Studie zeigt: Es ist die schlimmste Zeit der modernen Geschichte, um Antisemit zu sein

The Mideast Beast, 22. Juni 2017

Eine neue Studie des iranischen Instituts für die Förderung des Antisemitismus deckte auf, dass jetzt die schlimmste Zeit in der Geschichte ist um Antisemit zu sein. Die Studie zeigte, dass es seit der Gründung des jüdischen Staates zunehmend schwieriger geworden ist Juden zu verfolgen.

Als die anfingen, sagten die Forscher, sie hofften zeigen zu können, dass Juden zu verfolgen so einfach sei wie in den „guten alten Zeiten“; sie vermerkten, dass „sie die einzigen Menschen auf dem Planeten sind, die aus Europa in den Nahen Osten weglaufen“ und dass die Konzentration von Juden an einem Ort es leichter machen würde sie auszumerzen, aber sie entdeckten, dass das nicht der Fall ist.

Ein Teilnehmer an der Studie antwortete, dass er jetzt das Gefühl habe „dass sie jemanden haben, zu dem sie gehen können, es war viel schwerer sie aus dem Land zu werfen, als es sonst üblich war“. Sie entdeckten zudem, dass die Gründung der israelischen Streitkräfte ernsthafte Hindernisse darstellt „sie wieder in die Öfen zu schicken“.

Die Studie merkte an, dass es Raum für Optimismus gebe und stellte heraus, dass es „ziemlich einfach ist jemanden davon zu überzeugen, dass man antiisraelisch ist, nicht antisemitisch, da die  Studie eine starke Steigerung antisemitischer Vorfälle an US-Universitäten zeigt, die ein Ort sind, an dem die israelische Flagge mehr Anfeindungen erlangen kann als eine ISIS-Flagge. Er vermerkte: „Das ist Fortschritt – nicht viel, aber wir kommen voran. Man muss mit den Kindern anfangen.“

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Ein Gedanke zu “Studie zeigt: Es ist die schlimmste Zeit der modernen Geschichte, um Antisemit zu sein

  1. Aber hallo. Man kann von Antisemiten tatsächlich etwas lernen. Sie fangen bei den Kindern an. Die Kinder werden indoktriniert, damit sie nichts anderes kennenlernen als Hass auf Juden. Das geht auch ohne Gründe. Das Gegengift muss also schnellstens verabreicht werden. Lügen können nur mit Wahrheit besiegt werden. Hass nur mit Liebe und Tod mit Leben. Ich habe den Absprung geschafft. Anderen ist es auch gelungen. Es ist an der Zeit, sich nicht mehr einschüchtern zu lassen. Seltsamerweise wird den Antisemiten zugearbeitet mit Beschwichtigung und anderen Weichspülern. Aber es hilft nur eines: konsequentes Nein zum Bösen. Sie dürfen keine Gelegenheit zum Optimismus erfahren um dem Antisemitismus zu neuer Kraft zu verhelfen. Ein guter Bauer nährt nicht das Unkraut sondern den Weizen.“Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht“ ist der Auftrag an die freie Welt. Erziehung macht nicht wirklich frei, sie stösst immer an Grenzen. Aber wenn wir selber das was wir glauben leben, haben wir eine Chance, dass wir das Vertrauen der Jugend gewinnen. Wir dürfen sie aber nicht nach unserem Bilde formen, sondern nach Seinem Bild. So können sie sich besser entwickeln. Ein Mensch muss zur Entwicklung durch so manches Fixierbad bis ein gutes Bild entsteht. Je mehr Licht wir in uns zulassen desto weniger kann die Finsternis uns berauben. Fangen wir also bei den Kindern an und ermutigen sie mit der Wahrheit die frei macht. Das macht uns nicht so erpressbar und unsere Autorität gibt ihnen Sicherheit. ES gibt viel Grund zu begründetem Optimismus, denn wer seine Sünde bekannt hat, der ist frei, etwas neues anzufangen. Und wenn wir einen Fehler machen, dürfen wir immer wieder neu an uns arbeiten. Der Mensch muss immer einmal mehr aufstehen als er fällt. So nimmt er seinen Verklägern die Argumente. Überzeugende Erneuerung des Denkens schafft uns ein gutes Fundament zum Neuanfang.
    Nicht unsere Fehler sind das Problem, sondern unsere Bereitschaft, aus ihnen lernen zu wollen. Das unterscheidet uns von Antisemiten. Machen wir also Schluss mit allen Ausreden. Kinder haben ein Recht auf die Wahrheit.

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