Erbost von Kritik wegen Fake News-Seiten schließt sich Mark Zuckerberg ISIS an

The Mideast Beast, 26. Juni 2017

Er sagt, er sei erbost über Kritik, seine Seite habe bis zur Präsidentenwahl in den USA am 8. November 2016 zur Verbreitung von Fake News beigetragen, verkündete Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, er sei nach Syrien umgezogen und habe sich dem ISIS angeschlossen.

„Die Behauptung, Facebook sei zugeschüttet mit falschen und irreführenden Nachrichten, ist völlig unbegründet“, sagte Zuckerberg gegenüber The Mideast Beast. „Das ist der Grund, dass ich mich entschieden habe die amerikanischen Ungläubigen im Interesse des islamischen Kalifats zu bekämpfen. Allahu Akbar.“

Seit Präsident Donald Trumps Wahlsieg haben Kommentatoren gefragt, welche Rolle Fake News-Artikel – wie einer, der behauptete, ein FBI-Agent mit Verbindung zu Hillary Clintons E-Mails sei tot aufgefunden worden und einem weiteren, der sagt, Papst Franz habe Trump befürwortet – spielten dem unerwarteten Sieg des Immobilien-Moguls in die Hände. Nachdem er Facebook verteidigte und sagte, 99 Prozent der dort geposteten Nachrichten seien korrekt, stieg Zuckerberg in einen Privatjed nach Raqqa, wo er als IT-Direktor des Islamischen Staats agieren wird.

ISIS-Führer Abu Bakr al-Baghdadi konnte für einen Kommentar erreicht werden; er sagte, er habe von Zuckerberg gehört, merkte aber an, dass er keinen Grund habe die Glaubwürdigkeit des Berichts anzuzweifeln.

„Es steht im Internet“, sagte al-Baghdadi. „Also muss es stimmen.“

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