Zitate führender zeitgenössischer Araber

MEMRI, Fernseh-Dokumente, 5. Juli 2005:

Professor Mustafa Muslim aus den Vereinigten Arabischen Emiraten behauptet, Allah habe die Juden in Israel gesammelt, damit es für die Muslime einfacher wird sie am Tag des Jüngsten Gerichts zu bekämpfen

Die Auszüge aus einem Interview mit Professor Mustafa Muslim von der Al-Shariqa-Universität wurden am 19. Juni 2005 auf Al-Majd TV ausgestrahlt:

Muslim: Die Israeliten haben sich über die ganze Welt ausgebreitet. Jetzt sammelt Allah sie in diesem Land. Er bringt sie in Gruppen aus allen Ländern der Welt, um Allahs universales Gesetz zu erfüllen. Der Tag des Gerichts wird kommen, wenn die Muslime die Juden bekämpfen und der Stein und der Baum sagen: Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude befindet sich hinter mir, komm und töte ihn. Wenn die Juden in der ganzen Welt verstreut wären, wie könnten wir sie finden, um sie zu bekämpfen?

Der Krieg zwischen uns und den Juden ist ein Religionskrieg. Dies ist kein Krieg um einen Pfad, ein Land oder irgendetwas derartiges. Der Teil des Koran, der in Mekka offenbart wurde, noch bevor die Muslime auf die Juden trafen, enthüllt in jedem Kapitel, wer die Juden wirklich sind, ihre Perversität und die Gefahr, die sie darstellen.

Unser Krieg gegen sie ist ein Religionskrieg und wir müssen die Nation mit der Waffe des Glaubens bewaffnen.

Arab News (Saudi Arabien), 23. Juni 2003 (übermittelt durch IMRA-Newsletter):
(Prinz) Saud Abdul Wahab Bashir: „Wir werden die palästinensischen Forderungen immer unterstützen“

Jiddah, 23. Juni 2003 – Außenminister Prinz Saud Al-Faisal hat gesagt, dass Saudi Arabien niemals Druck auf die Palästinenser ausüben würde oder sie dazu bringen würde etwas zuzustimmen, das gegen ihren Willen sei, sondern immer die palästinensischen Forderungen unterstützen würde.

„Eine der Bedingungen, die die von Kronprinz Abdallah geführte saudische Delegation auf dem Gipfel von Scharm-el-Scheik stellte, war, dass wir kein Werkzeug zur Druckausübung auf die Palästinenser sein würden, damit die etwas akzeptieren, was sie nicht wollen.
Die Verantwortung zu entscheiden, was sie wollen, liegt allein bei den Palästinensern. Die Rolle, die wir uns immer vorgestellt haben, ist die, dass wir im Rahmen des Rechts die palästinensischen Forderungen stützen. Das ist unsere traditionelle Rolle und so wird es bleiben“, sagte Prinz Saud in einem Interview mit dem arabischen Satelliten-Fernsehsender „Orbit“.
Mit anderen Worten: Die Palästinenser dürfen fordern, sie zur Vernunft zu bringen ist ungehörig. Israels unter Druck zu setzen ist das aber nicht. – Die Palästinenser können tun und lassen, was sie wollen, sie werden von den Saudis unterstützt. Israel ist der einzige, der Zugeständnisse machen muss. Tolle Aussichten!

Gefragt, ob das Königreich jemals die islamischen Bewegungen in Palästina (Hamas und Islamsicher Jihad) finanzierte, ob direkt oder indirekt, sagte Prinz Saud, seit der Gründung der PLO als einzigem legitimem Repräsentanten des palästinensischen Volks, hatte das Königreich Überweisungen durch die PLO geschickt.
Als die saudischen Wohlfahrts-Organisationen erstmals gegründet wurden, gab es keine regulatorischen Maßnahmen. Diese Organisationen waren autorisiert wie andere Wohlfahrtsorganisationen an anderen Orten in der Welt zu agieren, sagte er.
„Wenn Geld die Hamas und Jihad von saudischen Einzelpersonen erreicht, dann hat auch Geld aus den USA, Großbritannien und Frankreich sie erreicht. Es gab damals keine Beschränkungen für die Wohlfahrtsarbeit. Danach erfuhren wir, dass Geld einiger philantropischer Organisationen Terroristen erreichte. Jetzt gibt es Kontrolle dieser Aktivitäten und die Möglichkeit, dass dieses Geld irgendeine illegale Organisation erreicht, gibt es nicht.“

Prinz Saud leugnete, dass das Königreich für ein Umfeld sorgt, das Terrorismus fördert, da das Königreich selbst Opfer von Terrorismus sei. „Wenn es ein Umfeld für Terrorismus gibt, dann wegen der Ungerechtigkeit, die im Nahen Osten geschieht.“
Aha, Israel ist derjenige, der für Ungerechtigkeit sorgt. Terroristen sind keine Terroristen, daher kann man sie auch finanzieren. Wie war das noch? Saudi Arabien ist für Saddam Hussein eingesprungen und finanziert die Schecks an die Familien der Selbstmordattentäter. Aber das ist kein Terrorismus, was die Attentäter tun und sie zu finanzieren ist keine Schaffung eines terroristischen Umfelds! Nein, die Hass-Predigten jeden Freitag in Saudi Arabien sind auch keine Schaffung eines terroristischen Umfelds. usw. usf. – Ich nenne das verlogen. Aber vielleicht haben diese saudischen Regierungsangehörigen ja ein anderes Verständnis von wahr und gelogen?

IMRA-Newsletters, 27.03.2003:
Haaretz: So lange Israel existiert, ist Syrien bedroht

„Syrien wird nicht warten, bis es das nächste Ziel der Koalition wird“

Der Syrische Präsident Bashar Assad wurde in der libanesischen Zeitung As-Safir am Donnerstag zitiert, wie er die arabischen Nationen aufrief, die Koalition zu unterstützen, und andeutete, dass Syrien einen Angriff der Koalition erwartet. Er nannte auch Israel eine Bedrohung für Syrien.

Assad wurde zitiert, er sagte, dass Damaskus nicht vor hat zu warten, bis es das nächste Ziel der Koalitions-Streitkräfte wird; das berichtete Israel am Donnerstag. Er machte keine weiteren Ausführungen.

Der syrische Präsident fügte hinzu, dass die alliierten Länder sich gegen alle Araber verschwören und rief die arabischen Nationen auf, der Koalition entgegenzutreten.

Assad wurde ebenfalls zitiert, wie er sagte, dass, solange der Staat Israel existiere, Syrien bedroht bleibe. Er sagte auch, dass es keine Chance gibt, dass US-Präsident George W. Bushs „Fahrplan“ der palästinensischen Intifada ein Ende zu setzen.

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