Zitate

Aufgeschnappt:

Facebook-Userin, 02.06.17:
Male ein Bildchen von dem Propheten und die muslimische Seele kocht.
Morde im Namen des Propheten und die muslimische Seele schweigt.
Verübe Terrorakte im Namen des Propheten und die muslimische Seele schweigt.
Wo sind die moderaten Muslime, von denen unsere Bundesregierung so schwärmt?

Facebook-Userin, 04.06.17:
Bei den Berichterstattern handelt es sich „ mutmaßlich“ um deutsche Journalisten:
„Mehrere Tote bei mutmaßlichen Terrorangriffen in London“ ( Zeit)
„Bei einer Serie mutmaßlicher Terrorangriffe in London sind… (Handelsblatt)
„Mutmaßlicher Terroranschlag in London – was wir bisher wissen…“ (Tagesspiegel)
„Drei mutmaßliche Angreifer wurden…“ (Berliner Kurier)
„Bei einer Serie mutmaßlicher Terrorangriffe in London…“ ( dpa)
u.s.w.

Thomas Eppinger, 08.06.17
Wenn seine Eliten angegriffen werden, fährt der Staat alle Geschütze auf. Wenn seine Bürger angegriffen werden, heißt es, das gehöre eben zum normalen Lebensrisiko. Und überhaupt sei es wahrscheinlicher, bei einem Autounfall ums Leben zu kommen. Stimmt. Galt aber auch schon für Buback, Ponto und Schleyer. Nur dass die Empörung grenzenlos gewesen wäre, hätte man deren Ermordung mit denselben Phrasen verniedlicht, mit denen Regierungschefs nun die Ermordung ihrer Bürger kommentieren. Denn erschossen zu werden gehört eben nicht zum normalen Berufsrisiko eines Vorstandsvorsitzenden. Genauso wenig, wie es zum normalen Lebensrisikos eines Mädchens gehört, bei einem Konzert in die Luft gesprengt zu werden.

Stefan Frank, mena watch, 27.06.17 über den WDR, seinen Faktencheck und den Umgang mit den Fakten:
Wir Rheinländer werden ja nicht immer gut verstanden. Als der WDR beklagte, im Film gebe es nicht hinreichend „Belege“, haben natürlich alle gedacht, die Verantwortlichen in der Kölner Zentrale wären hocherfreut, wenn dort schubkarrenweise Belege etwa für den Antisemitismus von Mahmud Abbas angeliefert werden. Jetzt stellt sich heraus: So war das nicht gemeint. In keinem einzigen Fall hat der WDR überhaupt nach Belegen für Antisemitismus gesucht. Der „Faktencheck“ ist vielmehr das Zertifikat, dass alles, was sich wie Antisemitismus anhört, in Wirklichkeit koscher ist – mögen die Argumente, mit denen das begründet wird, auch noch so an den Haaren herbeigezogen sein.

Ein Tweet der Sussex Friends of Israel fasst den ganzen Wahn namens UNO zusammen:
Heute:
70 in Afghanistan getötet.
3 in Nigeria getötet.
26 in Pakistan getötet.
#UN tritt in Dringlichkeitssitzung zusammen und diskutiert … Metalldetektoren!

Ben-Dror Yemeni, YNet, 27.07.17
Terror taucht nicht auf, weil er etwas verbessern will. Terrorismus sucht keinen Frieden, er strebt keine zwei Staaten für zwei Völker oder ein Ende der Besatzung an. Terrorismus tritt wegen Hetze, Hass und Blutschuldgerüchten auf. Er strebt nach Zerstörung und Ruin und er wird immer irgendeine Rechtfertigung finden wieder aufzutauchen, sowohl wenn die Palästinenser unter der Besatzung leiden als auch wenn sie trotz der Besatzung Erfolg haben.

Kürzeres:

Mein Problem als Agnostiker, der einst im Islam geboren ist, ist nicht die Schandtaten, die in der Vergangenheit im Namen Allahs verübt worden. Mein Problem ist mit den heutigen Muslimen, die immer noch auf diese Schandtaten stolz sind. Es wird sich nie ein Moslem finden, der aufsteht und sich bei einer anderen Religion, Ethnie oder Nation entschuldigen würde.
Imad Karim, Prikk.world, 28.05.17

Der Begriff „Hatespeech“ ist ungenau, schwammig und Instrument jeder Menge ideologischer Geisterfahrer, die jenseits der Gesetze auf den Trichter gekommen sind, zulässige Meinungsäußerungen, die ihrer politischen Ausrichtung zuwider laufen, zu kriminalisieren.
Joachim Steinhöfel, philosophia perennis, 30.08.16

Haben Sie eigentlich jemals gemerkt, dass die palästinensischen Araber nie von Jordanien besetzt waren? Oder von Großbritannien? Oder von den Osmanen?
Elder of Ziyon, 02.06.17

Und während Die Toten Hosen gegen imaginäre Nazis rocken, sterben immer mehr Menschen durch reale Islamisten. Ihr widert mich so an.
twitter-Eintrag, 04.06.17

Nun, das die Hamas auf das Töten von Juden spezialisiert ist, ist das eben für Jeremy Corbyn kein Terrorimus.
Petra Marquardt-Bigman, twitter, 04.06.17 auf die Nachricht, dass der britische Labour-Chef forderte die Hamas von der Liste der verbotenen Terrororganisationen zu nehmen.

Je lauter die Jihadisten ihr Motiv brüllen, desto lauter bestreiten die Dhimmis das.
Michelle Malkin, twitter, 04.06.17 (nach dem erneuten Terror in London)

Das sind keine „feigen“ Anschläge. Feiglinge verstecken sich. Dieser Abschaum ist aber leider kalt, berechnend und wagemutig. Danke #London
Birgit Kelle, Facebook, 04.06.17

Es entbehrt nicht an Humor, dass ausgerechnet die Homosexuellen Wegbereiter sein werden für die Polygamie des Islam in Europa #Ehefueralle
Birgit Kelle, Facebook, 15.06.17

Der WDR zeigt also einen Film, der ohne den öffentlichen Druck, den die Entscheidung, ihn nicht zu zeigen, hervorgerufen hat, es nie ins Programm geschafft hätte. Eine seltsame Logik. Und wenn „handwerkliche Mängel “ ein Kriterium wären, könnte sich der WDR die Hälfte seines Programms sparen.
Henryk M. Broder, Die Achse des Guten, 17.06.17 (kursive Hervorhebung: heplev)

Merkel-CDU ist „größte Antisemiten-Importspedition der deutschen Geschichte“
Überschrift, Journalistenwatch, 19.06.17

„Wenn das weltweit wichtigste Menschrechtsgremium zu einem sicheren Hafen für Diktatoren geworden ist, ist die Idee von internationaler Kooperation zur Unterstützung der Menschenwürde diskreditiert.“
Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley über den UNO-Menschenrechtsrat, zitiert auf der Achse des Guten, 19.06.17

Man kann den Palästinensern kaum vorwerfen, dass sie hinter den historischen Schätzen anderer Völker her sind, schließlich haben die palästinensischen Araber keine eigene Geschichte – abgesehen vom Terrorismus.
Jack Engelhard, Israel Nationaln News, 09.07.17

Ich schäme mich für dieses Land, das mit 1500 Gewalttätern nicht fertig wird, aber unsere Freiheit am Hindukusch verteidigen will.
Peter Bereit, ehemaliger Kriminalhauptkommissar mit 38 Jahren Berufserfahrung über die Ereignisse um den G20-Gipfel in Hamburg.

In jedem Progressiven steckt ein Totalitärer, der danach brüllt herausgelassen zu werden.
David Horowitz, FrontPageMag (Titel)

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“
Peter Scholl-Latour, zitiert auf Journalistenwatch, 15.08.17 (PSL hat nicht immer Müll von sich gegeben, sondern vor allem erst im Alter, aber selbst da nicht ausschließlich.)

Ein Land, in dem Hamed Abdel-Samad und Seyran Ateş 24/7 unter Polizeischutz leben müssen, während islamistische Hassprediger unbehelligt und hämisch grinsend durch die Straßen laufen, hat definitiv ein Problem. Es sieht langsam ganz finster aus hier.
Claudio Casula, twitter, 15.08.17

Weltweit ist es „Terror“, wenn es Israel trifft, heißt es „selber schuld“ und „Widerstand“. Ätzend und unerträglich!
Esther Schapira, twitter, 18.08.17