Schaschlik

Ein ägyptischer Parlamentarier fordert den „schändlichen“ Friedensvertrag mit Israel abzuschaffen

Die Hisbollah lagert ihre Waffen inzwischen verstärkt an Orten, von denen sie annimmt, dass die Israelis sie nicht bombardieren werden. Dazu hat sie gut 40 Hektar Land in drusischen Orten im Libanon gekauft. Drusenorte, glaubt die Hisbollah, wird die IDF nicht angreifen.

Die ägyptische Armee gibt an ein ISIS-Komplott zur Ermordung von Hamas-Chef Ismail Haniyeh aufgedeckt und vereitelt zu haben.

Der PA-„Botschafter“ in Moskau ließ wissen, dass die PA überlegt eine eigene Währung einzuführen; das sei aber noch im Stadium des Nachdenkens.

Ein Sprecher von Mahmud Abbas beschuldigt den US-Botschafter in Israel, er liefere „Vorwände für Gewalt“; er repräsentiere Israel statt den USA und damit sei er für die Gewalt (der Araber) verantwortlich. Anlass ist Friedmans Kritik an der PA, dem Mord in Ariel und dem allgemeinen Lob, das der Mörder von PA-Arabern und –Organisationen erhielt.

EU-Parlamentarier drängen die USA ihre finanziellen Zusagen an die UNRWA zu erfüllen.

Klare Worte eines ägyptischen Journalisten und Fernseh-Moderatoren: Die Palästinenser, die das Olympia-Massaker von 1972 in München verübten, waren Terroristen, keine Fedajjin.

Nachdem anscheinend ein israelisches Kampfflugzeug von der syrischen Luftabwehr getroffen wurde und in Israel abstürzte, prahlen die Feinde. Ein Bericht aus dem Libanon behauptet die syrische Luftabwehr habe 70% der von Israel geschossenen Raketen auf syrische Ziele abgeschossen; der Iran tönt, der Abschuss sei „eine deutliche Warnung an Israel“, die „Ära israelischer Luftangriffe ist vorbei“; und die Hisbollah droht, der Abschuss kennzeichne eine „neue strategische Phase“.

Eine  arabische Knessetabgeordnete behauptet die Eskalation mit Syrien sei von Premierminister Netanyahu gewollt und provoziert, um von den Korruptionsermittlungen gegen sich abzulenken.

Die PA verurteilte den Besuch von 9 Reportern aus Marokko, dem Libanon, Irak, Jemen und Syrien in Israel und fordert, dass sie boykottiert und bestraft werden. Der Besuch werbe für „Normalisierung“ zwischen Arabern und Israel. Die Reporter hätten sich auf die Seite Israels und seinem Terrorismus gestellt. Jetzt müssten „Straf- und Abschreckungsmaßnahmen“ getroffen werden, damit es solche verbrecherischen Besuche nicht noch einmal gibt.

Mahmud Abbas hat versucht den indischen Premierminister Modi für sich einzuspannen. Er hat ihm seine Vorstellung von Verhandlungen nahegebracht – dass Staaten der internationalen Gemeinschaft sich einschalten, um die vorher von den Terroristen festgelegten Ziele als Endergebnis der Gespräche schon festzulegen und dann durchzusetzen. Modi hat ihm höflich einen Korb gegeben, indem er sagte, dass Indien findet, eine endgültige Lösung könne nur über Dialog gefunden werden.

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Es gibt Berichte, dass aus dem Irak, Syrien und Libyen in den Gazastreifen zurückgekehrte oder im Sinai verbliebene IS-Kämpfer die Hamas bekämpfen.
– Die Hamas wirft der PA vor Israel geholfen zu haben den Terroristen Ahmed Jarrar zu finden.

UNO usw.:
– Israels UNO-Botschafter Danny Danon forderte den UNO-Sicherheitsrat auf den Mord von Ariel zu verurteilen; statt Mahmud Abbas einzuladen, sollte dieser aufgefordert werden die Terroristen nicht weiter mit Gehältern zu belohnen.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit)

Großbritannien:
– Die Fans des FC Chelsea skandierten wieder antisemitische Lieder – eine Woche nach Beginn der Anti-Hass-Kampagne des Vereins.
– Die Polizei untersucht Antisemitismus-Vorwürfe beim Spiel von Liverpool gegen Tottenham. Liverpool-Anhänger sollen die Fans der Hotspurs mit entsprechenden Sprüchen bedacht haben.
Italien:
Fans von Verona Calcio skaniderten auf eine Sommerfest „Hitler ist mein Freund“ und sangen davon, wie sehr sie das Hakenkreuz mögen. Örtliche Gemeindevertreter taten das als „Streich“ ab – bis einige Monate ein Video auftauchte, auf dem christliche Objekte entweiht wurden. Da hagelte es auf einmal Verurteilungen. Rassismus und Antisemitismus sind inzwischen in Italien weit verbreitet. Entsprechende Verbrechen haben sich verzehnfacht.
Spanien:
– Auf die Synagoge von Barcelona wurden antisemitische Hass-Sprüche gesprüht („Schweine, verlasst das Land“)
Polen:
– Die Diskussion um das polnische Holocaust-Gesetz hat in den polnischen Medien antisemitische Kommentare ausgelöst.
Baltikum:
– Der in Litauen für akademische Ethik verantwortliche Parlamentarier setzte eine Belohnung dafür aus, dass jemand eine Arbeit (Sammlung von Dokumenten, Informationen und Material, eine mindestens 10 Seiten lange Arbeit schreiben) über die Beteiligung der Juden an Kriegsverbrechen und Mord während des Zweiten Weltkriegs (sprich: dem Holocaust) schreibt.
Griechenland:
– Nur Tage, nachdem das Holocaust-Mahnmal in Thessaloniki mit „Free Palestine“ beschmiert wurde, fand man jetzt ein Nazi-Graffiti mit „Goldene Morgenröte“ darauf.
USA:
– Ein Professor der Columbia University sagte, die Frauenbewegung sei von Zionisten gekapert worden (und drängt darauf, dass bei jeder Veranstaltung Poster von Ahed Tamimi/„Shirley Temper“ aufgehängt werden.

Jihad:
Oklahoma: „Allah“ brüllender Muslim stach Mann nieder, der den Islam nicht annehmen wollte.

Dhimmitum, Muslimisches Herrenmenschentum, Anspruchsdenken, Frauenfreundlichkeit, Güte, Beiträge zur westlichen Gesellschaft, irre gewordene Westler, usw.:
Schweden: Bewaffnete Polizei muss alle Polizeiwachen in Muslim bewachen.
Irland: Ein muslimischer Prediger (führendes Mitglied des Islamischen Kulturzentrums) sagte, er sei nicht für Genitalverstümmelung bei Frauen, aber für weibliche Beschneidung. Sie sei keine Pflicht, sollte aber vom Gesetz erlaubt werden, schließlich sei sie dasselbe wie die männliche Beschneidung. Vom Islam sei beides vorgeschrieben. Der Prophet soll gesagt haben, dass Beschneidung für Männer ein Gesetz ist und ein Schutz der Ehre für die Frauen.
Großbritannien: Ein somalischer Muslim vergewaltigte eine Teenagerin; er sagte ihr auf ihr Bitten hin, sie sei noch Jungfrau, sie könne keine Jungfrau sein, sie sei ja eine Weiße.

Christenverfolgung:
Kenia: Muslimische Studenten schlugen christliche Schüler und stachen auf sie ein, weil diese sich weigerten zum Islam zu konvertieren.
Indonesien: Ein Mann mit einem Schwert verletzte 4 Gottesdienstbesucher in einer Kirche, darunter einen Priester. Auch ein Polizist, der den Attentäter anschoss, wurde noch verletzt.

BDS fail:
– Dem Senat des US-Bundesstaats Ohio wird ein Gesetzesentwurf vorgelegt warden, der die BDS-Bewegung verurteilt.

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