Der „Palästina-Marathon“ ist etwas rein Politisches. (Gibt es da überhaupt jemanden der läuft?)

Elder of Ziyon, 23. März 2018

Heute ist „Palästina-Marathon“.

Von Fotos der Veranstaltung bei Ma’an ist offensichtlich, dass Sport das Letzte ist, was die Organisatoren wie auch die Teilnehmer im Sinn hatten.

Die Route ist eigens so gewählt worden, dass die Sicht der Teilnehmer auf die Schutzbarriere maximiert wird.

Die Route wurde ziemlich bewusst gewählt: „Das Rennen beginnt an der Geburtskirche im Zentrum der Altstadt von Bethelehem, führt die Läufer durch Bethlehem, durch zwei Flüchtlingslager – Al-Aida und Ad-Dheischeh – und entlang der Mauer, die vom Internationalen Strafgerichtshof 2004 für illegal befunden wurde, aber immer noch steht und die Palästinenser von ihrem Land und voneinander trennt und das grundlegende Menschenrecht der Bewegungsfreiheit verwehrt.“

Das Werbematerial betont, dass der Punkt des Marathons „Rechte“ sind und die EU ist ein enthusiastischer Partner bei dieser politischen Veranstaltung:

Ja, lasst uns den Zaun niederreißen und den Friedensvögeln gestatten zu fliegen. Und die Selbstmord-Bombenanschläge auf israelische Busse wieder aufnehmen.

Ich sah keine Fotos von irgendjemandem, der tatsächlich lief! Sie schienen allesamt die Route entlang spazieren zu gehen.

Beachten Sie auch, dass das Logo des Marathons Israel auslöscht – nicht, dass dies die EU-Partner irgendwie beunruhigen würde.