Schaschlik

Benjamin Netanyahu sandte Grüße an die Muslime zum Ende des Ramadan. Einige arabische Internetseiten schäumen. Da Israel regelmäßig palästinensische Muslim massakrierten könne er das gar nicht ernst meinen.

Die israelische NGO Gischa (auch: Gesha) schweigt in ihrem „Faktenblatt“ zur Stromkrise des Gazastreifens von der Verantwortung der PA dafür, ebenso für die Nichtlieferung von Medikamenten und die heftige Reduzierung von Gutscheinen zur Behandlung in israelischen Krankenhäusern. Die komplette Schuld wird einzig Israel zugeschrieben.

Das ist auch eine Art Antisemitismus: NGOs erfinden einen neue Regel, die nur und ausschließlich für Israel gilt – du hast seinen Feinden kostenlos Strom zur Verfügung zu stellen. Abgesehen davon darf niemand sonst den Gazanern helfen, das ist immer und ausschließlich Israels Pflicht.

Bei uns weiß keiner was (wenn er sich von den Mainstream-Medien „informieren“ lässt): Am Samstag gingen in London zehntausend Briten auf die Straße und demonstrierten gegen den muslimischen Extremismus und Terror.

UNO:
kein Wunder über Wunder: Experten der UNESCO (die Mitglieder des Internationalen Rats für Monumente und Stätten – ICOMOS) haben die PA gewarnt, dass sie sich bei ihren Bemühungen das Patriarchengrab und die Altstadt zum bedrohten Welterbe erklären zu lassen zu sehr auf muslimisches Erbe fokussieren und das christlich-jüdische Erbe unter den Tisch fallen lassen. Das ist das dritte Mal nacheinander, dass die PA es nicht schafft Unterstützung einen solchen Antrag zu erhalten (2012 zur Geburtskirche in Bethlehem, 2014 zu den landwirtschaftlichen Terrassen von Battir – in beiden Fällen stimmte die UNESCO trotzdem dafür dem PA-Antrag stattzugeben; Israel befürchtet, dass das diesmal auch so kommt).

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
– Der Oberste Revolutionsführer des Iran, Ayatollah Khamenei, hat das Töten israelischer Juden zur „religiösen Pflicht eines jeden Muslim“ erklärt.
– Ein in Tunesien geborener jüdische Komiker, der heute in Frankreich lebt, soll beim Karthago-Festival auftreten. Dagegen gibt es Proteste der BDS-Truppen im Land. Der Komiker sei nicht nur „ein stolzer Zionist“, sondern betrachte sich auch als Teil des „israelischen Volks“. Eine offizieller Vertreterin Tunesiens wies die Forderungen als „antisemitisch“ zurück.

Deutschland:
Berlin-Wilmersdorf: Auf die Wände eines Hauses, vor dem einige „Stolpersteine“ eingelassen sind, wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
Großbritannien:
– Eine Ärztin aus Manchester, der Bürgermeisterkandidaten aufforderte mehr gegen Rassismus zu tun, meint allerdings im Internet Antisemitisches von sich geben zu müssen.
Portugal:
– An einer Universität in Lissabon wurden der israelische Botschafter und eine führende Jüdin bedroht, als sie einen Vortrag zum Thema „portugiesisch-jüdisches Erbe“ halten sollten. „Demonstranten“ ließen sie nicht aus einem Raum heraus und brüllten „Hamas! Hamas!“ Die beiden mussten von Personenschützern in Sicherheit gebracht werden, wobei die „Demonstranten“ versuchten sie körperlich anzugreifen. Die „Demonstranten“ waren mehrheitlich linksextreme Studenten.

USA:
– Eine im Bau befindliche Mikwe in New York wurde mit Hakenkreuzen und weitere Graffiti verschandelt.
– In einem Viertel von Washington DC wurden Flugblätter verteilt, die mehrere Verschwörungstheorien über Juden verbreiten und zum Kampf gegen die Juden auffordern.
Kanada:
– Der Schuldistrikt-Vorstand von Toronto behauptet in einem Schulbuch, dass Israel Kindersoldaten einsetzt: In einem Abschnitt über Menschenrechte werden Länder angeführt, in denen Kinder in bewaffneten Konflikte eingesetzt werden – „Afghanistan, Kolumbien, Irak, Israel, Libyen, Mali und Jemen.“

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Ein Prediger der Al-Aqsa-Moschee beklagte die „Kollaboration“ von Saudis und Qataris mit westlichen Mächten. Er forderte Allah auf die „Amerikaner und Europäer abzuschlachten“.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
In Bordeaux beschmierte ein Muslim ein populäres Denkmal mit islamischen Parolen, wobei er „Allahu Akbar“ brülle. Die lokale wie regionale Presse berichtete nicht.
Texas: Muslime wollene eine Moschee bauen. Auf dem Nachbargrundstück befindet sich seit 200 Jahren eine Farm, zu der auch eine Schweinezucht gehört. Die Muslime forderten den Farmer auf wegzuziehen. Weil er damit dagegen hielt freitagsnachmittags Schweinerennen zu veranstalten, wird er von den Muslimen und ihren linken Handlangern als „Rassist“ bezeichnet (seit wann ist Islam eine Rasse?).
– Sonntagmorgen in den Radio-Nachrichten: Seyran Ates, die die „liberale Moschee“ in Berlin gründete, steht jetzt wegen Morddrohungen 24/7 unter Polizeischutz.

Gegenwehr:
– Die Zionist Organization of America, eine prominente pro-israelische Gruppe in den USA, schlägt gegen Israel-Hetzer Roger Waters zurück und lässt ihn die eigene „Medizin“ kosten: Sie wandte sich an große Konzerne, denen Stadien gehören und forderten diese auf Waters dort nicht spielen zu lassen. Sie würden ihren Ruf schädigen, wenn sie es zulassen, dass ihr Name mit einem boshaften Antisemiten in Verbindung bringen, der über Israel und das jüdische Volk Lügen verbreitet.

Christenverfolgung:
– Ein Mann, der vor ein paar Jahren schon eine ähnliche Zerstörungsaktion in Oklahoma veranstaltet hatte, fuhr mit seinem Auto gezielt eine noch keine 24 Stunden stehende Skulptur der 10 Gebote um. Das privat finanzierte Denkmal ist komplett zerstört.
Auf den Philippinen erhöht der IS den Druck au Christen; diese werden vermehrt zu Terroropfern.

BDS fail:
Britney Spears ist zu ihrem Konzert in Israel angekommen. Es findet am Montagabend statt.

Obama Watch:

Der Bundesstaat Kalifornien ist nicht bereit der Wahlfälschungskommission des US-Präsidenten die Daten über Wähler zu geben. Andererseits verkauft er genau diese Daten an Organisationen innerhalb des Bundesstaates, die sie für geschäftliche Zwecke nutzen.

Obamanisten:

– Ein Student der James Madison University wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, nachdem er Tote als demokratische Wähler registrierte.
– Eine Trulla, die bei MSNBC aktiv sein darf, kommt wieder mit einer Ente: Hillary sei zum Teil geschlagen worden, weil Obama „schwarz“ ist.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
Antifa-Truppen wollen am 1. Juli (US-Nationalfeiertag) die (Soldaten-) Gräber in Gettysburg schänden und Flaggen verbrennen.
– Ein feministisches Magazin rief weiße Frauen auf die „weiße Vorrangstellung“ zu bekämpfen, indem sie alle weißen Babys abtreiben.
Sarah Palin hat die New York Times wegen Verleumdung verklagt. Diese hatte sie für einen Anschlag im Jahr 2011 mit 6 Toten und 13 Verletzten (mit-) verantwortlich gemacht. Außerdem hatte die NYT wahrheitswidrig behauptet, Palins Wahlkampfwerbung habe auf Bildern Fadenkreuze (von Scharfschützen) auf Gesichter von demokratischen Kandidaten gelegt.
– In einer Stadt in Kalifornien wurden Konservative von einem Mob aus Linken und illegalen Ausländern angegriffen. Die Polizei sah zu und schritt erst ein, als ein Autofahrer, der Angst um seine Sicherheit und die seiner Fahrzeuginsassen hatte, eine Waffe zog – und verhaftete den Fahrer sowie die übrigen Insassen seines Autos. Die Gewalttäter blieben weiter unbehelligt.
– Der berühmte (linke) US-Fernsehmoderator Chris Matthews verglich Donald Trump mit dem kommunistischen Junta-Führer Mengistu Haile Maraim, den italienischen Diktator Benito Mussolini und den Zaren der Romanow-Dynastie in Russland. Außerdem fügte er noch hinzu, dass Trump seinen Schwiegersohn Jared Kushner töten lassen könnte, wie es Mussolini mit Galeazzo Ciano machte. Früher hatte Matthews Kushner und seine Frau Ivanka Trump schon mit den barbarischen Söhnen von Saddam Hussein auf eine Stufe gestellt.

„Hassverbrechen“:
– Im April wurde eine 58-jährige Muslime auf dem Weg von der Moschee nach Hause angegriffen und verletzt. Die Muslimtruppen trompeteten „Hate Crime“, was sonst? Jetzt wissen wir: Das Oper hat von Anfang an gesagt, dass sie nicht glaubt wegen ihrer Religion angegriffen worden zu sein. Sie habe das Gefühl, dass sie wegen ihrer Tochter angegriffen wurde, die ihren Ehemann verließ und jetzt in einer lesbischen Beziehung lebt. War wohl nichts mit „Islamophobie“, auch wenn sie später von ihrer Aussage abrückte (ihr Anwalt und ihre Glaubensgenossen haben wohl genug Druck ausgeübt).

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s