Schaschlik

Die Stadt Frankfurt hat entschieden, dass sie nur noch mit Banken, Volksbanken und Sparkassen arbeitet, die keine Geschäfte mit Organisationen machen, die den Boykott Israels unterstützen.

Slowenien will jetzt doch „Palästina“ als unabhängigen Staat anerkennen.

Die PA-Geberländer werden sich in Brüssel treffen, um zu überlegen, wie sie die Krise im Gazastreifen lösen können.

Herr Gabriel belehrte Israel, dass die USA im nahen Osten keine wichtige Rolle mehr spielen können, weil sie sich so einseitig auf Israels Seite schlagen. Außerdem drohte er wegen der Zweistaatenlösung, die von einigen israelischen Ministern abgelehnt werde, dass dadurch Hilfen aus Europa (und Deutschland) gekürzt werden könnten. Die Unterstützung für Israel sei immer schwerer zu rechtfertigen. Bei einer Pressekonferenz schnitt Netanyahu Gabriel das Wort ab und sagte, er wollen (mit den Palästinenser/für eine Friedenslösung) lieber Substanzielles besprechen, nicht Etiketten.

Die EU ist der nächste Akteur, der hilft die Kürzungen der USA für die UNRWA auszugleichen – €45 Millionen werden zusätzlich zugeschossen.

52 israelische und PA-Araber haben vor kurzem einen Prozess gewonnen, in dem sie die PA wegen Folter verklagten. Ihr Anwalt hatte eine Reihe Menschenrechtsgruppen gebeten die Folteropfer bei ihrem Prozess zu unterstützen. Die einzige Unterstützung erhielten sie von der Menschenrechtsbewegung Blue and White des Institute for Zionist Strategies, Honenu und dem Public Committee Against Torture – alle drei israelische Organisationen, die außerdem als „rechts“ gelten. Von allen anderen Organisationen wurden die Anfragen entweder abgelehnt oder ignoriert. Auch viele Ärzte weigerten sich Unterstützung zu leisten – weil diese Organisationen „rechts“ seien. Die NGOs waren offensichtlich nicht interessiert, weil nicht Israel angeklagt werden konnte.

Eine israelische 11-jährige bereitet sich auf ihre Bat Mitzwa vor – indem sie Taschen und andere Gebrauchsgegenstände näht und verkauft, mit denen sie $4.000 für 100 Wasserfilter aufbringen möchte, die zu Sturmopfern an Puerto Rico gehen sollen, damit deren Wasserversorgung sicherer wird.

Ein saudischer Blogger kritisierte in einem Video die Palästinenser scharf. Er nannten sie „undankbare Hunde“, die zur Hölle fahren können, weil sie die arabische Welt verraten haben. Sie hätten Milliarden eingesteckt, die das saudische Volk selbst dringend benötigt hätte. Die Palästinenser seien den Saudis gegenüber feindlicher eingestellt als die Israelis.

Die New York Times schreibt, dass Israel auf Anforderung Ägyptens im Sinai seit 2015 mehr als 100 Luftangriffe gegen islamistische Terroristen geflogen haben soll, um den Ägyptern zu helfen. Ägypten bezeichnete derartige Berichte als haltlos.

Die EU stellte mehr als 14 Millionen Euro zur Verfügung, um nicht nähe genannte Projekte in Jerusalem zu unterstützen, die darauf abzielen „die palästinensische Existenz und Identität in er Stadt zu erhalten“.

Trump, Jerusalem, die UNRWA-Finanzierung und die ganzen anderen:
Russland, Kuwait und 9 europäische Staaten haben zugestimmt ihre Zahlungen an die UNRWA zu „vorzuziehen“, um die Kürzungen der USA auszugleichen.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Die Aussöhnung von Fatah und Hamas „stirbt“ langsam aber sicher. Die Hamas bleibt im Gazastreifen fest an der Macht und die Zusammenlegung der zivilen Dienste ist nicht erfolgt – da hat die Fatah nicht gespurt.

UNO usw.:
– Der UNHRC wird seine Schwarze Liste israelischer und internationaler Firmen, die Geschäfte mit „Siedlungen“ machen jetzt doch nicht veröffentlichen, nachdem die USA und Israel enorm Druck ausgeübt haben. Die Liste soll nach Angaben des Büros des UNHRC 206 Firmen enthalten.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Belgien:
In Antwerpen versuchte ein (muslimischer) Autofahrer eine jüdisch-orthodoxe Familie zu überfahren. Er konnte festgenommen werden. (Video)
Großbritannien:
– Die Zahl der antisemitischen Angriffe befindet sich im Königreich im zweiten Jahr in Folge auf einem Höchststand. 2017 gab es 1.382 Fälle, davon 145 gewalttätige. Die Zahl der Angriffe auf Juden ist in Manchester um 25% gestiegen; in London ist sie zurückgegangen.
Frankreich:
– In Paris wurde ein 8-jähriger jüdischer Junge von einer Gruppe Teenager verprügelt.
Polen:
Polnisches Fernsehen legte nahe, dass die KZs des Zweiten Weltkriegs „jüdische Todeslager“ genannt werden sollten statt „polnisch“ oder „deutsch“; ein Journalist ließ wissen, weshalb: Juden hätten eine Rolle bei der Endlösung der Nazis gespielt.
– In der Folge des polnischen Holocaust-Gesetzes traf die israelische Botschaft in Polen eine Flut an antisemitischen Botschaften über alle Kommunikationskanäle.
Ukraine:
– In einen Buchladen in Lwiw, in dem ein Vortrag den Holocaust stattfand, war ein Maskierter eine Rauchgranate.

Gute Nachrichten aus Israel/Israel für die Welt:
Israel ist Weltmeister im Wasser-Recycling
Sicheres Wasser mit Lischtot

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Indien: Ein Vergewaltigungsopfer (Frau) wurde gezwungen ihren Vergewaltiger zu heiraten – der sich direkt nach der Verehelichung dann durch den muslimischen Scheidungsspruch wieder von ihr trennte. Was dafür sorgt, dass die Frau jetzt nicht nur vergewaltigt und gedemütigt, sondern auch völlig mittellos da steht.
Indien: Acht Muslime wurden festgenommen, weil sie planten eine hinduistische Frau zum Islam zu konvertieren und als Sexsklavin an den Islamischen Staat zu verkaufen.
– Ein anderer Muslim sprach die Scheidung aus, nachdem seine Frau ihn bat die gemeinsame Tochter zur Schule gehen zu lassen.
– Es gibt ja keinen Zwang im Glauben: Die indonesische Provinz Aceh schreibt muslimischen Stewardessen vor ein Kopftuch zu tragen.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
– In Bulgarien hat der Prozess wegen des Bombenanschlags auf israelische Touristen im Jahr 2012 begonnen. Erstaunlich: Trotz eindeutiger Beweise, dass die Hisbollah hinter dem Anschlag steckte, wird das in der Anklageschrift nicht mit einem einzigen Wort erwähnt. Darin haben die beiden Angeklagten keine Verbindung zu ihrer Terrororganisation, sondern offenbar aus reiner Lust und Laune, ganz alleine einen Terroranschlag auf Juden verübt.
Kanada: Eine muslimische Kandidatin für einen Treuhänderposten einer Schule in Calgary behauptete kurz vor der entsprechenden Wahl, sie erhalte rassistische Morddrohungen. Das nutzte ihr nichts, sie wurde nicht gewählt. Die Ermittlungen wurden eingestellt – weil die Dame „unkooperativ“ war und der Beschuldigte glaubhaft darstellen konnte, dass er nichts dergleichen verbrochen hatte. (Mehr noch: Er hatte sie eine Weile gedatet – was eine Racheaktion nahe legt. Darüber hinaus machte die Dame widersprüchliche und erkennbar wahrheitswidrige Angaben.) Dann stellte sich auch noch heraus: Sie ist keine kanadische Staatsbürgerin und damit hätte sie auch gar nicht gewählt werden dürfen. Entsprechend wird gegen sie ermittelt, weil sie auf dem Antragsformular für die Wahl falsche Angaben gemacht hatte.
Paris: Ein Muslim brüllte „Allahu Akbar“, während er eine jüdische Frau ermordete; außerdem bezeichnete er sie als „Satan“ und „dreckige Jüdin“. Jetzt ist er angeklagt. Der Anklagepunkt „Hassverbrechen“ ist fallen gelassen worden.

Christenverfolgung:
2017 gab es in Deutschland fast 100 gezielte Angriffe auf Christen (weil sie Christen sind), darunter ein Mord, 9 Körperverletzungen und eine Brandstiftung. 14 der Fälle waren „christenfeindliche Straftaten“ von Asylbewerben gegen Flüchtlinge.
– In Deutschland werden vermehrt zum christlichen Glauben übergetretene Ex-Muslime als Asylbeantragende abgelehnt – und diese in ihre Herkunftsländer abgeschoben.

Obama Watch:

CAIR – eine Muslim-Organisation, die mehr als zweifelhaften Ruf genießt und trotzdem hofiert wird – konzentriert sich gerne auf „Hassreden“. Allerdings offensichtlich sehr selektiv, denn wenn ein muslimischer Prediger in den USA dazu aufruft Juden zu töten, schweigen die Herrschaften.

Hmm… Unter Obama gab es ständige Provokationen der US Navy durch die Terror-Mullahs. Seit Trump regiert, haben sie das eingestellt. Warum? Weil sie damit rechnen müssen, dass die Navy jetzt nicht mehr einfach kuscht, wie es Obama befahl, sondern schießt, um sich zu verteidigen.

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