Assad will Trump helfen die Schusswaffengewalt in Chicago in den Griff zu bekommen

The Mideast Beast, 5. Juli 2017

Letzten Donnerstag trat Bashar al-Assad an die Trump-Administration heran und bot an ihr bei der zunehmenden Schusswaffengewalt in Chicago zu helfen.

„Wissen Sie, ich habe reichlich Erfahrung im Umgang mit bewaffneten Banden und inneren Unruhen“, sagte Präsident Assad gegenüber Reportern. „Unsere sogenannte ‚Freie Syrische Armee‘ unterscheidet sich nicht sonderlich von euren Allmächtigen Homofürsten.“

Das Pressebüro des Weißen Hauses hat eine umfassende Task Force angekündigt, die gemeinsam mit der syrischen Regierung entwickelt werden soll, um die Bandengewalt niederzuschlagen. Als auf weitere Einzelheiten gedrängt wurde, zwinkerte der Pressesprecher und merkte an: „Alles, was ich Ihnen sagen kann, ist, dass diese Fässer nicht zur Lieferung von Büchern da sind.“

Danach gefragt, ob es wegen irgendwelche Bedenken wegen Assads Menschenrechtsbilanz gibt, sagte Sean Spicer, Pressesprecher des Weißen Hauses, dem Reporter, er solle „sich ins Knie f…en“.

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