Stoff für’s Hirn

Stefan Frank hat sich der Berichterstattung der Medien zu den Geschehnissen am Gazastreifen angenommen und offenbart, wie sehr darin alles ausgeblendet wird, was entscheidend zum Verständnis der Ereignisse zu wissen nötig wäre. Und das gilt auch für die Politik – als Beispiel bringt er hier die sozialdemokratische Fraktion des Europaparlaments, die sich besonders übel hervortut.

Was ist das Problem Nummer 1 im Gazastreifen und dem Westjordanland? Israelische Gewalt? Pöse Soldaten und Siedler, die Araber unterdrücken? Infolge der „Belagerung“ hungernde Araber? Die NZZ weiß Überraschendes zu berichten!

Die „Palästinenser“ kümmern die Welt nur, wenn Israel ihnen etwas tut. Stefan Frank beweist es (mal wieder) anhand des Libanon.

Gatestone Institute:
Frankreich bald ohne Juden?
Nigerias Christen heute, Europas Christen morgen

Audiatur-Stiftung:
Das makabre Nullsummenspiel an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel
Warum hat Assad chemische Waffen eingesetzt? Weil er es kann
Gibt es muslimische Fachkräfte in Israel?
Judenhass und Nationalismus – Über das Holocaustgesetz der polnischen Regierung
Worum ging es bei der Kontroverse der Kirchen in Jerusalem ?
Antisemitismus: Sonderfall Schweiz?
Israelische NGO „Save a Child’s Heart“ erhält UN-Preis
Iran fackelt den Gazastreifen ab

Daniel Pipes:
Ein historischer Schritt in Österreich?

politisches.ch – (Daniels Blog)
Arabische Bürger stellen sich hinter Israel, prügeln auf die Hamas ein wegen der Grenzproteste im Gazastreifen

Off-topic:
– Zweierlei Maß beim Maasregeln (und eine kräftige Lügen dazu): Wie verlogen Facebook mit islamkritischen Äußerungen manchmal dann doch zurückrudert.
Mehr zu Facebooks Zensur konservativer Medien. Auch hier:
Facebook droht „Voice of Europe“ mit Sperre bis Löschung ihrer Seite. Aktueller Anlass: Sie berichteten darüber, dass der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Claus sagte, der Zustrom der Migranten sei vergleichbar mit der Invasion Europas durch die der Barbaren.“ (Eine Meldung, die bei Russia Today nicht moniert wurde.)

Thilo Schneider über das ewige Relativieren nach Anschlägen.

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