Schaschlik

Ein französischer Soziologe hat zugeschlagen: Er ist zu der Erkenntnis gekommen, dass weniger soziale Faktoren, als vielmehr der Islam Ursache für den (muslimischen) Radikalismus ist. Damit kritisiert er seine Kollegen heftig, die immer noch dem Mantra der sozialen Ursachen anhängen.

Die nächste „Geschichtsstunde“ mit der PA: Eine PA-Zeitung verkündete, dass der kapitalistische Westen Israel gründete um sich für die Niederlage der Kreuzritter zu rächen. Israel sei ein „koloniaistische, satanische Pflanze“, ein „vorübergehendes Projekt“.

Wegen des Antisemitismus in der britischen Labour Party hat die israelische Avody (Arbeitspartei) die Kontakte zu den britischen Genossen abgebrochen.

Eine Studie stellte fest, dass es aktuell weltweit immer noch weniger Juden gibt als 1939.

Die Zahl der beim Angriff auf den syrischen Militärstützpunkt vom Sonntag getöteten iranischen Soldaten wird inzwischen mit 7 angegeben.

Das slowenische Parlament hat eine Abstimmung über die Anerkennung des „Staats“ „Palästina“ aus formellen Gründen verschoben; sie soll erst nach den nächsten Parlamentswahlen stattfinden. Der Parlamentspräsident erhielt wegen der Verschiebung Morddrohungen; er würde die Anerkennung Palästinas verhindern.

Arabische Nutzer der sozialen Medien preisen Israels Angriff auf den syrischen Fliegerhorst und fordern, dass der jüdische Staat weiter gegen Syrien und den Iran vorgeht.

Der hat Nerven: Mahmud Abbas beschwert sich über ein „große Verschwörung“ gegen die Palästinenser, ihre Sache, ihre Rechte und Hauptstadt, die vor mehr als 100 Jahren mit der Balfour-Erklärung begann. Die PA würde übrigens den Terror stärker bekämpfen als die meisten Länder.

Der Oberbürgermeister von Dublin nahm am Vorabend des weltweiten Holocaust-Gedenktages an einer „Ramallah-Konferenz“ statt. Auf dieser Konferenz wurde Haddsch Amin al-Husseini glorifiziert, der ehemalige Mufti von Jerusalem und Komplize von Hitler, der die Vernichtung der Juden in Palästina nach deutschem Vorbild plante, sobald die Wehrmacht das Gebiet eroberte.

Tawfik Tirawi vom Zentralkomitee der Fatah sagte im Januar in einem Interview, Hitler sei nicht moralisch verdorben gewesen, sondern wagemutig. Er nennt das „logisch“. In dieses Bild passt auch, dass 3 der PA-Schulen nach arabischen Nazi-Kollaborateuren benannt sind. Mindestens zwei Schulen haben Bilder von Hitler aufgehängt; in mindestens einer wird das Bild von dem Text begleitet: „Ich hätte alle Juden der Welt auslöschen können, aber ich habe einige übrig gelassen, damit die Welt weiß, warum ich sie auslöschte.“ Das soll heute noch auf Facebook zu finden sein.
Der libanesische Zweig der Fatah bezeichnete die Palästinenser als Hitlers wahre Opfer und Lord Balfour als Antisemiten. Der Unterschied zwischen Hitler und Balfour habe darin bestanden, dass Balfour Kolonien hatte, wohin er die Juden schickte, während Hitler keine hatte, also musste er sich vernichten.

Die iranische Drohne, die im Februar in den israelischen Luftraum eindrang, war mit Sprengstoff beladen. Mit ihr sollte offensichtlich ein Angriff ausgeführt werden.

Eine Gruppe chinesischer Touristen stellte sich auf Stufen auf dem Tempelberg für ein Gruppenfoto auf – und hielt dabei eine israelische Flagge. Das war das erste Mal seit einem kurzen Moment 1967, dass die israelische Flagge auf dem Tempelberg zu sehen war. Juden hätten das nicht machen können – sie werden streng durchsucht, wenn sie den Tempelberg besteigen und zudem von Polizisten sowie Waqf-Wächtern begleitet.

Ein Hamas-Prediger erweitert das Märtyrertum; gemäß seinen Angaben erhalten jetzt auch schon die, die sich neben einem „Märtyrer“ befinden Belohnungen von Allah, auch wenn die etwas weniger hoch ist.

Auf twitter gibt es einen Gruppe „Jeremy Corbyn – True Socialism“ (Jeremy Corbyn – wahrer Sozialismus). Neues Gruppenfoto:

In Gaza gab es heute (Sonntag) Demonstrationen zur Unterstützung von Assad, Iran und Hisbollah.

Presselügen:
– Am Montag gab es Berichte über einen israelischen Luftangriff in Syrien. Eine ganze Reihe Qualitätsmedien entschieden sich, dazu Bilder zu bringen, die verletzte Kinder zeigen – die aber Opfer des Giftgasangriffs der Assad-Luftwaffe in Douma in der Vorwoche waren.
AP „berichtet“ über den „Rückkehrmarsch“ im Gazastreifen – ohne auch nur einmal das Ziel der Veranstaltung zu erwähnen: die „Rückkehr“ (samt Vernichtung Israels)!

Die ausgesöhnten Terroristen:
– Ein Berater von Abbas wirft der Hamas vor den PalArabern im Gazastreifen praktisch zu sagen: „Geht los und sterbt“ – für positive Medienberichte. (Komisch, selbst die Fatahniks wissen, was die westlichen Medien, Politiker und Eliten nicht begreifen (wollen).
– Die PA hält die Gehälter der öffentlichen Bediensteten des Gazastreifens zurück.

UNO usw.:
– Nächsten Monat wird Syrien den Vorsitz des UNO-Forums die Beseitigung von Chemieewaffen übernehmen.
– Die UNESCO hat 2 übel antiisraelische Resolutionen zu Jerusalem und dem Gazastreifen für sechs Monate aufgeschoben, nachdem es intensive diplomatische Verhandlungen gab.

Der alltägliche Antisemitismus: (eine umfassende Sammlung gibt es auf The New Antisemit; auf twitter gibt es für den deutschsprachigen Raum die „RIAS“ (Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus):

Araber/Islamstaaten:
– Ein irakischer Parlamentarier deutet an Juden würden irakisches Öl stehlen.
– Eine ägyptische Journalistin ließ wissen: Das Ausmaß des Holocaust ist nur ein Gerücht.
Großbritannien:
– Eine Dozentin der Queen Mary University London bezichtigt Europa, es erkenne die Hamas nicht als demokratische, liberale und legitime Führung der Palästinenser an, weil sie damit einem Ritual folgen, das ihnen von Israel aufgezwungen wird.
Frankreich:
– Die Büros einer jüdischen Studentenvereinigung in Paris geplündert und mit antiisraelischen Graffiti beschmiert – am selben Tag, an dem es Märsche gegen Antisemitismus gab.
– Neben die Tür einer jüdischen Grundschule in Paris wurde „Drecksjude“ und ein Hakenkreuz geschmiert.
Polen:
– Ein enger Freund des stellvertretenden polnischen Premierministers twitterte: „Die Juden sind keine Menschen, sondern Tiere.“
Russland:
– In St. Petersburg wurde ein 27-jähriger Israeli so zusammengeschlagen, dass er an seinen Verletzungen starb. Es wird von einer antisemitisch motivierten Tat ausgegangen.
Ukraine:
– Das Plaza-Hotel in Uman hat ein Schild aufgehängt, das Juden den Zutritt verbietet.
USA:
– Die der antisemitischen Vorfälle in den USA ist 2017 um 57% gestiegen.

Die Religion des Friedens, der Liebe, der Frauenrechte und Wissenschaften:
Frankreich: Ein Muslim verprügelt den Freund seiner Tochter und versucht ihn zu erwürgen, weil er kein Muslim ist.

Jihad:
Frankreich: Eine „Allahu Akbar“ brüllende Muslima drohte sich beim Fernsehfestival in Cannes in die Luft zu sprengen. Sie ließ sich dabei von ihren 4 und 2 Jahre alten Kindern begleiten.
Ägypten: Der IS reklamiert einen Anschlag im Sinai für sich, bei dem es 8 Tote gab.

gemaasregelt:
– Ein renommierter katholischer Historiker wurde von Facebook für 30 Tage gesperrt, weil er darauf aufmerksam machte, dass historisch nicht der Islam zu Deutschland gehört, sondern die Verteidigung gegen den Islam.
Facebook droht „Voice of Europe“ mit Sperre bis Löschung ihrer Seite. Aktueller Anlass: Sie berichteten darüber, dass der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Claus sagte, der Zustrom der Migranten sei vergleichbar mit der Invasion Europas durch die der Barbaren.“ Diese Meldung brachte auch Russia Today – dort steht sie immer noch, wurde nicht von Facebook moniert.
– Die Facebook-Zensur machte das, was sie immer macht. Nur diesmal hatte es eine Staatssekretärin der CDU erwischt (auch noch eine türkischstämmige). Und dann hatte sich auch noch BILD der Sache angenommen. Da war die Löschung auf einmal ein „Versehen“…

Christenverfolgung:
Zypern: Eine Gruppe Muslime griff außerhalb einer Kirche Christen an; sie brüllten, beschimpften die Gottesdienstbesucher und schlugen sie. Bei Erscheinen der gerufenen Polizei verschwanden die Muslime.
Zypern: Etwa 20 Migranten griffen eine christliche Gemeinde vor einer Kirche an. Sie schrien, fluchten und schlugen die Gottesdienstbesucher.
University of Washington: Eine Dozentin, die Englisch als Zweitsprache unterrichtet, wurde von einer Studentin bei der Universitätsleitung angezeigt und von dieser abgemahnt, weil sie in einem Kurs auf die Frage, was sie später mal tun möchte, sagte, sie wolle nach ihrer Pensionierung den Menschen von Gott erzählen. Außerdem hatte sie der Studentin einmal in einem persönlichen Gespräch erzählt, dass sie in Zeiten, in denen es ihr nicht gut geht, betet. Diese Studentin zeigte sie an, nachdem sie in einem Kurs durchgefallen war. Die Universitätsleitung behauptet, die Lehrbeauftragte diskriminiere und schikaniere Muslime.

Obama Watch:

Was haben sie über die Trump-Zölle gewütet – und was ist? China z.B. will jetzt seine eigene Abschottung über Zölle gegenüber den USA herunterfahren und seine Märkte öffnen, um nicht so heftig von den neuen Zöllen betroffen zu sein. So einfach kann das gehen. (Und wieder ein Erfolg für Trump.)

Die Obamedien:
Daniel Greenfield hat sich mal die Teilnehmer (und Organisatoren) der „Jugend“-Demo „Marsch für unser Leben“ angesehen, mit dem in Washington gegen die Waffengesetze und für eine Verschärfung derselben demonstriert wurde; außerdem eine aktuelle Umfrage zu Waffenbesitz. Ergebnis: 1.) Die „Jugend“-Demo-Teilnehmer waren vorwiegend von Ältere, nicht Jugendliche; sie waren zu Teil nur da, weil sie gegen Trump sind, links stehen und Luft ablassen wollten. Und die jungen Menschen (18-34 Jahre) sind weit stärker GEGEN eine Verschärfung der Waffengesetze, während es die über 60-jährigen sind, die mehrheitlich die Verschärfung fordern. Unsere (wie auch die US-Medien) haben eine Nebelwand geworfen, ihre Berichterstattung hatte wenig mit der Realität zu tun.

Wer beschimpft, bedroht, beleidigt, verletzt wen?
– Im Juni 2016 versammelten sich Trump-Anhänger in Convention Center von San Jose. Hinterher wurden sie von Anhängern von Bernie Sanders, von Muslimen, mexikanischen Nationalisten, Anarchisten und weiteren Linken angegriffen, gejagt, verprügelt, schwer verletzt. Die Polizei hielt sich außer Sichtweite. Die Verletzten verklagten den Bürgermeister von San Jose deshalb. Das Gerichtsverfahren begann am Montag. Der Anwalt der Stadt San Jose gab dabei an, die Trump-Anhänger hätten die Prügel verdient und hätten die Arena nicht verlassen sollen. Also seien sie schuld daran, dass sie verprügelt wurden.

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