Stoff für’s Hirn

Wer sich ansehen möchte, was Facebook im Maas-Wahn vorab schon löscht und sperrt, kann sich bei Rechtsanwalt Steinhöfel einen guten Überblick verschaffen, der eigens zu diesem Zweck eine Seite eingerichtet hat. Dort wird auch dokumentiert, was für die Fratzen so alles in Ordnung ist.

Auch dieses Jahr wird in Deutschland (Berlin) wieder Antisemitisches behördlich und von der Politik genehmigt, statt ihm die Bühne zu nehmen – tw24 kommentiert.

Die von arte (und der ARD/dem WDR) abgelehnte Antisemitismus-Dokumentation hat tapfer im nirgendwo inzwischen ansehen können und ist begeistert. Also wird den öffentlich-rechtlichen Sendanstalten gewaltig eingeschenkt.

SodaStream hat seine palästinensischen Arbeiter wieder – dafür hatte sich Firmenchef Birnbaum eingesetzt und jetzt Erfolg. Was das mit der BDS-Bewegung zu tun hat und wie man ihr wahres Denken damit entlarvt, hat Alex Feuerherdt auf mena watch erklärt.

Der deutsch-französische Sender arte weigert sich eine Antisemitismus-Dokumentation auszustrahlen – diese sei nicht ausgewogen, wird wahrheitswidrig behauptet. Andererseits haben sie bei arte keinerlei Probleme oder Hemmungen eine Geschichts-„Dokumentation“ über Israel und den Nahen Osten zu senden, die vor Einseitigkeit und Antiisraelismus bis Antisemitismus nur so strotzt. Mehr dazu bei tapfer im nirgendwo.
Der WDR macht übrigens mi den Fadenscheinigkeiten weiter. Jetzt wollen sie dort nach erneuter Prüfung „handwerkliche Fehler“ festgestellt haben. Dafür strahlen sie dort lieber eine übel antiisraelische Dokumentation aus. Und sie müssen noch immer prüfen, was mit der von arte unterdrückten Dokumentation an „Ungenauigkeiten und Tatsachenbehauptungen“ zu überprüfen ist, „bei denen wir die Beleglage zunächst nachvollziehen müssen“ – wofür ja die Urteile einer Vielzahl von renommierten Historikern bisher nicht ausreichen können.
Das ist nicht alles an Einseitigkeit des Senders arte. Dieser hat sich seit Bekanntwerden der Ablehnung der Dokumentation über Antisemitismus per Ausstrahlung anderer „Dokumentationen“ als antiisraelischer Hetzsender geoutet, wie mena watch zeigt.

Noch ein Kommentar zum Thema von Richard Herzinger – im Mainstream-Medium DIE WELT. Er beschreibt auch, wie sich die Begründungen der Ablehnung des Films auf einmal änderten. WDR und arte machen sich immer lächerlicher. (Nur dass das abseits der notorischen Kritiker nicht gesagt wird.)

Sechstage-Krieg:
Kevin Zdiara berichtet über Israel vor, während und im Sechstage-Krieg.
„So habe ich den Sechs-Tage-Krieg erlebt“

Die Achse des Guten:
Globalisierung und Islam: Ein Gott, der es die einfach macht
– Broder: Was soll daran feige sein?
– Broder: Facebooks hässliche Kehrseite

Gatestone Institute:
Islamischen Terror als neue Normalität akzeptieren?
Der Ausverkauf von Pfingsten an den Islam
Deutschland: Immer mehr Messerverbrechen

Audiatur-Stiftung:
Evangelischer Kirchentag – Ein Antisemit diskutiert über Toleranz?
– Ulrich Sahm: Terror gegen Zivilisten: „Es wird wohl noch schlimmer werden!“
Israel und der Sechs-Tage-Krieg von 1967 – Teil 3
SodaStream – Das Wohl der Palästinenser ist der BDS-Bewegung egal
Palästinenservertreter – Unterschiedliche Botschaften für unterschiedliche Zielgruppen
Neues medizinisches Zentrum in Judäa und Samaria für Israelis und Palästinenser
Israelische Checkpoints verhindern Attentate
Von Ilan Halimi bis Sarah Halimi: Frankreichs Schande

Daniel Pipes:
Die paradoxe Tücke der warmen Beziehungen zwischen den USA und Israel
Was wäre wenn: Fünfzig Jahre nach dem Sechstage-Krieg

Daniel (Politisches aus der Schweiz):
Die westliche Welt steht auf dem Kopf!
Die Argumente rund um Jerusalem

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