Gebogene Zweige

A TIME TO SPEAK, Jahrgang 3, Ausgabe 8/Nr. 32, August 2002

„Wenn der Zweig gebogen wird, neigt sich der Baum.“ – Sprichwort
Erziehe den Knaben seinem Weg gemäß; er wird nicht davon weichen, auch wenn er älter wird.. – Sprüche 22,6

Golda Meir sagte einmal, dass die Araber erst dann Frieden mit Israel schließen werden, „wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als dass sie uns hassen“. In den seitdem vergangenen Jahrzehnten ist die Aussicht, dass die Liebe den Hass überwindet, eine Fata Morgana, die immer weiter hinter dem Horizont verschwindet.

Jede Phase im Leben eines Kindes wird von der PLO ausgebeutet, ihm einen zwanghaften Hass auf Israel und die Juden einzupflanzen und ein Sehnen danach zu inspirieren, für die Vernichtung des Feindes zu sterben. Dem Kind wird versichert, dass dies den begehrten Status des Schahid (Jihad-Märtyrer) erbringen wird, dass jeder Selbstmord-Mörder einer stolzen Familie Ehre und Ruhm bringt und ewige Glückseligkeit im Paradies genießen wird.

Das PLO-Regime erzieht eine Generation, die vom Kleinkindalter an mit dem Glauben indoktriniert wird, dass der Sinn und das Ziel des Lebens ist, für die Vernichtung Israels zu sterben.

Die logische Schlussfolgerung ist, dass dieses Regime keinerlei Pläne hat, unter welchen Umständen auch immer in Frieden mit Israel zu leben oder die Existenz eines jeglichen Überbleibsels von Israel zu tolerieren. Warum sonst würde es Terror-Kadetten ausbilden, die das Alter für Massenmörder frühestens in zehn Jahren erreichen werden?

Diese Frage wird von Politikern, Diplomaten, Akademikern und Journalisten der verschiedenen Nationalitäten nicht gestellt, die Prinzipien, Pläne und Straßenkarten aufschreiben, die auf der Annahme basieren, dass der Frieden noch nicht da ist, weil Israel noch nicht genug von seinem Land abgegeben hat, seine heiligen Stätten im Stich ließ, abgab, zugestand, sich zurückzog, abbaute, niederriss…

Diese Lehrer der Selbstopferung für den heiligen Jihad ist das Grund-Curriculum in den Schulen der PLO – einschließlich derer, die von der UNO finanziert und betrieben werden –, in den Sommerlagern, in Fernseh- und Radiosendungen, in den Predigten des Klerus und im Heim der Familie.

Diejenigen in der Welt, die darauf achten, wissen, dass die Untertanen im PLO-Land an der Ermordung von Juden, Amerikanern und anderen Ungläubigen erfreuen. Weniger bekannt ist der Stolz, den sie über der emotionalen Zerstörung und sogar der physischen Selbstvernichtung ihrer eigenen Kinder empfinden.

Die Cherie Blair-Doktrin predigt, dass Jihad-Terroristen von der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit getrieben sind, die ihnen von ihren jüdischen Opfern angetan werden. Aber die Jihadis selbst bekennen selbst, dass sie in der Hoffnung auf Ruhm handeln; und ihre Angehörigen sonnen sich in diesem abgestahlten Ruhm. Sie sehnen sich danach, die Schahada zu erzielen – Märtyrertum, das im Paradies belohnt wird.

 
Schnappschuss aus einem Familienalbum:
Ein Baby, eingekleidet mit Märtyrer-
Stirnband und Spielzeug-Bombengürtel
Kleinking übt für den Krieg –
das sind keine Spielzeuge!
Spiel mit Raketenwerfer-
Attrappen – die Kostüme werden
vom Ku-Klux-Kindern getragen.

* * * * * *

Itamar Marcus, Direktor von Palestinian Media Watch (PMA), produzierte eine ausführlich recherchierten und dokumentierte Studie als Videofilm und Text mit dem Titel „Verlange den Tod: Die Indoktrinierung palästinensischer Kinder zum Streben nach dem Tod für Allah – Schahada“.

Die Zusammenfassung des Berichts: „’Verlange den Tod’ ist die Botschaft, dass die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ihren Kindern seit dem Beginn der Gewalt im Oktober 2000 vermittelt.“

Auszüge aus dem Bericht:

Im Juni 2002 wurden im Studio des offiziellen Fernsehens der Autonomiebehörde zwei 11-jährige Mädchen interviewt [sie hießen Walla und Yussra]. Unter anderen Themen sprachen sie von ihrer persönlichen Sehnsucht den Tod durch Schahada – Tod für Allah – zu finden und von einem ähnlichen Wunsch, der nach ihren Worten in „jedem palästinensischen Kind“ existiert. Es ist auffallend, dass ihr Wunsch nach dem Tod als persönliches Ziel ausgedrückt wurde, nicht im Zusammenhang mit dem Konflikt mit Israel.

In der Überzeugung, dass für Allah zu sterben dem Leben vorzuziehen ist, ist ihr Lebensziel nicht ein gutes Leben zu haben, sondern einen angemessenen Tod zu finden – Schahada.

Hier eine Auswahl ihrer Aussagen:

Moderator: Du hast Schahada als etwas Schönes beschrieben. Denkst du, dass es schön ist?
Walla: Schahada ist sehr, sehr schön. Jeder sehnt sich nach Schahada. Was könnte besser sein, als ins Paradies zu kommen?

Moderator: Was ist besser: Frieden und volle Rechte für das palästinensische Volk oder Schahada?
Walla: Schahada. Ich will meine Rechte bekommen, nachdem ich Schahida wurde.
Yussra: Natürlich ist Schahada eine gute Sache. Wir wollen nicht diese Welt, wir wollen das Leben danach. Wir profitieren nicht von diesem Leben, sondern vom Leben danach… Die Kinder Palästinas haben das Konzept akzeptiert, das dies Schahada ist und dass der Tod durch Schahada sehr gut ist. Jedes palästinensische Kind ab, sagen wir, 12 Jahren, sagt: „Oh Herr, ich möchte gerne ein Schahid werden.“

Was hat dieses unwiderstehliche Verlangen nach dem Tod in diesen Kindern verursacht, einem Verlangen, das mit dem grundlegenden Überlebensinstinkt eines jeden menschlichen Wesens im Widerspruch steht? Während der mehr als zweieinhalb Jahre bewaffneten Konflikts hat die Autonomiebehörde (PA) vorrangige Bemühungen untenrommen ihre eigenen Kinder zu überzeugen, dass es nichts Größeres gibt als für Allah im Kampf zu fallen, was als Schahada genannt wird. Das ist durch die vielen zur Verfügung stehenden Medien geschehen, darunter über die Ausstrahlung von Fernseh-Kindersendungen, das Erziehungssystem, Kulturprogramme, Erlasse politischer und religiöser Führer und sogar Ermutigung aus der eigenen Familie.

… Meinungsumfragen bestätigen die weit verbreitete Akzeptanz dieses Gefühls. Diese Umfragen zeigen, das 80 Prozent der palästinensischen Kinder den Tod als Schahide anstreben.

Viel ernster sind die Fälle, in denen 14-jährige diese Anweisungen erfüllt haben, Abschiedsbriefe an ihre Eltern schrieben, in denen sie ihren Wunsch beschreiben Schahide zu werden und sich in der Hoffnung auf Selbstmord-Terrormissionen begaben, dass sie sterben. Es muss betont werden: die Abschiedsbriefe der Kinder haben Sätze enthalten, die denen aus den Propagandafilmen identisch sind, die das PA-Fernsehen produzierte; Sätze wie: „Mutter, weine nicht um mich“, die eine direkte Verbindung zwischen der PA-Propaganda und dem Drang der Kinder nach heldenhaftem Tod zeigen.

Der Bericht dokumentiert PLO-Fernseh-Sendungen, die die Kinder tagtäglich stundenlang mit der Botschaft der Schahada bombardieren. Unter den zitierten Beispielen befinden sich Gedichte und Lieder:

„Wie süß ist der Duft der Schahide,
Wie süß ist der Geruch der Erde,
Ihr Durst durch den Strom des Blutes
der aus dem jugendlichen Körper fließt.“

Das Erziehungsministerium der PA stellt die Botschaft des Märtyrertums in seine Schulbücher. [Zur Lehre der Judeophobie vgl. „A Time to Speak“ Nr. 5).

“Das Gedicht der Schahide rühmt das Streben nach dem Tod und schließt die Worte ein: ‘Ich sehe meinen Tod, aber ich beschleunige meine Schritte auf ihn zu.’ … Die Illustration … eines toten Kindes … lehrt die Kinder ein Kind als eines zu erkennen, das sich nach dem Tod sehnt.“

Aus einem Schulbuch der 8. Klasse:

„… Der Muslim opfert sich für seinen Glauben und führt den Jihad [Heiligen Krieg] für Allah. Er weicht nicht, denn er weiß, dass das Datum seines Todes vorher bestimmt wurde und dass sein Tod als Schahid auf dem Schlachtfeld dem Tod in seinem Bett vorzuziehen ist…“

[Anmerkung: Die PLO-Schulbücher werden von der Europäischen Union subventioniert!]
Eine besondere Heldin und Beispiel für die Kinder ist eine arabische Frau namens Wafa, die eine Jihad-Bombardierung in einer belebten Einkaufsstraße in Jerusalem beging. Ihr Erfolg bei diesem Schahada-Akt war die Tötung des 81-jährigen Israelis Pinhas Toketli, der auf dem Weg war Hosen für seinen Kunstunterricht zu kaufen.

Ein ägyptischer Akademiker nannte sie „Die Johanna von Orleans Palästinas“ und verglich sie mit der Jungfrau Maria. Eine Lobeshymne, die wiederholt im PA-Fernsehen gespielt wurde, besingt sie:

Solo: Meine Schwester Wafa,
Meine Schwester Wafa,
Oh, Herzschlag des Stolzes,
Oh, Blüte, die auf der Erde war und nun im Himmel ist…

Chor: Allah Akbar! Oh Palästina der Araber
Allah Akbar, oh Wafa!

Solo: Aber du hast Schahada gewählt,
Im Tod hast du unseren Willen zu Leben erweckt.
Aber du hast Schahada gewählt,
Im Tod hast du unseren Willen zu Leben erweckt.

Der PMW-Bericht über die Videotexte enthält ein weiteres Kinderlied: „Ich will als Schahid fallen“:

Dieses Lied ruft die Kinder auf, Israel mit Steinen anzugreifen… Es wiederholt das vorbereitet sein zu sterben und wird zu Szenen mit Kindern gesungen, die Steine werfen und an einem wilden „Kriegstanz“ teilnehmen.

Allah Akbar! [Allah ist groß]
Oh, die jungen…
erschüttern die Erde, nehmen die Steine auf
Du wirst nicht gerettet werden, oh Zionist,
vor dem Vulkan der Steine meines Landes.
Du bist das Ziel meiner Augen
Ich will sogar bereit als ein Schahid fallen!
Allah Akbar! Oh, die jungen.“

Der Bericht definiert auch die Quellen dieser Indoktrination:

Der Schahada-Auftrag für die Kinder kommt von der palästinensischen Führung. Arafat präsentiert die Handlungen der Kinder, die gewollt als Schahide starben, als modellhaftes Verhalten. … Auf die Frage, was seine Botschaft an die palästinensischen Kinder sei, zitierte er in einem Fernseh-Interview den Selbstmord-Akt [eines Jugendlichen] und sagte, tote palästinensische Kinder-Schahide seien „die größte Botschaft an die Welt“.

Die PLO-Medien bringen die glücklichen Mütter der Schahide. Eine Mutter sagte: „Das beste Muttertags-Geschenk, das ich dieses Jahr bekam, war der Tod [meines Sohnes] Abbas als Schahid.“ Eine andere Mutter „Sagt den Müttern der Schahide am Muttertag: ‚Es ist ein gesegneter Tag und eine gesegnete Schahada.’“

Aus dem PMW-Bericht zitieren wir eine PLO-Zeitung:

Nachdem Fatma diesen Abschnitt laut vorlas [den Wunsch ihres Sohnes nach Schahada], nahm ihr Gesicht einen Ausdruck des Stolzes und der Ehre wegen des Opfers ihres Sohnes und ihres eigenen Opfers an. Dann sagte sie: „Lob sei Allah, ich habe Helden geboren.“

Einer ihrer Helden-Söhne ermordete fünf israelische Teenager, um seine Schahada zu schaffen.

Der PMW-Bericht schließt auch die Rolle religiöser Führer ein:

Palästinensische religiöse Führer sind durch ihre Religions-Klassen und ihre im Fernsehen ausgestrahlten Predigte die treibende Kraft gewesen, die die Palästinenser aufrief Juden zu töten, insbesondere durch Selbstmord-Bomben. Sie lehren, dass nach dem Tod für Allah als Schahid zu streben die Pflicht eines jeden Muslims ist und richten diese Botschaft auch an die Kinder. Religiöse Entscheide [Fatwas] haben auch festgestellt, dass Kinder verpflichtet sind, an diesen Aktivitäten teilzunehmen. …

Aus einer Freitagspredigt im PLO-Fernsehen; ein Dr. Mohammed Ibrahim Madi richtet sich an 14-jährige:

Ich wurde moralisch aufgerichtet, als ein Jugendlicher sagte: „Oh Scheik, ich bin 14 Jahre alt. Ich habe noch vier Jahre, dann will ich mich selbst unter Allahs Feinden sprengen, ich werde mich unter den Juden in die Luft sprengen.“ Ich sagte zu ihm: „Oh, junges Kind, möge Allah dir Schahada verleihen und möge er mir Schahada verleihen..

Alle Waffen müssen auf die Juden gerichtet sein, die Feinde Allahs, im Koran die verfluchte Nation, die Allah als Affen und Schweine beschreibt… Nichts wird sie abschrecken außer der Farbe des Blutes in ihrer schmutzige Nation… bis wir uns willentlich und wie es unsere Pflicht ist unter ihnen sprengen, in ihrer Mitte… Möge Allah dafür sorgen, dass die Muslime über die Juden herrschen. Wir werden sie in Hadera sprengen, wir werden sie in Tel Aviv sprengen und in Netanya, so dass Allah uns zu den Meistern über dieses Gesindel macht…“

Bezüglich der Auswirkungen dieses Programms auf die Kinder, die seine Zielgruppe sind:

Palästinensische Umfragen zeigen, dass 72 bis 80% der palästinensischen Kinder sich den Tod als Schahid wünschen. In Spielen und Gesprächen ist die Sehnsucht für Allah zu sterben ein integraler Bestandteil der Weltsicht des palästinensischen Kindes….

Die palästinensischen Kinder haben von frühem Kindesalter an angenommen die Schahada zu ehren, wie es sich in dem „Schahid-Spiel“ ausdrückt, indem Kinder das Begräbnis eines Schahiden nachspielen. Eine interessante Bemerkung zu diesem Spiel: Die Kinder streiten darum, wer die Ehre hat, das tote Kind zu spielen. „Ich bin jünger als du. Ich sollte der sein, der stirbt!“, ist die Begründung eines 6-jährigen. Selbst in diesem jungen Alter haben sie bereits die Botschaft verinnerlicht, dass die ehrenhafte Rolle die des Schahiden ist…

Drei 14-jährige Jungen zogen los, um ein israelisches Dorf anzugreifen – in der Hoffnung getötet zu werden. Sie ließen Abschiedsbriefe zurück, in denen Sätze aus dem Fernseh-Clip „Abschiedsbriefe“ standen, der hunderte Male vom PA-Fernsehen ausgestrahlt wurde… „Weint nicht um mich. Begrabt mich mit meinen Brüdern und mit den Schahiden…“

[Anmerkung: Die Jungen versuchten in ein israelisches Haus einzudringen und die Bewohner zu ermorden. Sie wurden gefasst und zu ihren Familien zurückgeschickt.]
Die „Erkenntnisse und Schlussfolgerungen“ von PMW:

Die in diesem Bericht aufgezeigten Beispiele sind eine repräsentative Auswahl, die die umfassende Kampagne beschreibt, die von der Autonomiebehörde geführt wird. Wenn nur 1% der Kinder versuchen ihre „Pflicht“ zu erfüllen und die Schahada durch Selbstmord-Terrorismus versuchen, werden die Auswirkungen vereheerend sein. Die Ziele der zukünftigen palästinensischen Terrorwelle wird Israel und – mit größter Wahrscheinlichkeit – genauso andere westliche Demokratien sein.

Heute glaubt eine gesamte Generation palästinensischer Kinder, Opfer der Indoktrination und Propaganda der PA, dass ihr Tod für Allah im Krieg das Höchste ist, was man im Leben erreichen kann. Diese Erziehung ist ein nicht zu löschender Fleck auf der Weste der palästinensischen Gesellschaft und lässt die palästinensische Autonomiebehörde zu den gehören, die den schlimmsten Kindesmissbrauch der Geschichte begehen.

* * * * * *
Was habe ich im meinen Sommerferien gemacht:

Mit seinen Kinderlagern und dem Sport hat die PLO einen männlichen Schahid und eine weibliche Schahida besonders geehrt.

1) Eine Jungen-Fußballmannschaft wurde nach dem Jihad-Bomber benannt, der sich bei einem Passah-Seder in einem Hotel in Netanya sprengte. Er tötete 30 menschen und verwundete 140. Ein Teil der Opfer hatte den Holocaust überlegt und war über 70 und über 80 Jahre alt, bevor ihnen schließlich ihr Leben genommen wurde.

[Anmerkung: Der derzeitige PLO-Premierminister Mahmud Abbas schrieb eine Doktorarbeit um zu beweisen, dass der Holocaust nie statt fand. Seine Terroristen-Freunde eliminierten bei dieser Gelegenheit einige der Gegenzeugen der These seiner Exzellenz.]

2) Ein Lager wurde nach einem 17-jährigen Mädchen benannt, das sich am Eingang zu einem Jerusalemer Lebensmittel-Markt in die Luft sprengte. Sie wurde am Eingang durch den Wachmann Haim Smadar (55 Jahre alt) aufgehalten, der sein Leben opferte um sie ab Betreten des belebten Marktes zu hindern. Eine Kundin, Rachel Levy (17 Jahre alt) wurde ebenfalls getötet, andere verwundet.

3) Die Kampagne wurde auf arabische Kinder ausgedehnt, die in Israel leben und israelische Staatsbürger Israels sind
Aus einem Bericht von Reuters, 31. Juli 2003:

Israel schloss Donnerstag ein Sommerlager israelischer Araber, nachdem ein Fernsehbericht dort Kinder zeigt, die riefen „Wir wollen Bomben haben“ und einen palästinensischen Aufstand für die Unabhängigkeit unterstützten. [„Unabhängigkeit heißt in diesem Zusammenhang arabische Eroberung Israels.] …

Israels Fernsehsender Kanal 10 zeigte Mittwoch Kinder, die zu pro-palästinensischen Wahlsprüche riefen wie „Wir wollen kein Mehl, wir wollen keine Sardinen – wir wollen Bomben!“…

„Alles ist Palästina, vom Fluss [Jordan] bis zum [Mittel-]Meer“, sagte Lagerleiter Hadi Sreyr gegenüber Kanal 10. „Wir werden den Kampf zur Befreiung Palästinas bis zum Sieg weiter führen.“

Teenager Samha Wakim sagte, jüdische Israelis sollten das Land verlassen und dahin zurück gehen, „woher sie kamen: Polen, Russland.“ …

* * * * * *
Ein Teil dieses Umgangs mit Kindern findet unter der Schirmherrschaft der UNO statt: in den UNRWA-Schulen und Lagern. Die folgenden Auszüge stammen aus zwei Berichten von IMRA (Independent Media Review and Analysis):

1) Im Rahmen von Routine-Maßnahmen in Ramallah betrat ein IDF-Dokumentations-Team Klassenräume örtlicher palästinensischer Schulen machten Fotos, die die Hetze gegen Israel illustrieren, die den palästinensischen Schulkindern beigebracht wird. Solche Hetze ist in den palästinensischen Erziehungsinstitutionen üblich. Die Operation wurde mit den örtlichen Behörden koordiniert.

In den besuchten Schulen – einige davon unter der Schirmherrschaft der United Nations Relief Works Agency (UNRWA) – fand das Team auffällig aufgehängte Poster, die Selbstmordanschläge verherrlichen, bewaffneten Kampf und die Führer der Terrorarme von Hamas…

Poster hängen in der Schule. Die Poster verehren den Terroristen Tzi Altwil, der den Selbstmordanschlag auf einen Bus in Jerusalem Anfang 2001 verübte. Die Poster hängen in einem Klassenzimmer. Die Poster verehren die Selbstmord-Terroristen.“

10. September 2002

2) Ein investigativer Bericht in der Wochenzeitschrift der Hisbollah enthüllte neue Beweise für die Verwicklung von Kindern in terroristische Aktivitäten Anfang des Jahres im Flüchtlingslager Jenin. Die Kinder gaben bei ihrer Befragung durch einen Reporter des Hisbollah-Magazins zu, dass sie beim Bau von Waffen mit gemacht und aktiv mit bewaffneten Terroristen an der Kriegsführung teil nahmen…

Die Kinder, von klein auf gelehrt, IDF-Soldaten mit Steinen zu bewerfen, hatten begonnen, die Steine durch Handgranaten und kleine Sprengkörper zu ersetzen. „Wir tauschten Steine durch Handgranaten aus, weil die Auswirkungen viel stärker sind“, erklärte Rami, ein kindlicher Einwohner von Jenin…

Matsin (16 Jahre alt) küsste gewöhnlich die Granaten, die er auf seinem Rücken trug, bevor er sie auf IDF-Soldaten warf: „Allah, mache diese Granate so stark wie einen Feuerball, damit sie die Herzen der Juden verbrennt.“ … Hunderte Kinder paradierten durch die Straßen und riefen: „Unser Standpunkt, unser Kampf für den Sieg oder den Tod, für den Willen Allahs!“

25. November 2002

* * * * * *
Einige Organisationen, die humanitäre Absichten zu verfolgen vorgeben, finanzieren in Wirklichkeit dieses Programm zur Korrumpierung der Kinder, denen sie vorgeblich helfen.

Das Jerusalem Center for Public Affairds untersucht den Palestine Children’s Welfare Fund (PCWF) in seinem Bericht Nr. 10 vom 15. Juli 2003:

Der PCWF behauptet unpolitisch mit rein humanitären Zielen zu sein. Seine Internetseite verkündet, dass „alle Individuen eingeladen sind uns beizutreten und den Kindern Palästinas eine helfende Hand zu reichen und ihnen die Hoffnung auf eine gute Zukunft voller guter Aussichten und Möglichkeiten (Bildung, Gesundheit) zu geben und eine Zukunft ohne Gewalt, Hass und Diskriminierung. Die Gruppe ist ein unpolitisches, unreligiöses Unternehmen, dessen Ziele rein humanitär sind.“

… Die Organisation trägt sich hauptsächlich durch Spenden von Einzelpersonen; die Internetseite schließt einen Mechanismus ein, über den man sich ein Kind zur Unterstützung aussuchen kann. Etwa 250 Einzelpersonen und Organisationen sind als Spender allein seit Januar 2003 aufgeführt. Mehr als $40.000 sind in gerade einmal fünf Monaten hauptsächlich von Einzelpersonen, aber auch von Gruppierungen gespendet worden, darunter die Westminister Presbetarian [sic] Church, Austin (Texas) und das Harvard Palestine Solidarity Committee. …

Malwettbewerb für Kinder von 6 bis 14 Jahren

Die Kinder-Wohlfahrtsorganisation startete einen Malwettbewerb für Kinder zwischen sechs und vierzehn Jahren unter dem Motto: „Warum ich Palästina liebe“. Die Preisrichter belohnten eingereichte Bilder, die fast ohne Ausnahme heftigen und gewalttätigen Hass auf Israel darstellten statt auf das eigentliche Thema des Wettbewerbs einzugehen. Der Gewinner war Buschra Ahed. Sein Bild ist die eindeutige Wiedergabe eines Freudenfeuers mit der Form einer Landkarte von Israel und der palästinensischen Autonomie, das den Davidstern mit dem Wort „Israel“ mitten auf der Flagge verzehrt.

Eine andere Einreichung von Jihad Alajarmeh zeigte eine palästinensische Flagge, die Flammen auf eine israelische Flagge und verbrennende Israelis direkt daneben. Das klare Ziel des Wettbewerbs ist die Unterstützung der Vernichtung des jüdischen Staates und nicht die Konzentration auf Fragen, die in der Erklärung zum Auftrag der Organisation steht.

… Es gibt keine humanitäre Rechtfertigung für die Veröffentlichung solcher Bilder von kleinen Kindern, die die brennende Karte des Staates Israel zeigen. Das T-Shirt mit dem Gedicht, das auf das Märtyrertum anspielt, hilft nur, die palästinensischen Kinder tiefer in Trübsal zu drängen. Das Nachrichtenbrett beinhaltet unerhörte Behauptungen, die die Propaganda derer widerspiegeln, die wünschen, dass der Konflikt ohne Ende weiter geführt wird.

Auf Grundlage dieser Belege kann man schlussfolgern, dass diese Nichtregierungs-Organisation sich aufgrund falscher Versprechen finanziert und dass ihre Aktivitäten weit entfernt von dem rein humanitären Auftrag sind, der in ihrem Auftrag steht. Wie kann eine Organisation von unpolitischen und rein humanitären Zielen reden, während sie für Hass wirbt und verdeckt Terrorismus rechtfertigt?…

* * * * * *
Im August 2003 wurde in der PLO-Hauptstadt Ramallah ein Einkaufszentrum eröffnet. Ein 12-jähriger Junge des Ortes begrüßte es als einen dringend benötigten Vergnügungsortes:

„Wir haben auf der Straße gespielt und Steine auf [israelische] Soldaten geworfen. Das war unser einziger Spaß.“

[Anmerkung: Die Kinder werden gelehrt zu glauben, dass israelische Soldaten die brutalsten Monster der Welt sind. Aber trotzdem wissen sie, dass Steine auf diese Soldaten zu werfen ein Spiel ist, dass sie ungestraft spielen können.]

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