Schaschlik

Kann man nicht erfinden: Die Hamas, die Israel nicht anerkennt, wendet sich an den obersten Gerichtshof Israels, um die Erlaubnis zu bekommen nach ihren im gesprengten vermissten Terrortunnel zu suchen (was Israel davon abhängig gemacht hat, dass die Terroristen die Leichen israelischer Soldaten zurückgeben).

Berechtigte Frage: Eine Woche nach dem Mord an ein Allahu-Akbari in New York Menschen mit seinem Mit-Laster ermordete, warten die New Yorker immer noch auf die von den US-Qualitätsmedien prophezeiten Hassverbrechen an Muslimen. Wo die nur bleiben?

Ein Vertreter des Assad-Syrien beschuldigte Israel, es „versucht vom syrischen Bürgerkrieg zu profitieren, den es zusammen mit seinen Verbündeten verursacht hat“.

Diesen Monat jährt sich der Besuch von Anwar Al-Sadat in Israel mit Rede in der Knesset zum 40. Mal. In Israel gibt es eine Zeremonie dazu. Der ägyptische Botschafter wird nicht daran teilnehmen. Und auch kein anderer offizieller Vertreter Ägyptens. Keiner von ihnen hat eine Einladung angenommen.

Der internationale Judoverband hat eine Facebookseite. Und da wird es offenbar nicht gern gesehen wenn Kritik geübt wird, dass gegen die Antisemiten unter den Mitgliedsverbänden nicht vorgegangen wird. Wer das tut, kann in Nullkommanichts nicht mehr kommentieren.
Andererseits hat der Verband Marokko gedroht ein Turnier zu streichen, wenn israelischen Judokas die Teilnahme verweigert wird; daraufhin erhielten diese ihre Visa.

Ein Bericht der Deutsche Bank beschreibt den Israelischen Neuen Schekel als zweitstärkste Währung der Welt nach dem chinesischen Yuan.

Ein Museum in Jogjakarta (Indonesien) stellte eine lebensgroße Hitlerfigur von dem Bild des KZ-Eingangs von Auschwitz aus; die Besucher konnten Selfies mit Hitler machen. Nach heftiger internationaler Kritik wurde die Figur entfernt. (Laut WDR hatten die Besucher beim Selfie auch meistens den Arm „gehoben“.)

Die Zahl der nach Israel zurückkehrenden Juden hat im letzten Jahr um 2% zugenommen. Aus den USA und Frankreich kamen weniger als zuvor, die Zahl der Juden aus Russland und der Türkei hat stark zugenommen.

Siedler-Proteste in Jerusalem – sie wollen endlich mehr Umgehungsstraßen, vor allem wegen des Terrors. Jetzt bekommen sie Unterstützung von unerwarteter Seite. PA-Araber haben sich ihnen angeschlossen. Sie erhoffen sich Entlastung für die oft verstopften Straßen auf ihrem Weg zur Arbeit (z.B. in Jerusalem).

Schweden hat jetzt auch seine Dokumentation, die unterdrückt werden soll: Das Staatsfernsehen SVT hat eine Dokumentation zum Zusammenhang von Antisemitismus und dem Nahost-Konflikt von Bo Persson teilweise mit finanziert, weigert sich aber sie auszustrahlen. Seit 2015 ist sie in 11 Ländern gezeigt worden; ein Teil des Managements kann es einfach nicht zulassen, dass Israelis (israelische Juden) als Opfer (von Terror) zu sehen sind. Dieser Tage war sie in Jerusalems Cinematheque zu sehen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Trotz der Vereinbarung zwischen PA und Hamas sind die Grenzübergänge des Gazastreifens immer noch geschlossen und Medikamente kommen auch immer noch nicht hinein.
– Der Polizeichef der PA sagte, dass die Aussöhnung nur funktionieren kann, wenn die Hamas ihre Waffen und Raketen aufgibt.
– Die Hamas beschwert sich, dass ihre „politischen Gefangenen“ in PA-Gefängnissen unrechtmäßig dort sitzen und fordert ihre Freilassung.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Araber/Islamstaaten:
Syrien verkündete in der UNO: Es gibt kein jüdisches Volk, daher darf es auch keinen jüdischen Staat geben.
Deutschland:
– In Berlin-Neukölln wurden Dutzende „Stolpersteine“ aus dem Boden geholt und gestohlen. (Ein Lokalpolitiker sagt, das müssen Rechtsradikale gewesen sein.)
– Der Pseudo-Journalist, Verschwörungstheoretiker und Antisemitismusverbreiter Martin Lejeune interviewte den Hetzer Abraham Melzer. Lejeune macht bekanntlich nach eigener Aussage „die Rothschilds und Rockefellers“ für alles Übel der Welt verantwortlich. Melzer stimmte ihm jetzt zu, dass „die Rothschilds und Rockefellers hinter den Missständen der Welt stehen“.
– Ein Libyer hat in Görlitz den Brunnen Muschelminna mit einem aus Blut geschmierten Hakenkreuz verunziert.
Niederlande:
– Eine parlamentarische Anfrage der Muslim-Partei „Denk“ stellte einen jüdische Journalisten (mit niederländischer Staatsbürgerschaft) als Spion Israels dar.
– Eine Staatsanwaltschaft definiert: Israelische Kids „zionistische Terroristen“ zu nennen ist keine Hetze.
Großbritannien:
In London wurde eine 70-jährige Jüdin beleidigt und mit dem Kopf an die Wand geschlagen. Die Angreifer riefen „Zyd“ (Polnisch für „Jude“).
Nasreen Khan kandidiert für den Stadtrat von Bradford. Sie ist jemand, die ungeniert fragt: „Was haben die Juden in dieser Welt je Gutes getan?“ Eine weitere Aussage: „Die Juden haben die Belohnungen dafür eingestrichen die Opfer zu spielen. Es reicht!“ Übrigens findet sie, dass nicht Hitler der Böse war, es gibt in der Welt heute schlimmere als ihn (worauf sie gegen die Juden loslegte). Khan ist ehemalige Aktivistin von RESPECT, der Truppe des Israelhassers und Antsemitismus-Förderers George Galloway. Heute ist sie Mitglied der Labour Party, für die sie in Bradfort antritt.
Bosnien-Herzegowina:
– Eine Schule in Bosnien ist nach einem muslimischen Nazi-Kollaborateur umbenannt worden, der während des Holocaust zu antisemitischem Hass aufstachelte und später hingerichtet wurde. Die Schule weist Kritik an der Namensgebung aus Israel zurück: Israel habe wegen des Siedlungsbaus kein Recht anderen moralische Lektionen zu erteilen.
Kanada:
– Nachdem sei mit Hilfe antisemitischer Kampagnenaussagen verhinderten, dass ein jüdischer Student nicht in den Studentenvorstand der McGill University in Montreal gewählt wurde, entschuldigte sich die Gruppe „Demokratisiert SSMU“ (demokratisiert die Studentenschaft der Universität McGill) und sagt, diese antisemitischen Äußerungen hätten nicht verwendet werden dürfen. Sie warfen aber im selben Zug dem Studenten vor, er könne Amt und Politik nicht trennen, weil er einer Gruppe angehört, die die BDS-Bewegung als verfassungswidrig bezeichnet und damit Machtmissbrauch betreibt, weil er Solidaritätsbemühungen für Palästinenser auf dem Campus verhindert. (Wer politisiert hier????)

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
– Nach der Veröffentlichung einer Karikatur zu Tariq Ramadan, dem sexuelle Belästigung bis Vergewaltigung vorgeworfen wird, erhält das französische Satiremagazin Charlie Hebdo wieder deutlich mehr Morddrohungen als bisher. (Diese haben nach Angaben des Magazin nach dem Massaker an seinen Mitarbeitern 1915 nie ganz aufgehört.)
Ramadans Bruder Hani fordert, dass die Prinzipien des Koran auf Tariq angewandt werden – was heißt, dass die Frauen 4 Männer mit gutem Ruf benötigen, die Zeuge der Belästigungen/Vergewaltigungen waren, um ihre Klage durchzubekommen. Ist die Scharia nicht wunderbar?
Ein ägyptischer „Geistlicher“: Männer dürfen ihre eigenen Töchter heiraten, wenn sie unehelich geboren sind.
In Bangladesch gab es ein Gerücht, dass ein Hindu auf Facebook Mohammed kritisiert habe. Daraufhin brannten Muslime Häuser von Hindus ab, plünderten und verschandelten weitere Häuser.
Pakistan: Ein Mädchen wurde gezwungen eine Stunde lang nackt durch ein Dorf zu laufen, um die Ehre von irgendwem wiederherzustellen.

Jihad:
Demokratische Republik Kongo: Neben verschiedenen anderen Taten stürmten Muslime ein Viertel mit Bomben und ermordeten Dutzende Menschen; ca. 1.000 Einwohner flohen.
Spanien: Ein Muslim brach in eine Schule ein, brüllte Allahu Akbar und sagte, er wollen Kinder „wie Lämmer“ schlachten.
Kaschmir: Muslime köpften 2 Muslime, die mit indischen Behörden zusammengearbeitet haben sollen.
– Hörer eines beliebten Radiosenders in Schweden hörten am Freitag Rekrutierungslieder des Islamischen Staats. Die Frequenz war von einem Piratensender gekapert worden.
Der IS droht Frankreich mit einem „sehr hohen Preis“ ür seinen „Krieg gegen den Islam“. Fragt sich welcher Krieg gegen den Islam, wenn immer noch haufenweise (wenn auch nicht so viele wie bei uns) Muslime ins Land gelassen werden.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– Tariq Ramadan wird sexuelle Belästigung und Vergewaltigung vorgeworfen. In Frankreich wird gegen ihn ermittelt. An der Universität Oxford macht man sich sorgen: Der Direktor des Nahost-Studienzentrums warnt, für einige Studenten sei das ein Fall davon, dass sich Europäer gegen einen angesehenen muslimischen Intellektuellen zusammenrotten. Man müsse die muslimischen Studenten schützen, die ihm glauben und vertrauen und dieses Vertrauen beschützen. (Man stelle sich vor ein nicht muslimischer Dozent stände unter demselben Verdacht – würde der auch nur annähernd so milde bis unterstützend behandelt, sich um seine Studenten so gesorgt?)
– Ein Imam in Deutschland: Aufgabe der Frau ist es ihrem Mann zu gehorchen und ihm jederzeit gefügig zu sein.

Gegenwehr:
– Seit Monaten blockieren Muslime freitags den öffentlichen Marktplatz des Pariser Vororts Clichy mit ihren Freitagsgebeten. Der Bürgermeister und eine Reihe Parlaments- und Ratsmitglieder wehrten sich jetzt dagegen und zogen die Marseillaise singend mit Tricolore-Schärpen versehen über den Platz. Medienvertreter sind entsetzt und empört. (Sie sollten es besser wissen, denn öffentliche Gebete sind in Frankreich aufgrund der Säkularisierungsgesetze nicht gestattet.) Die Protestierenden haben bisher vergeblich von der Regierung gefordert, dass die illegalen Vereinnahmungen des öffentlichen Platzes durch Muslime beendet wird.

Christenverfolgung:
– In den bayrischen Alpen wurde wieder ein Gipfelkreuz zerstört. Es ist das fünfte seit Juli 2016.
– In Hannover wurden 75 Gräber eines Friedhofs geschändet – Grablichter, Grabgestecke und Grabschmuck zerstört und verstreut, Figuren die Köpfe abgeschlagen.

BDS fail:
– Die Studenten der Universität von Ottawa haben eine Resolution für BDS abgelehnt.
– Eine rumänische Frau ist die 3-millionste Touristin, die dieses Jahr Israel besucht.
Berlin, BDS-Demo: 6 Stellwände, 3 Musiker, 7 Teilnehmer…
– Für den Kristallnacht-Gedenktag hatten BDS-Truppen in Berlin zu einer Kundgebung am Potsdamer Platz aufgerufen, Motto: Eine Welt ohne Mauern. Der Berliner Regierende Bürgermeister kritisierte das: „Mit welcher Infamie BDS am Gedenktag der Novemberpogrome ohne Rücksicht auf die Opfer der Shoah, ihrer Angehörigen und auf die jüdische Gemeinschaft insgesamt ihre israelfeindliche antisemitische Propaganda betreibt, ist unerträglich. Der Bezug der BDS-Kampagne auch auf die Berliner Mauer ist ebenso rücksichtslose Geschichtsklitterung.“

Will Smith war in Israel:

Obama Watch:

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Der libertäre US-Senator Rand Paul wurde von einem Nachbarn angegriffen und schwer verletzt. Der Täter war ein linksextremer „Trump-Kritiker“.
– Empathie von Linken? Woher? Ein Linker twitterte zum Kirchenmassaker in Texass erfreut „gut, dass wir die los sind“, weil einige der Toten Trump gewählt hatten.
– Ein demokratischer Abgeordneter verließ eine Veranstaltung in Texas, weil dort eine Schweigeminute für die Opfer des Terrorsanschlags in einer Kirche eingelegt wurde.

„Hassverbrechen“:
– Ein Mann aus Manhattan gab jetzt zu, dass er selbst sein Auto mit rassistischen Graffiti verunstaltet hatte.

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