Über die Verantwortung des Islam (1): Macht nicht den Islam verantwortlich

Gebt der Religion eine Chance

John Derbyshire, National Review online, 11. Juli 2002

Vor ein paar Tagen hatte mein Sohn Geburtstag. Nun ist es so, dass sein Geburtstag auf denselben Tag im Jahr fällt wie der der Schwester meiner Mutter, Tante Muriel. Diese Tante war sehr gut zu mir, als ich Kind war. Ich lebte lange Zeiträume in ihrem Haus; das war – und ist immer noch – im Witton District von Birmingham, einer alten Industriestadt in den englischen Midlands. (Samuel Johnson, der aus dem nahen Lichfield stammte, prahlte über seine Heimatstadt, dass „Wir eine Stadt der Philosophen sind. Wir arbeiten mit unseren Köpfen und lassen die Dummköpfe in Birmingham für uns mit den Händen arbeiten.“)

Witton ist ein Bezirk roter Backstein-Reihenhäuser des 19. Jahrhunderts. In meiner Kindheit war es ein Viertel der weißen Arbeiterschaft mit vielen kleinen Fabriken, von denen sich die meisten einer Form der Metallbearbeitung verschrieben hatten. Tante Muriel arbeitete als „Tee-Mädchen“ für eine dieser Firmen und nahm mich meistens auf ihren täglichen Gängen dorthin mit, wenn sie Tee für die Mittagspause der Arbeiter kochte. Ihr Ehemann, Onkel Fred, arbeitete in einer anderen Firma und stellte elektrische Ausrüstungen her.

Sie sind jetzt beide Rentner, leben aber immer noch in demselben Haus in derselben Straße. Witton ist nicht länger ein Ort der weißen Arbeiter. In den 1970-er Jahren zogen die meisten Weißen aus. Ihre Häuser wurden von denen gekauft, die die Engländer als „asiatische“ Immigranten bezeichnen – in diesem Fall hauptsächlich Muslime aus Pakistan und Bangladesch. Muriel und Fred sind nicht die letzten Weißen in ihrer Straße, aber Weiße sind heute eine kleine Minderheit.

Aufgrund der Zufälligkeit der Geburtstage rufe ich Tante Muriel an diesem Tag immer an und wir reden lange mit einander. Es geht natürlich hauptsächlich um Familiensachen, aber eines Tages drückte ich einige Sorgen darüber aus, wie es ihnen ginge. Beide sind alt und haben so langsam Schwierigkeiten sich zu bewegen. Tante Muriel, eine Frohnatur, hatte damit keine Probleme. „Oh, uns geht es gut. Und die Nachbarn sind wunderbar. Wir bekommen so viel Hilfe angeboten fürs Einkaufen, die Gartenarbeit, für alles. Allerdings von den Asiaten. Sie sind wirklich sehr nett. Die Engländer bieten keine Hilfe an!“

Diese „asiatischen“ Nachbarn sind natürlich solide Muslime – es gibt in der Nähe auch eine recht große Moschee. Tante Muriels Bemerkung machte mich nachdenklich. Ich denke, es könnte eine Art Stockholm-Syndrom vorliegen – so nach dem Motto: „Wenn wir schon unter all diesen Muslimen fest sitzen, dann können wir uns auch auf ihre positiven Seiten konzentrieren, um das Beste draus zu machen.“ Nun kenne ich meine Tante aber gut genug um zu wissen, dass sie nicht so reden würde, wenn nichts dran wäre. Ich vermute, dass ihre muslimischen Nachbarn wirklich nett sind oder zumindest mehr freundlich als unfreundlich.

Haben wir – die USA, der Westen – eine Auseinandersetzung mit dem Islam? Wir haben mit Sicherheit eine Auseinandersetzung mit einer Menge Muslime. Mit einer Bande muslimischer Fanatiker, die im letzten September 3.000 von uns ermordete. Die Medien in muslimischen Ländern sind voll von Antiamerikanismus. Darüber hinaus praktizieren die meisten muslimischen Länder Regierungsformen, die mit den von den Amerikanern bevorzugten Vorstellungen von Politik nun überhaupt nicht überein stimmen. Sie sind despotisch, intolerant und gegen jede aufklärerische Tendenz gerichtet. Sogar die folkloristischen Aspekte muslimischer Länder erscheinen oft unangenehm: Sie scheinen mit dem Muster der so genannten „schändlichen Kulturen“ übereinzustimmen, in denen die Richtigkeit oder Falschheit einer Tat nicht durch einen inneren moralischen Kompass bestimmt wird, sondern durch die Reaktion der Zuschauer.

Und dann gibt es den fürchterlichen Antisemitismus, mit dem der Islam durchsetzt zu sein scheint. Von Professoren der Theologie an saudischen Universitäten bis zu New Yorker Taxifahrern scheint es manchmal so zu sein, dass man nur leicht an einem Muslim kratzen muss um einen Antisemiten der boshaften, irrationalen Art zu finden, der aus der christlichen Welt seit einem halben Jahrhundert weit gehend verschwunden ist.

Kultivierte Muslime erzählen, dass das in Wirklichkeit nur Antizionismus ist, eine Reaktion auf die Kränkungen, die ihre Glaubensbrüder in Palästina erlitten. Das kann man glauben, wenn man will. Ich glaube das nicht. Es scheint mir einfach anders zu sein. Muslimische Antisemiten sagen „Zionismus“, wenn sie sehr vorsichtig sind, sagen aber meistens „Juden“. Außerdem ist Israel ein ethnischer Staat, eine jüdische Heimstatt. Seine Gefühle ausgerechnet gegen diese Nation zu richten und dabei die Juden anderer Länder außen vor zu lassen (von denen die meisten ohnehin Israel zu einem gewissen Grad unterstützen), ist eine Art moralischer Haarspalterei, zu der wenige Menschen wirklich fähig sind. Ich bin sicher, dass es Antizionisten gibt, die nicht antisemitisch sind (es gibt tatsächlich eine jüdische Sekte, die Neturei Karta, die antizionistisch sind), aber ich bin auch sicher, dass ihre Anzahl gering ist – und unter Muslimen, so glaube ich, unbedeutend. Und natürlich geht muslimischer Antisemitismus auf Zeiten vor der Gründung des modernen Staates Israel zurück.

Was sollen wir als vom Islam halten? Ist er eine grausame, dunkle Religion voller Hass, deren charakteristischstes Merkmal politischer Ausdrucksfähigkeit korrupte Diktatur ist? Wenn das so sein sollte, warum sind all diese Muslime so freundlich zu meiner Tante Muriel? In der Suche nach Aufklärung versuchte ich den Koran zu lesen. Das brachte mich nicht sonderlich weiter. Ehrlich gesagt, fand ich das Ding nicht lesbar. Es scheint keinen „roten Faden“ zu haben, wie es bei den Evangelien oder den geschichtlichen Büchern des Alten Testaments der Fall ist. Er liest sich wie die langweiligen Stücke der Bibel, dem zweiten Buch Mose oder der Offenbarung oder einige der ermüdenden Propheten.

Ich weiß aber nicht, ob das wirklich etwas bedeutet. Die heiligen Bücher anderer Völker sind immer schwer zu lesen. Ich versuchte mich einmal an einigen buddhistischen Schriften; die waren auch reichlich langweilig. Die „Analekten“ des Konfuzius, die ich tatsächlich ganz durch gelesen habe, ist meiner Meinung nach ein echt stumpfsinniges Buch. Die Sache mit heiligen Büchern ist, dass sie nicht wie jedes andere Buch betrachtet werden können. Man muss in sie hinein tauchen, mit Vorzug von frühester Kindheit an. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, muss man sie auswendig lernen – wie es fromme Muslime mit dem Koran tun und ein Gentleman des kaiserlichen China es mit den „Analekten“ zu tun pflegte. Einer der späteren davon, der Gelehrte Cheng Yi aus dem 11. Jahrhundert, berichtete: „Manchmal, wenn ich die Analekten lese, beginnen meine Hände unbewusst zu tanzen oder meine Füße auf den Boden zu klopfen.“ Die Schriften der eigenen Religion zu lesen ist nicht das Gleiche wie eine Novelle oder einen Roman zu lesen. Es ist eine andere Art von Erfahrung, die außen Stehenden nicht möglich ist. (Ich vermute tatsächlich, dass jeder Text tief schürfend erscheinen kann, wenn man ihn genügend verinnerlicht. Für eine Theaterproduktion am College musste ich Samuel Becketts Monolog-Geschichte Imagination Dead Imagine auswendig lernen. Aus der erhabenen und vielleicht etwas voreingenommenen Perspektive des Mittelalters neige ich dazu zu glauben, dass die Sache komplettes Geschwafel ist. Ich kann mich aber daran erinnern, dass ich damals davon recht mitgerissen war und dachte, wenn ich nur seine tiefere Bedeutung ergründen könnte, würde mir das ganze Geheimnis des Lebens offenbart.)

Da mir der Wille fehlt, eine komplette Textanalyse der muslimischen Schriften vorzunehmen, kann ich vielleicht von den gut bekannten Lehrsätzen ausgehen, dass der Islam keine Religion ist, die von ihren Anhängern verlangt, dass sie solch absurde Dinge glauben? In aller Aufrichtigkeit: Ich kann das nicht. Wie mit den Schriften ist es auch mit den Lehrsätzen der Religionen anderer Völker so, dass man sie nur schwerlich auf faire und ausgewogene Weise angehen kann. Die Lehrsätze meiner Religion besagen, dass ich bei der Kommunion tatsächlich das Fleisch und Blut eines Wanderpredigers aufnehme, der vor 1973 Jahren in einem rückständigen Außenposten des Römischen Reiches starb. Ich bin persönlich an den Gedanken gewöhnt, aber ich kann verstehen, dass es für einen außen Stehenden grotesk erscheinen könnte. Dass Mohammed Gottes Botschafter war, erscheint nicht a priori weniger wahrscheinlich, als dass Jesus Christus Sein Sohn war. Mit dem, was ich über den Islam weiß, erscheint er sogar weniger mit abergläubischen Extravaganzen gespickt zu sein als andere Religionen. Weinende Statuen, Heiligen-Erscheinungen, Felsbrocken, die in der Luft schweben (wie der, der im burmesischen Buddhismus erscheint) oder Tempel, die verschwinden, wenn man sich ihnen zu nähern versucht (die Hindus haben mindestens zwei davon) – all dieses Tamtam scheint im Islam nicht zu existieren. Er ist eine strenger, abstrakter Glaube, der eng an seinem Buch klebt – ähnlich den strengeren Formen des Protestantismus.

Da mir die textlichen oder philosophischen Grundlagen gegen den Islam fehlen, kann ich soziale oder historische Dinge anführen? Immerhin gibt es, wie ich oben schon darstellte, keine besonders erfolgreichen islamischen Staaten, es hat sie seit dem Mittelalter nicht gegeben. Den Islam als die vorherrschende Religion des eigenen Landes zu haben, scheint eine sichere Garantie für intellektuelle, politische, wirtschaftliche und militärische Stagnation zu sein – im günstigsten Fall (Malaysia, Indonesien) für eine schwache Art von Kumpel-Kapitalismus. Ich bin allerdings auch nicht sicher, ob das gegen den Islam verwendet werden kann. Das Christentum ist an einigen recht schrecklichen Orten die vorherrschende Religion – z.B. in einer Reihe von afrikanischen Staaten. Armenien und Äthiopien sind nicht gerade überwältigend erfolgreich. Das Christentum war 900 Jahre lang die dominierende Religion in Russland, was aber offensichtlich die armen Russen nicht gegen die Schrecken des Leninismus immun machte. (Ähnliches gilt für Kambodscha und den Buddhismus.) Bis vor 30 Jahren waren Spanien und Portugal so arm und unkreativ wie die heutigen Ägypten und Syrien, obwohl sie fromm christlich waren. Anhand des historischen Beweismaterials erscheint es so, dass jeder Horror, den man aufzählen kann – natürlich einschließlich des Antisemitismus – jede Nation mit jeder Religion befallen kann.

Was ist aber mit dem fatalistischen Aspekt des Islam: Insch’Allah, es ist Allahs Wille, du kannst nichts dagegen tun, am besten beruhigst du dich, setzt dich hin und schreibst ein Gedicht darüber. Wirkt das nicht Unternehmergeist und Selbsterfüllung entgegen? Na ja, vielleicht tut es das, aber mit dem Calvinismus muss es dann genauso sein, da er doch noch mehr von Vorherbestimmung geprägt ist. In der modernen Schweiz und in Holland war der Calvinismus dagegen ein Motor der verfassungsmäßigen Entwicklung und des intellektuellen Fortschritts. Er war eine Schlüsselkomponente im Erfolg der ersten amerikanischen Kolonien.

Ich kann die verärgerten E-Mails bereits in meiner Mailbox klappern hören: „Derb hat sich dem Multikulturalismus verschrieben! Er glaubt, der Islam sei so gut wie das Christentum!“ Habe ich nicht und tu‘ ich nicht. Ich glaube nicht, dass Mohammed Gottes Botschafter war. Ich glaube, dass das Christentum eine Reichweite und eine Tiefe hat, die andere Glauben nicht besitzen. Eine schnelle Durchsuchung des Koran nach dem Schlüsselwort „frei“ deutet an, dass es in ihm nichts Vergleichbares für Johannes 8:32 gibt („und ihr werdet die Wahrheit erkennen[a], und die Wahrheit wird euch frei machen“). Alles, was ich sagen will, ist, dass ich die Rückständigkeit, Grausamkeit, Ignoranz und Intoleranz der arabischen Welt oder Pakistans oder des Iran nicht notwendigerweise dem Islam zuschreiben kann.

Ich bin nicht sicher, dass die Lehren einer Religion zwangsläufige Konsequenzen für das Schicksal der Glaubensgemeinschaften haben. Steve Sailer merkte an, wenn das ganze Wissen eines Marsmenschen aus der Bibel stammen würde, dann müsste er schließen – nach dem Hören der donnernden, verärgerten Stimme des alttestamentlichen Jehova, nach dem Lesen der Eroberungen Josuas, Gideons und Davids, gefolgt von den milden Worten von Christus und Paulus, dass diese kriegerischen, kämpferischen Juden die sanftmütigen, die andere Wange hin haltenden Christen seit 2000 Jahren herumgestoßen haben müssen. Das ist ja nun – na ja, nicht ganz das, was geschehen ist.

Texte sind nie so wichtig wie die Einstellungen, die Menschen ihnen gegenüber einnehmen. Es ist Allgemeingut der politischen Wissenschaften – ich glaube, Aristoteles bemerkte das – dass ein Staat eine sehr demokratische Verfassung haben und trotzdem eine Diktatur sein kann und umgekehrt. (Die Volksrepublik China ist , wenn man nach ihrer Verfassung geht, eine perfekte Demokratie mit der vollen Bandbreite ziviler Freiheiten; Großbritannien ist aufgrund gleichen Maßstabs eine absolute Monarchie.) Es gibt in der Bibel haufenweise Textabschnitte, die ich höflich ignoriere – z.B. den Kram aus dem 3. Buch Mose über die richtige Art des Sklavenerwerbs.

Wirklich wichtig in der Bestimmung des Schicksals und Charakters eines Volkes sind Kultur, Tradition, eingefleischte Handlungsweisen. Meistens macht Religion nicht mehr als, diese Dinge etwas zu modellieren und sich um sie herum zu legen. Die Vorliebe der germanischen Völker für Volksversammlungen, Parlamente, Althinge, Debatten und Wahlen scheint aus der Zeit vor dem Christentum zu stammen; die Entschiedenheit und das Selbstvertrauen jüdischer Frauen kann man weit zurück im Alten Testament bereits sehen, in den Geschichten von Sarah und Deborah – lange bevor das Judentum sesshaft wurde. Ich weiß es nicht, aber ich würde darauf wetten, dass Araber ihre Frauen aus dem öffentlichen Leben heraus hielten, lange bevor Mohammed auftauchte. Ich würde mich nicht wundern, wenn ich erführe, dass sie auch bereits recht unfreundlich zu Juden waren.

In unserem derzeitigen Konflikt sind alle unsere Feinde Muslime. Ich glaube dennoch nicht, dass unser Feind der Islam ist. Der Islam kam als primitive Stammesgesellschaft auf, die seitdem nie wirklichen politischen Fortschritt erfuhr. Die Araber sind heute immer noch primitiv und am Stamm orientiert, aber ihr Versagen moderne Nationalstaaten zu schaffen kommt aus ihren alt hergebrachten Gewohnheiten, Verhalten und sozialem Austausch, aus geografischen Beschränkungen, nicht aus dem Islam. Die arabischen Länder, die auf säkularen Prinzipien gründen – Irak und Syrien – sind sogar noch herunter gekommener und korrupter als die Theokratien.

Und obwohl eine Religion mit dem menschlichen Material arbeiten muss, das es vorfindet, kann sie erhebend und Fortschritte machend sein. Der englische Romanautor Evelyn Waugh konvertierte zum Katholizismus. Er blieb trotzdem ein furchtbarer Mensch: rüde, egoistisch und ein krachender Snob. Als einer seiner Freunde ihn tadelte, weil er kein besserer Christ sei, antwortete Waugh: „Mein lieber Freund, du kannst es dir nicht vorstellen. Ohne meinen Glauben wäre ich kaum menschlich.“ Ich glaube, so ist es mit der ganzen Menschheit. Religion kann uns nicht perfekt machen und natürlich wissen wir alle, dass schreckliche Dinge im Namen Gottes getan werden. Insgesamt sind wir aber mit Religion besser dran als ohne. So schlecht wir uns auch manchmal mit ihr verhalten, ohne sie würden wir kaum menschlich sein.

Eine fest gefügte und etablierte Religion wie der Islam ist ein Schatz der menschlichen Rasse mit dem Potenzial die Herzen weicher zu machen und den Verstand des Gläubigen zu erleuchten. Es könnte das Instrument sein, die Gläubigen aus dem Lügensumpf zu ziehen, aus der Grausamkeit, Intoleranz und Stagnation, in die ihre Stammeskulturen sie gerissen zu haben scheinen. Wenn der Islam heute der Welt ein hässliches Gesicht zeigt, ist das kein Grund den Islam aufzugeben. Das Christentum zeigte im Dreißigjährigen Krieg auch ein ziemlich hässliches Gesicht (ganz zu schweigen von den Kreuzzügen). Ein paar Generationen später beendete es den Sklavenhandel, sorgte für den spirituellen Treibstoff einer mächtigen kommerziellen Zivilisation und brachte Bildung und Medikamente an Orte, die weder das eine noch das andere je hatten.

Statt den Islam zu verspotten und aufzugeben, sollten wir seine Gläubigen auffordern sich die edleren und großzügigeren Texte ihrer Schriften anzusehen, die Texte, die eine gemeinsame Menschheit betonen. Wir können nichts gewinnen, wenn wir die ehrlichen Muslime ausstoßen, wie auch sie nichts davon haben die Feinde des Westens zu sein. Wenn wir uns an das erste erinnern können und sie überzeugen, sich an das zweite zu erinnern, könnte es die Aussicht geben, dass den Legionen von mit glänzenden Augen den Koran schwingenden Mördern die Unterstützung entzogen wird, mit denen die Welt zur Zeit infiziert ist, und den zerstörerischen Zusammenprall zu vermeiden, von dessen Unvermeidbarkeit wir alle langsam, aber sicher überzeugt werden.

 

Ein Gedanke zu “Über die Verantwortung des Islam (1): Macht nicht den Islam verantwortlich

  1. Über diesen Text ist die Geschichte und sind die Entwicklungen wohl klar hinweggegangen. Gutmenschen und -menschinnen gibt es überall.

    Wie es Tante Muriel wohl heute geht?

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