Jerusalem, schau hoch und sieh die Details

The Real Jerusalem Streets, 22. August 2017

Als wir vor 11 Jahren nach Israel zogen,
stach ein Gebäude im Viertel heraus
bzw. es war niedriger und anders als die anderen:

Beit Kedima, das Kedima-Haus wurde von den Briten

1945 gebaut, um die Offiziere ihrer Familien zu beherbergen.

Die Straßen Jerusalems sind gesäumt von Geschichte.

Diese alte Straße in Yemin Mosche gehört zu meinen Lieblingen.

Direkt daneben befindet sich Mischkanot HaScha’ananim.

Schauen sie nach oben und sehen Sie,
dass diese Häuserreihe 1865 gebaut wurde,
unter der Schirmherrschaft von Sir Moses Montefiore.

Über die Details der Architektur Jerusalems

schrieb dieser Mann, David Kroyanker,

das Buch bzw. genauer gesagt Bücher:
Jerusalem Design: God is in the Details
(Die Gestaltung Jerusalems: Gott findet sich in den Einzelheiten).

Jüdische Gestaltungs-Identitäten,

außerdem christliche, muslimische und moderne.

Wussten Sie dass der Skarabäus ein Symbol der Auferstehung war
oder in Templer-Häusern auf Bodenfließen Hakenkreuze verwendet wurden?

Oder dass diese farbenprächtigen Malereien auf muslimischen Häusern
nach Haddsch-Pilgerreisen nach Mekka hinzugefügt wurden?

Welche bessere Art gibt es also etwas über Jerusalem zu lernen
als mit dem Mann, der die Bücher schrieb?

Vom Gelände St. Andrews, dem Blick auf die Altstadt,

und diesen hübschen Gärten ist das für alle zugänglich.

Eines Jahres wählte Bürgermeister Nir Barkat diese Örtlichkeit,
um den Jerusalem Marathon zu starten.

Aber

wie viele Besucher Jerusalems sind hinein gegangen
und haben diesen verschachtelt geflieste Springbrunnen bemerkt,
wie wir es auf einer vom Jerusalemer Press-Club gesponserten Tour taten?

Direkt um die Ecke und die Emek-Refaim-Straße hinab

sollten Sie nach oben sehen.
Ist das Einstein übe diesem Eingang?
Nein.

Es ist ein weiterer Jerusalemer Löwe, in Stein gemeißelt.

Wie viele sind vorbeigegangen und haben die Bibelverse bemerkt,
die in diese alten Templer-Gebäude gemeißelt wurden?

„Der Herr liebt die Tore Zions über alle Wohnungen Jakobs.“ (Pslam 87,2)

Weiter die Emek-Reaim-Straße hinab
suchen Sie nach „Geben Sie dem Führer immer ein Trinkgeld“,
Ethik unserer Väter in der revidierten Ausgabe.
Ein benachrichtigendes Schild wurde am Beit Kadima angebracht,

um seine Bedeutung zu erklären.

Im August 1947
arbeiteten UNSCOP-Delegierte hier an ihren Empfehlungen
für die zukünftige Regierung Palästinas.
Man kann sich kaum vorstellen, dass dies damals ein abgeschiedener Ort war,
heute ist die Gegend so vollgebaut, dass man kaum einen Parkplatz findet.

Einige Gebäude sind beeindruckend.
Manche haben Schilder, die ihre Geschichte erklären.

Wenn Sie durch die Straßen Jerusalems gehen,
stellen sie sicher, dass Sie nach oben schauen
und die Details sehen.

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