Schaschlik

Ein Kopenhagener Imam ganz klar: Wir werden Israel ausradieren. Terroranschläge im Westen werden von Verzweifelten verübt, die Opfer westlicher Gräueltaten sind. (Und noch ein paar weitere „Nettigkeiten“.)

Die französischen Behörden haben einen internationalen Haftbefehl gegen einen Hacker ausstellen lassen; Israel wird diesen Haftbefehl nicht ausführen – der Mann lebt derzeit in Israel. Er hatte seine eigene Weise gefunden Antisemitismus zu bekämpfen, als er merkte, dass die Polizei nichts unternimmt und Antisemitismus immer mehr akzeptabel wird. Er hackte Internetseiten und deckte Dinge auf, die Antisemiten sehr weh taten und sorgte so dafür, dass selbst die Medien darüber nicht mehr schweigen konnten. Dabei ging er zeitweise auf eine Weise vor, die anderen Verwandten der Antisemiten seelischen Schmerz zufügte. So wird er heute für den Herzinfarkt des Vaters eines Mannes verantwortlich gemacht.
Über das Leben des Hackers wurde ein Film gedreht. Dieser wird in Frankreich nicht gezeigt werden – weil dort antisemitische Symbole wie der „Quenelle“-Gruß und Hakenkreuze zu zeigen verboten ist.

Liebesgrüße aus Amman: Jordanien erklärt, dass Juden auf dem Tempelberg die Gefühle der Muslime verletzen. Deshalb wurde jetzt wieder der „Sturm“ „radikal-jüdischer Aktivisten“ auf den Tempelberg heftig verurteilt und als „unverhohlene Aggression“ bezeichnet.

Mehrere arabische Länder haben die . Es gibt Andeutungen, dass arabische Länder „Terror unterstützende Internetseiten“ blockieren, die „Lügen verbreiten“.

Die Hamas hat drei Männer öffentlich hingerichtet, die einen ranghohen Hamas-Kommandeur ermordet bzw. dabei geholfen haben sollen. Die Hinrichtung wurde auch in sozialen Medien live übertragen.

Wie krank im Hirn die Mullahs sind, kann man gerade wieder mal sehen: Sie bezeichnen George Soros, einen jüdischen Multimilliardär, der ein Israelfeind ist, wie er im Buche steht, als „üblen zionistisch-amerikanischen Multi-Milliardär“.

Fake News:
Ein BBC-Reporter schickte ein Video rum, mit dem er behauptete, Donald Trump habe sich beim G7-Gipfel geweigert die Übersetzung zu hören, als der italienische Premierminister sprach. Beweis: Er hatte keine Kopfhörer auf, wie sie von den anderen genutzt wurden. Was die Knallcharge nicht vermittelte: Trump hatte nie solche Kopfhörer, sondern nutzte einen „in ear“-Lautsprecher auf dem – nicht im Bild befindlichen – rechten Ohr. So viel zur Qualitätsjournaille…

UNO:
– Das tschechische Parlament hat der Regierung empfohlen die Zahlungen an die UNESCO einzustellen. Außerdem wurde ein Beschluss gefasst, mit der die UNESCO wegen ihrer antiisraelischen Resolutionen verurteilt wird.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Deutschland:
– Gegenüber der Synagoge in Kassel wurden auf einem Spielplatz Hakenkreuze und SS-Runen gefunden.
Großbritannien:
Jeremy Corbyn, Labour-Pareichef, war in Tunesien, um an einer Ehrung eines Terroristen teilzunehmen, der am Olympia-Terroranschlag von 1972 beteiligt war.
Frankreich:
In Marseille berichtet ein Jude, der eine Kippa trug, dass er mit einem Hammer angegriffen wurde, auch wenn ihn der Angreifer nicht verletzte.
USA:
In Los Angeles wurde ein alter Mann mit Kippa nahe einer Synagoge angegriffen und geprügelt.
In einem Park in Wedgefield (Florida, ein Vorort von Orlando) wurden antisemitische und satanische Graffiti gesprüht, u.a. „vergast die Juden“.
– Auf und in ein zum Verkauf stehenden Haus in Rockdale County, New York, wurden „keine Juden“ und weitere antisemitische Botschaften gesprüht.

Down Under:
In Australien wurde ein ehemaliger IDF-Soldat von einem Mann bedroht: „Ertrink in deinem Blut, du jüdischer Abschaum.“ Der jüdische Besitzer eines Fitnessclubs erhält Morddrohungen, nachdem er islamistische Militante kritisierte.
Afrika:
In Südafrika störten Jugendliche die Aufführung einer jüdischen Schule über den Holocaust mit „Heil Hitler“-Rufen.

Christenverfolgung:
– Diesmal berichteten unsere Medien davon: In Ägypten wurde ein Reisebus mit Kopten von 10 Maskierten angegriffen; sie erschossen gut zwei Dutzend der Kopten. Am Samstag beanspruchte der IS die Morde für sich.

BDS fail:
– Die Simon Fraser University in British Columbia (Kanada) hat einen Antrag Israel zu boykottieren abgelehnt.
– Die Church of Scotland hat sich auf ihrer Synode gegen eine BDS-Kampagne gegen Israel ausgesprochen. (Was allerdings nicht bedeutet, dass heißt, dass diese Kirche Israel irgendwie weniger feindselig gegenüber stünde.)

Obama Watch:

Der Donald:
– Jetzt soll er wohl ein wenig begriffen haben, was für eine Type Mahmud Abbas ist. Er soll über Abbas geschimpft haben, dieser habe ihn belogen, die Israelis hätten ihm nicht widerlegbare Beweise dafür gezeigt, dass er an der Hetze beteiligt ist.

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