Acht Punkte zu Jerusalem

Yisrael Medad, 10. Dezember 2017

Lasst uns kurz und bündig sein:

1. Kein anderes Volk oder Staat hat Jerusalem jemals als Hauptstadt betrachtet, nur die Juden.

2. Die Stadt ist seit mehr als 3.000 Jahren mit den Juden verbunden. In der antiken Geschichte haben alles Nationen des Auslands das anerkannt.

3. Diese jüdische Verbindung ist eine historische, religiöse, kulturelle und rechtliche. Es gibt in der Bibel ein Gebot in die Stadt zu pilgern.

4. Die Stadt war nie geteilt – außer unter einer illegalen jordanischen Besatzung (über die sich merkwürdigerweise niemand wirklich beschwerte) und dann auch nur 19 Jahre lang. Eine „arabisches Ostjerusalem“ ist eine Erfindung.

5. Trotz des Verlustes der politischen Unabhängigkeit haben Juden immer entweder in der Stadt gelebt, wann immer möglich, trotz Erlassen, die eine solche Anwesenheit verboten, oder sie zumindest besucht.

6. eit 1860 war die Mehrheit der jüdischen Bevölkerung jüdisch.

7. Jede Facette des jüdischen Lebens, jede zentrale Veranstaltung ist mit Jerusalem verbunden, von Hochzeiten bis zu Pessah-Sederessen.

8. Selbst der berüchtigte Internationalisierungsplan in der Teilungsempfehlung von 1947 legte fest, dass nach zehn Jahren eine Volksabstimmung stattfinden würde, damit die Bevölkerung der Stadt entscheiden konnte, ob sie zum arabischen oder zum jüdischen Staat gehören wollte.

Ein Gedanke zu “Acht Punkte zu Jerusalem

  1. Es geht noch kürzer und bündiger:

    Alles macht JHWH, alles ist Sein, alles was ER will, tas tut ER.
    Da ist keiner neben IHM.

    ER wollte Israel … und Israel ist.
    ER gab Seinem Volk ihr Land … es ist ihr Land.
    ER hat Verheißungen gegeben … alle werden sein.

    Wozu tosen die Weltstämme, murren Nationen – ins Leere!

    Psalm 2 ist schön 🙂

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