Gedankenverlorenes Territorium: „Breaking the Silence“-Sprecher gesteht Kennedy-Ermordung

„Sie werden euch sagen, dass ich das nicht habe tun können, weil ich viele Jahre lang noch nicht geboren war, als der Präsident getötet wurde, aber grundlegende Arithmetik ist Teil der Verschwörung des Schweigens.“

PreOccupied Territory, 23. November 2017

Tel Aviv, 23. November – Die Entwicklungen im fortgesetzten Drama einer IDF-Watchdog-NGO überraschte Beobachter heute wiederum, nachdem der Sprecher der Organisation, der schon wegen seiner falschen Behauptungen in Verlegenheit ist, er habe einen palästinensischen Gefangenen misshandelt, Ermittlern sagte, er, nicht Lee Harvey Oswald, gab die Schüsse ab, die Präsident John F. Kennedy am gestrigen Jahrestag 1963 töteten.

Dean Issacharoff, das öffentliche Gesicht von Breaking the Silence, zog sein ursprüngliches Geständnis vom Dienstag zurück, er habe eine palästinensischen Zivilisten getreten und geschlagen, als er als Soldat diente; er formulierte seine ursprüngliche Erinnerung an den Vorfall als Übertreibung zurück. Im Versuch etwas von seiner Glaubwürdigkeit und der der Organisation zu retten, die vorgibt IDF-Missbrauch an palästinensischen Zivilisten zu dokumentieren, sagte Issacharoff gegenüber Staatsanwälten, er mag zwar sein Tun gegen Palästinenser ausgeschmückt haben, aber er sei definitiv derjenige, der vor vierundfünfzig Jahren in Dallas vom Grashügel aus den Abzug betätigte.

Die Staatsanwälte entschieden sich letzte Woche den Fall gegen Issacharoff zu schließen, nachdem sie entdeckten, dass der Palästinenser, den er geschlagen zu haben behauptete, darunter mehrere angebliche Schläge mit dem Knie ins Gesicht des Festgenommenen, bezeugte, dass er keiner solcher Behandlung ausgesetzt gewesen sei. Während Issacharoff und andere Gestalten von Breaking the Silence und der israelischen Linken anfangs darauf bestanden, die Staatsanwaltschaft habe den falschen Palästinenser gefundne, gaben Videos des mutmaßlichen Vorfalls keinen Hinweis auf Missbrauch, wie er beschrieben wurde und am Ende hzog Issacharoff sein Geständnis zurück; diesbezüglich beinhaltete es mehr Fiktion als Fakten. Er blieb aber dabei, dass die Glaubwürdigkeit von Breaking the Silence als Berichterstatter über Fehlverhalten der IDF nicht leiden sollte, da er der Mann war, der JFK ermordete.

„Die Medien dürfen nicht der Versuchung erliegen den Lügen des Militär-Establishments zum Opfer zu fallen“, erklärte Issacharoff. „Es gibt keine Chance, dass Oswald Kennedy hätte töten können, wie es der Bericht der Warren-Kommission beschreibt. Ich war das und zwar weil ich Teil einer Organisation bin, die unmoralisch handelt und zu ihrer Bilanz lügt oder ihre Missbräuche verschleiert.“

„Reflexhaftige Verteidiger der IDF werden versuchen auch dieses Geständnis zu verächtlich zu machen, aber sie verraten ihre korrupten Loyalitäten“, fuhr er fort. „Sie werden euch sagen, dass ich das nicht habe tun können, wie ich erst viele Jahre nach dem Tod des Präsidenten geboren wurde, aber grundlegende Arithmetik ist die Verschwörung des Schweigens. Wir brechen dieses Schweigen. Das institutionalisierte Böse muss aufhören und ich werde es weiter bekämpfen, egal wie viel Geld antiisraelischer NGOs ich dabei brauchen werde. Ich stehe zu diesen Werten.“

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