Schaschlik

Asyl: Eine iranische Jouranlistin, die vom Mullahregime wegen ihrer Ansichten verfolgt wird, hielt sich die letzten drei Jahre in der Türkei auf. Jetzt sollte sie in den Iran abgeschoben werden, wo ihr die Todesstrafe droht, weil sie auch für eine israelische Nachrichtenseite schreibt. Ihr wurde deshalb (praktisch im Eilverfahren) von Israel Asyl gewährt.
Mena Watch meldete am Montagvormittag allerdings, dass die Frau von der Türkei an der Ausreise gehindert wird; am Flughafen Israel wurde ihr nicht gestattet das Flugzeug nach Tel Aviv zu besteigen.

Eine israelische NGO verteidigt Al-Jazira gegen Vorwürfe der Einseitigkeit und Hetze gegen Israel und behauptete Israel habe der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt. Umgekehrt bekommt Israel für seine Entscheidung Unterstützung aus vielen arabischen Staaten, die bestätigen, dass der Sender Antisemitismus und Hetze ausstrahlt.

Die PA forderte von König Abdallah, dass die israelischen Botschaftsmitarbeiter nach Amman zurückkehren. Ohne diese können die PA-Araber keine Visa für Jordanien erhalten.

Die Behörden in Bremen verboten einer proiranischen Organisation eine „Volksabstimmung“ zu veranstalten, ob Israel illegale ist.

Mahmud Abbas enthält dem Gazastreifen weiterhin Medikamente vor. Die Lage in den Krankenhäusern wird immer schlimmer, da die Vorräte inzwischen fast aufgebraucht sind. Von Ärzte ohne Grenzen, die in der Vergangenheit immer Israel für fehlende Medikamente im Gazastreifen verantwortlich machten, schweigen dazu. Die Weltgesundheitsorganisation machte letzten Monat Israel für den Mangel an Medikamenten verantwortlich. Reporter berichten nicht mehr darüber. Weitere „Palästina-Aktivisten“ schweigen zu dieser Menschenrechtsverletzung durch Abbas.

Zum neunten Mal in Folge wird Saudi-Arabien für 1.000 Familienangehörige „palästinensischen“ „Märtyrern“ Gastgeber zur Haddsch sein. König Abdulaziz al Saud hat gerade die Order dazu erlassen.

Human Rights Watch hat wieder ein „Kriegsverbrechen“ entdeckt: Israel hat seit 1967 15.000 Jerusalemer Arabern den Einwohnerstatus aberkannt, weil diese ihr „Lebenszentrum“ nicht in der Stadt haben (lange Zeit nicht dort wohnten). Laut HRW zwingt der Entzug des Status die Leute aus dem „besetzten Gebiet“ wegzuziehen – die drehen mal wieder um, was tatsächlich los ist. Denn diese Araber verloren ihren Status, weil sie schon so lange woanders leben.

UNO-Generalsekretär Guterres forderte den Libanon auf seine Souveränität im eigenen Staat wieder herzustellen, feindselige Akte aus seinem Staatsgebiet heraus verhindern, die Sicherheit seiner Zivilbevölkerung und des UNO-Personals sicherstellen und alle bewaffneten Gruppen entwaffnen. (Na dann viel Glück damit – mal abgesehen von der Frage, wie allein er mit dieser Forderung steht.)

Jetzt hat auch die WHO gemerkt, was los ist: Die PA verhindert, dass Kranke aus dem Gazastreifen Behandlung außerhalb des Strips erhalten, um die Hamas unter Druck zu setzen.

So so, sie – die PA-Terroristen – haben das Vertrauen in die USA als objektive Vermittler verloren. War klar, in dem Moment, wie die Amis ihnen nicht mehr den Hintern putzen, sind sie stinkig. Und kündigen eine „diplomatische Initifada“ an – Israel soll diplomatisch isoliert und ihm das Leben so schwer wie möglich gemacht werden.

Ein neuer Erlass von Mahmud Abbas – und der ist so vage formuliert, dass er kräftig missbraucht werden kann. Damit droht Nutzern von sozialen Medien Gefängnis, wenn die PA-Sicherheitskräfte finden, dass „die nationale Einheit“ oder der „soziale Zusammenhalt“ dadurch gefährdet wird. Am Sonntag wurde die Anweisung durch Abbas‘ Unterschrift zum Gesetz. Wer im Internet die PA kritisiert, erhält ab jetzt 1 Jahr bis lebenslänglich.

Die arabischen Staaten sind nicht sonderlich begeistert von „Palästina“: Im Gegensatz zu den Europäern (und Amerikanern) ist ihr Beitrag zum Budget der PA in den letzten vier Jahren um 50% zurückgegangen.

Hisbollah-Generalsekretär Nasrallah warnte Israel vor einer weiteren Militäraktion im Libanon. „Jede israelische Streitmacht, die den Libanon betritt, wird besiegt werden.“ Darüber hinaus verkündete er, die Ammoniumtanks in Haifa seien nicht aus Sicherheitsbedenken geleert worden, sondern weil Israel die Macht der Hisbollah respektiert und Angst vor ihr hat. Mit dem Reaktor in Dimona sollte dasselbe geschehen.

Jordanien will die israelischen Botschaftsmitarbeiter nicht nach Amman zurückkehren lassen, bis der Wachmann vor Gericht gestellt wird, der von einem Angreifer verletzt wurde und diesen erschoss.

Die Hisbollah behauptet im Bekaa-Tal ein israelisches Spionagegerät gefunden zu haben.

Tempelberg-Spannungen:
– Im Juli besuchten 3.200 jüdische Besucher den Tempelberg, mehr als jemals innerhalb eines Monats seit 1967.

Fake News:
– Angefangen mit dem SPIEGEL und verbreitet auch von praktisch allen anderen soll Trump gesagt haben, die US-Waffen seien „geladen und entsichert“. JouWatch zeigt, dass das nicht stimmt. Trumps Äußerung lautete: „Military solutions are now fully in place, locked and loaded,should North Korea act unwisely. Hopefully Kim Jong Un will find another path!“ Auf Deutsch: „… gesichert und geladen“ – das ist etwas VÖLLIG anderes. Aber was tun die Michel-Medien nicht alles, um dem Zuschauer/-hörer/Leser das „richtige“ Bild von Donald Trump zu vermitteln; das bisschen Wahrheit ist da völlig fehl am Platz…

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Medien:
– Die New York Times entschied sich einen Leserkommentar (ziemlich prominent als „NYT Pick“, also positiv herausgehoben!) zu veröffentlichen, in dem behauptet wird, Benjamin Netanyahu kontrolliere den US-Kongress, in dem amerikanische Unterstützer Israels als „Fünfte Kolonne“ bezeichnet werden und der israelische Premier „parasitärer Gangster“ genannt wird.
Nachdem CAMERA der NYT in einem Austausch vermitteln konnte, dass solche Äußerungen selbst beim US-Außenministerium als antisemitisch gelten, wurde der Kommentar gelöscht.

Araber/Islamstaaten:
Im Irak werden die Moscheen gegen die kurdische Unabhängigkeit mobilisiert. Es dürfe kein weiteres zionistisches Gebilde geschaffen werden, wird dort „gepredigt“.
– Ein Op-Ed in Al-Hayat behauptet Israels Unterstützung für verfolgte Minderheiten in der muslimischen Welt sei in Wirklichkeit der Versuch der Juden die arabische und muslimische Einheit zu zerschlagen.
– Der Vorsitzende des Stiftungsrats der Britischen Universität in Ägypten (BUE) bezeichnete die Protokolle der Weisen von Zion als authentische Beschreibung der Juden und des jüdischen Strebens nach Weltherrschaft. Daraufhin sah sich die britische Regierung gezwungen klarzustellen, dass sie der BUE keinerlei (finanzielle) Unterstützung leistet.

Deutschland:
– In die Synagoge der Stadt Mecklenburg wurde eingebrochen; Möbel wurden auf die Straße geworfen, Fenster eingeschlagen und Hakenkreuze auf ein Sofa gemalt.
Großbritannien:
– Die Spielgeräte eines Kinderspielplatzes in einem Park in Dovercourt wurden mit antisemitischen und rassistischen Graffiti „verziert“.
Frankreich:
– Im ostfranzösischen Izieu wurde eine Gedenktafel für in Konzentrationslager deportierte jüdische Kinder zerbrochen und aus seiner Verankerung gerissen.

Israel:
– Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen wurde an der Hebräischen Universität auf dem Skopusberg ein Hakenkreuz auf ein Gebäude gesprüht. Die Organisation Im Tirtzu verurteilte das, sagte aber, man dürfe sich nicht wundern, dass so etwas geschieht, wenn es Professoren gibt, die Israels Soldaten als Nazis bezeichnen und israelische Gesetze mit denen des Dritten Reichs gleichsetzen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Vier junge Männer und zwei junge Frauen wurden wegen „westlichem Tanzen“ verhaftet, darunter Zumba (dem kolumbianischen Fitness-Tanz).
– Iran: Islamische Kleriker sprechen sich dagegen aus, dass das Heiratsalter für Mädchen von 9 Jahren angehoben wird.

Jihad:
– In den letzten 2 Jahren ist die Zahl der „radikalisierten“ Muslime um 60% gestiegen.

Sport-Jihad:
– Jugend-Weltmeisterschaft im Thai-Boxen in Bangkok: Ein Teilnehmer „aus einem arabischen Land“ (der die PA repräsentierte) verweigerte den Kampf gegen einen israelischen Sportler und schied dadurch aus. Der Israeli, gegen den anzutreten er sich weigerte, ist ein israelischer Araber aus Galiläa, der mit diesem Sieg ins Halbfinale einzog.
– Zwei iranische Fußballnationalspieler (einer davon der Kapitän der Nationalmannschaft) spielten in der Europa League-Qualifikation mit ihrer griechischen Mannschaft gegen Hapoel Tel Aviv gespielt, wie es die Vorschriften der UEFA und der FIFA vorsehen. Dafür wurden sie aus der iranischen Nationalmannschaft geworfen. Die FIFA – tun nichts…

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In einer Mall in Kalifornien hatten Mitglieder der Counter Jihad Coalition ihren üblichen Stand aufgebaut. 2 Muslime fingen an Ärger zu machen. Der Manager der Mall und die Polizei gingen daraufhin nicht gegen die Schreihälse vor, die bewusst und gezielt störten und für Tumult sorgten, sondern ließen den Stand der CJC schließen.
Christen auf dem „christlichen“ Greenbelt Festival konnten islamische Lobpreis-Gesänge auf Allah lernen. Außerdem gab es noch einige weitere Angebote, damit Christen zum Islam konvertieren etwas über den Islam „lernen“ konnten.
– War YouTube zu beschäftigt mit dem Zensieren von Islamkritikern? Blutige Jihad-Videos waren mehr als ein Jahr lang auf YouTube zu sehen. Zumindest eines ist immer noch online.

Gegenwehr:
– E
in Bundeswehrsoldat afghanischer Herkunft, der von 2016 bis 2024 Zeitsoldate sein sollte, wurde entlassen, weil er antiisraelische Meinungen und Unterstützung von Hamas verbreitete; zudem äußerte er sich gehässig gegenüber Israel, Juden und den USA und bestritt Israels Existenzrecht. Das sei mit dem militärischen Verhaltenskodex nicht vereinbar, entschied jetzt auch ein Gericht in Hannover, wo der Mann gegen seine Entlassung geklagt hatte. Die Kosten des Verfahrens (ca. €7.600) hat der Mann zu tragen.

BDS fail:
– Das Studentenparlament der Goethe-Universität Frankfurt verurteilte die BDS-Kampagne gegen israelische Produkte.

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– „Freiheitsmarsch“ in Portland. Dabei tauchen maskierte Antifa(schisten) auf und greifen die Teilnehmer der Kundgebung nicht nur mit Pfefferspray an; einige wurden verletzt. Die Antifa(schisten) bezeichneten die Marschierer als Nazis.

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