Schaschlik

Ein PA-Sprecher hat die Tatsache eingestanden, dass der Gazastreifen heute komplett von der Hamas beherrscht ist und damit praktisch eine unabhängige Einheit darstellt.

Die schweizerische Generalstaatsanwaltschaft zieht die Zulassung einer Anklage von Tzipi Livni wegen „Kriegsverbrechen“ während der Operation „Gegossenes Blei“ 2008/09 in Betracht, die von einer Genfer Gruppe eingereicht wurde.

Als der Präsident des Inselstaates Vanuatu erfuhr, dass sein Land sich in der UNESCO nicht der irren Resolution 2334 stimmte, traf er eine Entscheidung: Vanuatu hat jetzt Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt.

Donald Trump will nach Angaben eines Sprechers des Weißen Hauses die US-Botschaft weiterhin nach Jerusalem verlegen; es sei keine Frage des Wenn, sondern des Wann. Dabei geht es auch darum die Chancen für die Aufnahme von Friedensverhandlungen zu verbessern.
Mahmud Abbas reagierte auf die Entscheidung gegen den Umzug, das sei „eine positive Entscheidung“.

Die Regierung Israels hat ein Programm aufgelegt, mit dem im Internet der BDS-Bewegung entgegengetreten werden soll. Die äthiopisch-israelische ehemalige Miss Israel ist das Gesicht der Kampagne, die der Dämonisierung des jüdischen Staates etwas entgegenhalten soll.

Der König von Marokko wird nicht am Westafrika-Gipfel teilnehmen. Der Grund: Benjamin Netanyahu wird auch da sein.

Das EU-Parlament die IHRA-Definition für Antisemitismus beschlossen – allerdings mit einer entscheidenden Auslassung: Die Benutzung von Israel als Rechtfertigung für moderne Antisemitismus ist nicht übernommen worden.

Jeremy Corbin, britischer Labour-Chef, forderte, dass die Hamas von der Liste der verbotenen Terrororganisationen genommen wird. (Das war 2009, aber es sieht nicht so aus, als wäre er heute anderer Meinung.)

Sie darben (und nur wegen Israel): In Rawabi, der 9 Kilometer nördlich von Ramallah gelegenen palästinensischen Planstadt, ist das „Q-Center“ eröffnet worden. Das wegen seiner Form so benannte Luxus-Einkaufszentrum ist der neue Platz, wo die Palästinenser Anzüge von Amani, Jeans von Calvin Klein, Polohemden von Lacoste und Handtaschen von Michael Kors erwerben können. Viele weitere Marken werden dort Filialen eröffnen. Die Baukosten des neuen Shopping-Paradieses haben 450 Millionen Dollar betragen und sollen der Stadt Rawabi dabei helfen, das „Silicon-Valley“ der Palästinenser zu werden. Na, wenn es sonst nichts ist…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Das EU-Parlament stimmte mit großer Mehrheit für die Annahme der Antisemitismus-Definition der Internationalen Holocaust-Gedenkallianz (IHRA). Der Beschluss fordert alle EU-Staaten auf die Definition ebenfalls zu übernehmen.

Araber/Islamstaaten:
Al-Jazira English macht einen „talmudischen Plan zur Beherrschung der Welt“ für Skepsis gegenüber der Welterwärmung verantwortlich; dazu wurde eine antisemitische Karikatur veröffentlicht. Die stürmischen (Negativ-) Reaktionen sorgten dafür, dass Al-Jazira den twitter-Eintrag wieder löschte.

Belgien:
– In einem Park in Huy wurde auf ein Gebäude zusammen mit einem Davidstern „Juden Scum“ (eine deutsch-englische Mischung; „scum“ bedeutet „Abschaum“) gemalt.
Großbritannien:
– Ein Cousin des Selbstmordbombers von Manchester hatte in den sozialen Medien Antisemitisches und seinen Hass auf Großbritannien gepostet.
– Eine Labour-Abgeordnete wurde in Bradford West mit „Jude, Jude“ beschimpft, nachdem sie Israels Existenzrecht verteidigte.
Am Meer in Kent wurde eine Familie (Eltern und 5 Kinder) von „Jugendlichen“ mit Steine beworfen, die „Juden“ brüllten.
Irland:
– Ein in Irland lebender Niederländer wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er seine zwei Mitbewohner bedrohte, den Islamischen Staat pries und erklärte Juden köpfen zu wollen.
Baltikum:
– Ein nationalistischer Politiker in Estland verspricht Holocaustleugnung zu legalisieren.
USA:
– Mit Tannennadeln wurde in Pittsburgh wurden auf eine Beetmauer Hakenkreuze und „Kill the Jews“ gelegt.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein Stammesgericht in Pakistan hat eine 19-jährige zum Tode durch Steinigung verurteilt, weil sie Ehebruch beging – indem ein Cousin sie mit vorgehaltener Waffe vergewaltigte.

Sport-Jihad:
– Bei der Tischtennis-Weltmeisterschaft in Düsseldorf hat laut Ergebnisliste das israelische Doppel der Männer mit 3:0 gegen das der Isalmischen Republik Iran gewonnen. Was aus den Daten der offiziellen Weltmeisterschaftsseite nicht hervorgeht: Die Iraner weigerten sich gegen die Israelis zu spielen. Das scheint aber auch in den Medien keine Meldung wert zu sein, ParsToday ist die einzige (deutschprachige) Quelle für das Vorkommnise.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Ramadan in Paris: Ein Mann, der mit Bier einen Supermarkt verließ, wurde von einem Muslim mit einem Messer angegriffen und konnte gerade so eben noch entkommen.
– In den Niederlanden ist der Pfingstmontag noch nicht abgeschafft und dafür das Zuckerfest (Id al-Fit) zum Ende des Ramadan zum Feiertag erklärt worden. Aber die evangelische Kirche in den Niederlanden hat vorgeschlagen das zu tun.
Verkehrte Welt: In Schweden beschweren sich indigene Schülerninen wegen der massiven sexuellen Übergriffe durch Migranten-Schüler, von denen „viele gar keine Kinder mehr sind“. Dafür müsse sie sich jetzt als Rassisten beschimpfen lassen.
– Pamela Geller hat ein Video gefunden, das zeigt, wie (einige) Muslime in London auf den Anschlag vom Samstagabend reagiert haben: mit Lachen und „Allahu Akbar“-Rufen.

Daniel Pipes kommentierte auf twitter eine „Anweisung“ der Londoner Polizei:

Ah, das neue Europa, zusammengefasst von der Anweisung der MetPoliceUK: Hau ab, verstecke dich und erzähle. Wird der Moment wiederkommen, an dem es heißt „Wäge ab, greif an und sei stolz drauf“?

Christenverfolgung:
– Die PA hat angekündigt, dass jeder, der im Ramadan nicht fastet, für einen Monat ins Gefängnis kommt. Auch Christen. Schließlich darf man Muslime nicht vor den Kopf stoßen.

BDS fail:
– Der Frontmann der Band Radiohead hat den BDS-Hetzern die Leviten gelesen. Er und seine Kollegen lassen sich nicht vorschreiben, was sie zu denken und wo sie zu spielen haben. Außerdem sei die „Kritik“ an ihrem geplanten Auftritt in Israel keine Kritik, sondern pure Verleumdung. Statt mit Argumenten werfen die BDS-ler mit Sch…
Bryan Adams, der ziemlich antiisraelische Ansichten hegt, wird im Dezember im Rahmen seiner Europa-Tournee zwei Konzerte in Israel gibt (4.12. in Tel Aviv, 5.12. in Jerusalem). Interessanterweise tauchen die beiden Termine nicht in seiner Terminliste im Internet auf – dort endet die Tournee am 19. November in Tschechien.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der Autor und Humorist David Sedaris äußerte bei einer Buchpräsentation, er wünsche sich in die Vergangenheit gehen zu können, um Donald Trump dort umzubringen.

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