Zitate

Aufgeschnappt:

Gefunden auf twitter (27.04.17):

Philippe Assouline, Facebook, 29.04.17:
Es ist ziemlich beunruhigend so viele Juden – in den USA und in Europa – zu sehen, die sich in ihrer Politik mehr um das Wohlergehen der Juden in den 1930-ern sorgen als um das der Juden heute, 2017. Sie Leute, die Juden heute töten und die Ermordung von Juden fordern, sind links oder von der Linken verhätschelt. Nicht von der Rechten.

Jennifer Nathalie Pyka, 28.04.17:
Es reichte Gabriel schon, klargestellt zu haben, wo genau er Israel auf einer Skala von „demokratisch“ bis „lupenrein“ verortet: irgendwo zwischen Putin, Rohani und Erdogan, wo die Zivilgesellschaft nichts zu melden hat. Dass eben dort die Zivilgesellschaft – gemeint ist eigentlich die Opposition – für hohe Besucher nur selten anzutreffen ist, während dies in Israel sehr wohl möglich ist, verrät schon alles, was man über den Unterschied zwischen Israel und der Türkei wissen muss. Aber so genau muss man es ja nicht nehmen. Schon gar nicht, wenn man Sigmar Gabriel heißt und sich beim Besuch in Kreml lieber ein AUTOGRAMM von Vladimir Putin geben lässt, anstatt bei Pussy Riot vorbeizuschauen.

Gerd Buurmann, Facebook, 06.05.17:
Sigmar Gabriel: „Unter Demokraten stellt man sich keine Ultimaten“. Lieber Herr Gabriel, haben Sie schon mal den Gedanken zugelassen, dass in der ganzen Nummer vielleicht Sie nicht der Demokrat sind? Wenn es in Deutschland ein „Breaking the Silence“ gegen die deutsche Regierung gäbe, finanziert von ausländischen Geldern, ich garantiere, die Berichte über Sie würden die über Israels Armee in den Schatten stellen. Ich hätte gerne ein paar Millionen jährlich, um zu zeigen, was Sie auf dem Kerbholz haben.

Kay Wilson, Facebook, 11.05.2017:
Wenn ich demokratisch gewählte arabische Mitglieder der israelischen Knesset sehe (Leute, die von MEINEN Steuern ein Gehalt beziehen), wie sie ihre Position missbrauchen und für die Unterstützung von palästinensischen Terroristen demonstrieren, wie die, die versuchten mich zu ermorden, dann frage ich mich, ob Israel so offen geworden, ist, dass ihm sein Gehirn herausgefallen ist.

Sabatina James bei Markus Lanz, 10.02.16:
Was Sie hier sagen, Herr Kienzle, klingt wunderbar bei einer Sendung von Markus Lanz, aber sagen sie das auf Al Jazeera. Überzeugen Sie meine Eltern. Überzeugen Sie die Islamische Staatengemeinschaft dazu, die offen proklamiert, sechsundfünfzig islamische Staaten proklamieren offen in der ‚Islamischen Menschenrechtserklärung‘, dass Nicht-Muslime und Frauen rechtlich keine Gleichstellung bekommen dürfen. Sechsundfünfzig islamische Staaten sind antidemokratisch. Das ist Mehrheit! Das ist nicht Minderheit! Das ist kein Einzelfall! Nicht ich sage, dass die Gewalt aus dem Islam entstammt, sondern die Begründer der großen islamischen Rechtsschulen sagen das. Die islamischen Quellentexte sagen das. Jede Menge Islamgelehrter sagen das heute. Die Islamische Staatengemeinschaft sagt das heute. Ich kritisiere nur, dass diese Dinge heute noch gelehrt, geglaubt und nicht bekämpft werden (…) Mir geht es um die Opfer. Da werden Kinder verheiratet mit Segen des Mullahs, da wird zum Prügeln von Frauen aufgefordert und gerechtfertigt, bei ‚ungehorsamen‘ Frauen, da werden Hinrichtungen beschlossen und durchgeführt durch die Hilfe sogenannter Friedensrichter, die Jagd auf flüchtige Frauen machen, wenn sie flüchten und von Zuhause weggehen, weil sie die Gewalt nicht mehr aushalten. Dann werden die Mädchen von diesen Friedensrichtern gefunden, wieder zurück gebracht und dann hat das Opfer die Möglichkeit, sich zu unterwerfen oder es wird liquidiert (…) Man sagt zu uns Ausländern: ‚Intergriert Euch!‘ Dann wollen sich auch manche integrieren, bekommen jeden Tag den Arsch voll dafür in den Parallelgesellschaften und werden am Ende noch hingerichtet mit der Begründung, sie habe gelebt wie eine Deutsche!

Thomas Rietzschel, Die Achse des Guten, 19.05.17:
Schluss mit dem Gerede von der „Lügenpresse“. Wer mit dem Wort angreift, schießt mit Kanonen auf Spatzen. Denn um eine Lüge glaubhaft unter die Leute zu bringen, muss man die Wahrheit kennen, wissen, was es zu verfälschen gilt. Das zu ermitteln würde aber journalistische Professionalität verlangen, Zeit und Geld kosten. In jedem Fall mehr, als sich die meisten Medien derzeit noch leisten können oder wollen. Allemal billiger lassen sich Sendezeit und Zeilen mit aufgeschnappten Verdächtigungen füllen, mit Gerüchten, die dann wiederum einer vom anderen übernimmt.

Stefan Göpke, Facebook, 23.05.17:
Eben sinngemäß im ZDF: Der Terror hat ganz Europa erfasst.
Das ist FALSCH.
Terror gibt es nur dort, wo globalistische Internationalsozialisten Masseneinwanderung, Parallelgesellschaften, Interventionspolitik, Islamisierung und eine Open-Border-Agenda proklamieren – also nicht im Osten Europas. Außerdem ist der Terror nicht einfach so nach Westeuropa gekommen. Er wurde eingeladen, importiert, hofiert und gezüchtet. Das könnten Kleinkinder erkennen.
(Text wurde übernommen und aus zensurtechnischen Gründen kopiert, nicht geteilt!)

Archi W. Bechlenberg, Die Achse des Guten, 24.05.17:
Die Kanzlerin in Berlin fand für das Attentat den Begriff „unbegreiflich“. Kann man seine Ahnungslosigkeit, Unfähigkeit, Verantwortungslosigkeit, Weltfremdheit, kurz, sein völliges politisches, geistiges und moralisches Versagen besser unter Beweis stellen, als durch das Wort „unbegreiflich“? Nicht begreifen kann man eine solche Tat doch nur noch, wenn man nicht die geringste Vorstellung davon hat, was in den Köpfen derjenigen vorgeht, die sich in einem Krieg gegen uns, unsere Kultur, unsere Freiheiten und Werte befinden. Wenn man immer noch glaubt, es seien nur die Taten einiger weniger Verwirrter, die den Islam nicht verstanden hätten. Wenn man immer noch nicht begriffen hat, dass durch fatale politische Fehlentscheidungen diesem Krieg das Schlachtfeld erst verfügbar gemacht wurde. Wenn man immer noch glaubt, der Kampf gegen Gegner und Kritiker dieser Verblendung sei wichtiger als der Schutz des Landes und seiner Bevölkerung.
Nicht egal ist mir hingegen, dass Personen, die qua Amt und Eid dazu verpflichtet sind, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten, erschreckend eindeutig in einem Paralleluniversum unterwegs sind, das mit unserer täglichen Realität kaum noch etwas zu tun hat. Einer alles andere als entspannten Realität, die ja nicht nur aus spektakulären Attentaten besteht, sondern sich im Alltäglichen längst verfestigt hat. Morde, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Sachdelikte – die Kriminalstatistik spricht eine unverständliche Sprache. Zu vermuten, dass diese bei aller Drastik noch geschönt ist, dürfte nicht weit hergeholt sein. Das alles findet im Paralleluniversum zwischen Maas und Merkel aber nicht statt. Unbegreiflich? Vielleicht auch nicht.

Roger Letsch, Die Achse des Guten, 24.05.17:
Wieder ein Anschlag, wieder Tote und Verletzte, wieder betroffene Politiker und eine Netzgemeinde, die sich beim Kondolieren gegenseitig überbietet. Ich bin es leid. Sowohl die Anschläge, die Toten, die Verletzten, die betroffenen Politiker und auch die kondolierende Netzgemeinde. Ich bin nicht mehr „je suis“, denn ich bin längst nicht mehr erschüttert. Erschütternd ist nur die Erkenntnis, dass die Skeptiker es wieder nicht geschafft haben, mit ihrer pessimistischen Einschätzung des Zustandes unserer Welt widerlegt zu werden. USA, Deutschland, Frankreich, Belgien, Großbritannien…es passiert in der Nähe oder weiter weg oder um die Ecke. Wir zählen die Toten, pflegen die Verletzten, singen unsere Hymnen und tun so, als würde sich nichts für uns ändern. Wir kennen die Ursachen, reden aber nicht darüber und finden alle mögliche Ersatzprojektionsflächen, um nur nicht an die bittere Wahrheit heran zu müssen: Es ist nicht soziale Ungerechtigkeit, es ist nicht die Armut, es ist nicht Diskriminierung. Es hat ganz einfach etwas mit dem Islam zu tun.

Kürzeres:

Wenn man die Liste [der Top-10-Konflikte der Region Naher Osten] weiter durchgeht, finden sich durch die ganze Region hinweg Konflikte, neben denen sich der israelisch-palästinensische Konflikt lediglich wie eine Therapiesitzung ausmacht.
David Suissa, The Australian/Jewish Journal, 13.04.17 (übersetzt von Audiatur Online)

Die neue Hamas-Charta erkennt Israels Recht auf Selbstmord an
Schlagzeile von The Jewish Press, 02.05.17

„Daliah Lavi sang auf Israelisch“ – Also wenn schon keine Ahnung, dann aber so richtig.
Facebook, 05.05.17

Es gibt eine lange, stolze Tradition der von reichen Linken wie Marx, Engels, Lenin und Castro angeführten Revolutionen der Arbeiterklasse, für die Arbeit ein böses Geheimnis ist, mit dessen Lösung sie ihr armseliges Leben verbrachten, obwohl sie es nie kennenlernten.
Daniel Greenfield, Sultan Knish, 03.05.17

Die Linken stimmen heute für Pro-Globalisierungs-Banker oder deren Kandidaten, gegen die Arbeiterklasse und bezeichnet jeden, der anderer Meinung ist – normalerweise perfekt anständige Menschen – einen Hitler, im Namen der Toleranz. WTF ist hier los? (z.B.: Brexit, US-Wahlen, Israel, Frankreich, sogar Kanada)
Philippe Assouline, Facebook, 08.05.17

Viertel mit vielen Chinesen nennt man
Chinatown
Viertel mit vielen Japanern nennt man
Little Tokyo
Viertel mit vielen Italienern nennt man
Little Italy
Viertel mit vielen Moslems nennt man
No-Go-Area

Facebook-User, 09.05.17

Die Meinungsfreiheit der SPD besteht in der Freiheit, die Meinung der SPD zu haben
Conservo, 09.05.17 – Hannelore Kraft hatte den Filmemacher Imad Karim auf ihrer Facebook-Seite gesperrt; im Link der Grund für die Sperrung.

In Deutschland 2017 findet täglich Menschenjagd statt, ausgeübt von Leuten, die beteuern, sie schämten sich in Grund und Boden für das, was in Deutschland mal möglich war. Sie wiederholen aber die Haltungen und Handlungen derer, die sie zu ächten vorgeben und können sich der klammheimlichen Freude ihrer Gesinnungsgenossen sicher sein. Unsere Qualitätsjournalisten gießen mit Kampagnen wie der gegen Podeswa noch Öl ins Feuer, statt Alarm zu schlagen, weil unser demokratisches Haus an allen vier Ecken brennt.
Vera Lengsfeld, Die Achse des Guten, 13.05.17 über die Stimmungsmacher gegen die AfD und andere missliebige Leute.

Eine demografische Lücke ist in Oberbilk offenbar nicht zu befürchten. Linksautonome bekommen bekanntlich nur wenige Kinder. Das scheinen sie an ihre muslimischen Schutzbefohlenen delegiert zu haben.
So kann Arbeitsteilung auch funktionieren. Aber soll die Kombination von beidem wirklich Deutschlands Zukunft sein?

Thilo Sarrazin, Die Achse des Guten, 22.05.17

In Europa bekommt die Politik fast nichts auf die Reihe, aber für den Nahen Osten weiß man ganz, ganz genau, wie es zu laufen hat und wer der Böse ist.
Das sind übrigens die gleichen, die mit der AfD nicht reden würden, aber stets verlangen, dass Gegner im Nahen Osten sich zusammensetzen und reden!
Facebook-User, 24.05.17 (hat er irgendwo im Netz gefunden)

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