Die furchterregendste Waffe des jüdischen Volks – jetzt aufgedeckt

Paula R. Stern, 27. Juli 2017

Die furchterregendste Waffe des jüdischen Volks wurde jüngst auf dem Tempelberg entfesselt. Israelische Polizei, angewiesen den Status quo zu erhalten und zu vermeiden Muslime zu verärgern oder zu beleidigen – obwohl die Muslime zu diesem Zeitpunkt den Tempelberg boykottierten – eilten hinzu, um den Juden zu überwältigen, der es wagte diese Waffe freizusetzen.

Werfen Sie einen Blick auf dieses Video. Alles wurde mit mehreren praktischerweise vorhandenen Smartphones aufgenommen. Was Sie sehen werden ist ein Mann namens Ari Abramowitz auf dem Tempelberg und israelische Polizisten, die hinzu eilen um ihn aufzuhalten.

Richtig: Die mächtigste Waffe, von den Muslimen so sehr gefürchtet, dass sie vor Wut zittern, wenn sie es wagen sie zu sehen/zu hören, ist ein betender Jude! Schlimmer noch: ein Jude, der das Trauergebet [Kaddisch] für drei ermordete Menschen spricht.

Ich muss mich fragen, was passieren wird, wenn die Polizei Anzeige erstattet und Ari vor Gericht zerrt…

Richter: Und was wird ihm vorgeworfen? Was getan zu haben wird der Beschuldigten beschuldigt?

Staatsanwalt: Er hat gebetet, Euer Ehren.

Richter: Er hat … was?

Staatsanwalt: Er hat gebetet … auf dem Tempelberg.

In welcher Welt ist ein Gebet eine Waffe, etwas so furchtbares, dass die Polizei hinzueilen und ihn abführen muss?

Vielleicht gibt es in dem Gebet etwas, das beleidigend ist? Nicht, dass ich wüsste. Hier ist sein Text:

Erhoben und geheiligt werde sein großer Name auf der Welt, die nach seinem Willen von Ihm erschaffen wurde.

Sein Reich soll in eurem Leben in den eurigen Tagen und im Leben des ganzen Hauses Israel schnell und in nächster Zeit erstehen. Und wir sprechen: Amen!

Sein großer Name sei gepriesen in Ewigkeit und Ewigkeit der Ewigkeiten.

Gepriesen sei und gerühmt, verherrlicht, erhoben, erhöht, gefeiert, hocherhoben und gepriesen sei Name des Heiligen, gelobt sei er, hoch über jedem Lob und Gesang, Verherrlichung und Trostverheißung, die je in der Welt gesprochen wurde, sprechet Amen!

Fülle des Friedens und Leben möge vom Himmel herab uns und ganz Israel zuteil werden, sprechet Amen.

Der Frieden stiftet in seinen Himmelshöhen, stifte Frieden unter uns und ganz Israel, sprechet Amen.

Solange es beleidigend ist diese Worte vor einem Muslim auszusprechen, kann es keinen Frieden geben. Solange Juden ihr Recht verweigert wird zu beten – zu BETEN, Herrgott nochmal – solange WIRD es keinen Frieden geben. So einfach ist as.

Statt Ari schnell vom Tempelberg zu bringen, sollte die israelische Regierung aufstehen und diesem Wahnsinn ein Ende gebieten. Lasst Juden beten. Und wenn der Welt das nicht gefällt – dann müssen wir wohl unsere furchterregendste Waffe gegen sie loslassen und für ihre vom fehlenden Gebrauch verkümmerten Hirne und ihre an den Teufel verkauften Seelen beten.

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