Tagtäglicher Terror gegen Juden – kaum erwähnt

Elder of Ziyon, 16. Juli 2017

Aus Ha’aretz:

Bisher ist der nie da gewesenen Entscheidung die Altstadt zu schließen und die Freitagsgebete auf dem Berg abzusagen in Ostjerusalem mit relativer Ruhe begegnet worden. In Silwan erlitten ein jüdisches Paar und ihr Baby eine Rauchvergiftung, nachdem ein Brandsatz auf ihr Auto geworfen wurde, aber das ist in diesem Viertel nichts Ungewöhnliches.

In der Tat, sind Brandsätze gegen Juden, die in ihren Häusern in Jerusalem wohnen, nichts Ungewöhnliches. Tatsächlich werden sie fast nie berichtet.

Aus irgendeinem Grund scheint die Internetseite des Shin Bet ihr Format geändert zu haben und ich kann ihre monatlichen Berichte zu Terroranschlägen nicht mehr finden, aber jeden Monat gibt es rund 100 Brandbomben-Anschläge gegen Juden, die meisten davon in und um Jerusalem.

Warum wird eigentlich jedem antiarabischen Graffiti Titelseiten-Behandlung zuteil, aber tagtägliche Versuchen Juden zu verbrennen werden in den Medien nicht einmal erwähnt.

heplev: Ich habe da einen Verdacht – die Brandanschläge sind so alltäglich, dass die Medien sich den Platz sparen wollen. Die antiarabischen Taten sind aber so selten, dass sie herausstechen.

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