Entscheidende Fakten zum jüngsten palästinensischen Terroranschlag, die Sie verpasst haben könnten

Aussie Dave, Israellycool, 20. August 2017

Gestern Abend näherte sich der 17-jähriger Palästinenser Qutayba Ziad Zahran israelischen Grenzpolizisten; er hielt in der Hand etwas, das eine Tasche zu sein schien. Nachdem die Grenzer ihn aufforderten anzuhalten, zog er ein Messer und versuchte auf sie einzustechen, bevor er getötet wurde.

Selbst die palästinensischen Ma’an News berichtete den Mordversuch, obwohl die „objektive“ Nachrichtenquelle Al-Jazira sich nicht dazu aufraffen konnte das einzugestehen; stattdessen nutzten man dort Anführungszeichen, um Zweifel zu streuen, dass der Jugendliche irgendetwas Falsches machte.

Zweifellos werden die Israelhasser die „Besatzung“ dafür verantwortlich machen, obwohl Fotos des jungen Terroristen Intiprada (Prada-Intifada) nahelegen.

Aber mehr auf den Punkt gebracht: Seine eigenen Posts in den sozialen Medien vor dem Anschlag zeigen nicht nur, dass er vorhatte einen Terroranschlag zu begehen, sondern was ihn dazu motivierte das zu tun.

Liebe Familienmitglieder … ich habe gute Nachrichten für euch.

Mein geschätzter Vater, vergib mir.

Ich habe hier meinen Wunsch erreicht und bin kurz davor als Märtyrer für die Sache Gottes zu sterben, bewaffnet mit der Entschlossenheit eines Mudschaheddin (Kämpers). Ich habe diese sterbliche Welt verlassen, eile zum unvergänglichen Leben im Paradies, wo ich Gottes erwählten Propheten, Friede sei mit ihm, treffen werde, zusammen mit Propheten, Gefährten und rechtschaffenen Leuten. Du solltest wissen, meine Familie, das ich nicht gegangen bin, weil ich von dir die Nase voll habe oder weil du schlecht zu mir warst, sondern nur weil das Märtyrertum an mich appelliert hat, nachdem ich eine Weile schon den Wunsch hatte es u erlangen.

Meine geschätzte Mutter, vergib mir.

Gottes Einwilligung hängt von deiner Zustimmung ab und mein Wunsch wird ohne diese Bedingung nicht verwirklicht. Mein Wunsch wird nicht vollständig sein, wenn du nicht ruhige bleibst und mich für Gottes Belohnung opferst, indem du mich als Märtyrer betrachtest, der um Gottes willen kämpfend starb, um sicherzustellen, das Gottes Wort das höchste Wort ist und Rache für die Märtyrer Palästinas zu nehmen. Weine nicht, dass du mich verloren hast, sondern gib trillernde Freudenschreie ab, weil dies die Hochzeit deines Märtyrersohnes ist.

Meine geliebten Brüder, vergebt mir.

Helft eurer Mutter und eurem Vater und seid geduldig und opfert mit für die Belohnung Gottes. Seid standhaft und unterstützt einander und vergebt mir, wenn ich je gegenüber einem von euch unrecht gehandelt habe. Haltet weiter an Gottes Religion fest und haltet entschieden am Seil Gottes fest.

Meine geliebten Schwestern, vergebt mir.

Vergesst nicht, was ich von euch erbat, ein paar Tage bevor ich um Gottes Willen fortging. Bleibt an der Seite meiner Mutter und seid Schwestern für Aischa und al-Khansaa.

Vergebt mir alle. Wenn ich es verfehlt habe im Leben in dieser Welt ausreichend hilfreich zu sein, werde ich nicht darin versagen euch am Tag des Gerichts zu helfen, so Gott will. Der Prophet versprach, dass ein Märtyrer zugunsten von 70 seiner Familienmitglieder Fürsprache einlegen wird.

Mein Testament:

Mein Wille für euch, meine Familie, ist, dass niemand während meines Zugs in Paradies weint, sondern während meiner Märtyrer-Hochzeit Datteln verteilt und Triller-Freudenschreie abgibt.

Und schließlich möchte ich sagen: Ich sehe euch bald im Paradies, dessen Weite nur der des Himmels und der Erde gleicht und für gottesfürchtige Menschen vorbereitet worden ist.

Unser letztes Gebet ist Dank an Gott, den Herrn der Welten.

Der lebende Märtyrer

Qutayba Ziad Zahran

Mit anderen Worten: er machte es aus dem religiösen Wunsch als Märtyrer zu sterben und ins Paradies zu kommen. Beachten Sie, dass er nirgendwo ein unerträgliches Leben oder die „Besatzung“ erwähnt.

Beachten Sie auch, dass er aus einem Dorf im Distrikt Tulkarm kam – unter der Kontrolle der PA, nicht das Hamas. In Tulkarm wurde von der PA gerade eine Schule nach dem Terroristen Salah Khalaf benannt, der der Kopf der palästinensischen Terrorgruppe Schwarzer September und Drahtzieher des Massakers von München war.

Mit anderen Worten: Die Aufstachelung zu töten und ins Paradies zu kommen war eindeutig etwas, das er lernte, als er unter unseren „Friedenspartnern“ von der PA lebte – und vielleicht sogar VON ihnen lernte.

Dieser jüngste Terroranschlag ist eine weitere Veranschaulichung des wirklichen Friedenshindernisses – palästinensische Hetze und ihre religiöse Überzeugung Märtyrer zu werden.

Machen wir uns nichts vor: Egal, wie oft sie sagen, dass sie „Palästina“ haben wollen, das hat nichts mit dem Paradies zu tun.