Europa entschied sich seine Kinder dem islamischen Moloch zu opfern

Giulio Meotti, Israel National News, 23. Mai 2017

Was sind Kinder in einem hedonischtischen Europa wert? Was passiert mit den Pflichten des Herrschenden seine Bürger zu schützen?

Wann entschieden sich die europäischen Regierungen, dass unsere Kinder – von Nizza bis Manchester – dem radikalen Islam geopfert werden müssen und dass sie ein Fototermin für Zeitungen zu werden haben?

Europa weint um die unschuldigen Opfer. Dann stürzt es sich in seine träge Normalität und setzt die Plaudereien fort.

Es gibt einen Feind, der geschnappt und bekämpft werden muss, indem man den notwendigen Preis dafür zahlte die Freiheit und das Leben im Westen zu verteidigen. Und ja, es ist ein sehr hoher Preis.

Europa muss lernen auf die Art zu reagieren wie es Russland nach Beslan machte, die Schule in Ossetien, in der islamische Terroristen hunderte Kinder und Unschuldige abschlachteten. Oder wie die Israelis es nach dem Anschlag auf das Dolphinarium in Tel Aviv tat. Andernfalls wird Europa an den Punkt kommen, an dem die Soldaten Allahs von Tür zu Tür zur Strecke gebracht werden müssen, wie in Mossul und Raqqa.

„Est regis tueri cives.“ Es ist die Pflicht des Königs die Bürger zu beschützen. Oder glauben wir, dass wir, um weiterhin unseren bequemen Lebensstil genießen zu können, den islamischen Moloch füttern müssen, so wie den Gott von Karthago, der als Gegenleistung für den Erhalt der Stadt Kinderopfer forderte?

Noch ein weiterer Punkt: Ist es möglich, dass Europas Führungspolitiker sich entschieden haben den Kampf zu meiden, weil sie alle kinderlos sind? Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, der niederländische Premierminister Mark Rutte, der französische Präsident Emmanuel Macron, der schwedische Premierminister Stefan Löfven, Luxemburgs Premierminister Xavier bettel, die schottische Oberste Ministerin Nicola Sturgeon und der Chef der Europäischen Kommission Jean Claude Juncker haben eines gemeinsam: Sie sind allesamt kinderlos.

Sie haben den machtvollsten Angeil an der Zukunft des Landes, das sie führen. Kinder und Enkel zu haben beeinflusst den Wunsch sicherzustellen, dass sie Schutz und die besten Chancen in der Zukunft Erfolg zu haben erhalten. Vielleicht ist ein kinderloser Führungspolitiker nicht in der Lage weiter in die Zukunft zu blicken, als sein Leben dauern wird. In Israel wäre das undenkbar.

Selbstaufopferung, demografisch wie kulturell, ist die Bombe dafür, dass die Europäer Millionen unüberprüfte Muslime in ihre Länder lassen. Das hat verheerende Auswirkungen und die Vernichtung hunderter Jahre an kulturellem und zivilisiertem Fortschritt der Gesellschaft wird forciert.

Statt Kindern haben die Europäer einen matten Todeswunsch.

Der derzeitige europäische existenzielle Zustand wird von Emmanuel Macron personifiziert: Belibe an der Universität, bis du 38 bist, habe keine Kinder und verbringe zwei Monate im Jahr am Strand von Nizza, esse Gänsestopfleber und demonstriere für eine 28-Stunden-Woche.

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Ein Gedanke zu “Europa entschied sich seine Kinder dem islamischen Moloch zu opfern

  1. Europa entschied sich seine Kinder dem islamischen Moloch zu opfern.

    Das stimmt so nicht ganz!

    Was mir aber bekannt ist, Papst Johannes-Paul II. hatte vor einigen Jahren bekannt gegeben, dass sich die Katholiken dem Islame anfreunden sollen.
    Seine schicksalsträchtige Begründung was, dass der Islam eine „ähnliche RELIGION“ wie der Katholizismus wäre.
    Diese Mitteilung habe ich mit eigenen Ohren, aus den Nachrichten, gehört. Ich stellte mir vor, dass daraus NICHTS GUTES kommen wird – „und es geschah so!!“
    Das ganze Getue um den Islam kann man praktisch auf dieses Mitteilung zurück führen!!

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