Nach dem Terroranschlag: Business as usual

Kay Wilson, Facebook, 23. Mai 2017 (auch auf Israellycool)

Während die Polizei Körperteile britischer Kinder einsammelt, die in der Manchester Arena verteilt sind, wird berichtet, dass die britische Öffentlichkeit entschlossen ist mit „business as usual“ weiterzumachen.

Dieses Business as usual ist eine bewundernswerte Haltung, die dem britischen Volk half den Nazi-Blitzkrieg im Zweiten Weltkrieg zu überleben.

Aber das hier ist nicht der Blitzkrieg.

Denn während des Blitzkriegs hatten die Briten keine Angst zu sagen, wer ihr Feind ist. Da sie ihren Feind identifiziert hatten, bekämpften sie ihn und besiegten ihn. Sie gaben nicht nur ihrem Horror Ausdruck oder schickten ihre Gedanken oder sprachen ein Gebet oder zündeten eine Kerze an oder hielten eine Mahnwache.

Eigentlich ist es Business as usual, weil Business as usual der Widerwille ist der islamischen politischen Ideologie entgegenzutreten, die die britischen Lehrpläne infiziert, die britischen Medien infiziert und in sogenannten „Wohltätigkeitsorganisationen“ grassiert, die Spenden in die Finanzierung von Terror schleust. Dieses Business as usual wird auch in Predigten in britischen Moscheen verbreitet und ist in Stadtparks zu hören. Business as usual, kotzt Hass gegen Juden und Christen, Business as usual verunglimpft Zionisten, Business as usual marschiert auf englischen Kopfsteinpflaster-Straßen, und ordert die Einführung des Scharia-Rechts. Business as usual stellt sicher, dass britische jüdischen Schulen, britische jüdische Einrichtungen und britische Synagogen Tag und Nacht Schutz benötigen.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass das Leben nach einem Terroranschlag NICHT Business as usual ist. Und es kann nie Business as usual sein, denn Mord ist die kosmischste und irreparabelste Verletzung, die sowohl der Mensch als auch die Menschheit kennen. Mord beraubt Familien und plündert die ungeborenen Generationen. Mord quält Freunde. Mord reißt Seelen aus Gemeinschaften. Mord verletzt eine Nation und Mord schädigt unsere Welt irreparabel.

Business as usual sind die vertrauten Szenen persönlicher, emotionaler und kokllektiver Blutbäder. So werden die Dinge sein, bis die Menschen sich entscheiden, dass sie nicht länger bereit sind Business as usual hinzunehmen. Sie werden nicht länger bereit sein die Realität zu bestreiten. Sie werden nicht länger darauf verzichten dieses Böse mit den Wurzeln zu entfernen. Und sie werden nicht länger zulassen, dass im Namen der freien Meinungsäußerung diejenigen, die dagegen ihr Stimme erheben, verleumdet oder verhaftet werden.

Doch bis sie das tun, wird Business as usual eine stets vertraute Sichtweise der britischen Polizei und der britischen Krankenwagenbesatzungen sein, die Körperteile britischer Kinder von Mauern wie der britischen Kulturarena kratzen.

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