eure Sache ist böse, denn ihr wollt um jeden Preis zerstören. Völkermord ist nicht Gerechtigkeit. Eure Kinder für die Ambitionen eures Führers zu opfern, ist bösartig. Deshalb kann ich euch nicht unterstützen. Deshalb bin ich auf Israels Seite.

Palästinensische Vergangenheit oder Zukunft?

Der Zweite Weltkrieg endete in Europa mit Hitlers Selbstmord. Er wurde von Admiral Dönitz ersetzt, der mit den Alliierten schnell Frieden schloss. Japans Führer, Kaiser Hirohito, entschloss sich lieber zur Kapitulation statt sein Volk vernichtet zu sehen. Wenn Arafat die Kapitulation wählt, wird ihm dann aber der Rest der Palästinenser folgen? Wenn er stirbt, wird dann der Krieg zu Ende sein? Wenn die Antwort auf beide Fragen Nein sein sollte, dann ist das palästinensische Volk verloren. Zieht ihr als Volk wirklich den Tod vor? Versteht ihr wirklich voll, was ihr da tut? Wenn ihr euch wirklich darüber im Klaren seid, dass der Weg, den ihr gewählt habt, in die Zerstörung führt und wenn ihr euch aus freien Stücken entschlossen habt, diesen Weg zu gehen, dann seid ihr als Volk wirklich ohne Hoffnung.

Werden die Palästinenser wirklich eine „Kamikaze-Nation“ sein? Werdet ihr Israel wirklich keine andere Wahl lassen als euch zu vernichten? Wenn sie wählen müssen, dann – wie der israelische Historiker Martin van Creveld sagte – „lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende“.

Glaubt nicht, dass die Kamikaze-Taktik euch das bringt, was ihr wollt. Die Israelis können euch alles über Massada erzählen, wenn ihr sie fragt. Erinnert euch daran, was den Japanern an Orten wie Okinawa und Iwo Jima passierte. Die Palästinenser haben etwas Besseres verdient als das derzeitige Schlamassel, in dem ihr jetzt steckt. Aber bevor euch irgendetwas gegeben werden kann, müsst ihr einen echten Frieden anbieten. Ihr müsst aufhören, eure Kinder das Hassen zu lehren; ihr müsst aufhören zu glauben, dass „Opfer zu sein“ alles rechtfertigt; und vor allem müsst ihr ISRAEL AUFGEBEN! Akzeptiert, dass ihr nie wieder dorthin zurückkehrt, außer vielleicht als Arbeiter oder Touristen. Akzeptiert, dass Juden menschliche Wesen sind. Akzeptiert das Urteil von 1948 und lernt damit zu leben. Investiert in Banken, nicht in Bomben. Baut Computerchips, nicht Kalaschnikows. Unterrichtet Wissenschaften und Mathematik, nicht Hass. Schaut in die Zukunft, nicht in die Vergangenheit. Hört auf, die Amerikaner und Juden für alle eure Probleme verantwortlich zu machen und übernehmt die Verantwortung für eure eigenen Handlungen. Lest die Stellen im Koran, die vom „Leben mit den Völkern des Buches“ handeln.

Die frühere israelische Premierministerin Golda Meir wird mit den Worten zitiert: „Es wird im Nahen Osten nur dann Frieden geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie Israel hassen.“ Jedes Mal, wenn ich Bilder von Gewehre schwingenden palästinensischen Kindern sehe, die Sprengstoff-Attrappen tragen, dann kann ich nur sagen, dass sie Recht hat. Die Alternative zu Frieden ist nicht Sieg, sondern Tod.

Denkt darüber nach – bevor es zu spät ist.

Von einem Ungläubigen an die, die sich ausliefern und im Heiligen Land leben – möge Gott euch Standhaftigkeit geben angesichts der Dinge, die nicht geändert werden können; die Kraft, mit den Dingen umzugehen, die nicht geändert werden können; und die Weisheit und die Fähigkeit, den Unterschied zu erkennen.

David White
Auckland, Neuseeland

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