Schlüsselfrage, die zum jüngsten palästinensischen Propagandatrick zu stellen ist

Aussie Dave, Israellycool, 5. April 2018

Die Palästinenser machen gewiss Überstunden bei ihren Propaganda-Kampagnen. Eine ihrer jüngsten? Schlüssel für den „Marsch der Rückkehr“ herstellen (hat tip: Anarcho-Zionist)

Text: Der junge Ali Banat, Eigentümer des ‚Steel Shop‘, fertigt Schlüssel an, die an Demonstranten verteilt werden, die am „Marsch der Rückkehr“ teilnehmen.

Bedenkt man, dass die Protestierenden aus dem Gazastreifen sind, dann nehme ich an, dass der Laden des Schmiedes auch dort zu finden ist. Was die Frage aufwirft: Wie viel Strom wird für diesen Propagandatrick verbraucht, während die Gazaner über Stromausfälle klagen (und dann Fotos von sich bei Kerzenlicht machen, um einen anderen Propagandatrick zu bedienen)?

Doch das ist nicht die Schlüsselfrage; diese lautet: Wenn diese Protestierenden wirklich Flüchtlinge sind, warum benötigen sie dann angefertigte Fake-Schlüssel? Sie werden doch mit Sicherheit die Schlüssel zu ihren Häusern haben!

Wenn sonst nichts, dann wirft das ein Schlaglicht auf die Tatsache, dass die meisten der sogenannten „Flüchtlinge“ nichts derartiges sind. Lasst uns daran denken, dass die UNRWA eine lächerlich ausgedehnte Definition von „Flüchtlingen“ hat, die diejenigen einschließt, die mindestens nur zwei Jahre vor 1948 in „Palästina“ lebten, sowie alle Nachkommen dieser „Flüchtlinge“ (einschließlich adoptierter Kinder).