PreOccupied Territory – Palästinenser: Trump ist es mit der Alt-Right nicht ernst, solange er ihnen nicht lebenslange Renten für das Töten von Schwarzen anbietet

Elder of Ziyon, 30. August 2017

Charlottesville, 30. August – Offizielle Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde und ihrer verschiedenen administrativen Organe haben wegwerfende auf Anschuldigungen reagiert, dass US-Präsident Donald Trump weiße Rassisten unterstützt; sie bestehen darauf, dass solche Charakterisierungen nicht angewendet werden können, wenn der Präsident keine finanziellen Anreize für die Ermordung von Afroamerikanern anbietet.

Palästinensische Abgesandte in Washington und Offizielle in Ramallah lehnen es ab den Gedanken zu akzeptieren, Donald Trump befürworte oder dulde Rassengewalt gegen Schwarze, da entsprechend palästinensischer Sensibilitäten zu wahrer Demonstration von Aufmunterung zu Gewalt garantiert eine garantierte lebenslange Rente für die Täter solcher Anschläge oder für die Familie eines jeden bei dem Versuch getöteten Attentäters beinhaltet, erklärte Aiwil Qillem, Kulturattaché in Washington.

„Wir behalten uns gelinde gesagt ein Urteil zu diesem unverantwortlichen Gerede vor“, psalmodierte Qillem in einem Telefoninterview. „Natürlich wissen wir Palästinenser, wie legitime Unterstützung für eine mörderisch-rassistische Ideologie aussieht und Herrn Trumps angebliche Sympathien für die weiße Nationalistenbewegung scheinen nicht das zu erreichen, von dem wir wissen, dass es eine Mindestanforderung dafür ist ‚Unterstützung‘ genannt zu werden. Sie können uns anrufen, wenn er anfängt jedem Mörder eines Schwarzen oder Immigranten tausende Dollar im Monat zu zahlen, wobei die Zahl der Opfer die Zahlung entsprechend zu erhöhen.“

„Diese Beschreibungen sind nicht seriös“, wiederholte Saeb Erekat in Ramallah. „Hat Präsident Trump gelobt niemals aufzuhören die Zahlungen an die Mörder von Afroamerikanern einzustellen, trotz Haushaltsdefiziten oder Schuldeingeständnissen? Hat er die Mörder von Schwarzen als Leute beschrieben, die den nationalen Ethos verkörpern? Hat er befohlen, dass das Bildungssystem sie vergöttert und eine ganze Generation gleichgesinnter Schlägertypen heranzieht, die ganz versessen darauf sind die minderwertige Rasse zu töten? Ich denke, wir können uns darauf einigen, dass es gewisse Standards für Beweise gibt, die erfüllt werden müssen, bevor irgendjemand angemessen zustimmen kann Donald Trump und die Unterstützung für weiße, rassistische Gewalt zusammen in einen Satz zu bringen. Milde ausgedrückt sind wir einfach noch nicht so weit.“ Erekats Miene triefte vor Enttäuschung.

Palästinensische Experten taten die Möglichkeit nicht gänzlich ab, dass Trump solche Unterstützung für weißen Rassismus aufgreifen könnte, sehen das aber kurzfristig nicht. „Er hat immer dem Privatsektor vertraut, damit die Dinge erledigt werden“, argumenteirte Maher Shalal-Hasbaz von der politikwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bir Zeit. „Ich kann mir Bundesmittel für ein Rentenprogramm für weiße, rassistische Mörder nicht vorstellen, wenn die konservative Basis des Präsidenten die Regierungsausgaben kürzen will.“

„Aber wenn er Mexiko dazu bringen kann dafür zu zahlen, dann ändert das alles“, fügte Shalal-Hashbaz hinzu. „Wir sollten abwarten, ob das passiert.“

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Ein Gedanke zu “PreOccupied Territory – Palästinenser: Trump ist es mit der Alt-Right nicht ernst, solange er ihnen nicht lebenslange Renten für das Töten von Schwarzen anbietet

  1. Bitterster Sarkasmus… nicht wahr?
    Aber ich fürchte, dass selbst dieser starke Beitrag, der alle Züge einer wunderbaren paradoxen Intervention trägt, keinerlei Auswirkungen auf unsere politischen Fachkräfte in Aussenamt und Regierung haben wird. Leider,

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