Verklagt die EU und geht gerichtlich gegen Chris Patten vor

Beth Goodtree, JewishIndy, 14. Februar 2004 (nicht mehr online)

Gerade wurde offen gelegt, dass die Europäische Union Terror finanziert hat. Aus einem Artikel in Arutz-7 vom 13. Februar 2004: „… die OLAF (das Büro für Betrugsangelegenheiten der EU) kommt zu dem Ergebnis, dass Dutzende Millionen Dollars an humanitärer Hilfe, von der EU der Palästinensische Autonomie gespendet, in Wirklichkeit für Terror gegen Israel benutzt wurden. Bemerkenswert ist, dass dieses Ergebnis sich auf Papiere stützt, die Israel vor beinahe genau zwei Jahren während der Operation Schutzschild entdeckte und die es der Welt unmittelbar danach präsentierte.“

Diese Dokumente wurden am 11. April 2002 in Jerusalem vorgelegt – vor fast zwei Jahren. Zu ihnen gehörten einige mit Arafats Unterschrift, durch die Ausgaben für terroristische Aktivitäten durch 11 unterschiedliche Terrorführer genehmigt wurden. Zu den Papieren gehörten Dokumente, die zeigten, dass das PLO-Hauptquartier in Jerusalem – das Orient-Haus – als Zentrale für Terror-Aktivitäten diente. Das Orient-Haus war Schauplatz für die Auszahlung von Geldern an die Familien von Terroristen wie auch der Ausgabe von Mitgliedsanträgen für die Fatah. Es gab dort einen Bericht mit den Einzelaufstellungen über die Terroraktivitäten in Jerusalem, Gehaltsabrechnungen der PA für Beamte des Orient-Hauses, Beweise für Verbindungen zwischen der Autonomiebehörde und israelischen Arabern und vieles mehr.

Wenn eine offizielle Körperschaft einer Gruppe oder Organisation Geld zur Verfügung stellt, dann ist sie dafür verantwortlich, wie dieses Geld benutzt wird. Das trifft auf Amerika genauso zu wie auf die UNO, jeden arabischen Staat oder z.B. auch die Europäische Union. Wenn das Geld dafür benutzt wird Völkermord und Terrorakte zu begehen, dann ist letztlich der finanzielle Sponsor verantwortlich. Und wenn dem Finanz-Sponsor Beweise übergeben dafür wurden und er die finanzielle Unterstützung weiter führt, dann muss dieser Sponsor zur Verantwortung gezogen werden. Auch Verzögerungen seitens des Finanzgebers muss bestraft werden. Wenn es um die Verhinderung von Mord und Völkermord geht, ist nur zügigstes Handeln akzeptabel.

Die EU um eine riesige Geldsumme zu verklagen könnte die erste Reaktion sein, würde aber nicht unbedingt den gewünschten Effekt erzielen. Das beste Ergebnis könnte sein, einen Präzedenzfall als Warnung für zukünftige Helfer von Völkermord und/oder Terror-Regime zu erzielen, aber eine Gruppe in die Entfremdung zu treiben, die – offenbar ernsthaft – versucht sich zu bessern.

Daher schlage ich vor, dass alle Opfer der palästinensisch-arabischen Gewalt seit der Veröffentlichung der belastenden Dokumente vor zwei Jahren die Europäische Union um jeweils einen Dollar verklagen sollten. Der Sieg vor Gericht wird unbezahlbar sein. Und er kann von den Opfern und ihren Familien genutzt werden, um von anderen Terror-Unterstützern finanzielle Vergeltung einzuklagen. Er kann auch genutzt werden, um jeden abzuschrecken oder bankrott zu machen, der es wagt völkermörderischen Monstern wie dem Arafat-Regime gewollt Geld zu geben. Hört ihr zu, Saudi Arabien, Syrien, Iran und besonders die UNO?

Obwohl sie letztlich für ihre Mitglieder und Mitarbeiter verantwortlich ist, könnte es im Fall der Europäischen Union sein, dass bestimmte Mitarbeiter genug Macht ausüben um legitime Anfragen und Untersuchungen zu vereiteln, damit sie ihre persönlichen politischen Ziele voran treiben können. In diesem Fall könnte es sinnvoll sein, diese Staatsdiener persönlich zur Verantwortung zu ziehen.

Chris Patten, EU-Kommissar für auswärtige Angelegenheiten, lehnte es ab die Legitimität der ihm vorgelegten Dokumente anzuerkennen. Er leitete auch keine Untersuchung ihrer Legitimität ein, wie es seine Verantwortung gewesen wäre. Statt dessen verzögerte er das, während jeden Monat mehr Babys, Kinder, Eltern und Senioren abgeschlachtet und verstümmelt wurden. Erst unter extremem Druck der Europa-Abgeordneten wurden Patten dann gezwungen einen OLAF-Untersuchung der israelischen Vorwürfe und Belege der Finanzierung des Terrors anzuordnen.

Chris Patten beging durch absichtliches Verhindern jeglicher bedeutungsvoller Untersuchung der Verwendung von EU-Finanzen Völkermord und Terror, war ein aktiver Komplize dieser Taten. Er brachte auch die Europäische Union in eine Lage, gegen ihren Willen fortgesetzt antisemitischen Terror und Völkermord zu finanzieren.

Es ist an der Zeit für alle Opfer der Terroranschläge (nachdem Chris Patten die Beweise vorgelegt wurden und er nichts unternahm) ihn zu verklagen und jeden Euro, den er je verdiente, als Schadenersatz zu fordern. Die Kläger können die EU selbst in die Klage einschließen, da sein gezieltes Nichtstun sie zum unfreiwilligen Financier von Terror und Mord machte. Es ist auch Zeit für Chris Patten, das er als Mittäter an Massenmord, wie auch Serienmord, Terror und Völkermord verklagt wird. Es kann angeführt werden, dass er die jegliche Untersuchung mit Vorsatz verhinderte. Lasst ihn zum Beispiel werden für eine bisher unberührte Welt und für zukünftige Bürokraten mit persönlicher genozidaler und antisemitischer Agenda: NIE WIEDER!

(Eine positivere Anmerkung: Ein kräftiges „Très bien!“ an Frankreich für die Ermittlungen zu Yassir Arafats Geldfluss.)